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Austrian Companies: Mondi

Tuesday, November 4th, 2008

 Mondi

Mondi is an integrated packaging and business paper producer, employing 35,000 people across 35 countries worldwide, with a strong emphasis on the emerging markets of Europe, Russia and South Africa.

Their vision is straightforward – to be a leading business with the highest ethical standards, that delivers exceptional value to their customers, their employees, their communities and their shareholders.

 

History:

The roots of the global business that is now Mondi were first planted in 1967 in South Africa, when our former owners Anglo American plc built the Merebank Mill. Following more than two decades’ growth and consolidation in South Africa, we came to Europe in the early 1990s to start a long period of expansion through acquisition.

We have bought businesses in countries including Austria, the UK, France, Russia, Slovakia, Poland, Hungary, Slovakia, Denmark, the Netherlands, Bulgaria and Italy, as well as operations in Mexico.

During this time, many major companies – often market leaders in their home nations – became part of Mondi. These included Austria’s Neusiedler AG and Frantschach AG, Cofinec in Poland, and Russia’s Syktyvkar Mill, which is central to our future expansion plans alongside emerging opportunities in Asia and the Americas.

We became an independent dual-listed business in mid-2007 when we successfully demerged from Anglo American with listings on the London and Johannesburg Stock Exchanges.

From January 2008, in place of the former Mondi Packaging and Mondi Business Paper business units, we now operate as two divisions: Europe & International and South Africa.

 

Key Events since 2007:

  • 2008 – Turkey – Europe & International Divsion

Completed purchase of majority stake in Tire Kutsan (corrugated packaging company)

  • 2007 – Mondi Group

Demerged from Anglo American plc and dual listed on LSE and JSE

  • 2007 – Russia – Mondi Group

Agreement to move ahead with €525 million project to modernise and expand Syktvkar

  • 2007- Poland – Mondi Group

Agreement to move ahead with the €350m containerboard & box plant project at the Świecie operation in Poland

  • 2007 – Europe – Mondi Group

Divestiture of five corrugated packaging plants

  • 2007 – Austria – Mondi Group

Acquisition of NAPIAG (flexibles)

  • 2007 – Europe – Mondi Group

Divestiture of 40 per cent stake in Bischof + Klein (flexibles)

  • 2007 – South Africa – Mondi Packaging South Africa

Acquisition of Lenco

  • 2007 – Poland – Mondi Group

Disposal of 5.34 per cent of Mondi Packaging Swiecie SA*

  • 2007 – Poland – Mondi Group

Acquisition of Ultrapack (corrugated packaging)

  • 2007 – Austria – Mondi Group

Completed purchase of 100% of Unterland Flexible Packaging (consumer flexibles)

 

Local:

Welcome to Mondi in Austria – the country where the company’s story first began in 1793, with the foundation of ‘a paper mill for special quality paper’.

Today, Austria is home to 13 Mondi sites.

Mondi Frantschach, a member of the Mondi Group, supplies paper and pulp to numerous packaging manufacturers and converters world wide. Consistent implementation of an innovative corporate policy and extensive investments during recent years have enabled the site to develop into one of the most modern sack kraft mills in the world.

 

Contact:

Phone: +43 4352 530-0

Mail: office@mondigroup.com

Austrian Companies: Schwing GmbH St. Stefan

Monday, November 3rd, 2008

Logo SchwingGerman | English

Der Mensch lebt auf einem Stein – der Erde. Aus und auf diesem Stein hat er seine Welt erschaffen. Er bewegt Berge und legt Wege an. Aus dem natürlichen Stein, der Erde, stellt er seinen künstlichen Stein, den Beton, her. Beton herstellen und bewegen heißt Berge versetzen und neue Wege schaffen.

Wo Beton hergestellt und die Bausteine der Erde bewegt werden findet man die Schwing-Gruppe. Immer und überall präsent bei der Neugestaltung unserer Welt.

Neben dem Stammwerk in Herne mit über  1.000 Mitarbeitern, von denen 10% Auszubildende sind, beschäftigt SCHWING noch weitere 2.300 Mitarbeiter in eigenen Werken in Deutschland, Österreich, USA, Brasilien, Rußland, China und Indien. Eigene Vertriebsgesellschaften in Frankreich, den Niederlanden, Österreich, Tschechien und Schweden sowie Vertretungen in über 100 Ländern sorgen weltweit für Verkauf und Service.

Firmengeschichte:

Am 17. März 1934 gründete Friedrich Wilhelm Schwing im Herzen von Deutschlands wichtigstem Industriegebiet, dem Ruhrgebiet, seinen Handwerksbetrieb. Seine Produkte fanden schnell Abnehmer im Bergbau, beim Straßenbau und in der Bauindustrie.

Als 1945 der Wiederaufbau begann, war dies zugleich die größte Herausforderung für die Bauwirtschaft und für alle Baumaschinenhersteller. Friedrich Wilh. Schwing und seine Firma stellten sich mit Elan dieser Aufgabe.

Viele seiner damaligen Entwicklungen und Patente waren Pionierleistungen, die teilweise noch heute Stand der Technik sind, wie Bauwinden, Bauaufzüge, mobile Turmdrehkrane, Universal-Kletterkrane, Erdbewegungsmaschinen und Beton- und Mörtel-Mischmaschinen.

Beinahe zeitgleich entstand aus einer Schmiede in Memmingen die Firma Stetter, die sich schon früh auf Betonmischgeräte spezialisierte.

Anfang der 50er Jahre eroberte der Beton unaufhaltsam die Baustellen. Als 1957 die Firma SCHWING die erste serienreife ölhydraulische Zweizylinder Betonpumpe in Betrieb nahm, hat sie, wie man heute weiss, Baumaschinengeschichte geschrieben. Wie revolutionär diese technologische Entwicklung war, erkennt man daran, dass dieses Konstruktionsprinzip von fast allen heutigen Herstellern übernommen wurde.

1958 startete die Firma Stetter mit dem ersten Fahrmischer die Ära des Transportbetons.2 Jahre später erschienen Füllstationen für Automischer. Und 1964 baute die Firma Stetter schon große Betonmischanlagen. SCHWING brachte daraufhin 1965 die erste mobile Auto-Betonpumpe auf den Markt, die nur 3 Jahre später mit einem Verteilermast ergänzt wurde. 1973 baute SCHWING bereits Auto-Betonpumpen mit einem 45-m- Großverteilermast, die damals ihrer Zeit voraus waren. Im gleichen Jahr nahm bei SCHWING der neu geschaffene Produktbereich Industrie- und Umwelttechnik die Serienproduktion von speziell für den Industrieeinsatz entwickelten Dickstoffpumpen auf. Auch Stetter wurde im Bereich Umwelttechnik aktiv und brachte 1976 die erste Restbeton-Aufbereitungsanlage auf den Markt.

1980 erfolgte ein Generationswechsel bei der SCHWING GmbH. Friedrich Wilh. Schwing übertrug die Geschäftsführung auf seine beiden Söhne. 2 Jahre später konnte SCHWING mit der Übernahme der Stetter GmbH sein Produktprogramm ideal erweitern und abrunden. Zur gleichen Zeit wurde ein zweites, völlig neues Steuerventilsystem für Betonpumpen, der “Rockschieber”, der Öffentlichkeit vorgestellt.

Herr Dipl.-Kfm. Gerhard Schwing, der das Unternehmen nun alleine leitet, hat das visionäre Denken seines Vaters weitergeführt, und hat mit den Gründungen eigener Niederlassungen und Produktionsstätten im In- und Ausland das Unternehmen stets markt- und kundenorientiert, aber mit Augenmaß, zu der heutigen SCHWING-Gruppe ausgebaut.

Tochtergesellschaften:

  • 1971 SCHWING GmbH, St. Stefan, Österreich
  • 1974 SCHWING Hydraulik Elektronik GmbH, Herne, Deutschland
  • 1974 SCHWING America Inc., White Bear, USA
  • 1976 SCHWING Equipamentos Industriais Ltda., Sao Paulo, Brasilien
  • 1982 Übernahme der Stetter GmbH, Memmingen, Deutschland
  • 1982 SCHWING-Stetter S.A., Souffelweyersheim, Frankreich
  • 1982 SCHWING-Stetter B.V., Raamsdonksveer, Niederlande
  • 1982 SCHWING-Stetter Baumaschinen Ges.mbH, Wien, Österreich
  • 1993 Puschkiner Baumaschinenwerk, St. Petersburg, Russland
  • 1993 SCHWING-Stetter Ostrava s.r.o., Ostrava, Tschechien
  • 1994 SCHWING Shanghai Machinery Company Ltd., Shanghai, China
  • 1997 SCHWING GmbH Korea, Seoul, Korea
  • 1998 M/s SCHWING-Stetter India Pvt. Ltd., Chennai, Indien
  • 1999 SCHWING-Stetter Skandinavien AB, Mölndal, Schweden

(Die grün gekennzeichneten Tochtergesellschaften sind gleichzeitig auch Produktionsstätten der SCHWING-Gruppe)

Vor Ort:

St. Stefan: Vor 30 Jahren wurde das Werk, in dem heute mehr als 450 Mitarbeiter beschäftigt sind, als Tochtergesellschaft gegründet. In St. Stefan werden Baugruppen und Komponenten für Betonpumpen und Verteilermasten gefertigt.

Kontakt:

Ansprechpartner St. Stefan: Herr Hreniuk

Telefon: +43 4352 2812-0

E-Mail: schwing-austria@schwing.at

Der Ultimative Wahlhelfer – Hilfe für die Koalition?

Monday, September 29th, 2008

Dieser “Ultimative Wahlhelfer” stammt aus dem Wirtschafftsblatt (vom 25. September, 2008). Nach der Wahl, kann ich mehr über die Komik des “Helfers” lächeln.

ABER, vielleicht sollte man nun so etwas ähnliches für die Politiker entwerfen, um ihnen bei der Entscheidung der Koalition/nächsten Schritte unter den Arm zu greifen!:

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