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Archive for the ‘Web Tips and other Tricks’ Category

Austrian Companies: ABC House GmbH – Gefällt Mir, ein österreichisches StartUp startet durch

Monday, March 28th, 2011

Interaktion und Innovation wird hier groß geschrieben, was sich bereits in dem ersten Produkt des jungen österreichischen StartUps ABC House wiederspiegelt, dem “Gefällt Mir – Anhänger”:

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Das Warten hat ein Ende – Verkaufsstart des iPad 2 – heute 17:00

Friday, March 25th, 2011

Während es in den USA schon am 11. März so weit war, mussten weitere 25 Länder, darunter auch Österreich, bis heute warten.

Aber nun ist es so weit – das iPad 2 ist auch bei uns in Österreich erhältlich!

iPad 2

Ab heute, 17:00, ist das iPad 2 in den Apple Retail Stores und bei ausgewählten autorisierten Apple-Händlern verfügbar. Wer bis dahin nicht mehr warten kann oder möchte,…

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XBOX 360 Plus Kinect zu gewinnen!

Friday, January 14th, 2011

Wir haben wieder etwas für euch!

Ja, 2009 hiess es noch Project Natal:

heute, ist es die XBOX Kinect und sie ist im Handel erhältlich. Schon unglaublich was die grossen Firmen, wie Microsoft oder auch Apple, an Benutzeroberflächen ans Tageslicht bringen. An einer erfolgreichen Erkennung und Umwandlung von Bewegungen des Benutzers in Befehle alla Minority Report sind schon viele gescheitert, darunter auch viele Projekte des MIT Medial Lab. Da waren wir schon überrascht, dass Microsoft auf einmal ein kompletes System auf den Markt bringen kann, welches noch dazu den gesamten Körper des Benutzers/Spielers erkennen kann PLUS Stimmenerkennung!… Hut ab!

Die Kosten (130 Euro) sind akzeptabel für den Zukauf der Kinect Kamera, durch die diese Fortschritt überhaupt erst möglich gemacht wird, noch dazu auf so geringem Hardwareraum (wie dieser kleinen Kamera)! Dazu sollte man aber Besitzer einer XBOX sein, sonst kommt das gesamte Paket auf einen stolzen Preis von 300 Euro bis 360 Euro (Amazon). Darum freut es uns umso mehr euch folgendes Angebot in Zusammenarbeit mit unserer Redwired-Webseite vorstellen zu können:


Wir, gemeinsam mit einem noch geheimen Sponsor, verlosen eine XBOX 360 Plus Kinect unter allen Mitspielern, die bis zum 15. Juli (in genau 6 Monaten!) mehr als 2990 Redwired Connect Punkte sammeln konnten.

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Licht ins Dunkel 2.0 – Find your charity soulmate

Thursday, December 2nd, 2010

(english version, see below)

Die Weihnachtszeit ist vor allem auch die Zeit des Gebens. Jetzt kombiniert eine innovative Webseite weltweite Bedürfnisse mit Menschenliebe!

“Wir versuchen die lange Kette an Hilfe zu erreichen”, sagt Anthropologin Joana Breidenbach.

Betterplace, eine Online-Plattform, mitgegründet mit einem 45 Jahre alten Berliner, kombiniert soziale Initiativen mit Menschen, die diese unterstützen möchten – mit Geld, Materialien, Wissen und Zeit….

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Investitionsleitfaden Österreich

Wednesday, December 1st, 2010

Wer kennt dieses Buch?

Investitionsleitfaden Österreich auf AMAZON.de

Einen umfassenden Überblick über die wirtschaftsrechtlichen Gegebenheiten für potenzielle Investoren verspricht der “Investitionsleitfaden Österreich – Markteintritt, Unternehmensführung, Steuern” zu geben.
Das 224 Seiten starke Buch wurde von den KWR-Experten Diana-Maria White und Fabian Krings verfasst und ist im Schäffer-Poeschel-Verlag erschienen.

Wer kennt bessere oder ähnliche Bücher über diese Themen, in Bezug auf Österreich? Danke. Euer,
iPressl Team

Modehaus Offner Adventskalender 2010

Friday, November 26th, 2010

Wir haben wieder was für euch! ;_)

Das Modehaus Offner enthüllt jeden Tag vom 1. Dezember bis 24. Dezember ein tolles Stück Mode und es kann dir gehören, ganz einfach!…

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TOP 10 – Adventskalender – und wir verlosen 10!

Thursday, November 11th, 2010

Wir haben uns mal ein (überraschenderweise) interessantes Produkt für die kommende Weihnachtszeit angesehen:

Den Adventskalender!

Interessanterweise ist dieser nicht mehr bloß ein Stück Karton mit kleinen Fenstern, sondern kann einiges mehr! Angefangen von Lego Adventskalendern, über Rätselraten mit den drei ???, bis zu einem Pilgrim Adventskalender im Wert von 300 Euro (der es nicht in unserer Top 10 geschafft hat) ist alles dabei! Viel Spass beim Wiederentdecken dieses neu erfundenen Produktes und unseren TOP 10! Da ist für jeden was dabei!

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Salt II (pic)

Tuesday, September 14th, 2010

Salt II

OLD. Who is old?







The original is always better than the sequel, right?!

Original:

Salt I

So you thought this was unusal for this blog. However, this was done in minutes using an iphone! DIY info (iPhone):

i. take pic from online
ii. use “Age Me” app – Done

This is what we do at iPressl. We are efficient and we have fun doing so!
And we share our know-how, so you dont have to get old looking for the good stuff!

Was Vorträge gut macht: Zuhören, Lernen und Üben

Wednesday, December 9th, 2009

Aus meinem NEWS Archiv: 29. July 2009

Angehende professionelle Redner und Unternehmen, die Vorträge buchen wollen, können sich bei der Speakers Convention einen Überblick über die Branche verschaffen und Kontakte knüpfen.

Kommende Woche treten in Salzburg einige der besten Redner der Welt auf. Die Internationale Convention der German Speakers Association (GSA) bietet am 5. und 6. September die Gelegenheit, sich für die eigene Ansprache vor den Mitarbeitern oder für einen Vortrag vor wissenschaftlichem Publikum inspirieren zu lassen.

Die GSA, eine Plattform für professionelle Vortragende im deutschsprachigen Raum, sieht sich als Drehscheibe für Speaker. Ihr Ziel ist neben der Professionalisierung von Speakern und dem Austausch untereinander auch die Bewusstmachung, dass es den Beruf des Speakers überhaupt gibt.

Das englische “Speaker” ist nicht einfach mit “Sprecher” zu übersetzen, wie Fleur Wöss, Präsidentin des im März gegründeten GSA Chapter Österreich, erklärt: “Ein Speaker ist einer, der fürs Reden Geld bekommt und neue Ideen ins Publikum wirft.”

Branchen-Überblick.

Speaker sind auf bestimmte Themen wie etwa Motivation, Zeitmanagement oder richtige Führung spezialisiert und werden in erster Linie von Unternehmen gebucht, um vor den Mitarbeitern aufzutreten oder durch eine Abendveranstaltung zu führen. Insofern ist die Convention eine gute Gelegenheit, sich einen Überblick über die Speaker-Branche zu verschaffen.

Die Themenpalette der Vorträge reicht von “Simplify a Speakers Life – einfacher und glücklicher leben” von Bestsellerautor Werner Tiki Küstenmacher über “Putting Humor to Work” von Michael Kerr bis hin zu “Körpersprache des Erfolgs in der Weiterbildung” vom Körpersprachen-Altmeister Samy Molcho.

Bei der Convention wird man Fleur Wöss zufolge erleben können, dass zu einem gelungenen Auftritt heute nicht mehr nur fachliche Kompetenz und ein mitreißender Vortragsstil gehören: “Man wird sehen, wie wichtig die Inszenierung mit Musik und Lichteffekten ist, oder aber auch die Art, wie jemand vorgestellt wird.”

Wöss ist der Ansicht, dass die Redekultur bei uns unterentwickelt ist: “Es herrscht immer noch der Glaube, es komme nur auf das Was und nicht auf das Wie an.”

Außerdem bestehe ein auf die Nazi-Zeit zurückzuführendes Trauma, wonach man Leute mit Reden nicht begeistern dürfe. Nun sei es aber an der Zeit, umzudenken und das Trauma zu überwinden, denn “motivieren kann kein Buch und kein Fact Sheet, sondern nur ein Mensch.”

Üben, üben, üben.

Wer selbst vorhat, sich als Speaker einen Namen zu machen, hat als Mitglied des Chapter Österreich die Möglichkeit, vor anderen Vortragenden aufzutreten und sich Verbesserungstipps zu holen. Wer ein guter Speaker werden will, muss eben “üben, üben, üben”, so Fleur Wöss. “Ein Vortrag muss sehr oft gehalten werden, bis er richtig kurz, knackig und professionell wird.”

Übrigens: Speaker ist einer jener wenigen Berufe, bei dem allzu große Jugendlichkeit eher von Nachteil ist. Der Altersschnitt der bisher 40 Mitglieder des Chapters (GSA insgesamt: etwa 300 Mitglieder) liegt bei 40 Jahren. Wöss: “Man wirkt nicht glaubwürdig genug, wenn man noch nicht viel Lebenserfahrung hat.”

Online-Artikel und mehr Informationen auf wirtschaftsblatt.at

"Die Kompetenz der Gemeinschaft"

Monday, November 2nd, 2009

Aus meinem NEWS Archiv:

Der japanische Internet-Visionär Joichi Ito kuratiert auf der heurigen Ars Electronica ein Symposion über eine neue Wissensgesellschaft – Im STANDARD-Interview

Standard:
Thema der Ars Electronica 2008 ist “A new cultural Economy” und eine moderne, durch Internet geprägte Wissensgesellschaft. Was ist Wissen?

Joichi Ito: Wissen ist Information, die wir verstehen. Information und Verständnis, das auf eine Weise zuverlässig ist. Das Internet hat es den Menschen einfacher gemacht, mit ihren Meinungen teilhaftig zu werden. Das hat natürlich die Menge an Information stark angehoben – diese in Wissen weiterzuverarbeiten, bedingt neue Wege, Information zu verstehen und mitzuwirken, Kompetenzen zu schaffen.

Standard: Kompetenzen kann heute jedermann haben?

Ito: Früher hat man sich Kompetenz durch lange Jahre, während derer man in Institutionen arbeitete, verdient. Kompetenz war etwas, das man durch einen strengen Prozess wie die Hochschule erlangte. Kompetente Meinungen waren jene, die von Autoritäten geäußert wurden. Im Internet gibt es nun aber neue Autoritäten. Es ist die Kompetenz der großen Gemeinschaft. Wenn eine Tatsache im Internet dargestellt wird, in einem Blog oder auf Wikipedia, und sie überlebt die genaue Überprüfung von Millionen von Menschen, so ist das durchaus autoritativ – und sogar wesentlich maßgebender als die Meinung der traditionellen Kompetenzen.

Standard: Darauf kann man sich verlassen?

Ito: Wir müssen erst lernen, diese Tools zu lesen und verwenden, und exakt zu verstehen, wie verlässlich im Entscheidenden ein bestimmtes Stück Information ist. Die nächste Generation wird darin schon wesentlich sicherer sein.

Standard: Sie muss sich damit allerdings auch mit neuen Realitäten befassen. Die Ars Electronica diskutiert heuer die Grenzen des geistigen Eigentums. Wo liegen diese?

Ito: Das Gesetz, Verträge und die alte Weise, mit geistigem Eigentum umzugehen, wurde für eine Ära geschaffen, in der es sehr teuer und schwierig war, Information herzustellen, zu verbreiten und bearbeiten. Es war eine Welt, in der Fachleute die meisten Inhalte herstellten, und es war in Ordnung, wenn jede Transaktion viel Geld kostete und viel Zeit brauchte. Im Internet schafft, verbreitet und bearbeitet jeder Information, und die früheren Methoden, die für jede Zusammenarbeit Anwälte und Verhandlungen erforderten, stoßen dabei an ihre Grenzen. Natürlich werden diese Standardformen geistigen Eigentums weiterhin in großen R&D Labs oder Filmstudios zum Tragen kommen, aber im Internet schafft uns das traditionelle Verständnis von geistigem Eigentum und wie man mit ihm umgehen soll mehr Grenzen als dass es uns hilft, diese zu überwinden.

Standard: Soll man also den Anspruch auf geistiges Eigentum abschaffen?

Ito: Nein, natürlich nicht, allerdings sollten die Methoden damit umzugehen und die sie betreffenden Regeln modifiziert oder erweitert werden.

Standard: Wie ließe sich die neue Vorstellung des Eigentums fassbar machen?

Ito: Eigentum ist der Besitz eines bestimmten Kapitals. Geistiges Eigentum ist immer interessant, aber nicht immer notwendig. Es gibt individuelles Eigentum, jenes, das Kapitalgesellschaften besitzt, oder Regierungen oder die Öffentlichkeit. Free- und Open-Source-Software erfordert auf eine Weise strenge Eigentumsrechte. Diese Rechte werden aber von der Öffentlichkeit und nicht von privaten Interessen gehalten.

Standard: Wie sehen Sie diese positive Wissensgesellschaft?

Ito: Ich denke, jeder muss die Wahl haben. Wenn Künstler bestimmen möchten, was mit ihrer Arbeit getan werden darf, sollte es ihnen möglich sein, das einfach auszudrücken. Wenn allerdings ein Künstler sein Werk anderen zur Verfügung stellen möchte, so sollte er auch das technisch und rechtlich einfach durchführen können. Wenn solche Entscheidungen einfach getroffen werden können, glaube ich, dass viele gemeinschaftliche Projekte wie Wikipedia aufblühen werden und mit hybriden Modellen mit restriktivem, kommerziellem Gehalt gut koexistieren können. Wissen muss öffentlich sein. Forschung, Kursunterlagen, Daten sollten so viel als möglich verteilt werden, denn Verbreitung und Kollektivarbeit ist die Basis von Wissenschaft. Die Forschung und Bildung auf globalem Level ist gegenwärtig durch die Ökonomie und das rechtliche Problem mit der Verbreitung von Wissen behindert.

Standard: Was sind hier die Interessen für die Wirtschaft?

Ito: Klügere und sachkundigere Menschen machen die Gesellschaft stärker. Bildung ist immer eine gute Investition, vor allem wenn sie dazu führt, Beschränkungen aufzuheben. Das Teilen von Inhalten und Amateur-Inhalten wird eine enorme Industrie für die Netzwerkinfrastruktur, Software-Unternehmen, Internet-Service-Einrichtungen und Konsumentengesellschaften werden. Und es wird auch kommerziellen Interessen förderlich sein, wenn hier Mischformen gut etabliert werden können.

Standard: Sie selbst sind in Japan auch Regierungsberater. Wo betritt die Politik das Feld dieser “New cultural Economy” ?

Ito: Alle Regierungen sind verwundbar durch die Beeinflussung von kommerziellen Interessen. Es gibt immer eine Auswahl kommerzieller Interessen, die den Status quo aufrecht erhalten wollen – Veränderungen werden immer schnell politisch.

Standard: Auch die Ars Electronica sucht nach Regeln für die “neue Gesellschaft” . Was stellen Sie sich vor?

Ito: Es geht hier nicht darum, zu herrschen. Ich denke, es wird offene Protokolle und Einvernehmen geben. Auf der Ebene der Ideen und Information wird es Übereinkünfte darüber geben, wie Dinge interoperieren – jede Community wird eigene Wege finden, sich zu organisieren. Wikipedia ist das beste Beispiel dafür!

Standard: Was hat das Internet für Sie persönlich verändert?

Ito: Es hat mich elementar verändert. Ich muss meine Zeit nicht mehr damit verbringen, mich in einem großen Unternehmen hochzuarbeiten, sondern kann tun und sagen, was ich möchte, ich bin mir selbst verantwortlich.

(Isabella Hager, SPEZIAL – DER STANDARD/Printausgabe, 22.08.2008)

Zur Person
Joichi Ito, geboren 1966, ist US-amerikanischer Investor für Risikokapital mit japanischer Abstammung. In Japan ist er ein Internet-Star. Sein beliebtes Blog: www.joi.ito.com

Online-Artikel und mehr Informationen auf derstandard.at