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Archive for the ‘Web Tips and other Tricks’ Category

Was Vorträge gut macht: Zuhören, Lernen und Üben

Wednesday, December 9th, 2009

Aus meinem NEWS Archiv: 29. July 2009

Angehende professionelle Redner und Unternehmen, die Vorträge buchen wollen, können sich bei der Speakers Convention einen Überblick über die Branche verschaffen und Kontakte knüpfen.

Kommende Woche treten in Salzburg einige der besten Redner der Welt auf. Die Internationale Convention der German Speakers Association (GSA) bietet am 5. und 6. September die Gelegenheit, sich für die eigene Ansprache vor den Mitarbeitern oder für einen Vortrag vor wissenschaftlichem Publikum inspirieren zu lassen.

Die GSA, eine Plattform für professionelle Vortragende im deutschsprachigen Raum, sieht sich als Drehscheibe für Speaker. Ihr Ziel ist neben der Professionalisierung von Speakern und dem Austausch untereinander auch die Bewusstmachung, dass es den Beruf des Speakers überhaupt gibt.

Das englische “Speaker” ist nicht einfach mit “Sprecher” zu übersetzen, wie Fleur Wöss, Präsidentin des im März gegründeten GSA Chapter Österreich, erklärt: “Ein Speaker ist einer, der fürs Reden Geld bekommt und neue Ideen ins Publikum wirft.”

Branchen-Überblick.

Speaker sind auf bestimmte Themen wie etwa Motivation, Zeitmanagement oder richtige Führung spezialisiert und werden in erster Linie von Unternehmen gebucht, um vor den Mitarbeitern aufzutreten oder durch eine Abendveranstaltung zu führen. Insofern ist die Convention eine gute Gelegenheit, sich einen Überblick über die Speaker-Branche zu verschaffen.

Die Themenpalette der Vorträge reicht von “Simplify a Speakers Life – einfacher und glücklicher leben” von Bestsellerautor Werner Tiki Küstenmacher über “Putting Humor to Work” von Michael Kerr bis hin zu “Körpersprache des Erfolgs in der Weiterbildung” vom Körpersprachen-Altmeister Samy Molcho.

Bei der Convention wird man Fleur Wöss zufolge erleben können, dass zu einem gelungenen Auftritt heute nicht mehr nur fachliche Kompetenz und ein mitreißender Vortragsstil gehören: “Man wird sehen, wie wichtig die Inszenierung mit Musik und Lichteffekten ist, oder aber auch die Art, wie jemand vorgestellt wird.”

Wöss ist der Ansicht, dass die Redekultur bei uns unterentwickelt ist: “Es herrscht immer noch der Glaube, es komme nur auf das Was und nicht auf das Wie an.”

Außerdem bestehe ein auf die Nazi-Zeit zurückzuführendes Trauma, wonach man Leute mit Reden nicht begeistern dürfe. Nun sei es aber an der Zeit, umzudenken und das Trauma zu überwinden, denn “motivieren kann kein Buch und kein Fact Sheet, sondern nur ein Mensch.”

Üben, üben, üben.

Wer selbst vorhat, sich als Speaker einen Namen zu machen, hat als Mitglied des Chapter Österreich die Möglichkeit, vor anderen Vortragenden aufzutreten und sich Verbesserungstipps zu holen. Wer ein guter Speaker werden will, muss eben “üben, üben, üben”, so Fleur Wöss. “Ein Vortrag muss sehr oft gehalten werden, bis er richtig kurz, knackig und professionell wird.”

Übrigens: Speaker ist einer jener wenigen Berufe, bei dem allzu große Jugendlichkeit eher von Nachteil ist. Der Altersschnitt der bisher 40 Mitglieder des Chapters (GSA insgesamt: etwa 300 Mitglieder) liegt bei 40 Jahren. Wöss: “Man wirkt nicht glaubwürdig genug, wenn man noch nicht viel Lebenserfahrung hat.”

Online-Artikel und mehr Informationen auf wirtschaftsblatt.at

“Die Kompetenz der Gemeinschaft”

Monday, November 2nd, 2009

Aus meinem NEWS Archiv:

Der japanische Internet-Visionär Joichi Ito kuratiert auf der heurigen Ars Electronica ein Symposion über eine neue Wissensgesellschaft – Im STANDARD-Interview

Standard:
Thema der Ars Electronica 2008 ist “A new cultural Economy” und eine moderne, durch Internet geprägte Wissensgesellschaft. Was ist Wissen?

Joichi Ito: Wissen ist Information, die wir verstehen. Information und Verständnis, das auf eine Weise zuverlässig ist. Das Internet hat es den Menschen einfacher gemacht, mit ihren Meinungen teilhaftig zu werden. Das hat natürlich die Menge an Information stark angehoben – diese in Wissen weiterzuverarbeiten, bedingt neue Wege, Information zu verstehen und mitzuwirken, Kompetenzen zu schaffen.

Standard: Kompetenzen kann heute jedermann haben?

Ito: Früher hat man sich Kompetenz durch lange Jahre, während derer man in Institutionen arbeitete, verdient. Kompetenz war etwas, das man durch einen strengen Prozess wie die Hochschule erlangte. Kompetente Meinungen waren jene, die von Autoritäten geäußert wurden. Im Internet gibt es nun aber neue Autoritäten. Es ist die Kompetenz der großen Gemeinschaft. Wenn eine Tatsache im Internet dargestellt wird, in einem Blog oder auf Wikipedia, und sie überlebt die genaue Überprüfung von Millionen von Menschen, so ist das durchaus autoritativ – und sogar wesentlich maßgebender als die Meinung der traditionellen Kompetenzen.

Standard: Darauf kann man sich verlassen?

Ito: Wir müssen erst lernen, diese Tools zu lesen und verwenden, und exakt zu verstehen, wie verlässlich im Entscheidenden ein bestimmtes Stück Information ist. Die nächste Generation wird darin schon wesentlich sicherer sein.

Standard: Sie muss sich damit allerdings auch mit neuen Realitäten befassen. Die Ars Electronica diskutiert heuer die Grenzen des geistigen Eigentums. Wo liegen diese?

Ito: Das Gesetz, Verträge und die alte Weise, mit geistigem Eigentum umzugehen, wurde für eine Ära geschaffen, in der es sehr teuer und schwierig war, Information herzustellen, zu verbreiten und bearbeiten. Es war eine Welt, in der Fachleute die meisten Inhalte herstellten, und es war in Ordnung, wenn jede Transaktion viel Geld kostete und viel Zeit brauchte. Im Internet schafft, verbreitet und bearbeitet jeder Information, und die früheren Methoden, die für jede Zusammenarbeit Anwälte und Verhandlungen erforderten, stoßen dabei an ihre Grenzen. Natürlich werden diese Standardformen geistigen Eigentums weiterhin in großen R&D Labs oder Filmstudios zum Tragen kommen, aber im Internet schafft uns das traditionelle Verständnis von geistigem Eigentum und wie man mit ihm umgehen soll mehr Grenzen als dass es uns hilft, diese zu überwinden.

Standard: Soll man also den Anspruch auf geistiges Eigentum abschaffen?

Ito: Nein, natürlich nicht, allerdings sollten die Methoden damit umzugehen und die sie betreffenden Regeln modifiziert oder erweitert werden.

Standard: Wie ließe sich die neue Vorstellung des Eigentums fassbar machen?

Ito: Eigentum ist der Besitz eines bestimmten Kapitals. Geistiges Eigentum ist immer interessant, aber nicht immer notwendig. Es gibt individuelles Eigentum, jenes, das Kapitalgesellschaften besitzt, oder Regierungen oder die Öffentlichkeit. Free- und Open-Source-Software erfordert auf eine Weise strenge Eigentumsrechte. Diese Rechte werden aber von der Öffentlichkeit und nicht von privaten Interessen gehalten.

Standard: Wie sehen Sie diese positive Wissensgesellschaft?

Ito: Ich denke, jeder muss die Wahl haben. Wenn Künstler bestimmen möchten, was mit ihrer Arbeit getan werden darf, sollte es ihnen möglich sein, das einfach auszudrücken. Wenn allerdings ein Künstler sein Werk anderen zur Verfügung stellen möchte, so sollte er auch das technisch und rechtlich einfach durchführen können. Wenn solche Entscheidungen einfach getroffen werden können, glaube ich, dass viele gemeinschaftliche Projekte wie Wikipedia aufblühen werden und mit hybriden Modellen mit restriktivem, kommerziellem Gehalt gut koexistieren können. Wissen muss öffentlich sein. Forschung, Kursunterlagen, Daten sollten so viel als möglich verteilt werden, denn Verbreitung und Kollektivarbeit ist die Basis von Wissenschaft. Die Forschung und Bildung auf globalem Level ist gegenwärtig durch die Ökonomie und das rechtliche Problem mit der Verbreitung von Wissen behindert.

Standard: Was sind hier die Interessen für die Wirtschaft?

Ito: Klügere und sachkundigere Menschen machen die Gesellschaft stärker. Bildung ist immer eine gute Investition, vor allem wenn sie dazu führt, Beschränkungen aufzuheben. Das Teilen von Inhalten und Amateur-Inhalten wird eine enorme Industrie für die Netzwerkinfrastruktur, Software-Unternehmen, Internet-Service-Einrichtungen und Konsumentengesellschaften werden. Und es wird auch kommerziellen Interessen förderlich sein, wenn hier Mischformen gut etabliert werden können.

Standard: Sie selbst sind in Japan auch Regierungsberater. Wo betritt die Politik das Feld dieser “New cultural Economy” ?

Ito: Alle Regierungen sind verwundbar durch die Beeinflussung von kommerziellen Interessen. Es gibt immer eine Auswahl kommerzieller Interessen, die den Status quo aufrecht erhalten wollen – Veränderungen werden immer schnell politisch.

Standard: Auch die Ars Electronica sucht nach Regeln für die “neue Gesellschaft” . Was stellen Sie sich vor?

Ito: Es geht hier nicht darum, zu herrschen. Ich denke, es wird offene Protokolle und Einvernehmen geben. Auf der Ebene der Ideen und Information wird es Übereinkünfte darüber geben, wie Dinge interoperieren – jede Community wird eigene Wege finden, sich zu organisieren. Wikipedia ist das beste Beispiel dafür!

Standard: Was hat das Internet für Sie persönlich verändert?

Ito: Es hat mich elementar verändert. Ich muss meine Zeit nicht mehr damit verbringen, mich in einem großen Unternehmen hochzuarbeiten, sondern kann tun und sagen, was ich möchte, ich bin mir selbst verantwortlich.

(Isabella Hager, SPEZIAL – DER STANDARD/Printausgabe, 22.08.2008)

Zur Person
Joichi Ito, geboren 1966, ist US-amerikanischer Investor für Risikokapital mit japanischer Abstammung. In Japan ist er ein Internet-Star. Sein beliebtes Blog: www.joi.ito.com

Online-Artikel und mehr Informationen auf derstandard.at

Get Windows 7 Home Premium for $30 With a College Email Address

Friday, September 18th, 2009

From: Lifehacker.com

win7_home_premium

If you’re a U.S. college student, or at least having a working .edu email address, you don’t have to pay $120 to upgrade Vista to Windows 7. You can get the Home Premium edition for just $30.

Here: http://www.win741.com/

Click on “Windows 7″ and then on “Buy”! Best,
Daniel

Play Monopoly with the Entire World – Reloaded

Friday, September 18th, 2009

Last week I wrote about the big new multiplayer game Monopoly City Streets created by Hasbro and Google, WHERE you can play Monopoly with the entire world on Google Maps – fascinating!

Like said, 1.7 Million Users registerd in one day and the system crashed, bugs happened, but overall the crowd was fascinated by the game and the chance to become the biggest worldwide!

It was decided to RELAUNCH the game today and just about some minutes ago the game restarted, with a clean google map and everyone got the chance again to play and buy their favorite street!

The game is fast now and I wasnt able to find any bugs yet. Seems clean! I hope, they were also able to undo the possibilities to cheat (multiple user accounts, …)!

As far as I am concerned, I got pretty lucky on my first day of Monopoly, today (which really only takes 5 minutes to play, ever day)!:


Monopoly Reloaded

… of course I bought my home-street again and I got to buy a large street for a big chunk of my money, which I then was able to protect with a school building from enemy sabotage actions….

Lets see what happens, next!

Play Monopoly City Streets

(Click to play, yourself!)

Other useful links:

Monopoly City Streets Rules
Create your own Monopoly City Streets Signature Here is mine, from the first round of playing (after one week):

Monopoly Signature

Have a nice weekend! Best,
Daniel

Play Monopoly with the Entire World

Thursday, September 10th, 2009

Google Maps and Hasbro team up for an enormous game of Monopoly!

The partnership is turning Google Maps into a massive Multiplayer Online Game, where everyone can play Monopoly on real life streets! EPIC!:

Monopoly (Click to play!)

The game launched yesterday (09.09.2009, at midnight, our time) and it brought the servers of google to its knees, already! 1,7 Million players registered and tried to play in a few hours!

AND Google is trying to find three new MONOPOLY game pieces. You have the chance to have YOUR building design (and bearing YOUR name) included in the biggest game of MONOPOLY of all time. Use Google SketchUp to design a 3D building!: Sketch Up Competition

I already called my former geometry teacher from High-School, yesterday. I think it would be a great challenge for some students to start the new year of school with!

Have fun buying and selling! Yours,
Daniel

Wohnung – Shopping – Building

Wednesday, August 12th, 2009

3 Seiten die ich im Web gefunden habe – INTERESSANT:

1. WEB Appartment Design-Tool: Auf Wohnungssuche oder dabei eine Wohnung einzurichten? Hier ein geniales Tool zum Einrichten: DesignYourDorm (ebenfalls gut: IKEA EINRICHTUNGS PLANER)

2. FIREFOX Add On to find the Best Price!: Viel im Internet unterwegs und auch zum Einkaufen?! Hier ein geniales Tool zum “Best Price” finden: FIREFOX Add On

3. Cheap 3D Printer:Ja, und hier noch eine interessante Neuheit fuer die in-house Produktion von allem moeglichen: MAKERBOT (Fertige moegliche Produkte: Thingiverse)

PS: Film gerettet durch Blogger! Der Film sollte eigentlich nicht mehr erscheinen bis ihn Internet Foren und Blogger wieder zum Leben erweckt haben!:
TRICK ‘R TREAT

Top 10 Restaurants in and around Boston

Saturday, May 30th, 2009

Here is my top ten list of favorite restaurants in Boston accompanied by a list of things to do on a nice day, before or after enjoying a wonderful meal.

1. Ethiopian – Addis Red Sea (South Boston)

Eat with your hands and become enchanted by this wonderful cuisine!

Addis Red Sea

Addis Red Sea is in the south of Boston, but is not too far a walk from Boylston Street (famous for the Start and Finish Line of the Boston Marathon) or Newbury Street (quite amazing shopping and artsy street).

2. Italian – The Daily Catch (Boston, North End)

Boston’s Original Sicilian Style Seafood Eatery (already for 34 years!). Chefs will come here first when visiting Boston to enjoy this incredible experience, as well as their famous dish Lobster Fra Diavolo:

lobster-fra-diavolo

The Daily Catch is in the North End. There are many things close by to look at, such as Paul Revere’s House, but also not to far away the harbor of Boston, as well as the lovely New England Aquarium (who know that penguins fall in love and stay with their one partner for the rest of their life!). After a wonderful lunch or dinner at The Daily Catch one can cross the street to enjoy coffee and Italian pastries or take a rickshaw to any place nearby.

3. Fish – Legal Seafoods (Cambridge, Main Street)

legal seafood

Legal Seafoods
must-see-place to go for Non-Americans. Americans might consider this to be a chain-class restaurant and maybe you can have bad luck sometimes, but some of them are very high quality! I like their service and some of their creative dishes, like the coconut shrimp appetizer (shrimp in a coconuts and almond mass baked and served with orange jam). One of my favorite dishes is the Seafood Antipasto, which is just a salad with a selection of seafood grilled and steamed. Also, the tuna steak is not bad!

Of course, not to forget, they also have lobster!

lobster

There is one in Cambridge (close to MIT, on Main Street) and there is one in Boston right by the harbor, right by the New England Aquarium!

4. Mediterranean – Baraka Cafe (Cambridge, Pearl Street)

Famous for their lemonade! You have to try it!

Baraka Cafe

Baraka Café offers traditional Algerian-Tunisian and North African cuisine in a cozy space reminiscent of eating in the chef’s home kitchen in the Mediterranean. Located just outside Cambridge’s vibrant Central Square neighborhood, this popular restaurant serves as a neighborhood eatery by day and a sophisticated restaurant in the evening.

5. American – Miracle of Science (Cambridge, Mass. Ave.)

The menu is a periodic system on one of the restaurant’s walls!

miracle-of-science

The Miracle of Science offers a very laid-back atmosphere for any kind of conversation. Once you found your way through the menu you can choose between a great variety of vegetarian, American and Mediterranean dishes. Here, I would like to suggest the simple cheeseburger, which comes with potatoes on the side, which are deliciously roasted and go so well with the mustard that is neatly placed on each table.

Close to MIT, close to the MIT Museum and Toscanini’s for “The world’s best Ice-Cream” (~NY Times), if you disregard the ice-cream in Italy and some other places all over the world. ;_)

6. American/ World (I mean their motto is “Something for Everyone”) – Cheesecake Factory (Boston, Prudential Mall)

Again, The Cheesecake Factory is one of those must-see places that a non-american just needs to see.

cheesecakefactory

Hint: Order one potion for two people, no matter what you order. That way you actually still want to eat one of the many (~50-100) different cheesecakes for desert!

Good place to relax after shopping (located in the Prudential Mall (Boston) and the Galleria Mall (Cambridge)).


7. Italian – Emma’s (Cambridge, Hampshire Street)

I am so glad I know about this place, cause I go there almost every week to enjoy their lovely appetizers and pizza creations! The appetizers are actually so good that it sometimes puts me back to feeling as if I was in Italy – very nice!

emmas

The pizza at Emma’s has a very thin crust and the menu offers some wild combinations, where you wont find your typical prosciutto, but rather potatoes, caramelized onions and cranberries!

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You have to try it, even if you dont love pizza! ;_)

8. Brazilian – Midwest Grill (Cambridge, Inman Square)

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At Midwest Grill, a Brazilian all-you-can-eat buffet, the waiters will come to your table with swords, on which they will serve you the meat dishes! This until you flip a little sign on your table from “Go” to “Stop” – My kind of place!

In Inman Square, a nice restaurants and students area, with no subway station near by, which has developed its own kind of flair. Just follow the music and you might find a little jazz concert.

9. Afghanistan – The Helmand (Cambridge, near the Galleria Mall)

In-house made bread, amazing dishes (MUST-TRY: The Sweet Pumpkin Dish!), lovely atmosphere, terrific wine list – Time to take your parents out! ;_)

helmand

The Helmand

In-House Bread

Right by the Galleria Mall, but also close to the Museum of Science!

10. American/World – The Trident Bookstore (Boston, Newbury Street)

I recommend the breakfast/brunch over the dinner dishes, but this place lets you sit back, read your favorite magazine or book or even watch a disney movie on one of their screens at the bar. Bookstore PLUS Breakfast: I like that! ;_)

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The Trident Booksellers & Cafe located right in Newbury Street (where Shopping, Cafes and Arts combine and lead you straight to the parks of Boston).

(11). American – Top of the Hub (Boston)

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One of Boston’s finest dining destinations, the award-winning Top of the Hub features outstanding cuisine, impeccable service, and a sophisticated ambiance. Soaring 52 floors above the Back Bay, the restaurant and adjoining Skywalk Observatory offer guests a spectacular view of the Boston skyline from every table.

(12). Chinese – Dim Sum in Chinatown (Boston)

Chinese Food (little dishes) brought to your table on little carts! Maybe, you would like to bring a Chinese friend to really know what you are ordering! I heard the best Dim Sum (besides China) can be found a little bit outside of Manhattan!

dimsum

Find out for yourself (just google a place nearby you)!

dim

Hope you like and will enjoy my selection! Bon Appetit! Best,
Daniel

Something you didnt know about Japanese Weddings

Friday, May 29th, 2009

I am quite fascinated by Internet Memes, that is things that just get incredibly popular through the web (Wikipedia Article)! Here is one that I didnt know about: Thriller Dances performed at Japanese Weddings! This one is especially amazing, because it was actually performed at my officemate’s wedding in Japan!:

This is also something that I got to try this amazing new service, called Dipity, on, for the first time. Here is what dipity says on Internet Memes. And here is a widget that one can just grab from their site using any search term (in this case “youtube” and “thriller”):

Hotel Hoschschober – Be A Murmeltier

Monday, December 15th, 2008

Once again I spent a marvelous couple of days at my favorite hotel in the world, the Hotel Hochschober, in Carinthia, in Austria:

Words are not enough to describe this place that lets one sleep anytime of the day and read and relax more than anywhere possible.

Here a poem taken from the Hochschober Kurier, the daily Hotel newspaper that lets one know what is going on during the day and more:

If I was a well-fed Murmeltier,
I would sleep so good
in my Murmelnest, so close to you.
Then you’d be a Murmeltier too.

You would sleep murmeling next to me,
and snore in musical octaves.
I wish I was your Murmeltier –
come, let us wintersleep.

Just love this place, where one can become a Murmeltier and sit back, relax and re-energize like nowhere else! Virtual tours of the Hotel Hochschober can be found at www.hochschober.at. Have a great murmelig week! Yours,
Daniel

Der Ultimative Wahlhelfer – Hilfe für die Koalition?

Monday, September 29th, 2008

Dieser “Ultimative Wahlhelfer” stammt aus dem Wirtschafftsblatt (vom 25. September, 2008). Nach der Wahl, kann ich mehr über die Komik des “Helfers” lächeln.

ABER, vielleicht sollte man nun so etwas ähnliches für die Politiker entwerfen, um ihnen bei der Entscheidung der Koalition/nächsten Schritte unter den Arm zu greifen!:

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