CLEAVE - Die Kaerntner des Tages

Saturday, November 15th, 2008

Gratuliere, Jungs!

Toller Artikel in der Kaerntner Zeitung! Ich weiss, wieviel Zeit und Arbeit ihr in eure Sache steckt (durch unsere Zusammenarbeit mit Wolfsberg Studios)!

Nochmal, Gratulation, zu den verdienten Lorbeeren! Hier, euer Artikel (www.kleinezeitung.at):



mehr NEWs zu Cleave auf deren Redwired Seite und auf YOUTUBE:

Heavy Greetz! Euer,
Daniel

Austrian Companies: OBI

Wednesday, November 12th, 2008

In English, please!:

  German  |  English

OBI ist die führende Marke im europäischen Bau- und Heimwerkermarkt mit derzeit insgesamt 519 OBI Märkten.

International gehören zu rund 450 OBI Märkten ein integriertes oder ein freistehendes OBI Gartenparadies. Insgesamt erzielte die OBI Unternehmensgruppe - einschließlich aller Zentralgesellschaften - zum Geschäftsjahresende einen Gesamtumsatz von 7,1 Milliarden Euro. Davon in den OBI Märkten in Deutschland 3,6 Mrd. Euro und in den Ländern 2,2 Mrd. Euro. Das Unternehmen OBI beschäftigt rund 38.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

In Österreich ist OBI seit 1994 am Markt. Gemeinsam mit sieben Franchisepartnern werden derzeit 35 Märkte betrieben (davon 6 Eigenmärkte). Insgesamt 1.900 Mitarbeiter sind für das OBI System in Österreich tätig.

 

Obi Weltweit

 

Die Expansion von OBI wird sich in den nächsten Jahren auf Europa konzentrieren. Das angestrebte Ziel ist die Marktführerschaft. Vor allem in Osteuropa sieht OBI seine potenziellen Wachstumsmärkte. Zum heutigen Zeitpunkt ist OBI in 11 zentral- und osteuropäischen Ländern vertreten. Der Markteintritt in der Ukraine steht bevor. Mit dem Markteintritt in Kroatien betreut die österreichische Zentrale in Wien neben Slowenien und Bosnien-Herzegowina das dritte Expansionsland.

Die Verkaufsflächen der OBI Märkte haben sich seit der Eröffnung des ersten OBI Marktes 1970 (Einkaufszentrum Alstertal, Hamburg-Poppenbüttel, Deutschland) von 870 m² auf mittlerweile mehr als 12.000 m² vergrößert. Die Gesamtverkaufsfläche im Geschäftsjahr 2006/2007 beträgt 3,3 Millionen m².

 

Geschichte

Vor über 30 Jahren begann in Deutschland mit einem 870 m² großen Markt im Einkaufszentrum Alstertal in Hamburg-Poppenbüttel die Erfolgsgeschichte der OBI Bau- und Heimwerkermärkte.

Dr. Emil Lux und Manfred Maus entwickelten in Wermelskirchen seit dem Ende der Sechzigerjahre das für Deutschland völlig neue Geschäftsmodell der in den USA schon länger sehr erfolgreichen Do-it-yourself-Märkte. Diese Geschäfte boten unter einem Dach alle Sortimente fürs Selbermachen an. 12 Mitarbeiter zählte damals der erste 870 m² große OBI Markt im Einkaufszentrum Alstertal in Hamburg-Poppenbüttel. Bekam man bis dahin Werkzeuge und Nägel ausschließlich beim Eisenwarenhändler, Farben und Tapeten im Farbenfachgeschäft und Holz beim Holzhändler, so konnten die Kunden im OBI Markt alles aus einer Hand bekommen. Werblich wurde die Idee mit „Bei Eisen-Karl oder bei OBI“ umgesetzt.

Über die Herkunft des Namens OBI und den dazugehörigen Biber gab es seit jeher – und bis heute – die abenteuerlichsten Vermutungen. Es handelt sich dabei aber keineswegs um eine Abkürzung, sondern um die „Lautschrift“ des französischen Wortes für Hobby. Eine Wort-Bild-Marke, die Manfred Maus drei französischen Geschäftsleuten seinerzeit für 3.000 Francs abkaufte und weltweit – außer in Frankreich – als Marke für das Bau- und Heimwerken eintragen ließ.

 

Kontakt

Obi Zentrale Wolfsberg

Tel: +43 4352 531-88

Mail: markta012@obi.at

Austrian Companies: Entwicklungsagentur Kärnten

Sunday, November 9th, 2008

 

  German  |  Englisch

Die Entwicklungsagentur Kärnten GmbH, Zentrum für Innovation & Technologie, ist der Partner für Unternehmen und öffentliche Institutionen. Sie sind eine privatwirtschaftlich organisierte Gesellschaft des Landes Kärnten und erfüllen eine wichtige Mittlerfunktion zwischen Unternehmen und Öffentlichkeit. Ihre Aufgaben liegen darin, Innovationen, Kooperationen und Ansiedlungen von Unternehmen in Kärnten zu forcieren.

 

Über die Entwicklungsagentur:

Die Vision der Entwicklungsagentur Kärnten fügt sich in das Leitbild „Zukunft Kärnten“:

Die intakte Umwelt, das geistige kulturelle Klima, begründet in einer einzigartigen Lage - als Knotenpunkt dreier Kulturkreise - machen Kärnten unverwechselbar. Diese Voraussetzungen werden als Chance begriffen und als Brücke in eine wettbewerbsfähige Zukunft genützt. Kärnten ist offen für Menschen, Unternehmen und ihre innovativen Ideen.

In ihrer Vision „Wir entwickeln Kärnten zu einer führenden Wirtschaftsregion im Alpen-Adria-Raum“ wird das Bild einer dienstleistungsorientierten (Wissens-) Gesellschaft gelebt, die innovative Unternehmen vernetzt, Projekte initiiert und diese nachhaltig unterstützt.

Alle Maßnahmen zielen darauf ab, die positive wirtschaftliche Entwicklung nachhaltig zu fördern, neue Arbeitsplätze in Kärnten zu schaffen und bestehende Betriebe zu stärken. Die Umsetzung ihrer Dienstleistungen erfolgt einerseits über eine aktive Projektdurchführung sowie andererseits durch ihr Servicepaket. Ihr Aufgabenportfolio umfasst:

  • Die regionale, nationale und internationale Vermarktung der Region Kärnten durch das Angebot eines One-Stop-Shop Services für Investoren und Unternehmen
  • Den Aufbau und das Management von Standorten (Technologie- und Industrieparks, Impulszentren) für eine positive regionale Wirtschaftsentwicklung
  • Die Mitwirkung und Initiierung von Infrastrukturprojekten wie Logistik und Breitband
  • Die Initiierung und Durchführung von EU- und Sonderprojekten

 

Investorenservice:

Unser Service für Sie. Wir bieten in- und ausländischen Unternehmen einen professionellen kostenfreien One-Stop-Shop Investorenservice. In diesem Rahmen unterstützen wir Betriebe effizient bei ihrem Ansiedlungsprojekt sowie bei Expansionsplänen in Kärnten – von der Suche nach dem passenden Standort bis hin zur Realisierung einer Betriebsansiedelung. Mit uns bleiben Sie auf Erfolgskurs und profitieren von vielen Vorteilen:

  • Sie sparen Zeit und Geld, indem Sie unsere profunde Erfahrung bei Betriebsansiedelungen nutzen und sich dadurch auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können.
  • Sie profitieren vom langjährigen Know-how unserer Mitarbeiter.
  • Sie können die umfassende hauseigene Immobilien- und Unternehmensdatenbank nutzen.
  • Sie erhalten mit dem One-Stop-Shop Service ein maßgeschneidertes Angebot.

Beispiel für eine gelungene Betriebsansiedelung: geba Kunststoffcompounds GmbH

 

Vor Ort:

Im Lavanttal ist die Entwicklungsagentur Kärnten in der Bezirkshauptstadt Wolfsberg vertreten und bietet Unternehmern ihr breites Dienstleistungsspektrum an. So stehen u. a. Gründern bei Arbeitsplatzbedarf zwei Büroeinheiten zur Verfügung und auch im Vorfeld einer erfolgreichen Unternehmensgründung sind wir mit Beratungen, Schulungen oder einem Businessplan-Check an der Seite der Gründungsfreudigen. Für innovative Betriebe aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Informationstechnik oder Holz sind wir ebenso eine zentrale Anlaufstelle und unterstützen bei Kooperationsprojekten.

 

Kontakt:

Wolfsberg

Dr. Wolfgang Sattler

Telefon: +43 463 3875 116

Mail: sattler@entwicklungsagentur.at

Homepage: http://www.redwired.org/WolfgangSattler

 

Klagenfurt

Mag. Sabrina Schütz Oberländer 

Telefon: +43 (0) 463 3875 102

Mail: schuetz@entwicklungsagentur.at

Austrian Companies: Rechtsanwaltskanzlei Poganitsch & Ragger

Saturday, November 8th, 2008

 

  Rechtsanwaltskanzlei

Nachdem die Rechtsanwaltskanzlei Poganitsch & Ragger von Anbeginn mit der Steuerberatungskanzlei Slamanig & Neubert auf das Engste Tür an Tür zusammenarbeitet, können wir den Klienten nicht nur in Rechtsfragen, sondern auch in steuerlichen Belangen umfassend betreuen. Darüber hinaus ist es der Kanzlei aufgrund einer Kooperation mit einem Immobilien- und Versicherungsmakler gelungen, alles aus einer Hand anzubieten.

Aufgrund dieser Zusammenarbeit schafft die Kanzlei ein allumfassendes Service für den jeweiligen Klienten.

 

Das Team:

Die Rechtsanwaltskanzlei Poganitsch & Ragger ist ein junges engagiertes Team

Persönliche Betreuung wird bei ihnen groß geschrieben.

Das Team besteht aus den 2 Rechtsanwälten Mag. Poganitsch und Mag. Ragger, mit den 3 Kanzleiassistentinnen Fr. Unterweger, Fr. Koller und Fr. Steinkellner.

 

News:

  • 2006, August - Kanzleiumbau

Durch unser ständiges Streben nach Erweiterung ihres Aufgabenbereichs, hat die Kanzlei ihre Räumlichkeit am Weiherplatz erweitert. Mehr Platz für Gedanken - mehr Platz für Sie.

  • 2006, September - Neue Homepage online

Durch die intensive Zusammenarbeit mit der Werbeagentur digiPhonic studios (DI Aaron Schüssler), kann die Kanzlei nun ihren Webauftritt in neuem Licht glänzen lassen. Zielgerichtet und auf den Punkt gebracht, präsentiert ihre Homepage genau die Kompetenz, die sie als Rechtsanwalts- Kanzlei auch ihren Kunden zu Teil werden lassen. Weiters kann sie uns nun permanent mit aktuellen News und Thematiken rund um das Recht informieren.

  • Neues Homepage Feature! 

Ein Gästebuch ist online und freut sich Einträge. Durch die zahlreichen positiven Resonanzen auf ihren Internetauftritt, haben sie sich dazu entschlossen, ihre Homepage mit einem Gästebuch zu erweitern. Um sein Feedback abgeben zu können, kann man sich hier gleich eintragen.

  • 2007 - Sommerfest

Die Kanzlei präsentiert in ihrer Galerie die neuesten Fotos ihres Kanzlei- Sommerfests und bedankt sich für das zahlreiche Erscheinen

Kontakt:

Mag. Christian Ragger

Telefon: +43 4352 360 75

Mail: christian@ragger.at

Austrian Companies: Junge Wirtschaft

Friday, November 7th, 2008

 Junge Wirtschaft

Starke Interessenvertretung, kompetentes Service, attraktives Netzwerk: Die Junge Wirtschaft hat ihren Mitgliedern viel zu bieten. Als Interessenvertretung der 120.000 österreichischen JungunternehmerInnen im Rahmen der Wirtschaftskammer Österreich setzen sie sich dafür ein, dass junge Selbständige die besten Rahmenbedingungen für ihre Tätigkeit haben.

Die Junge Wirtschaft ist in jedem Bundesland und auch in den größeren Bezirken einzelner Bundesländer zu finden, wie auch hier in unserem Beispiel.

 

Die Junge Wirtschaft Kärnten:

Die Junge Wirtschaft Kärnten(=JW), ist ein freiwilliger Zusammenschluss junger, unternehmerisch denkender Menschen. Ihre Altersgrenze ist 40. Sie sind überparteilich und stellen wirtschaftliche Gesamtinteressen in den Vordergrund. Sie sind ein von der Wirtschaftskammer und ihren Partnern aus der Wirtschaft gefördertes Forum engagierter Kräfte, dem die Sicherung des freien Unternehmertums in ihrer Gesellschaft ein vordringliches Anliegen ist.

Mitglieder der Jungen Wirtschaft:

  • Jungunternehmer und Jungunternehmerinnen
  • Führungskräfte aus allen Bereichen der Wirtschaft
  • künftige Betriebsnachfolger und Betriebsgründer
  • alle unternehmerisch denkenden Menschen

 

Ziele der Jungen Wirtschaft:

  • Netzwerk zum Erfolg – auf Bezirks-, Landes-, Bundes- und internationaler Ebene schlagkräftige Interessenvertretung für Gründer, Jungunternehmer und Betriebsnachfolger
  • Aktives Lobbying innerhalb der Wirtschaftskammerorganisation
  • Schaffung wirtschaftsfreundlicher Rahmenbedingungen
  • Verbesserung der persönlichen und fachlichen Qualifikation unserer Mitglieder

Alle Vorteile einer Mitgliedschaft und den Aufbau einer Organisationsstruktur sind hier zu finden.

Vor Ort:

In Wolfsberg gibt es einen Zusammenschluß junger, unternehmerisch denkender Menschen. Die Altersgrenze ist bei 40 Jahren. Sie sind überparteilich aber nicht unpolitisch. Im Vordergrund steht für sie wirtschaftliches Gesamtinteresse und sie verfolgen ihre Ziele dynamisch und flexibel. Die Junge Wirtschaft ist ein kostenloser Service der Wirtschaftskammer Kärnten. Ihr vordringlichstes Anliegen ist die Sicherung des freien Unternehmertums in der Gesellschaft.

Die Junge Wirtschaft:

  • kümmert sich um junge Unternehmer und solche die es werden wollen
  • versucht, Ihnen bei der Lösung Ihrer Probleme die im Rahmen Ihrer Selbständigkeit auftreten, den richtigen Ansprechpartner zu vermitteln
  • bietet Ihnen Seminare zur Weiterbildung
  • bildet die Plattform für das Anbahnen neuer Geschäftskontakte
  • setzt sich für Sie ein

 

Die Mitgliedschaft bei der Jungen Wirtschaft ist KOSTENLOS (aber sicher nicht umsonst!)

Mitglied kann man hier werden!

 

Kontakt:

Wolfsberg

Werner Kristan

Tel: +43 4352 29 89

Mail: w.kristan@aon.at 

 

Klagenfurt

Mag. Michaela Moser

Tel: +43 590 904-737

michaela.moser@wkk.or.at

A Musician of My Hometown competing at STARMANIA

Saturday, October 18th, 2008

STARMANIA is the Austrian Version of American Idol.

Christian Dohr, leadsinger of the Band JOKE FOR JASPER, is now in the 2nd round of Starmania and we (Wolfsberg Studios) are very proud! Therefore, we created a video of his last show in Wolfsberg, last week:

Congratulations, Christian!


Joke for Jasper, in the JUZ Wolfsberg

More fotos of the concert are here: http://pics.redwired.org/wolfsbergstudios/JokerforJasperKonzert

Have a nice weekend. Yours,
Daniel

Lavanttaler Zukunftskonferenz im KUSS Wolfsberg

Wednesday, October 8th, 2008

Es hat mich wieder sehr gefreut an einer zukunftsorientierten Veranstaltung in Wolfsberg teilzunehmen (Siehe Unterkaerntner Nachrichten Artikel unten). Es wurde viel diskutiert und viele Visionen wurden erdacht!:

  • Neue Schritte für das Bildungssystem

  • Work-Life Balance in Wolfsberg

  • Neue Energien / Alternative Energien

  • Zuversichtige Jugend

  • Ideenfabrik

  • Marke Lavanttal

  • Lavanttaler Parlament der Wirtschaft

Zu den einzelnen Punkten wurden bereits konkrete Vorschläge gebracht und Teams aufgestellt. Ich bin in den Ideenfabrik und Zuversichtige Jugend Teams vertreten und freue mich natürlich besonders bereits dazu beizutragen mit meinem laufendem Projekt Redwired Ideas.

Jetzt muss noch die wirkliche Umsetzung der Visionen stattfinden, ich denke

  • durch die weitere Zusammenarbeit der Teilnehmer
  • und um Visionen umzusetzen muss man auch investieren!, aber die Teilnehmer waren sehr offen für die neuen Ideen und werden hoffentlich auch bei den finanziellen Notwendigkeiten unterstützend mitwirken!

ukn-zukunftskonferenz.JPG

Gruss! Euer, Daniel

Die Lavanttaler Wirtschaft holt die Jugend ins Boot

Thursday, July 24th, 2008

Jetzt ist der Artikel erschienen:

Am 3. Juli wurde im KUSS Wolfsberg ein weiterer Meilenstein im Zukunftsprozess „Quo vadis Lavanttal?“ erreicht. Mit der Veranstaltung „Jugend schafft Zukunft“ beschäftigte sich der Verein Lavanttaler Wirtschaft (VLW) intensiv mit der Jugend des Tales. Ziel des Workshop-Nachmittags war es, innovative Ideen von der Jugend für einen attraktiven Wirtschafts- und Lebensraum Lavanttal zu sammeln sowie Schule und Wirtschaft zusammen zu bringen.

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Mehr als 60 Schüler aus HAK, HTL, HLW, BORG und Stiftsgymnasium St. Paul arbeiteten in mehreren Workshopgruppen mit den Unternehmern aus dem VLW an wichtigen Themen für das Lavanttal. Diskutiert wurde über bisherige Erfahrungen der Schüler, etwa im Rahmen von Ferialjobs, über die Arbeits- und Lebensqualität im Lavanttal und über die Sichtweisen der Jugendlichen über ihre berufliche Zukunft im Tal.

„Die Attraktivität eines Wirtschaftsstandortes hängt nicht nur von den vorhandenen Unternehmen allein, sondern sehr stark von seiner Attraktivität als Lebensraum für die Arbeitnehmer ab. Die Jugendlichen sind unsere zukünftigen Arbeitnehmer und wir müssen ihnen daher unser Gehör schenken“, meint der VLW-Vorsitzende Dipl.-HTL-Ing. Horst Jöbstl, der sich auch bei allen Direktoren und Professoren der Schulen bedankt, die das Vorhaben des VLW tatkräftig unterstützen. Die Unternehmer und VLW-Vorstandsmitglieder Hans Zarfl und Edwin Storfer arbeiteten gemeinsam mit einer Gruppe und sind einer Meinung: „Mit dieser Jugend schaffen wir die Zukunft und wir von der Wirtschaft werden unser bestes geben, um dabei mitzuhelfen. Solche Veranstaltungen müssen regelmäßig durchgeführt werden, damit das gegenseitige Verständnis gefördert werden kann“, so die beiden Unternehmer weiter.

 

Der Workshop-Nachmittag brachte jedenfalls viele interessante Beschreibungen, Visionen und Bilder der Region Lavanttal 2020 aus Sicht der Schüler sowie einen Ideenpool für die Umsetzung dieser Visionen. Über die positiven Rückmeldungen der Schüler und ihr Engagement freut sich auch der VLW-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Sattler: „Alle haben mir versichert, auch in Zukunft mitarbeiten zu wollen. Ich bin sicher, dass dieser Workshop-Nachmittag der Start für einen dauernden Austausch zwischen Jugend und Wirtschaft war. Die Ideen aus ‚Jugend schafft Zukunft 2008‘ geben uns wichtige Aufschlüsse für die Positionierung des Lavanttales als Wirtschafts- und Lebensraum“.

Weiter geht’s im August – dann werden die „großen Söhne und Töchter des Lavanttales“ um Rat gefragt. Im Rahmen einer Veranstaltung sollen Auslands-Lavanttaler mit besonderem Karriereweg Empfehlungen für die Positionierung des Lavanttales abgeben. Der Zukunftsprozess „Quo vadis Lavanttal?“ wird unterstützt vom VLW-Kooperationspartner Entwicklungsagentur Kärnten und vom Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds.

(siehe auch: Unterkaerntner Nachrichten)

DI Daniel Pressl visits the HTL Wolfsberg

Wednesday, February 6th, 2008

Finally I find time to report: It was good to visit the HTL Wolfsberg again, in January, during my last stay in Austria. I gave a presentation about my current work with my company iPressl and about my PhD research at MIT:

I spoke about my Social Networking Site for Austria: www.redwired.org

the project MIT-Austria,

2fast4u, which I collaborated on with the HTL and am now co-advising two thesis papers of four HTL students:

Thesis Students

Left to Right: Daniel Pressl, Bernhard Heine (Piddler), Markus Dohr (Piddler), Andreas Maier and Leopold Stefan

My kids project in collaboration with KIMEKI: CINEATRIX.

The NASA Spaceelevator Project:

my US Army project called Super Insulation,

and my PhD thesis work on Electromagnetic Welding.

Furthermore, my two colleagues Andreas Maier and Bernhard Heine, who visited me at MIT, last year in the fall, gave a talk about their trip and findings working with me on some new high speed photography images:

Andreas und Bernhard

One of our beautiful COKE! drop pictures:

Coke Drop

Our talks were very successful and I always enjoy the technical and friendly atmosphere at the HTL Wolfsberg.

cimg1831.JPG

Left to Right: Helmut Hebenstreit (advisor of the thesis papers), Daniel Pressl, Johann Persoglia (Head of the HTl Wolfsberg), Bernhard Heine and Andreas Maier