Austrian Companies: OBI

Wednesday, November 12th, 2008

In English, please!:

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OBI ist die führende Marke im europäischen Bau- und Heimwerkermarkt mit derzeit insgesamt 519 OBI Märkten.

International gehören zu rund 450 OBI Märkten ein integriertes oder ein freistehendes OBI Gartenparadies. Insgesamt erzielte die OBI Unternehmensgruppe - einschließlich aller Zentralgesellschaften - zum Geschäftsjahresende einen Gesamtumsatz von 7,1 Milliarden Euro. Davon in den OBI Märkten in Deutschland 3,6 Mrd. Euro und in den Ländern 2,2 Mrd. Euro. Das Unternehmen OBI beschäftigt rund 38.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

In Österreich ist OBI seit 1994 am Markt. Gemeinsam mit sieben Franchisepartnern werden derzeit 35 Märkte betrieben (davon 6 Eigenmärkte). Insgesamt 1.900 Mitarbeiter sind für das OBI System in Österreich tätig.

 

Obi Weltweit

 

Die Expansion von OBI wird sich in den nächsten Jahren auf Europa konzentrieren. Das angestrebte Ziel ist die Marktführerschaft. Vor allem in Osteuropa sieht OBI seine potenziellen Wachstumsmärkte. Zum heutigen Zeitpunkt ist OBI in 11 zentral- und osteuropäischen Ländern vertreten. Der Markteintritt in der Ukraine steht bevor. Mit dem Markteintritt in Kroatien betreut die österreichische Zentrale in Wien neben Slowenien und Bosnien-Herzegowina das dritte Expansionsland.

Die Verkaufsflächen der OBI Märkte haben sich seit der Eröffnung des ersten OBI Marktes 1970 (Einkaufszentrum Alstertal, Hamburg-Poppenbüttel, Deutschland) von 870 m² auf mittlerweile mehr als 12.000 m² vergrößert. Die Gesamtverkaufsfläche im Geschäftsjahr 2006/2007 beträgt 3,3 Millionen m².

 

Geschichte

Vor über 30 Jahren begann in Deutschland mit einem 870 m² großen Markt im Einkaufszentrum Alstertal in Hamburg-Poppenbüttel die Erfolgsgeschichte der OBI Bau- und Heimwerkermärkte.

Dr. Emil Lux und Manfred Maus entwickelten in Wermelskirchen seit dem Ende der Sechzigerjahre das für Deutschland völlig neue Geschäftsmodell der in den USA schon länger sehr erfolgreichen Do-it-yourself-Märkte. Diese Geschäfte boten unter einem Dach alle Sortimente fürs Selbermachen an. 12 Mitarbeiter zählte damals der erste 870 m² große OBI Markt im Einkaufszentrum Alstertal in Hamburg-Poppenbüttel. Bekam man bis dahin Werkzeuge und Nägel ausschließlich beim Eisenwarenhändler, Farben und Tapeten im Farbenfachgeschäft und Holz beim Holzhändler, so konnten die Kunden im OBI Markt alles aus einer Hand bekommen. Werblich wurde die Idee mit „Bei Eisen-Karl oder bei OBI“ umgesetzt.

Über die Herkunft des Namens OBI und den dazugehörigen Biber gab es seit jeher – und bis heute – die abenteuerlichsten Vermutungen. Es handelt sich dabei aber keineswegs um eine Abkürzung, sondern um die „Lautschrift“ des französischen Wortes für Hobby. Eine Wort-Bild-Marke, die Manfred Maus drei französischen Geschäftsleuten seinerzeit für 3.000 Francs abkaufte und weltweit – außer in Frankreich – als Marke für das Bau- und Heimwerken eintragen ließ.

 

Kontakt

Obi Zentrale Wolfsberg

Tel: +43 4352 531-88

Mail: markta012@obi.at

Austrian Companies: Lichtenegger Metall GmbH

Tuesday, November 11th, 2008

  Lichtenegger Metallbau GmbH

Wenn man auf die Homepage der Firma Lichtenegger Metall GmbH oder Lichtenegger-Interior geht, hat man derzeit leider nur eine ‘Baustelle’ vor sich.

Auf der Seite www.lichteneggermetall.com entsteht nämlich gerade die Homepage von Lichtenegger-Interior. Man wird daher darum gebeten, die Seite in Kürze wieder zu besuchen.

Voraussichtlich wird es von dieser Seite auch eine Englische Version geben. Vorab hier, was ich über die Firma Lichtenegger Metall GmbH im Internet finden konnte.

 

Was macht die Firma?

Die Firma hat sich auf den Bereich „Kunstschlosserei“ spezialisiert und verarbeitet vorwiegend Nirosta® und Messing.

Andere Produkte und Dienstleistungen, die ich noch finden konnte waren:

  • Edelstahlverarbeitung
  • Geländer
  • Geländer aus Edelstahl
  • Geländer aus Glas
  • Ladenbau
  • Ladenbauteile aus Acrylglas
  • Ladenbauteile aus Aluminium
  • Ladenbauteile aus Edelstahl
  • Ladenbauteile aus Glas
  • Ladenbauteile aus Stahl
  • Metallbau
  • Schlosserarbeiten

 

Kontakt

Um mehr Informationen zu erhalten wird man darum gebeten sich telefonisch zu melden.

Ansprechpartner für einen Erstkontakt ist

Fr. Bettina Lichtenegger

unter der Nummer: +43 664 80 023 300

oder per Mail an: office@lichtenegger-interior.com 

 

Hr. Wolfgang Lichtenegger

Telefon: +43 664 4318717

 

Anbei noch eine Karte für die Anreise, die ebenso auf der derzeitigen Homepage zu finden ist.

Austrian Companies: Entwicklungsagentur Kärnten

Sunday, November 9th, 2008

 

  German  |  Englisch

Die Entwicklungsagentur Kärnten GmbH, Zentrum für Innovation & Technologie, ist der Partner für Unternehmen und öffentliche Institutionen. Sie sind eine privatwirtschaftlich organisierte Gesellschaft des Landes Kärnten und erfüllen eine wichtige Mittlerfunktion zwischen Unternehmen und Öffentlichkeit. Ihre Aufgaben liegen darin, Innovationen, Kooperationen und Ansiedlungen von Unternehmen in Kärnten zu forcieren.

 

Über die Entwicklungsagentur:

Die Vision der Entwicklungsagentur Kärnten fügt sich in das Leitbild „Zukunft Kärnten“:

Die intakte Umwelt, das geistige kulturelle Klima, begründet in einer einzigartigen Lage - als Knotenpunkt dreier Kulturkreise - machen Kärnten unverwechselbar. Diese Voraussetzungen werden als Chance begriffen und als Brücke in eine wettbewerbsfähige Zukunft genützt. Kärnten ist offen für Menschen, Unternehmen und ihre innovativen Ideen.

In ihrer Vision „Wir entwickeln Kärnten zu einer führenden Wirtschaftsregion im Alpen-Adria-Raum“ wird das Bild einer dienstleistungsorientierten (Wissens-) Gesellschaft gelebt, die innovative Unternehmen vernetzt, Projekte initiiert und diese nachhaltig unterstützt.

Alle Maßnahmen zielen darauf ab, die positive wirtschaftliche Entwicklung nachhaltig zu fördern, neue Arbeitsplätze in Kärnten zu schaffen und bestehende Betriebe zu stärken. Die Umsetzung ihrer Dienstleistungen erfolgt einerseits über eine aktive Projektdurchführung sowie andererseits durch ihr Servicepaket. Ihr Aufgabenportfolio umfasst:

  • Die regionale, nationale und internationale Vermarktung der Region Kärnten durch das Angebot eines One-Stop-Shop Services für Investoren und Unternehmen
  • Den Aufbau und das Management von Standorten (Technologie- und Industrieparks, Impulszentren) für eine positive regionale Wirtschaftsentwicklung
  • Die Mitwirkung und Initiierung von Infrastrukturprojekten wie Logistik und Breitband
  • Die Initiierung und Durchführung von EU- und Sonderprojekten

 

Investorenservice:

Unser Service für Sie. Wir bieten in- und ausländischen Unternehmen einen professionellen kostenfreien One-Stop-Shop Investorenservice. In diesem Rahmen unterstützen wir Betriebe effizient bei ihrem Ansiedlungsprojekt sowie bei Expansionsplänen in Kärnten – von der Suche nach dem passenden Standort bis hin zur Realisierung einer Betriebsansiedelung. Mit uns bleiben Sie auf Erfolgskurs und profitieren von vielen Vorteilen:

  • Sie sparen Zeit und Geld, indem Sie unsere profunde Erfahrung bei Betriebsansiedelungen nutzen und sich dadurch auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können.
  • Sie profitieren vom langjährigen Know-how unserer Mitarbeiter.
  • Sie können die umfassende hauseigene Immobilien- und Unternehmensdatenbank nutzen.
  • Sie erhalten mit dem One-Stop-Shop Service ein maßgeschneidertes Angebot.

Beispiel für eine gelungene Betriebsansiedelung: geba Kunststoffcompounds GmbH

 

Vor Ort:

Im Lavanttal ist die Entwicklungsagentur Kärnten in der Bezirkshauptstadt Wolfsberg vertreten und bietet Unternehmern ihr breites Dienstleistungsspektrum an. So stehen u. a. Gründern bei Arbeitsplatzbedarf zwei Büroeinheiten zur Verfügung und auch im Vorfeld einer erfolgreichen Unternehmensgründung sind wir mit Beratungen, Schulungen oder einem Businessplan-Check an der Seite der Gründungsfreudigen. Für innovative Betriebe aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Informationstechnik oder Holz sind wir ebenso eine zentrale Anlaufstelle und unterstützen bei Kooperationsprojekten.

 

Kontakt:

Wolfsberg

Dr. Wolfgang Sattler

Telefon: +43 463 3875 116

Mail: sattler@entwicklungsagentur.at

Homepage: http://www.redwired.org/WolfgangSattler

 

Klagenfurt

Mag. Sabrina Schütz Oberländer 

Telefon: +43 (0) 463 3875 102

Mail: schuetz@entwicklungsagentur.at

Austrian Companies: Rechtsanwaltskanzlei Poganitsch & Ragger

Saturday, November 8th, 2008

 

  Rechtsanwaltskanzlei

Nachdem die Rechtsanwaltskanzlei Poganitsch & Ragger von Anbeginn mit der Steuerberatungskanzlei Slamanig & Neubert auf das Engste Tür an Tür zusammenarbeitet, können wir den Klienten nicht nur in Rechtsfragen, sondern auch in steuerlichen Belangen umfassend betreuen. Darüber hinaus ist es der Kanzlei aufgrund einer Kooperation mit einem Immobilien- und Versicherungsmakler gelungen, alles aus einer Hand anzubieten.

Aufgrund dieser Zusammenarbeit schafft die Kanzlei ein allumfassendes Service für den jeweiligen Klienten.

 

Das Team:

Die Rechtsanwaltskanzlei Poganitsch & Ragger ist ein junges engagiertes Team

Persönliche Betreuung wird bei ihnen groß geschrieben.

Das Team besteht aus den 2 Rechtsanwälten Mag. Poganitsch und Mag. Ragger, mit den 3 Kanzleiassistentinnen Fr. Unterweger, Fr. Koller und Fr. Steinkellner.

 

News:

  • 2006, August - Kanzleiumbau

Durch unser ständiges Streben nach Erweiterung ihres Aufgabenbereichs, hat die Kanzlei ihre Räumlichkeit am Weiherplatz erweitert. Mehr Platz für Gedanken - mehr Platz für Sie.

  • 2006, September - Neue Homepage online

Durch die intensive Zusammenarbeit mit der Werbeagentur digiPhonic studios (DI Aaron Schüssler), kann die Kanzlei nun ihren Webauftritt in neuem Licht glänzen lassen. Zielgerichtet und auf den Punkt gebracht, präsentiert ihre Homepage genau die Kompetenz, die sie als Rechtsanwalts- Kanzlei auch ihren Kunden zu Teil werden lassen. Weiters kann sie uns nun permanent mit aktuellen News und Thematiken rund um das Recht informieren.

  • Neues Homepage Feature! 

Ein Gästebuch ist online und freut sich Einträge. Durch die zahlreichen positiven Resonanzen auf ihren Internetauftritt, haben sie sich dazu entschlossen, ihre Homepage mit einem Gästebuch zu erweitern. Um sein Feedback abgeben zu können, kann man sich hier gleich eintragen.

  • 2007 - Sommerfest

Die Kanzlei präsentiert in ihrer Galerie die neuesten Fotos ihres Kanzlei- Sommerfests und bedankt sich für das zahlreiche Erscheinen

Kontakt:

Mag. Christian Ragger

Telefon: +43 4352 360 75

Mail: christian@ragger.at

Austrian Companies: Junge Wirtschaft

Friday, November 7th, 2008

 Junge Wirtschaft

Starke Interessenvertretung, kompetentes Service, attraktives Netzwerk: Die Junge Wirtschaft hat ihren Mitgliedern viel zu bieten. Als Interessenvertretung der 120.000 österreichischen JungunternehmerInnen im Rahmen der Wirtschaftskammer Österreich setzen sie sich dafür ein, dass junge Selbständige die besten Rahmenbedingungen für ihre Tätigkeit haben.

Die Junge Wirtschaft ist in jedem Bundesland und auch in den größeren Bezirken einzelner Bundesländer zu finden, wie auch hier in unserem Beispiel.

 

Die Junge Wirtschaft Kärnten:

Die Junge Wirtschaft Kärnten(=JW), ist ein freiwilliger Zusammenschluss junger, unternehmerisch denkender Menschen. Ihre Altersgrenze ist 40. Sie sind überparteilich und stellen wirtschaftliche Gesamtinteressen in den Vordergrund. Sie sind ein von der Wirtschaftskammer und ihren Partnern aus der Wirtschaft gefördertes Forum engagierter Kräfte, dem die Sicherung des freien Unternehmertums in ihrer Gesellschaft ein vordringliches Anliegen ist.

Mitglieder der Jungen Wirtschaft:

  • Jungunternehmer und Jungunternehmerinnen
  • Führungskräfte aus allen Bereichen der Wirtschaft
  • künftige Betriebsnachfolger und Betriebsgründer
  • alle unternehmerisch denkenden Menschen

 

Ziele der Jungen Wirtschaft:

  • Netzwerk zum Erfolg – auf Bezirks-, Landes-, Bundes- und internationaler Ebene schlagkräftige Interessenvertretung für Gründer, Jungunternehmer und Betriebsnachfolger
  • Aktives Lobbying innerhalb der Wirtschaftskammerorganisation
  • Schaffung wirtschaftsfreundlicher Rahmenbedingungen
  • Verbesserung der persönlichen und fachlichen Qualifikation unserer Mitglieder

Alle Vorteile einer Mitgliedschaft und den Aufbau einer Organisationsstruktur sind hier zu finden.

Vor Ort:

In Wolfsberg gibt es einen Zusammenschluß junger, unternehmerisch denkender Menschen. Die Altersgrenze ist bei 40 Jahren. Sie sind überparteilich aber nicht unpolitisch. Im Vordergrund steht für sie wirtschaftliches Gesamtinteresse und sie verfolgen ihre Ziele dynamisch und flexibel. Die Junge Wirtschaft ist ein kostenloser Service der Wirtschaftskammer Kärnten. Ihr vordringlichstes Anliegen ist die Sicherung des freien Unternehmertums in der Gesellschaft.

Die Junge Wirtschaft:

  • kümmert sich um junge Unternehmer und solche die es werden wollen
  • versucht, Ihnen bei der Lösung Ihrer Probleme die im Rahmen Ihrer Selbständigkeit auftreten, den richtigen Ansprechpartner zu vermitteln
  • bietet Ihnen Seminare zur Weiterbildung
  • bildet die Plattform für das Anbahnen neuer Geschäftskontakte
  • setzt sich für Sie ein

 

Die Mitgliedschaft bei der Jungen Wirtschaft ist KOSTENLOS (aber sicher nicht umsonst!)

Mitglied kann man hier werden!

 

Kontakt:

Wolfsberg

Werner Kristan

Tel: +43 4352 29 89

Mail: w.kristan@aon.at 

 

Klagenfurt

Mag. Michaela Moser

Tel: +43 590 904-737

michaela.moser@wkk.or.at

Austrian Companies: ASTAM

Wednesday, November 5th, 2008

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Hart wie Stahl sind auch die Qualitätsanforderungen in dieser Branche. Zuverlässigkeit und erstklassige Ausführung sind ein Kriterium, an denen ein erfolgreiches Unternehmen nicht vorbeikommt.

Die Firma “Allgemeine Stahl-, Anlagen- und Maschinenbau GesmbH”, kurz ASTAM genannt, erfüllt diese Anforderungen und kann deshalb als Leitbetrieb in dieser Branche genannt werden - Internationale Exporte unterstreichen den Stellenwert, den das Unternehmen besitzt.

70 Mitarbeiter sind auf einer Produktionsfläche von 4000m² in den verschiedenen Abteilungen des Unternehmens beschäftigt.

Tätigkeitsbereich der Firma: Krananlagen, Maschinen- und Anlagenbau, Zulieferung - Maschinenbau und Sondermaschinenbau.

 

Firmengeschichte:

Die Firma ASTAM, mit Unternehmenssitz in St. Jakob bei St. Andrä im Lavanttal wurde 1988 von Herrn Ing. Schneider, Herrn Jandl und Herrn Schlacher gegründet. Das Unternehmen beschäftigt sich in erster Linie mit  der Fertigung von hochwertigen Komponenten im Anlagen- und Maschinenbau sowie mit der Produktion und Montage von Krananlagen. Derzeit arbeiten 70 Mitarbeiter in den verschiedenen Produktionsbereichen des Unternehmens.

 

Kontakt:

Alfred Jandl

Telefon: +43 4358 3262-12

Mobil: +43 664 42 26 692

Mail: astam@astam.at 

 

Eine etwas kleinere Seite, als die der Firmen Schwing, oder Mondi, aber sie hat auch etwas…

Am besten ist es, sich einfach selbst ein Bild darüber zu machen -> German  |  Englisch

Austrian Companies: Mondi

Tuesday, November 4th, 2008

 Mondi

Mondi is an integrated packaging and business paper producer, employing 35,000 people across 35 countries worldwide, with a strong emphasis on the emerging markets of Europe, Russia and South Africa.

Their vision is straightforward – to be a leading business with the highest ethical standards, that delivers exceptional value to their customers, their employees, their communities and their shareholders.

 

History:

The roots of the global business that is now Mondi were first planted in 1967 in South Africa, when our former owners Anglo American plc built the Merebank Mill. Following more than two decades’ growth and consolidation in South Africa, we came to Europe in the early 1990s to start a long period of expansion through acquisition.

We have bought businesses in countries including Austria, the UK, France, Russia, Slovakia, Poland, Hungary, Slovakia, Denmark, the Netherlands, Bulgaria and Italy, as well as operations in Mexico.

During this time, many major companies – often market leaders in their home nations – became part of Mondi. These included Austria’s Neusiedler AG and Frantschach AG, Cofinec in Poland, and Russia’s Syktyvkar Mill, which is central to our future expansion plans alongside emerging opportunities in Asia and the Americas.

We became an independent dual-listed business in mid-2007 when we successfully demerged from Anglo American with listings on the London and Johannesburg Stock Exchanges.

From January 2008, in place of the former Mondi Packaging and Mondi Business Paper business units, we now operate as two divisions: Europe & International and South Africa.

 

Key Events since 2007:

  • 2008 - Turkey - Europe & International Divsion

Completed purchase of majority stake in Tire Kutsan (corrugated packaging company)

  • 2007 - Mondi Group

Demerged from Anglo American plc and dual listed on LSE and JSE

  • 2007 - Russia - Mondi Group

Agreement to move ahead with €525 million project to modernise and expand Syktvkar

  • 2007- Poland - Mondi Group

Agreement to move ahead with the €350m containerboard & box plant project at the Świecie operation in Poland

  • 2007 - Europe - Mondi Group

Divestiture of five corrugated packaging plants

  • 2007 - Austria - Mondi Group

Acquisition of NAPIAG (flexibles)

  • 2007 - Europe - Mondi Group

Divestiture of 40 per cent stake in Bischof + Klein (flexibles)

  • 2007 - South Africa - Mondi Packaging South Africa

Acquisition of Lenco

  • 2007 - Poland - Mondi Group

Disposal of 5.34 per cent of Mondi Packaging Swiecie SA*

  • 2007 - Poland - Mondi Group

Acquisition of Ultrapack (corrugated packaging)

  • 2007 - Austria - Mondi Group

Completed purchase of 100% of Unterland Flexible Packaging (consumer flexibles)

 

Local:

Welcome to Mondi in Austria – the country where the company’s story first began in 1793, with the foundation of ‘a paper mill for special quality paper’.

Today, Austria is home to 13 Mondi sites.

Mondi Frantschach, a member of the Mondi Group, supplies paper and pulp to numerous packaging manufacturers and converters world wide. Consistent implementation of an innovative corporate policy and extensive investments during recent years have enabled the site to develop into one of the most modern sack kraft mills in the world.

 

Contact:

Phone: +43 4352 530-0

Mail: office@mondigroup.com

Austrian Companies: Schwing GmbH St. Stefan

Monday, November 3rd, 2008

Logo SchwingGerman | English

Der Mensch lebt auf einem Stein - der Erde. Aus und auf diesem Stein hat er seine Welt erschaffen. Er bewegt Berge und legt Wege an. Aus dem natürlichen Stein, der Erde, stellt er seinen künstlichen Stein, den Beton, her. Beton herstellen und bewegen heißt Berge versetzen und neue Wege schaffen.

Wo Beton hergestellt und die Bausteine der Erde bewegt werden findet man die Schwing-Gruppe. Immer und überall präsent bei der Neugestaltung unserer Welt.

Neben dem Stammwerk in Herne mit über  1.000 Mitarbeitern, von denen 10% Auszubildende sind, beschäftigt SCHWING noch weitere 2.300 Mitarbeiter in eigenen Werken in Deutschland, Österreich, USA, Brasilien, Rußland, China und Indien. Eigene Vertriebsgesellschaften in Frankreich, den Niederlanden, Österreich, Tschechien und Schweden sowie Vertretungen in über 100 Ländern sorgen weltweit für Verkauf und Service.

Firmengeschichte:

Am 17. März 1934 gründete Friedrich Wilhelm Schwing im Herzen von Deutschlands wichtigstem Industriegebiet, dem Ruhrgebiet, seinen Handwerksbetrieb. Seine Produkte fanden schnell Abnehmer im Bergbau, beim Straßenbau und in der Bauindustrie.

Als 1945 der Wiederaufbau begann, war dies zugleich die größte Herausforderung für die Bauwirtschaft und für alle Baumaschinenhersteller. Friedrich Wilh. Schwing und seine Firma stellten sich mit Elan dieser Aufgabe.

Viele seiner damaligen Entwicklungen und Patente waren Pionierleistungen, die teilweise noch heute Stand der Technik sind, wie Bauwinden, Bauaufzüge, mobile Turmdrehkrane, Universal-Kletterkrane, Erdbewegungsmaschinen und Beton- und Mörtel-Mischmaschinen.

Beinahe zeitgleich entstand aus einer Schmiede in Memmingen die Firma Stetter, die sich schon früh auf Betonmischgeräte spezialisierte.

Anfang der 50er Jahre eroberte der Beton unaufhaltsam die Baustellen. Als 1957 die Firma SCHWING die erste serienreife ölhydraulische Zweizylinder Betonpumpe in Betrieb nahm, hat sie, wie man heute weiss, Baumaschinengeschichte geschrieben. Wie revolutionär diese technologische Entwicklung war, erkennt man daran, dass dieses Konstruktionsprinzip von fast allen heutigen Herstellern übernommen wurde.

1958 startete die Firma Stetter mit dem ersten Fahrmischer die Ära des Transportbetons.2 Jahre später erschienen Füllstationen für Automischer. Und 1964 baute die Firma Stetter schon große Betonmischanlagen. SCHWING brachte daraufhin 1965 die erste mobile Auto-Betonpumpe auf den Markt, die nur 3 Jahre später mit einem Verteilermast ergänzt wurde. 1973 baute SCHWING bereits Auto-Betonpumpen mit einem 45-m- Großverteilermast, die damals ihrer Zeit voraus waren. Im gleichen Jahr nahm bei SCHWING der neu geschaffene Produktbereich Industrie- und Umwelttechnik die Serienproduktion von speziell für den Industrieeinsatz entwickelten Dickstoffpumpen auf. Auch Stetter wurde im Bereich Umwelttechnik aktiv und brachte 1976 die erste Restbeton-Aufbereitungsanlage auf den Markt.

1980 erfolgte ein Generationswechsel bei der SCHWING GmbH. Friedrich Wilh. Schwing übertrug die Geschäftsführung auf seine beiden Söhne. 2 Jahre später konnte SCHWING mit der Übernahme der Stetter GmbH sein Produktprogramm ideal erweitern und abrunden. Zur gleichen Zeit wurde ein zweites, völlig neues Steuerventilsystem für Betonpumpen, der “Rockschieber”, der Öffentlichkeit vorgestellt.

Herr Dipl.-Kfm. Gerhard Schwing, der das Unternehmen nun alleine leitet, hat das visionäre Denken seines Vaters weitergeführt, und hat mit den Gründungen eigener Niederlassungen und Produktionsstätten im In- und Ausland das Unternehmen stets markt- und kundenorientiert, aber mit Augenmaß, zu der heutigen SCHWING-Gruppe ausgebaut.

Tochtergesellschaften:

  • 1971 SCHWING GmbH, St. Stefan, Österreich
  • 1974 SCHWING Hydraulik Elektronik GmbH, Herne, Deutschland
  • 1974 SCHWING America Inc., White Bear, USA
  • 1976 SCHWING Equipamentos Industriais Ltda., Sao Paulo, Brasilien
  • 1982 Übernahme der Stetter GmbH, Memmingen, Deutschland
  • 1982 SCHWING-Stetter S.A., Souffelweyersheim, Frankreich
  • 1982 SCHWING-Stetter B.V., Raamsdonksveer, Niederlande
  • 1982 SCHWING-Stetter Baumaschinen Ges.mbH, Wien, Österreich
  • 1993 Puschkiner Baumaschinenwerk, St. Petersburg, Russland
  • 1993 SCHWING-Stetter Ostrava s.r.o., Ostrava, Tschechien
  • 1994 SCHWING Shanghai Machinery Company Ltd., Shanghai, China
  • 1997 SCHWING GmbH Korea, Seoul, Korea
  • 1998 M/s SCHWING-Stetter India Pvt. Ltd., Chennai, Indien
  • 1999 SCHWING-Stetter Skandinavien AB, Mölndal, Schweden

(Die grün gekennzeichneten Tochtergesellschaften sind gleichzeitig auch Produktionsstätten der SCHWING-Gruppe)

Vor Ort:

St. Stefan: Vor 30 Jahren wurde das Werk, in dem heute mehr als 450 Mitarbeiter beschäftigt sind, als Tochtergesellschaft gegründet. In St. Stefan werden Baugruppen und Komponenten für Betonpumpen und Verteilermasten gefertigt.

Kontakt:

Ansprechpartner St. Stefan: Herr Hreniuk

Telefon: +43 4352 2812-0

E-Mail: schwing-austria@schwing.at