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FAME – Wolfsberger Talenteschmiede und Tanzsaal

Friday, July 2nd, 2010

In diesem Schuljahr wurde im Bundeschulzentrum Wolfsberg die Talenteschmiede “Fame” eröffnet.

Die Idee für die Schmiede enstammte dem, im Jahr 2008/2009 durchgeführten, Projekt “Redwired Ideas”. Mehr infos dazu unter www.groups.redwired.org/fame

Die Schmiede ist bisher sehr gut in der Schule angekommen. Dazu das Feedback einer Lehrerin: “Die Talenteschmiede ist ein wahrer Lichtblick, jedes mal wenn ich vorbei gehe.”

Fame Talenteschmiede Foto Album
Mehr Fotos von der Talenteschmiede gibt es unter pics.redwired.org/PresslDaniel/TalenteschmiedeFame


Im Zuge des Aufbaus der Talenteschmiede konnte auch die Benutzung des Festsaales mit der Schmiede verknüpft werden, welcher gleich nebenan gelegen ist:

FAME Tanzsaal im BSZ Wolfsberg
Festsaal im BSZ Wolfsberg, welcher den Tänzern zur Verfügung steht.

Philipp Hassler im Fame Tanzsaal

Philipp Hassler ist der Mentor (= offizieller Betreuer eines Fame Projektes) des Fame Tanzsaals und plant im nächsten Schuljahr einen Tanzkurs zu organisieren. Als kleine Motivation für interessierte Tanz-Talente haben wir mit ihm und unserem 2fast4u Photographie Team (2fast4u) ein Video zum Fame Tanzsaal erstellt:

Wir hoffen euch damit eine gute Motivation geliefert zu haben über den Sommer hinweg fleissig eure Tanzschritte zu trainieren, damit ihr dann im nächsten Jahr beim Fame Tanzkurs dabei sein könnt! Beginner sind natürlich auch herzlich willkommen!

Zurück zur Talenteschmiede: iPressl freut sich über die erfolgreiche Umsetzung der Projekte Talenteschmiede und Tanzsaal und Herr DI Dr. Pressl ist bereits gespannt auf die nächsten Ideen und Projekte, der Schüler, im kommenden Schuljahr.

Schöne Sommerferien! Euer,
iPressl Team

Redwired Basketball Team WINS AGAIN

Friday, June 25th, 2010

Das Redwired Basketball Team konnte dieses Jahr erfolgreich dessen Titel verteidigen und gewann, wie letztes Jahr, wieder die heurige Wolfsberger Streetball Challenge.

iPressl ist natürlich äusserst stolz mit Redwired, auch dieses Jahr wiederum, das Siegerteam unterstützen zu können. Die neuen Nike Dressen sind ja wirklich toll geworden!

Redwired BB Team
Die stolzen Sieger: Markus Pachernig, Franz Grossmann und Martin Groß. Mehr Bilder auf Redwired Fotos

Umso mehr freut uns das Versprechen, dass die Redwired Basketballer den Titel nun mindestens noch für die nächsten 8 Jahre behalten wollen! Da müssen sie sich aber anstrengen, denn die Wolfsberger Jugend schläft nicht! ;_)

More infos at www.bbc-wolfsberg.net

Zum Abschluss,noch eine Video Compilation einiger hervorragender
Szenen, in Zusammenarbeit mit unserem High Speed Photographie Team (2fast4u):

Hinterlasst uns ein Comment, auf youtube, oder hier. Thanks! See you on the court! Euer,
iPressl Team

2fast4u HighSpeedVideo – Backflip from Divingboard

Saturday, September 26th, 2009

I have recently submitted a HighSpeedVideo to a Video Contest. The video is called “Backflip from Divingboard” and was filmed in my hometown (Wolfsberg), in the local water park. I hope you like it and maybe even vote for it and pass it on to your friends if you love it! ;_) Here it is:

2fast4u jump

Thank you! Have a nice weekend! Best,
Daniel

13 Questions about my Life in America

Friday, June 19th, 2009

- not so great english version by babelfish

13 Fragen, die mir die Kleine Zeitung stellte:

1. Warum bist du nach Amerika ausgewandert?

Mein erster Aufenthalt in Amerika war im Jahr 2000. Im Sommer arbeitete ich dort in einem der Amerikanischen Sommer-Camps (Camp Hillcroft), im Staat New York. Am ersten Wochenende, bin ich bereits in Cambridge, am Massachusetts Institute of Technology (MIT) gewesen um mir begeistert die Universitaet anzusehen. 2001 arbeitete ich wieder im selben Camp, fuer zwei Monate und im dritten Monat sah ich mir dann einige Univerisaeten im Staat New York an, darunter auch die Syracuse University. Diese war eine Partneruniversitaet der Montanuniversitaet Leoben, an der ich zu dieser Zeit in Oesterreich studierte. 2002 besuchte ich die Universitaet von Syracuse, in New York, fuer ein Semester. In dieser Zeit bestaetigte sich fuer mich, dass ich laengere Zeit in Amerika studieren sowie auch leben wollte.

2. Wann bist du nach Amerika ausgewandert?

Nach meinem Aufenthalt in Syracuse war ich erpicht meine Zeit in Leoben so gut wie moeglich zu nuetzen und ich schloss mein Studium zwei Jahre spaeter ab und erhielt den Rektor Platzer Ring als Auszeichnung fuer meine Studienergebnisse. Im Herbst 2004, zog ich dann nach Amerika, nach Cambridge, in Massachusetts.

3. Gab es am Anfang Schwierigkeiten oder Probleme, als du nach Amerika gekommen ist?

Schwierigkeiten hatte ich eigentlich nur bei meiner allerersten Ankunft in Amerika, im Jahr 2000. Ich kam am Flughafen in New York City an und musste den Bus in die Stadt nehmen. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich aber nicht, dass der Bus mit „Manhattan“ angeschrieben war und ich wartete vergeblich auf den „New York City“ Bus. Die Situation klaerte sich aber recht schnell.

4. Was machst du in Amerika (Beruf)?

Ich arbeite als Doktorant am MIT im Werkstoffwissenschaft Department. Mein Projekt ist eine Zusammenarbeit zwischen MIT und der Autofirma FORD. Neben meiner Doktorarbeit arbeite ich als Tutor fuer eine Wirtschaftsvorlesung (iteams). Zur Zeit arbeite ich auch in einem MIT Team, dass sich mit dem Bau eines Weltraum-Liftes fuer die NASA beschaeftigt.

Utah, selbstgemachtes NASA Weltraum-Lift Kabel im Wert von $50.000
Utah, Weltraum-Lift Wettbewerb. Ich halte ein selbstgebautes Weltraum-Lift Kabel (100% Carbon Nanotubes) im Wert von $50.000 in der Hand.

In meiner Freizeit arbeite ich weiters an mehreren Projekten, die am MIT gestartet wurden und in Oesterreich fortgesetzt werden.

5. Wie sieht ein ganz normaler Arbeitstag bei dir aus?

Ich arbeite sieben Tage die Woche, das ist so ueblich am MIT. Ich stehe mit dem Sonnenaufgang auf und trainiere zuerst einmal. Dann spaziere ich in 15 Minuten zur Universitaeten, was ein Vergnuegen ist, da ich zur Zeit sehr nahe an der Universitaet wohne, im Gegensatz zu vor einem Jahr, wo ich ungefaehr eine Stunde unterwegs war. Im Buero angekommen, fruehstuecke ich, lese meine Emails und arbeite zuerst fuer kurze Zeit an meinen Projekten 2fast4u (Hochgeschwindigkeits-Photographie) und Redwired (ein soziales Netzwerk fuer Oesterreich), aufgrund des Zeitunterschiedes zwischen Amerika und Oesterreich.

Museum of Science, Boston Museum of Science, Boston.

Dann begebe ich mich fuer drei Stunden in die Werkstoffwissenschaften Bibliothek, wo ich in Ruhe an meiner Doktorarbeit arbeite. Zu Mittag, gehe ich eines der guten Restaurants (siehe auch Meine Top 10 Restaurants in und um Boston) um den Campus, mit meinen Kollegen. Danach, mache eine Pause von einer Stunde, in der ich wieder meine Emails lese und an meinen auswaertigen Projekten arbeite. Im Winter bin ich dann normalerweise bis Sonnenuntergang bei der Arbeit, im Sommer nur ungefaehr bis 6 Uhr.

6. Was machst du nach der Arbeit gerne (Hobbies)?

Nach der Arbeit gehe ich zwei bis dreimal die Woche klettern, weiters erkundige ich gerne die Umgebung von Boston und spaziere aber auch gern nach Boston um dort zu lesen.

Kletter in den Quincy Quarries, Boston Climbing at Quincy Quarries, South of Boston.

An den uebrigen Tagen bleibe ich im Buero und arbeite weiterhin an meinen Projekten oder lese im Internet, meistens bis spaet in die Nacht. Danach gehe ich nach Hause, wobei ich dort keinen Fernseher oder Internet besitze und nur noch ein Buch oder ein Magazin lese.

7. Welches ist dein witzigstes Erlebnis bis jetzt in Amerika?

Das war mit Sicherheit der Besuch des Dalai Lama, am MIT. Der Dalai Lama ist eine unglaubliche Persoehnlichkeit, ueber allen Dingen stehend, ruhig und unglaublich glaubwuerdig. Der Dalai Lama nahm Platz nachdem er mit tosendem Applaus vom Publikum begruesst wurde. Ein Sprecher des MIT hielt eine wuerdige Rede, der Dalai Lama jedoch war nur gering aufmerksam und begann ploetzlich seine Schuhe auszuziehen. Mit dem Hinterkopf zum Publikum zog er langsam seine Schuhe aus, waerend der Redner mit seiner Ansprache fortsetzte. Die Praesentation des Dalai Lama war weiterhin unglaublich locker, weise und unterhaltsam. Ein Erlebnis, dass ich nie vergessen werde.

DL

MIT Bericht I
MIT Bericht II

8. Vermisst du etwas von Kärnten (Natur, Menschen, Essen)?

Ich vermisse immer vieles aus Kaernten darunter vor allem meine Freunde und Familie, aber auch die Berge und natuerlich das Essen. Wenn ich hier tolle Berge geniesen will, muss ich zuerst drei Stunden mit dem Auto in den Norden fahren (New Hampshire, Vermont,…). Allerdings kann ich am MIT, im Sommer, jeden Tag, am Charles River segeln, was wiederum auch nicht so schlecht ist. Man kann sicher sagen, dass man in Amerika eigentlich alles finden kann (ausser vielleicht Oesterreichisches Essen), man muss nur die notwendige Anzahl an Stunden im Auto oder Flugzeug verbringen. Dies ist auch eine typisch amerikanische Angewohnheit, Distanzen in Stunden und nicht in km anzugeben.

9. Kommst du auch hin und wieder nach Kärnten?

Aufgrund meiner vielzaehligen Projekte in Zusammenarbeit mit Oesterreich, sowie meiner Firma iPressl habe ich in letzter Zeit alle vier Monate bis zu drei Wochen, im Schnitt, in Oesterreich verbracht.

10. Wie würdest du deinen Wohnort in Amerika beschreiben?

Ich wohne in Cambridge bin aber wirklich nur 25 Minuten zu Fuss von Boston entfernt, was ich somit auch zu meiner Heimatstadt zaehle. Boston ist eine aeusserst jugendliche Stadt, aufgrund der vielen Universitaeten in dessen Naehe. Es gibt Restaurants aus jeder Ecke der Welt, tolle Museen, einen Hafen und einen grossen Fluss der zwischen Cambridge und Boston fliesst. Boston ist nicht nur eine der aeltesten Staedte Amerikas, sondern auch die Stadt mit der ersten U-Bahn in Amerika, sowie dem ersten Marathon. Viele Leute joggen hier und es ist fast unmoeglich keinen Laeufer zu sehen, wenn man durch die Strassen faehrt. Boston ist auch eine Arbeitsstadt. Man sagt, dass die Leute hierher kommen um Karriere zu machen. Aerzte, zum Beispiel, arbeiten 100 Stunden pro Woche und wie gesagt es ist ueblich auch am Wochenende zu arbeiten.

11. Wie würdest du das Leben in Amerika beschreiben?

Ich wuerde sagen, dass mein Leben hier sehr bescheiden ist und ich sehr viel arbeite, obwohl ich hier als Student bezeichnet werde, auch wenn ich bereits einen Titel habe. Mein Doktorats-Betreuer laesst mich meine Arbeit und Leben vollkommen selbst einteilen, aber trotzdem arbeite ich beinahe zu jeder Zeit. Dies ist bestimmt auch darauf zurueckzufuehren, dass einem Studenten/in am MIT soviele Moeglichkeiten geboten werden um sein/ihr Potential wirklich voll auszuschoepfen. Trotzdem sehe ich immer auf zu den Undergraduates hier, die bereits in ihren jungen Jahren manchmal ohne zu schlafen, mehrere Tage durcharbeiten, weil sie sich wieder einmal vollkommen mit Arbeit ueberladen haben.

12. Wo und wie lebst du in Amerika?

Ich wohne in einer Zwei-Schlafzimmer Wohnung, in einem typisch amerikanischen Stadthaus, in East-Cambridge und das ist 15 Minuten, zu Fuss, nord-oestlich vom Campus des MIT. 15 Minuten weiter suedlich vom MIT, auf der anderen Seite des Charles River, liegt dann auch schon Boston.

13. Gibt es Nachteile, die dir vielleicht erst jetzt aufgefallen sind?

Ich wuerde sagen ich habe eigentlich ein gutes Los gezogen, denn ich kann hier arbeiten wie nirgends anders und habe doch die Moeglichkeit ab und zu nach Oesterreich zu reisen. Natuerlich laesst die Lebensqualitaet, bei einem vergleichbaren Preisniveau mit Oesterreich, hier zu Wuenschen uebrig, aber zum Schlafen benoetigt man keine allzu hohen Standard. Wenn man genug Geld besitzt, kann man hier alles besitzen und machen und als Tutor am MIT werde ich auch nicht so schlecht bezahlt. Naja, ich sehe schon ich tue mir schwer mit dieser Frage, da ich zu optimistisch bin und ueber die Politik, Energiehandhabung und die Autos in Amerika brauche ich sowieso nicht sprechen, davon hoeren wir in Oesterreich ja wohl genug…

Habt ihr Fragen/Kommentare um die Liste zu erweitern? – Bin gespannt! Bis bald! Gruss,
Daniel

Maturaarbeit von HTL-Schuelern als Museumsobjekt in den USA

Thursday, July 24th, 2008

Unterkaerntner Nachrichten Artikel:

Die Maturanten der HTL Wolfsberg, Bernhard Heine und Markus Dohr, haben sich in ihrer Diplomarbeit mit dem Thema Stroboskop-Phänomene auseinandergesetzt und ein Lichtblitzgerät gebaut, mit dem man Tropfen „einfrieren“ kann. Dieser so genannte „Piddler“ ist seit einiger Zeit in North Carolina (USA) im Hickory Museum oft Art zu bestaunen.

Active Image

 

Markus Dohr (v. re.) DI Daniel Pressl und Bernhard Heine mit dem "Piddler", der in den USA ausgestellt ist. 

Bernhard Heine und Markus Dohr haben es sich zur Aufgabe gemacht, einen so genannten „Piddler“ zu bauen, wobei der eine den elektrotechnischen Teil übernahm und der andere für die Software verantwortlich war.

Die Diplomarbeit der beiden begleiteten die HTL-Professoren DI Dr. Helmut Hebenstreit und Dipl.-Päd. Ing. Harald Weilguni. Heine und Dohr erhielten aber auch Unterstützung aus Übersee: DI Daniel Pressl war mit den beiden Maturanten ständig in E-Mail-Kontakt und gab ihnen wertvolle Tipps, die zum Gelingen des Projektes beitrugen.

Noch bevor die in Englisch verfasste Diplomarbeit von Bernhard Heine und Markus Dohr fertiggeschrieben war, hatte ihre Maturaarbeit bereits einen interessanten Verwendungszweck: Daniel Pressl machte es nämlich möglich, dass die HTL-Schüler den von ihnen entwickelten „Piddler“ im Hickory Museum of Art ausstellen dürfen. Mit ihrem Stroboskop (Lichtblitzgerät) und den anderen Hard- und Softwareteilen im Gepäck flogen die beiden im heurigen Frühjahr über Einladung von DI Pressl nach Boston, wo sie am MIT-Campus ihren „Piddler“ zusammenbauten. Diesen brachten sie anschließend in einer zwölfstündigen Jeep-Fahrt ins Hickory Museum of Art (North Carolina).

Die Wolfsberger HTL-Schüler waren dort bei der offiziellen Eröffnung der Hochgeschwindigkeitsfotografie-Ausstellung anwesend und stellten gemeinsam mit DI Pressl ihr Stroboskop-Objekt vor, mit dem ein Wasserstrahl durch Lichtblitze optisch in Tropfen zerlegt werden kann. Der „Piddler“ ist im Hickory-Museum ebenso ein vielbeachtetes Ausstellungsstück, wie Hochgeschwindigkeitsfotos, die DI Daniel Pressl zur Verfügung gestellt hat. Zehn Tage lang waren Bernhard Heine und Markus Dohr in den USA, ehe sie wieder in ihre Heimat zurückkehrten und fleißig für die Matura lernten, die sie mittlerweile erfolgreich hinter sich gebracht haben.

Unterkaerntner Nachrichten

Time flys and so do I, all over the place!

Tuesday, June 3rd, 2008

It has been two weeks since I wrote my last blog, I cant believe it! The last week flew by! 4 days of last week almost seemed like one day!

Tuesday morning I flew to California, where I visited the Electronics Research Laboratory (ERL) from Volkswagen of America! There is a 3 hour time difference between Boston and California. The next day I spent the entire day at the lab and met with all project leaders and all engineers of the entire lab. The ERL and Palo Alto were great places to see! – more to come on that!

Wednesday night, I flew back to Boston on a so-called "Red-Eye" flight, departing at 11pm and arriving in Boston at 8am on

Thursday. This day also my 15 OLPC laptops arrived! They are amazing – again, more to come on that, as well! Same day, I packed all my things and flew to Austria at 7:45pm.

Gladly, I finally arrived in Graz on Friday, at 2pm, having spent the past two nights in planes instead of a bed.

Since then, time has flown again and today is already Tuesday and I am now in Eisenstadt, close to Vienna, where I met with INITS yesterday. Furthermore, I visited ICEP and listend to the talk by Damian von Stauffenberg von MicroRate zu "Kapitalmarkt und Mikrofinanz-Sektor – Trends, Chancen und Perspektiven fuer Kommerzbanken" – more on that, as well! ;_)

Other things to come:

I took another INvenTERVIEW, with David Merill, from the Media Lab, at MIT, who I collaborated with on his PhD thesis working on Siftables, throught this years i-teams class – soon to be posted on this blog! ;_)

Again, I got some cool links for you that I came across, over the past weeks:

Control your PC with your Voice
on the same topic: Use your Voice to Power Microsoft Word

Trying to sublet my apartment I came across the following:

20 Unusually Brilliant Bookcase and Bookshelf Designs
Apartment Therapy

Other:

A List Apart
Tag Galaxy
and for all of you, who like listening to OE3’s Fruehstueck bei mir and many more: Podster

PS:
The OST* featured a short paragraph about me and the 2fast4u exhibition in Hickory, North Carolina.
* TheOffice of Science & Technology (OST) is  "Building bridges of knowledge and expertise between Austria and North America" - this is the mission of the OST at the Embassy of Austria in Washington, DC. The OST is the strategic interface in the sciences, research, and research policy between Austria and North America.

Strobe-Kit Intro

Wednesday, May 7th, 2008

In the next weeks my students and I will show you, how to build your own Multi-Flash. Here, a great example of a multi-flash photograph (Harold E. Edgerton):

flash.jpg

Tennis Player

The famous "Piddler" also relies on a built-in strobe!

STROBE KIT – Intro

Components:

· Printer board

· 3 potentiometers

· 1 LCD

· 1 switch

· 1 taster

· 1 power connector

All these things are located in a black case. Furthermore you need at least one LED-panel and of course a power supply.

strobekita.JPG

LCD: displays the time between the flashes.

1: Potentiometer, which allows you to change the display brightness.

2: Potentiometer, which allows you to change the length of each flash (duty cycle).

3: Potentiometer, which allows you to change the time between the flashes.

strobekiti.JPG

LED PANELS

panel.JPG

Each LED-Panel consists of ten LEDs. You can connect a maximum of four LED-Panels.

More to come in the following weeks!


The Strobe-Kit project is a collaboration between 2fast4u (iPressl) and the HTL Wolfsberg.

The Piddler is Complete!

Thursday, April 10th, 2008

We are off to North Carolina to present the piddler to the Hickory Museum of Art for the opening of their High-Speed Photography exhibition (details will follow).


We are so proud!


The Team (from left to right: Bernhard Heine, DI Daniel Pressl and Markus Dohr).

Links:

2fast4u
HTL Wolfsberg
Piddler

Project “Balloon-Box” (Leopold Stefan and Maier Andreas, HTL)

Sunday, March 2nd, 2008

headline

WHAT’S BEHIND THE BALLOON BOX PROJECT??

Enter the CUBE

Skizze

The person has to stand on the marked point on the floor and switches off the light with his foot. After a few seconds, a lamp inside shows, that the balloon can be punctured now. The person has to puncture the balloon within 4 seconds. When the „info-light“ is on, the shutter of the camera opens, when the „info-light“ is off, the shutter closes.

drawing function

The person now punctures the balloon, which sound sets of the sound-trigger, sending a signal to the flash, which illuminates the scene for a split-second!

After the shutter is closed, the lights in the balloon box goes on and the taken photograph appears on the computer screen, on the outside of the balloon box. This photograph will be saved immediately to the data-base. Now, the user can decide to take another high-speed photograph or email or print the picture for him/her to keep!

Mayor of Wolfsberg
Gerhard Seifried, Mayor of Wolfsberg in Austria

Criteria to be fulfilled

  • Picture has to be taken

    • the noise releases the flash
    • the picture will be saved in the data base
  • finish software

    • restricted surroundings
    • people cannot work outside the software



Desired criteria

  • light quality
  • picture quality
  • all taken pictures will be shown as a screen saver



Conveniences

PCIMCA Card

Visual Studio C# 2003

Windows XP SP2

Internet Explorer

Internet Connection

Balloon Box Computer:

We have to write all the software for the project and here is a little base plan of the functionalities:

Person goes to the computer terminal.

He/She sees the starting screen.

Presses on the Button and arrives at the log-in menu.

The person enters their data:

First name, surname , e-mail address are entered

After pressing the Submit-button, a video is playing.

It will explain the person the handling inside the box.

“Stay on the red dot on the ground…”

“… if the blue light switch on, please puncture the balloon…”

“Smile in the camera and say “cheese”…”

After the explanation the person goes into the box and takes the photo. Now the pictures is taken (see Enter the CUBE*).

The person walks out of the box and back to the terminal.

On the screen the person can see the picture.

Now the person can choose:

print the picture

send it to me per e-mail

take picture once again

At the end, the person returns to the start screen.

About the makers of the Balloon-Box

Advisor Professor Helmut Hebenstreit
Advisor Professor Helmut Hebenstreit

Team 2fast4u HTL
Team 2fast4u HTL
v.li.n.re.: Co-Advisor DI Daniel Pressl, Bernhard Heine und Markus Dohr (Projekt Piddler), Andreas Maier und Stefan Leopold (Projekt Balloon-Box)

2fast4u and the HTL Wolfsberg in Austria

Friday, December 21st, 2007

I am advising 4 HTL Wolfsberg students through the course of their High-School thesis. In pairs of two, they will be working on and optimizing two popular objects that were already built for this years HighSpeedPhotography exhibition 2fast4u.

Students: Andreas Maier, Bernhard Heine, Leopold Stefan, Dohr Markus HTL-Wolfsberg

More news will be posted by the students soon…

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