Team Redwired-MistyMate spielt sich bis ins Finale
Wednesday, June 1st, 2011
Das Titelverteidiger Team “Redwired-MistyMate” kämpfte sich bis ins Finale vor und konnte nur knapp mit 8-7 vom Klagenfurter Team geschlagen werden.
Wednesday, June 1st, 2011
Das Titelverteidiger Team “Redwired-MistyMate” kämpfte sich bis ins Finale vor und konnte nur knapp mit 8-7 vom Klagenfurter Team geschlagen werden.
Friday, January 14th, 2011
Wir haben wieder etwas für euch!
Ja, 2009 hiess es noch Project Natal:
heute, ist es die XBOX Kinect und sie ist im Handel erhältlich. Schon unglaublich was die grossen Firmen, wie Microsoft oder auch Apple, an Benutzeroberflächen ans Tageslicht bringen. An einer erfolgreichen Erkennung und Umwandlung von Bewegungen des Benutzers in Befehle alla Minority Report sind schon viele gescheitert, darunter auch viele Projekte des MIT Medial Lab. Da waren wir schon überrascht, dass Microsoft auf einmal ein kompletes System auf den Markt bringen kann, welches noch dazu den gesamten Körper des Benutzers/Spielers erkennen kann PLUS Stimmenerkennung!… Hut ab!
Die Kosten (130 Euro) sind akzeptabel für den Zukauf der Kinect Kamera, durch die diese Fortschritt überhaupt erst möglich gemacht wird, noch dazu auf so geringem Hardwareraum (wie dieser kleinen Kamera)! Dazu sollte man aber Besitzer einer XBOX sein, sonst kommt das gesamte Paket auf einen stolzen Preis von 300 Euro bis 360 Euro (Amazon). Darum freut es uns umso mehr euch folgendes Angebot in Zusammenarbeit mit unserer Redwired-Webseite vorstellen zu können:
Friday, July 2nd, 2010
In diesem Schuljahr wurde im Bundeschulzentrum Wolfsberg die Talenteschmiede “Fame” eröffnet.
Die Idee für die Schmiede enstammte dem, im Jahr 2008/2009 durchgeführten, Projekt “Redwired Ideas”. Mehr infos dazu unter www.groups.redwired.org/fame
Die Schmiede ist bisher sehr gut in der Schule angekommen. Dazu das Feedback einer Lehrerin: “Die Talenteschmiede ist ein wahrer Lichtblick, jedes mal wenn ich vorbei gehe.”

Mehr Fotos von der Talenteschmiede gibt es unter pics.redwired.org/PresslDaniel/TalenteschmiedeFame
Im Zuge des Aufbaus der Talenteschmiede konnte auch die Benutzung des Festsaales mit der Schmiede verknüpft werden, welcher gleich nebenan gelegen ist:

Festsaal im BSZ Wolfsberg, welcher den Tänzern zur Verfügung steht.
Philipp Hassler ist der Mentor (= offizieller Betreuer eines Fame Projektes) des Fame Tanzsaals und plant im nächsten Schuljahr einen Tanzkurs zu organisieren. Als kleine Motivation für interessierte Tanz-Talente haben wir mit ihm und unserem 2fast4u Photographie Team (2fast4u) ein Video zum Fame Tanzsaal erstellt:
Wir hoffen euch damit eine gute Motivation geliefert zu haben über den Sommer hinweg fleissig eure Tanzschritte zu trainieren, damit ihr dann im nächsten Jahr beim Fame Tanzkurs dabei sein könnt! Beginner sind natürlich auch herzlich willkommen!
Zurück zur Talenteschmiede: iPressl freut sich über die erfolgreiche Umsetzung der Projekte Talenteschmiede und Tanzsaal und Herr DI Dr. Pressl ist bereits gespannt auf die nächsten Ideen und Projekte, der Schüler, im kommenden Schuljahr.
Schöne Sommerferien! Euer,
iPressl Team
Friday, June 25th, 2010
Das Redwired Basketball Team konnte dieses Jahr erfolgreich dessen Titel verteidigen und gewann, wie letztes Jahr, wieder die heurige Wolfsberger Streetball Challenge.
iPressl ist natürlich äusserst stolz mit Redwired, auch dieses Jahr wiederum, das Siegerteam unterstützen zu können. Die neuen Nike Dressen sind ja wirklich toll geworden!

Die stolzen Sieger: Markus Pachernig, Franz Grossmann und Martin Groß. Mehr Bilder auf Redwired Fotos
Umso mehr freut uns das Versprechen, dass die Redwired Basketballer den Titel nun mindestens noch für die nächsten 8 Jahre behalten wollen! Da müssen sie sich aber anstrengen, denn die Wolfsberger Jugend schläft nicht! ;_)
More infos at www.bbc-wolfsberg.net
Zum Abschluss,noch eine Video Compilation einiger hervorragender
Szenen, in Zusammenarbeit mit unserem High Speed Photographie Team (2fast4u):
Hinterlasst uns ein Comment, auf youtube, oder hier. Thanks! See you on the court! Euer,
iPressl Team
Wednesday, September 23rd, 2009
iPressl etabliert Ihre Firma im neuen Internet, dem “Web 2.0″. Wir haben eine in-house entwickelte Soziale Web 2.0 Plattform für Österreich geschaffen und begleiten ihre Firma auf dem Weg in die Zukunft:
Weiters helfen wir ihnen bei der Praesenz ihrer Firma auf allen anderen Internet-Plattformen, wie XING, Facebook, StudiVz, ….
UND!: Wir uebernehmen die Arbeit fuer sie!
Ihrer Firma wird ein persoehnlicher Web 2.0 Assistent von iPressl zugewiesen, welcher staendig mit ihrer Firma in Kontakt ist. Unser Assistent erledigt alle Updates fuer ihre Firma auf den individuellen Web 2.0 Seiten und informiert sie ueber den Fortschritt ihrer neuen Werbelinie (mit der professionellen Einbindung von Google Analytics auf ihrer Firmen-Homepage)!
Zum Thema, folgenden Die Presse Artikel:
Wie wird ihre Firma auf die Oeffentlichkeit wirken, wenn sie in das Web 2.0 einsteigen?:
Einige unserer zufriedenen Partner finden sie hier: iPressl Web 2.0 Consulting
Springen sie jetzt auf und lassen sie uns ihnen helfen sich einen Platz im Web 2.0 Markt zu sichern!
Ich freue mich auf ein persoehnliches Gespraech um die Web 2.0 Zukunft ihres Unternehmens zu planen! Ihr,
DI Dr. tech. MIT Daniel Pressl (Kontakt)
Thursday, July 23rd, 2009
Unser neues Video fuer Redwired, zum Start unserer neuen Produkt-Schiene: iPressl Web 2.0 Consulting
Friday, June 19th, 2009
- not so great english version by babelfish -
13 Fragen, die mir die Kleine Zeitung stellte:
1. Warum bist du nach Amerika ausgewandert?
Mein erster Aufenthalt in Amerika war im Jahr 2000. Im Sommer arbeitete ich dort in einem der Amerikanischen Sommer-Camps (Camp Hillcroft), im Staat New York. Am ersten Wochenende, bin ich bereits in Cambridge, am Massachusetts Institute of Technology (MIT) gewesen um mir begeistert die Universitaet anzusehen. 2001 arbeitete ich wieder im selben Camp, fuer zwei Monate und im dritten Monat sah ich mir dann einige Univerisaeten im Staat New York an, darunter auch die Syracuse University. Diese war eine Partneruniversitaet der Montanuniversitaet Leoben, an der ich zu dieser Zeit in Oesterreich studierte. 2002 besuchte ich die Universitaet von Syracuse, in New York, fuer ein Semester. In dieser Zeit bestaetigte sich fuer mich, dass ich laengere Zeit in Amerika studieren sowie auch leben wollte.
2. Wann bist du nach Amerika ausgewandert?
Nach meinem Aufenthalt in Syracuse war ich erpicht meine Zeit in Leoben so gut wie moeglich zu nuetzen und ich schloss mein Studium zwei Jahre spaeter ab und erhielt den Rektor Platzer Ring als Auszeichnung fuer meine Studienergebnisse. Im Herbst 2004, zog ich dann nach Amerika, nach Cambridge, in Massachusetts.
3. Gab es am Anfang Schwierigkeiten oder Probleme, als du nach Amerika gekommen ist?
Schwierigkeiten hatte ich eigentlich nur bei meiner allerersten Ankunft in Amerika, im Jahr 2000. Ich kam am Flughafen in New York City an und musste den Bus in die Stadt nehmen. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich aber nicht, dass der Bus mit „Manhattan“ angeschrieben war und ich wartete vergeblich auf den „New York City“ Bus. Die Situation klaerte sich aber recht schnell.
4. Was machst du in Amerika (Beruf)?
Ich arbeite als Doktorant am MIT im Werkstoffwissenschaft Department. Mein Projekt ist eine Zusammenarbeit zwischen MIT und der Autofirma FORD. Neben meiner Doktorarbeit arbeite ich als Tutor fuer eine Wirtschaftsvorlesung (iteams). Zur Zeit arbeite ich auch in einem MIT Team, dass sich mit dem Bau eines Weltraum-Liftes fuer die NASA beschaeftigt.

Utah, Weltraum-Lift Wettbewerb. Ich halte ein selbstgebautes Weltraum-Lift Kabel (100% Carbon Nanotubes) im Wert von $50.000 in der Hand.
In meiner Freizeit arbeite ich weiters an mehreren Projekten, die am MIT gestartet wurden und in Oesterreich fortgesetzt werden.
5. Wie sieht ein ganz normaler Arbeitstag bei dir aus?
Ich arbeite sieben Tage die Woche, das ist so ueblich am MIT. Ich stehe mit dem Sonnenaufgang auf und trainiere zuerst einmal. Dann spaziere ich in 15 Minuten zur Universitaeten, was ein Vergnuegen ist, da ich zur Zeit sehr nahe an der Universitaet wohne, im Gegensatz zu vor einem Jahr, wo ich ungefaehr eine Stunde unterwegs war. Im Buero angekommen, fruehstuecke ich, lese meine Emails und arbeite zuerst fuer kurze Zeit an meinen Projekten 2fast4u (Hochgeschwindigkeits-Photographie) und Redwired (ein soziales Netzwerk fuer Oesterreich), aufgrund des Zeitunterschiedes zwischen Amerika und Oesterreich.
Dann begebe ich mich fuer drei Stunden in die Werkstoffwissenschaften Bibliothek, wo ich in Ruhe an meiner Doktorarbeit arbeite. Zu Mittag, gehe ich eines der guten Restaurants (siehe auch Meine Top 10 Restaurants in und um Boston) um den Campus, mit meinen Kollegen. Danach, mache eine Pause von einer Stunde, in der ich wieder meine Emails lese und an meinen auswaertigen Projekten arbeite. Im Winter bin ich dann normalerweise bis Sonnenuntergang bei der Arbeit, im Sommer nur ungefaehr bis 6 Uhr.
6. Was machst du nach der Arbeit gerne (Hobbies)?
Nach der Arbeit gehe ich zwei bis dreimal die Woche klettern, weiters erkundige ich gerne die Umgebung von Boston und spaziere aber auch gern nach Boston um dort zu lesen.
Climbing at Quincy Quarries, South of Boston.
An den uebrigen Tagen bleibe ich im Buero und arbeite weiterhin an meinen Projekten oder lese im Internet, meistens bis spaet in die Nacht. Danach gehe ich nach Hause, wobei ich dort keinen Fernseher oder Internet besitze und nur noch ein Buch oder ein Magazin lese.
7. Welches ist dein witzigstes Erlebnis bis jetzt in Amerika?
Das war mit Sicherheit der Besuch des Dalai Lama, am MIT. Der Dalai Lama ist eine unglaubliche Persoehnlichkeit, ueber allen Dingen stehend, ruhig und unglaublich glaubwuerdig. Der Dalai Lama nahm Platz nachdem er mit tosendem Applaus vom Publikum begruesst wurde. Ein Sprecher des MIT hielt eine wuerdige Rede, der Dalai Lama jedoch war nur gering aufmerksam und begann ploetzlich seine Schuhe auszuziehen. Mit dem Hinterkopf zum Publikum zog er langsam seine Schuhe aus, waerend der Redner mit seiner Ansprache fortsetzte. Die Praesentation des Dalai Lama war weiterhin unglaublich locker, weise und unterhaltsam. Ein Erlebnis, dass ich nie vergessen werde.
8. Vermisst du etwas von Kärnten (Natur, Menschen, Essen)?
Ich vermisse immer vieles aus Kaernten darunter vor allem meine Freunde und Familie, aber auch die Berge und natuerlich das Essen. Wenn ich hier tolle Berge geniesen will, muss ich zuerst drei Stunden mit dem Auto in den Norden fahren (New Hampshire, Vermont,…). Allerdings kann ich am MIT, im Sommer, jeden Tag, am Charles River segeln, was wiederum auch nicht so schlecht ist. Man kann sicher sagen, dass man in Amerika eigentlich alles finden kann (ausser vielleicht Oesterreichisches Essen), man muss nur die notwendige Anzahl an Stunden im Auto oder Flugzeug verbringen. Dies ist auch eine typisch amerikanische Angewohnheit, Distanzen in Stunden und nicht in km anzugeben.
9. Kommst du auch hin und wieder nach Kärnten?
Aufgrund meiner vielzaehligen Projekte in Zusammenarbeit mit Oesterreich, sowie meiner Firma iPressl habe ich in letzter Zeit alle vier Monate bis zu drei Wochen, im Schnitt, in Oesterreich verbracht.
10. Wie würdest du deinen Wohnort in Amerika beschreiben?
Ich wohne in Cambridge bin aber wirklich nur 25 Minuten zu Fuss von Boston entfernt, was ich somit auch zu meiner Heimatstadt zaehle. Boston ist eine aeusserst jugendliche Stadt, aufgrund der vielen Universitaeten in dessen Naehe. Es gibt Restaurants aus jeder Ecke der Welt, tolle Museen, einen Hafen und einen grossen Fluss der zwischen Cambridge und Boston fliesst. Boston ist nicht nur eine der aeltesten Staedte Amerikas, sondern auch die Stadt mit der ersten U-Bahn in Amerika, sowie dem ersten Marathon. Viele Leute joggen hier und es ist fast unmoeglich keinen Laeufer zu sehen, wenn man durch die Strassen faehrt. Boston ist auch eine Arbeitsstadt. Man sagt, dass die Leute hierher kommen um Karriere zu machen. Aerzte, zum Beispiel, arbeiten 100 Stunden pro Woche und wie gesagt es ist ueblich auch am Wochenende zu arbeiten.
11. Wie würdest du das Leben in Amerika beschreiben?
Ich wuerde sagen, dass mein Leben hier sehr bescheiden ist und ich sehr viel arbeite, obwohl ich hier als Student bezeichnet werde, auch wenn ich bereits einen Titel habe. Mein Doktorats-Betreuer laesst mich meine Arbeit und Leben vollkommen selbst einteilen, aber trotzdem arbeite ich beinahe zu jeder Zeit. Dies ist bestimmt auch darauf zurueckzufuehren, dass einem Studenten/in am MIT soviele Moeglichkeiten geboten werden um sein/ihr Potential wirklich voll auszuschoepfen. Trotzdem sehe ich immer auf zu den Undergraduates hier, die bereits in ihren jungen Jahren manchmal ohne zu schlafen, mehrere Tage durcharbeiten, weil sie sich wieder einmal vollkommen mit Arbeit ueberladen haben.
12. Wo und wie lebst du in Amerika?
Ich wohne in einer Zwei-Schlafzimmer Wohnung, in einem typisch amerikanischen Stadthaus, in East-Cambridge und das ist 15 Minuten, zu Fuss, nord-oestlich vom Campus des MIT. 15 Minuten weiter suedlich vom MIT, auf der anderen Seite des Charles River, liegt dann auch schon Boston.
13. Gibt es Nachteile, die dir vielleicht erst jetzt aufgefallen sind?
Ich wuerde sagen ich habe eigentlich ein gutes Los gezogen, denn ich kann hier arbeiten wie nirgends anders und habe doch die Moeglichkeit ab und zu nach Oesterreich zu reisen. Natuerlich laesst die Lebensqualitaet, bei einem vergleichbaren Preisniveau mit Oesterreich, hier zu Wuenschen uebrig, aber zum Schlafen benoetigt man keine allzu hohen Standard. Wenn man genug Geld besitzt, kann man hier alles besitzen und machen und als Tutor am MIT werde ich auch nicht so schlecht bezahlt. Naja, ich sehe schon ich tue mir schwer mit dieser Frage, da ich zu optimistisch bin und ueber die Politik, Energiehandhabung und die Autos in Amerika brauche ich sowieso nicht sprechen, davon hoeren wir in Oesterreich ja wohl genug…
Habt ihr Fragen/Kommentare um die Liste zu erweitern? – Bin gespannt! Bis bald! Gruss,
Daniel
[ad#blog-post]
Thursday, January 22nd, 2009
Der ganze Artikel ist hier zu finden: http://blog.redwired.org/UnterkaerntnerNachrichten/Talenteschmiede-gewinnt-den-Ideenwettbewerb
Wednesday, June 4th, 2008
Mikro-Credits
Two days ago I visited the talk by Damian von Stauffenberg from MicroRate on "Kapitalmarkt und Mikrofinanz-Sektor – Trends, Chancen und Perspektiven fuer Kommerzbanken". I believe, I was the only one who did not represent a large bank or was a VC or owner of an enormous company, sitting among the listeners.
The talk and the following article from Die Presse all speak about Microfinancing Institutions (MFIs) for 3rd World countries. I believe that there is also a big opportunity for MFIs for 1st World countries through Redwired Ideas!
Die Presse article over Mikro-Kredite:
Muhammad Yunus (Winner of the Nobel Peace Price):
Redwired Ideas – Brainstorming and Creativity
Saving the Spark (from A List Apart by Mark Boulton)
What can Creativity do?
All of us are creative and have ideas and everyone needs ideas!
Redwired – Ideas: A new forum in Redwired, where users can post any ideas they have and create discussion and brainstorming circles around these ideas to make them happen!
The most talked about and best rated Ideas will then transform into Redwired – Projects and these projects will be financially supported through a micro-financing model!
Redwired Ideas will try to harness the power of crowds ("Crowdsourcing") and through the creativity and talent that is among all of us will seek to find ideas that can change the world of everyone of us.
We are currently in touch with the HTL Wolfsberg, the Lavanttal Haus – Entwicklungagentur Kaernten, a financial organization in Carinthia, as well as Iqbal Quadir from the Legatum Center for Development & Enterpreneurship, who has led similiar initiatives (Power to the People, Microloans,…) and has given the motivation for this new project and shown interest to help.
Wednesday, January 2nd, 2008
Next year on the 5th of January the St. Paul Maturaball will take place again in the magically transformed rooms of the Konvikt in St. Paul, Wolfsberg. iPressl is one of the main sponsors of the ball with Redwired.
Redwired will offer the possibility to the committee of the St. Paul Maturaball 2007
Introduce their ball on their own Redwired website
Communicate with their partners online
Send updates to their partners and ball visitors via Bulletins
Present their ball tickets online
Get hints and feedback from Redwired members
Post pictures during and after the ball
Connect to all 2008 Matura students via their own Redwired website
© 2012, ARTs, IDEAs, ENGINEERing, NETWORKing. All Rights Reserved.