ARTs, IDEAs, ENGINEERing, NETWORKing

  • CEO Daniel Pressl

    Welcome to our Blog (About)!

  • Other Sites:

    linkedin_logo.gif stumbleupon-logo.jpg logo_twitter.jpg youtubelogo.gif flickr_logo.gif

    and dont forget to share!:


  • iPressl PARTNERs

      mit-blackred-display3 k-12header

    Montanuniversitaet Leoben

      Wolfsberger Stadtwerke Universitaetsspital Zuerich Nanocomp miracle_logo Raiffeisen Club
    FH Burgenland benedictusmedaille HAK Wolfsberg
      HTL Wolfsberg BORG Wolfsberg kimeki

Archive for the ‘Uncategorized’ Category

TOP 10 – Adventskalender – und wir verlosen 10!

Thursday, November 11th, 2010

Wir haben uns mal ein (überraschenderweise) interessantes Produkt für die kommende Weihnachtszeit angesehen:

Den Adventskalender!

Interessanterweise ist dieser nicht mehr bloß ein Stück Karton mit kleinen Fenstern, sondern kann einiges mehr! Angefangen von Lego Adventskalendern, über Rätselraten mit den drei ???, bis zu einem Pilgrim Adventskalender im Wert von 300 Euro (der es nicht in unserer Top 10 geschafft hat) ist alles dabei! Viel Spass beim Wiederentdecken dieses neu erfundenen Produktes und unseren TOP 10! Da ist für jeden was dabei!

(more…)

Österreichisches Passivhaus-Know-How gefragt in Großbritannien

Thursday, November 4th, 2010

Österreichische Passivhaus-Technik war bei der ersten nationalen Passivhaus-Konferenz des Vereinigten Königreichs kürzlich in London sehr gefragt. Ein von der österreichischen Außenhandelsstelle London und der Außenwirtschaft Österreich (AWO) organisierter Österreich-Stand mit 15 rot-weiß-roten Firmen “machte die Konferenz-begleitende Ausstellung zu einer ‘österreichischen Angelegenheit’, und die beteiligten Unternehmen konnten mit ihren Produkten und Lösungen für energieeffizientes Bauen und erneuerbare Energieträger bei den 400 Konferenzteilnehmern nachhaltig punkten”, berichtet der österreichische Handelsdelegierte in Großbritannien, Georg Karabaczek.

(more…)

Five patents that can help you save time, energy—and even your cool

Sunday, May 30th, 2010

by IBM:

Five patents that can help you save time, energy—and even your cool:

IBMLogo

link

Three Interesting Things and no iPad: Facebook Lite, Yankodesign, Vuvox

Wednesday, April 14th, 2010

Hier haben wir wieder einmal drei tolle Seiten für euch gefunden und kurz zusammengefasst, was sie so können! Damit kann man sich auf jeden Fall die Zeit vertreiben, bevor man sein neues iPad in die Hände kriegt! ;_)

Yankodesign

Mit 3,3 Millionen Seiten Aufrufen pro Monat zählt Yankodesign schon seit langem nicht mehr zu den “kleinen” Internetseiten. Yankodesign zählt zu den weltweit einflussreichsten und populärsten Online Design Magazinen.

yankodesign_screenshot

http://www.yankodesign.com/

Facebook Lite

Wer hat sich nicht schon mal gefragt “Wozu brauche ich diese ganzen Funktionen und Kategorien im Facebook?”. Hier gibt es nun die Lite-Version für alle, die einfach nur posten/Fotos uploaden und chatten wollen…simple und einfach…BACK TO THE ROOTS…muss man sich unbedingt mal anschaun…

facebooklite_screenshot

http://lite.facebook.com/

Vuvox

Endlich ist es keine über Stunden andauernde Prozedur eine Collage oder ein Video zu kreieren…mit Vuvox ist das um vieles leichter und auch noch online schaffbar…muss man sich einfach mal anschaun…

vuvox

http://www.vuvox.com/

Frage von uns an euch

Was haltet ihr von den drei Sachen, die wir euch das letzte mal gezeigt haben (http://blog.ipressl.com/2010/01/26/three-amazing-things-other-than-an-apple-tablet/)?

Kauft ihr euch ein iPad? Wir bestimmt! Was haltet ihr davon?

Schöne restliche Woche! Euer,
iPressl Team

Zu lange nachgedacht – Tipps zum Studium

Monday, January 25th, 2010

Aus meinem News Archiv:

Zu lange nachgedacht

Mehr Informationen auf diepresse.com

Online–Spiele: Ein neues Schwert aus dem Internet

Monday, December 7th, 2009

Aus meinem NEWS Archiv:  19. May 2007

Ex-Gründer von sms.at gründen die Internet-Handelsplattform FatFoogoo für virtuelle Spiele.

Wien. 8,5 Millionen – meist jugendliche – Helden messen ihre Künste täglich in der „Welt der Kriegskunst“ („World of warcraft“). Ein dritter Weltkrieg? Nein, denn die Schlachten finden in der virtuellen Welt des Internet statt. Online-Spiele wie „World of Warcraft“ und „Second Life“, um die beiden beliebtesten zu nennen, boomen – allein in Deutschland und Österreich spielen 40 Prozent der Jugendlichen täglich. Sie bescheren den Anbietern ein Milliardengeschäft. Der IT-Branchenverband Bitcoms geht davon aus, dass sich die Umsätze bis 2011 auf knapp zehn Mrd. Euro verdreifachen werden.

Von diesem Kuchen will sich eine Gruppe österreichischer Investoren ein lukratives Stück abschneiden. Sie hat „FatFoogoo“ gegründet, eine Service- und Handelsplattform für Onlinespiele. „Das System ist mit Ebay vergleichbar“, sagt Michael Krammer der „Presse“. „Man kann sich ein Schwert oder eine Rüstung für World of Warcraft ersteigern oder mit einem anderen Spieler eine höhere Spielstufe tauschen.“ Für eine Spielfigur werden inzwischen bis zu 7000 Dollar erzielt. Auch für Avatare – so heißen die künstlichen Menschen in Second Life – soll FatFoogoo Nützliches bieten: In der künstlichen Welt gibt es zumindest so viele „must haves“ wie in der realen.

Erfahrung bei sms.at

Krammer, ehemaliger Chef des Mobilfunkers Tele.ring und der deutschen E-Plus, ist an FatFoogoo beteiligt und Aufsichtsrat. Mit an Bord sind Martin Herdina, Daniel Petri (Vorstände), Christian Lutz (Aufsichtsratspräsident) und Toto Wolff. Das Quartett war maßgeblich an der Gründung der Internet-Startup-Firmen uboot.com und sms.at beteiligt und hat mit den beiden Chat-Portalen auf das richtige Pferd gesetzt: Nach nur fünf Jahren wurden die beiden Portale um einen nicht genannten Millionenbetrag verkauft. Die Muttergesellschaft UCP morgen wurde als Download-Plattform entwickelt und ging Ende 2006 um 275 Mio. Dollar an die israelische Amdocs.

Einen Teil des Geldes und das Wissen bringen Herdina und Co. nun in FatFoogoo ein. Der Venture-Capital-Spezialist Toto Wolff soll die Finanzierung für die Expansion aufstellen. Dabei kämen sowohl ein US-Fonds wie auch private Investoren in Frage, hieß es. In drei Jahren sollen Gewinne geschrieben werden.

(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 19.05.2007)

Online-Artikel und mehr Informationen auf diepresse.com

Statistik: Jugend-Kriminalität steigt massiv an

Monday, November 30th, 2009

Aus meinem NEWS Archiv:

Die Kriminalität in Österreich sinkt deutlich – die Anzeigen gegen kriminelle Kinder dagegen explodieren.

WIEN. Die Kriminalität in Österreich geht auf Sinkflug. Die jüngste Statistik (Jänner bis September), die am Freitag veröffentlicht wurde, weist österreichweit einen Rückgang auf 422.989 Anzeigen (-4,3 Prozent) auf. Vor allem Überfälle auf Wettbüros (-20,6 Prozent), Trafiken (-10 Prozent) und Fahrraddiebstähle (-4,5 Prozent) gingen signifikant zurück; was die Polizei auf eine Offensive bei der Präventionsarbeit zurückführt.

Spitzenreiter beim Rückgang der Kriminalität ist übrigens das Burgenland mit einem Minus von 10,4 Prozent. Dann folgen Salzburg (-8,9 Prozent) und Niederösterreich (-7,2 Prozent). Hier sprechen die Zahlen klar gegen die Befürchtung, dass mit dem Fall der Schengen-Grenze Ostösterreich von Kriminellen überflutet wird. In den burgenländischen Grenzbezirken sank die Zahl der Anzeigen um bis zu 23,19 Prozent (Oberwart). In den niederösterreichischen Grenzbezirken sanken die Anzeigen durchschnittlich um rund zwölf Prozent; Spitzenreiter ist Horn mit einem Minus von 31,27Prozent.

Allerdings profitiert nicht die gesamte Ostregion in gleichem Maße. Wien verzeichnet de facto eine Stagnation (-0,8 Prozent) und ist Schlusslicht unter den Bundesländern, allerdings nicht unter den Landeshauptstädten. St. Pölten und Klagenfurt liegen hinter Wien und verzeichnen sogar einen Anstieg bei den Anzeigen (+4,7 in St. Pölten bzw. +3,9 Prozent in Klagenfurt).

Plus 27,9 Prozent

Die erfreuliche Kriminalitätsstatistik hat auch Schattenseiten: Die Jugendkriminalität explodiert. Im Vergleich von Jänner bis September des Vorjahres stieg die Zahl polizeilicher Anzeigen im Bereich der Zehn- bis 14-Jährigen um 27,9Prozent auf 5003 Anzeigen. Nun will Justizministerin Maria Fekter der Kinderkriminalität „konsequent und nachhaltig begegnen“ sowie die Prävention ausbauen, wie sie erklärte – auch wenn Jugendforscher sich dagegen wehren, von einer „kriminellen Jugend“ zu sprechen (siehe Artikel unten). Fekter weiter: „Ziel ist es, unserer Jugend ein gewaltfreies Zusammenleben zu ermöglichen und deren Unrechtsbewusstsein zu fördern.“

Weniger dramatisch, aber ebenfalls entgegen dem allgemeinen Trend, sind Anzeigen gegen Kinder unter zehn Jahren gestiegen – um 1,2 Prozent (500 Anzeigen). Fekter verweist in diesem Zusammenhang auf 270 Präventionsbeamte, die speziell für den Bereich Jugendprävention ausgebildet wurden und nun im Einsatz sind.

Neben dem explosionsartigen Anstieg der Kinderkriminalität fallen aber noch zwei andere Fakten auf. Entgegen dem Trend der sinkenden Kriminalität sind in Österreich heuer nicht nur Sittlichkeitsverbrechen (+5,4 Prozent) gestiegen, sondern auch „strafbare Handlungen gegen Leib und Leben“ (+2,3 Prozent), wie es die Polizei in Amtsdeutsch formuliert. Was für das subjektive Sicherheitsgefühl der Österreicher aber besonders wichtig ist: Die sinkende Zahl von Einbrüchen (-6 Prozent) und Raubüberfällen (-7,3 Prozent).

(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 11.10.2008)

Online-Artikel und mehr Informationen auf diepresse.com

To Win $10 Million, Build a Better Light Bulb

Thursday, November 19th, 2009

Aus meinem NEWS Archiv:

The ubiquitous but highly inefficient 60-watt light bulb badly needs a makeover. And it could be worth millions in government prize money — and more in government contracts — to the first company that figures out how to do it.

Rick Friedman for The New York Times

Philips has developed an LED light bulb that uses one-sixth the energy of a standard 60-watt incandescent bulb.

Right now, that company could be Philips, the Dutch electronics giant. The company announced on Thursday that it had submitted the first entry for the L Prize, an Energy Department contest that will award up to $10 million to the first person or group to create a new energy-sipping version of the most popular type of light bulb used in America.

As the first entrant, Philips will win the prize if its claims hold up. Testing of the Philips lamp will take close to a year to complete as the department independently evaluates the company’s claims.

“Philips is confident that the product submitted meets or exceeds all of the criteria for the L Prize,” Rudy Provoost, chief of Philips Lighting, said in a statement.

The $10 million is almost beside the point. More important, the contest winner will receive consideration for potentially lucrative federal purchasing agreements, not to mention a head start at cracking a vast consumer marketplace.

The L Prize has garnered significant attention in the lighting industry because 60-watt incandescent lamps represent 50 percent of all the lighting in the United States, with 425 million sold each year. The Energy Department says that if all those lamps were LED equivalents, enough power would be saved to light 17.4 million American households and cut carbon emissions by 5.6 million metric tons annually.

For decades, incandescent light bulbs continued to bear a strong resemblance to Thomas Edison’s creations, but new energy standards that go into effect in 2012 — and would effectively outlaw today’s incandescent bulb — have brought about a period of fertile innovation in the lighting industry.

One of the first attempts at greater efficiency was the now-maligned compact fluorescent bulb, but there have also been efforts to modify incandescent technology to conform to the new standard. LED bulbs are now available in stores, but those models have limited output and high prices. A faithful reproduction of an incandescent bulb’s light from an inexpensive and efficient source has been the industry’s ultimate goal.

Philips has delivered 2,000 prototypes of its bulb to the Energy Department for testing. The company says the bulbs meet all the criteria of the contest, which specifies a bulb that reproduces the same amount and color of light made by a 60-watt incandescent bulb, but uses only 10 watts of power. The bulb must also last for more than 25,000 hours — about 25 times longer than a standard light bulb. In a nod to economic concerns, at least 75 percent of the bulb must be made or assembled in the United States.

If the new bulb passes the department’s testing regimen, it will be an even more efficient, longer-lasting lighting device than today’s compact fluorescent bulbs. The department considers the introduction of compact fluorescents, today’s alternative to standard bulbs, to have been a debacle.

At first, the department set no standards for compact fluorescent bulbs and inferior products flooded the market. Consumers rebelled against the bulbs’ shortcomings: the light output from compact fluorescent bulbs was cold and unpleasant, their life was much shorter than claimed, many were large and undimmable, they would not work in cold environments and they contained polluting mercury.

By setting rigorous criteria for the L Prize, the department hopes LED bulbs can avoid a similar fate. That also means rejecting current LED bulbs that can claim some technical similarities, but fall far short of the L Prize’s goals.

“We’ve probably eliminated almost 25 products that were horrible,” said James R. Brodrick, manager of the Solid State Lighting Program of the Energy Department. “We test LED bulbs today that claim on the package that they’re equivalent to 40 watts, but are really like 20-watt bulbs.”

“This will be the most publicly tested bulb ever,” Mr. Brodrick said.

The Philips LED lamp represents “a significant energy savings,” said Nadarajah Narendran, the director of research at the Lighting Research Center at Rensselaer Polytechnic Institute. “This has now leapfrogged what C.F.L.’s can do.”

The Energy Department will also award $5 million to the creator of an LED reflector lamp (no entries have yet been made) and a new, “21st-century lamp,” the specifications of which are yet to be defined.

General Electric — along with Philips and Osram Sylvania, one of the world’s biggest lighting suppliers — said that it would introduce a new LED module next month that would make it easier to replace traditional light sources with LEDs. Osram had no comment about its plans.

The first certified products, due in about a year, will not be cheap. Today’s LED-based bulbs cost up to $100 each, and while there is plenty of optimistic talk about reducing that price, a clear path to affordability remains elusive.

To lower the cost, Mr. Brodrick has enlisted 27 utility companies around the country as L Prize partners, with the hope that utility subsidies, along with mass production, will help cut the cost. One such utility, Southern California Edison, will both test the bulbs and offer rebates to consumers, according to Gregg Ander, the company’s chief architect.

“There’s a potential for LED lamps to be much more acceptable to the consumer than compact fluorescents,” Mr. Ander said. He said he expected that eventually, an LED substitute for a 60-watt bulb would cost the same as its compact fluorescent equivalent, factoring in its longer life.

Kevin Dowling, vice president for innovation at Philips Solid State Lighting Solutions, is confident that the LED light bulb can become an affordable option. “Over the long term, we can absolutely get the cost down to the $20 to $25 range,” he said.

ERIC A. TAUB and LEORA BROYDO VESTEL
Published: September 24, 2009
A version of this article appeared in print on September 25, 2009, on page B1 of the New York edition.

Beschichtete oder nicht-beschichtete Stents?

Monday, November 16th, 2009

Aus meinem NEWS Archiv:

Koronarstents sind kleine, metallene Röhrchen, aus Drahtgeflecht oder gefrästen Metallzylindern, ca. 1 bis 4 cm lang, und 2,0 bist 6,0 mm Durchmesser, die zur Behandlyung von Verschlüssen und Verengungen in den Herzkranzgefäßen als Gefäßstütze verwendet werden.

Durch einen Zugang in der Leiste oder im Handgelenk des Patienten, wird über ein Blutgefäß eine Aufweitung der Verengung mittels Ballon durchgeführt. Danach oder gleichzeitig wird der Stent dauerhaft, wieder mittels Ballonkatheter, in dem entsprechenden Gefäßabschnitt platziert, aufgedehnt und somit fixiert.
Der Stent soll – bei einem frisch aufgeweiteten Gefäß – eine zusätzliche Sicherheit gegen Komplikationen wie akutem Verschluss z.B. durch kleine Einrisse oder vor erneuter Gefäßverengung bieten.

Insbesondere in den Anfangszeiten der Stent-Entwicklung wurde diese Technik durch das Auftreten einer frühen Instent-Thrombose (Bildung eines Thrombus im implantierten Stent) in ihrer Wirkung massiv eingeschränkt. Dank Einsatz von neuen Implantationstechniken (Hochdruckballoninflationen) sowie thrombozytenaggregationshemmender Therapie konnten aber auch diese Nebenwirkungen größtenteils eingeschränkt werden.
Etwa zur gleichen Zeit implantierten Sigwart 1986 in der Schweiz und Puel 1986 in Frankreich die ersten Koronarstents. Nur wenig später folgten 1987 Schatz und Roubin in den USA. Obwohl mehrere Studien, die Ballone und Stents miteinander verglichen hatten, eindeutig bessere Langzeitergebnisse der gestenteten Gefäße belegen konnten, blieb das Problem der späteren Wiederverengung (Rezidivstenose) ungelöst. Neue Techniken (Rotablation, direktionale Arterektomie, Laser, radioaktive Bestrahlung etc.) wurden entwickelt und eingesetzt, wobei leider keine zum letztlich gewünschten Erfolg führte.
Die überschüssige Gewebebildung (neointimale Hyperplasie) ist bekanntlich der Grund für die späte Stent-Restenose.

Dank der Entwicklung von medikamentenbeschichteten Stents, den Drug Eluting Stents, begann vor ca. fünf bis sieben Jahren eine neue Ära in der interventionellen Kardiologie. Diese revolutionären Stents sind vergleichbar mit den bisher angewendeten Stents, bei denen die «metallstruts» des Stent mit einem zytostatischen Medikament beschichtet sind. Dieses wird kontinuierlich über mehrere Wochen freigesetzt und führt zu einer nahezu kompletten Hemmung der neointimalen Hyperplasie. Die ersten Vergleichsdaten der medikamentös beschichteten und nicht-beschichteten Stents weisen einen klaren Vorteil zugunsten der Erstgenannten auf, so dass in den Folgejahren insbesondere in den Vereinigten Staaten, aber auch in Europa, praktisch nur noch solche Stents verwendet wurden.

1. ParadigmenwechselRennaissance der nicht-beschichteten Stents
Im Frühjahr und Herbst 2006 wurden dann Daten bzgl. höherer akuter Verschlussraten, bis hin zu erhöhten Krebs- und Selbstmordraten der beschichteten Stents auf den amerikanischen und europäischen Kongressen vorgestellt. Die nicht-beschichteten Stents erlebten daraufhin einen neuen Boom.
Erhöhte Krebs- und Selbstmordraten konnten jedoch bald aufgrund eines fehlerhaften Studiendesign, und damit statistischen Fehlers, ausgeschlossen werden. Sorgen machten jedoch weiterhin die angeblich erhöhten Wiederverschlussraten, bestätigt durch das SCAAR-Register Anfang 2007, da ein akuter Gefäßverschluss nicht nur eine statistische Komplikation darstellt sondern oft zum akuten Herzinfarkt bis hin zum Tod führt.

2. Paradigmenwechsel Rehabilitation der beschichteten Stents
Im Herbst 2007 wurden dann jedoch gleichzeitig in Europa und den U.S.A. mehrere große Register vorgestellt, die belegten, dass beschichtete Stents auf die gesamte Dauer der Implantation doch geringere Verschlussraten aufweisen als nicht-beschichtete Stents. Schließlich wurde dies auch noch durch eine Reanalyse der SCAAR-Registerdaten, diesmal mit der doppelten Patientenzahl, bestätigt. Lediglich bei den kritischsten Herzinfarkten mit ST-Hebungen besteht noch eine gewisse Unsicherheit.
Es fällt in diesem Zusammenhang auf, dass durch die deutlich verbesserte medikamentöse Therapie, als auch verbesserte Implantationstechniken bei den Stents, die Wiederverschlussraten bei beiden Stents, den beschichteten, als auch den nicht-beschichteten, abgenommen haben. Ein wirklich bedeutsamer Unterschied scheint heute nur noch bei kleineren Gefäßen oder längeren Gefäßverschlüssen zu existieren.
Die bisher einzigen bekannten Schattenseiten der Drug Eluting Stents sind einerseits die leider in einigen Fällen äußerst spät aufgetretenen Instent-Thrombosen sowie andererseits der doch sehr hohe Preis dieser Stents. Dem steht aber der nicht unbeachtliche Vorteil gegenüber, dass nach Implantation dieser Stents doch deutlich weniger oft spätere Rezidivstenosen auftreten und somit auch weniger Reinterventionen (PTCA oder Bypass-Operationen) durchgeführt werden müssen. Die höheren Stent-Kosten können dadurch doch weitgehend wettgemacht werden.

Neue Generationen von Stents
Gegenwärtig weisen leider die neuesten Publikationen darauf hin, dass trotz langer Therapie mit Clopidogrel und Aspirin ein größerer Teil der initial gewonnenen Vorteile durch Drug Eluting Stents im Spätverlauf verloren gingen, da bis zu vier Prozent der Patienten einige Monate nach Implantation eine Instent-Thrombose entwickeln würden. Das Problem der Instent-Thrombose bei nicht-beschichteten Stents kommt aber praktisch nur in den ersten paar Wochen nach der Implantation vor. Es braucht daher keine lange duale Antiaggregationstherapie. Das Risiko der Drug Eluting Stents besteht hingegen darin, dass sie die «Heilung» der Arterie vermindern oder sogar ganz vermeiden. Ein anderer zu erwähnender Nachteil ist, dass bei einer Implantation von Drug Eluting Stents vor allem bei älteren Patienten, die an einer koronaren Herzkrankheit leiden, häufig eine spätere nichtkardiale chirurgische Operation vorgenommen werden muss. Da solche Operationen nicht oder nur schlecht unter der dualen thrombozytenaggregationshemmenden Therapie erfolgen können, muss Clopidogrel häufig präoperativ abgesetzt werden. Dies ist erfahrungsgemäß ein zusätzlicher Risikofaktor für das Vorkommen einer späten Instent-Thrombose bei Drug Eluting Stents. Zur Lösung dieses doch erheblichen Problems sind verschiedenste wissenschaftliche und industrielle Bemühungen im Gange, um neue Generationen von Stents zu entwickeln. Sollten die Langzeitresultate der so genannten Zweit- und Drittgenerationen der Drug Eluting Stents aufzeigen, dass das Risiko einer späten Stent-Thrombose verringert werden kann, würde diese Technologie wohl zu einer weiteren erfolgreichen Revolution in der Geschichte der interventionellen Kardiologie führen.

Dr. Christopher Wolf
1. Medizinische Abteilung, Leiter des Herzkatheterlabors, SMZ-Ost, Wien
chrisjwolf@hotmail.com

FEEDBACK ZU DEN FRAGEN DES AUTORS

Wie lange sollten Aspirin und Plavix bei beschichteten, bzw. nicht-beschichteten Stents idealerweise gegeben werden und aufgrund welcher Evidenz?

O. Univ.-Prof. Dr. Otmar Pachinger, Leiter der Klinischen Abteilung für Kardiologie Universitätsklinik III – KARDIOLOGIE, Medizinische Universität Innsbruck: Bei den nicht-beschichteten Stents war bisher die duale Antiplättchen-Therapie (Aspirin und Plavix) über einige Wochen erforderlich; bei den beschichteten Stents ist aufgrund der späten Stent-Thrombose-Ereignisse eine längere duale Antiplättchen-Therapie erforderlich, welche derzeit aufgrund aller vorliegenden Register- und randomisierten Daten mit zwölf Monaten angesetzt wird.
Dies sind Empfehlungen ohne wirkliche prospektiv randomisierte Daten und es kann natürlich auch die Frage gestellt werden, ob nicht eine längere duale Antiplättchentherapie bei den beschichteten Stents sinnvoll erscheint.

Univ.-Prof. Dr. Thomas Neunteufl, Abt. für Kardiologie, Univ.-Klinik für Innere Medizin II,AKH Wien: Die ESC-Guidelines schlagen bei Patienten mit bekannter KHK bzw. Diabetes eine lebenslange Behandlung mit Aspirin in einer Dosis von 75–150 mg vor. Clopidogrel soll als Alternative zu Aspirin bei Aspirinunverträglichkeit und additiv zu Aspirin (wenn kein erhöhtes Blutungsrisiko vorliegt) nach einem akuten Koronarsyndrom über zwölf Monate, nach Implantation eines BMS über 3–4 Wochen und nach Implantation eines DES über 9–12 Monate gegeben werden. Im Hinblick auf die Verzögerung des arteriellen Heilungsprozesses nach Implantation von DES und der damit einhergehenden Möglichkeit einer sehr späten Stent-Thrombose (> 360 Tage) erscheint es jedoch durchaus sinnvoll zumindest in ausgesuchten Fällen (LM-PCI, Gefäßrekonstruktionen mit langem Stentsegment, Bifurkations-PCI mit zwei Stents, etc.) die Dauer der Kombinationstherapie auf mind. zwei Jahre auszuweiten. Da der exakte Zeitverlauf und die genaue Bedeutung einer vollständigen Heilung nach Implantation eines DES bislang nicht bekannt sind, muss die Dauer einer »Antiplättchenbehandlung« erst noch festgelegt werden.

Univ.-Prof. Dr. Peter Probst, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Wien: Es herrscht allgemeine Übereinkunft, dass nach DES-Implantation etwa ein Jahr lang eine duale Aggregationshemmer-Therapie gegeben werden sollte. Allerdings besteht eine gewisse Variationsbreite je nach Komplexität der Stenose (z.B. kurzer großlumiger Single Stent vs. komplexer Bifurkationseingriff). Diese Empfehlung stellt jedoch einen Kompromiss dar, da auch nach einem Jahr – sehr selten, aber doch – Stentthrombosen bei DES auftreten können.

Was ist die Funktion des Polymers bei beschichteten Stents, was sind die Vor-, bzw. Nachteile?
Prof. Pachinger: Ein beschichteter Stent besteht aus drei Komponenten:
1. Stent
2. Medikament
3. Polymer
Das Polymer hat zwei entscheidende Nachteile: Es vermindert die Flexibilität und Steuerbarkeit des Stents und es könnte durchaus die Ursache für die späteren thrombotischen Ereignisse sein, da es als Substrat für Thrombose und auch andere Phänomene wie hyperergische Reaktionen verantwortlich sein könnte.
Der Vorteil des Polymers ist sicher die Freisetzung des Medikaments in einer steuerbaren und gezielten Form. Die Neuentwicklung der beschichteten Stents wird sicher darin liegen, Designs zu entwickeln, ohne Polymer und mit biodegradierbaren Stentmaterialien.

Prof. Neunteufl: Die DES der ersten Generation bestehen aus einer Edelstahl-Plattform beschichtet mit einem permanenten Polymer, welches eine kontrollierte Abgabe des »anti-Restenose-Medikaments« gewährleisten soll. Das Polymer kann jedoch zu Hypersensitivitätsreaktionen in der Gefäßwand führen, was zumindest in manchen Fällen die Entstehung einer Stent-Thrombose zu begünstigen scheint. Das permanente Polymer wird daher im Rahmen neuer Stent-Konzepte häufig durch biokompatible bzw. bioabsorbierbare Alternativen ersetzt.

Prof. Probst:
Das Polymer ist ein wichtiger Bestandteil des DES, um eine kontrollierte Abgabe des Medikaments zu gewährleisten. Allerdings hat das Polymer selbst eine inflammatorische Wirkung, sodass nach Abgabe des Medikaments Probleme auftreten können. Es gibt daher Bestrebungen, abbaubare Polymere einzusetzen oder ohne Polymer auszukommen. Diesbezüglich bestehen reichlich Forschungsaktivitäten wobei offenbar hydrophile Polymere deutliche Vorteile gegenüber hydrophoben Polymeren haben.

Der Einsatz welcher
Techniken hat nachweislich die Restenose-Rate bei nicht-beschichteten Stents gesenkt und damit den Unterschied zu beschichteten Stents weiter relativiert?

Prof. Pachinger: Aufgrund der derzeitigen Datenlage und einer aktuell laufenden prospektiven randomisierten Studie (Basket Prove) ist es sehr wahrscheinlich, dass bei Gefäßkalibern über 3,0 oder 3,5 mm kein beschichteter Stent einen wirksamen Vorteil gegenüber dem nicht-beschichteten Stent aufweisen wird.
Die Reduktion der Restenoserate durch Stentimplantation wurde in zahlreichen Studien belegt, und ist heute gesichert. Jeder Stent – beschichtet oder nicht-beschichtet – verhindert das Remodelling-Phänomen im Stenosebereich und ist damit der konventionellen Ballondilation überlegen. Dies wurde in zahlreichen angiographischen, aber auch IVUS-Studien klar belegt.

Prof. Neunteufl:
Möglichkeiten, die Restenosehäufigkeit im Rahmen von BMS-Implantationen zu reduzieren, sind vielfältig: Verwendung von Stents mit geringer Stentstrutsdicke und geringer Metalldichte, Verwendung der kürzestmöglichen Stentlänge, Kontrolle der PCI mittels IVUS oder Kontrolle der PCI mittels Pressure wire. Die Frage, inwieweit mit diesen Maßnahmen der Unterschied zu den beschichteten Stents betreffend angiographischer und klinischer Endpunkte relativiert werden kann, muss mit randomisierten Vergleichsstudien beantwortet werden. Zudem haben viele dieser Maßnahmen (IVUS- bzw. PW-kontrollierte PCI) auch das Potenzial, die Ergebnisse von DES-Implantationen weiter zu verbessern.

Prof. Probst:
Die BMS-Technologie ist tatsächlich nicht stehen geblieben. Vor allem wurde durch CoCr bei größerer Flexibilität ohne Verlust der Radiärkraft die Strutdicke reduziert (auf 80–90mm) Es gibt nur wenige direkte Vergleiche von BMS der neuen Generation mit DES der neuen Generation. In der Endeavor-Studie wird der BMS-Driver mit dem DES-Endeavor-Stent verglichen und es zeigt sich ein signifikanter Unterschied zugunsten des DES bei TLR: nach einem Jahr 5,9% vs. 13,1% und nach vier Jahren 7,2 vs. 15,8 bei gleicher Mortalität und Infarktrate. Die viel kleinere Spirit-Studie, bei welcher der DES Xience vs. Vision geprüft wurde, zeigte ebenfalls deutliche Vorteile für den DES, so dass auch bei verbesserter BMS-Technologie dem DES der Vorzug gegeben werden muss.

Wie hoch sind die Restenose- und die Stent-Thrombose-Rate nach ARC-Definition HEUTE bei beschichteten bzw. nicht-beschichteten Stents?
Prof. Pachinger: Mit den neuen nicht-beschichteten Stents konnte in den letzten Jahren die Restenose- und auch die Stent-Thrombose-Rate deutlich reduziert werden. Sie ist nicht mehr in dem Bereich von 20% und mehr anzusetzen, sondern wahrscheinlich im Bereich von < 10%. Beim beschichteten Stent ist die Rezidivrate noch etwas geringer und sicher im einstelligen Prozentbereich, aber definitiv nicht Null und die Stent-Thrombose-Rate ist bei den beschichteten Stents sicher 0,6% im Jahr und dies auch noch nach einem längeren Zeitraum über 2–4 Jahre (Bern-Rotterdam-Studie).

Prof. Neunteufl: Nach ARC (Academic Research Consortium)-Definition liegt die Inzidenz von sicheren und wahrscheinlichen Stent-Thrombosen im Rahmen randomisierter Studien bei 1,5% für Sirolimus beschichtete Stents (SES) und bei 1,8% für Paclitaxel beschichtete Stents (PES). Nichtmedikamenten-beschichtete Stents (BMS) zeigen eine vergleichbare Inzidenz von Stent-Thrombosen (in Studien vs. SES 1,7% und in Studien vs. PES 1,4%), wenn auch mit anderer zeitlicher Verteilung. Die TLR (target-lesion revascularization) während der ersten vier Jahre lag bei 8,4% bei Patienten mit SES und 7,7% bei Patienten mit PES. Patienten mit BMS zeigten eine signifikant höhere TLR (in Studien vs. SES 29,0% und in Studien vs. PES 15,6%) [N Engl J Med 2007; 356:1020–9.].

Prof. Probst: Zwei Tatsachen haben sich nach der ursprünglichen großen Debatte ergeben. Späte Stentthrombosen auch nach einem Jahr (»very late«) kommen vor. Die Mortalität ist aber bei DES-Anwendung nicht erhöht. Offenbar wird das höhere Risiko der Stentthrombose bei DES durch die geringere Restenoserate und den damit verbundenen geringeren Komplikationen aufgewogen. Die höchste Thromboserate besteht in der ersten Zeit nach Implantation. Ab dann wurde in einem Registry eine jährliche Stentthromboserate von 0,6%/Jahr bei DES ermittelt wobei diese Zahl nun über vier Jahre konstant geblieben ist. Bei einer Meta-Analyse der Cypher- und Taxusdaten kam es nach etwa einem Jahr zu einer Separation der DES- und BMS-Kurven mit einer minimalen, jedoch signifikanten Zunahme der Stentthromboserate (ARC: definit und probable) bei DES.

Biologische "Essens-Uhr" im Hirn gefunden

Thursday, October 15th, 2009

Aus meinem NEWS Archiv:

Wenn Nahrung in der Nacht vorhanden ist, stellen Tiere ihren circadialen Rhytmus um – Forscher leiten daraus praktischen Tipp gegen Jetlag ab.

Boston/Washington – Wir Säugetiere tragen unsere biologische Uhr tief im Kopf. Und ihre Basisinformationen erhält sie über das Auge. Sprich: Die Retina gibt Hell-Dunkel-Signale an die Zellen des Suprachiasmatischen Nukleus (SCN) weiter, der sich im Kerngebiet des Hirns (genauer: im ventralen Hypothalamus) befindet. Von dort aus werden die Signale an den Dorsomedialen Nukleus des Hypothalamus (DMH) weitergeleitet, der unter anderem die Schlaf-Wach-Zyklen und viele andere Aktivitätsrhythmen steuert.

Neben dieser biologischen “Master-Clock” scheint es aber noch eine zweite Uhr zu geben, die mit der Essensaufnahme zu tun hat. Das behaupten jedenfalls Forscher des Beth Israel Deaconess Medical Center in Cambridge (US-Bundesstaat Massachusetts), die bei Untersuchungen an Mäusen auf diesen zweiten Zeitgeber gestoßen sind – und daraus auch einen praktischen Tipp gegen den Jetlag ableiten.

Wie die Neurobiologen rund um Clifford B. Saper in der aktuellen Ausgabe des US-Wissenschaftsmagazins Science (Bd. 320, S. 1074) berichten, funktioniert die herkömmliche biologische Uhr – also die Ausrichtung nach der Helligkeit – perfekt, wenn reichlich Essen vorhanden ist. Wenn allerdings Nahrung nur in der Nacht verfügbar ist, dann stellen die davon betroffenen Tiere ihren sogenannten circadianen Rhythmus um.

Den experimentellen Beweis dafür lieferte ein relativ kompliziertes Experiment an Mäusen, bei denen das für die biologische Uhr wichtige Gen Bmal1 abgeschaltet war. Diesen Mäusen wurde das Gen dann mittels viralem Vektor entweder in den SCN oder in den DMH injiziert. Aus der Analyse der Reaktionen schlossen die Forscher dann auf die biologische “Essens-Uhr”, die bei längerer Hungerphase und anschließender Nahrungsaufnahme die biologische “Licht-Uhr” ersetzen kann.

Was für die Mäuse eine Überlebensfrage ist, könnte uns Menschen die Zeitumstellung bei der Schichtarbeit und beim Reisen erleichtern, wie Clifford Saper folgert: Eine 16-stündige Fastenperiode würde ausreichen, um diese zweite Essens-Uhr zu aktivieren. Sprich: Wer bei längeren Flügen auf das Essen an Bord verzichtet und dann unmittelbar nach der Landung isst, sollte sich bei der Zeitumstellung viel leichter tun.

(DER STANDARD, Printausgabe, 23.5.2008)

Online-Artikel und mehr Informationen auf derstandard.at