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Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Digitale Geschäftsmodelle – 7 Strategien in der Zeit der Digitalisierung

Monday, May 15th, 2017

Erobern Sie oder werden Sie erobert? Ich darf Ihnen einen vor kurzem erschienen Artikel in der Kärntner Wirtschaft präsentieren zum Thema Digitale Geschäftsmodelle. In Zeiten wie diesen sollte jedes Unternehmen sein Geschäftsmodell überdenken und möglicherweise digitalisieren bzw. unangfreifbar machen für digitale disruptive Modelle.

Gerne unterstützen wir Sie, wie immer, auch bei diesem Prozess!
Sie erreichen uns jederzeit via eMail.

Vielen Dank. Mit freundlichen Grüßen,
Daniel Pressl

5 wichtige Punkte um Sport zu einem gesunden Teil deines Lebens zu machen

Sunday, July 5th, 2015

Ich trainiere gerade wieder intensiv seit 5 Wochen und absolviere ein 10-Wochen Programm – natürlich halte ich mich, wie es jeder von uns tun sollte, konstant fit, aber über solch’ ein 10-Wochen Programm hinweg arbeite ich extra hart.

Im folgenden Artikel zeige ich euch 5 Punkte die ich schnell vom Herzen geschrieben habe, aber unglaublich wichtige Punkte sein können, um Sport auch als Benefit nützen zu können und nicht “nur” als Ausgleich – sondern auch um im professionellen Umfeld fitter zu sein – mental und körperlich.

1. Ein Ziel haben – den Ironman? und die Grenzen kennen

Sport ist gesund und motiviert und ein Rennen wie der IronMan in Klagenfurt kann einen Sportler zur Höchstleistung anspornen. So ein bevorstehendes Rennen, das jetzt auch nicht die Größe eines IronMan annehmen muss, kann motivieren sich regelmäßiger zu bewegen und sich mit einem richtigen Training auch über Grenzen hinauszuwagen, die man im Vorhinein nicht für möglich gehalten hätte, zu überwinden.

Für mich selbst finde ich es schließlich noch besser, wenn ich meine Grenzen schon vorab abschätzen kann, um dann durch Training diese Grenzen konstant auszuweiten – das fällt mir vor allem beim Klettern immer wieder auf, wenn man am Beginn einer Route steht und bereits im Vorhinein sich mental in die Kletteroute begibt und sich auf die schwierigen Stellen mental vorbereitet.

2. Hör’ auf deinen Körper!

Es gibt sicherlich unzählige Ratschläge um im Training besser voranzukommen, sowie auch schlussendlich beim Rennen selbst,… aber den wichtigsten Ratgeber muss man dabei immer an erster Stelle sehen – den eigenen Körper. Unser Körper reagiert auf Belastung und wir müssen unser Gefühl für unseren Körper schulen, vor allem im Training, um dann im “Gefecht” eines Rennens, zum Beispiel, mit unseren natürlichen Grenzen umgehen zu können.

3. Die wesentliche Zusammenhänge verstehen!
Warum steigt unser Puls?
Wie hoch und wie lange darf unser Puls sich in gewissen Zonen bewegen?

Klarerweise ist unser Herz ein ausschlaggebendes Organ, im wahrsten Sinne des Wortes! Vor allem sind auch die äußeren Bedingungen wichtig, die auf unseren Körper einwirken und damit unser Herz. Wenn wir ausgeruht sind und erfolgreich trainiert haben gehen wir mit einem niedrigeren Puls in den Tag und hoffentlich in ein Training oder in ein Rennen. Externe Einwirkungen können wir aber nur schwer kontrollieren.

4. Professionelle Hilfe

sollte man auch präventiv suchen – es ist wohl besser man holt sich möglichst viel Wissen und Unterstützung im Vorhinein, als im Nachhinein, wenn man einmal eine gewisse Grenze zu sehr überschritten hat. Anfälligkeit auf Hitze, zum Beispiel, kann auch krankheitsbedingt sein und manchmal kann man der Hitze auch nur schwer ausweichen (Während der Hitzewelle im Jahrhundertsommer 2003 sind in Europa über 20.000 Personen aufgrund der Hitze gestorben…).

5. Motivation in deinem Umfeld suchen

Versuche deine Ziele mit deinem Umfeld zu teilen, um Feeback und Motivation zu erhalten. Auch außerhalb deines Umfeldes kannst du viel Motivation finden, zum Beispiel auf YouTube. Das folgende Video ist vielleicht ein wenig hart ab und an

aber wie Sylvester Stallone es im letzten Rocky-Film sagt:
Let me tell you something you already know – the world aint only sunshine and rainbows… it aint about how hard you hit, it is about how hard you can get hit, how much you can take and still keep moving forward – that is how winning is done!

Ich habe das Video vor kurzem entdeckt und es ist ein interessanter und für mich motivierender Mix aus Quotes von großen Sportlern, Filmen und Unternehmern:

Möglicherweise ist das Video nichts für dich, aber es gibt jede Menge Motivation da draußen – da ist sicherlich etwas für dich dabei!

Ich hoffe ich konnte einen kurzen Einblick in ein paar Charakteristika geben, die für mich und über meine Jahre an sportlicher Erfahrung hinweg wichtig geworden sind, um mit Sport fitter zu werden, die Grenzen eher nicht zu überschreiten sondern konstant auszuweiten und damit auch belastbarer zu sein, im sportlichen wie auch im professionellen Umfeld.

To the Glory!
Daniel

MIT Alumni Österreich gegründet

Wednesday, April 1st, 2015

What an amazing feeling it was… Sitting down in an office I have never been to before, somewhere near the center of Vienna. Someone was already there and he introduced himself and asked me immediately “When did you go to MIT?” I said “from 2004 to 2009″ and he said “well, it has been a bit longer ago for me, from 1967 to 1970″! We kept talking and over the next 15 minutes four more people walked in and they all went to MIT. This usually doesn’t happen in Austria! This was a historic moment.

The proud founders of the MIT Alumni Club of Austria. Vienna, 2015.

4 hours later the MIT Alumni Club of Austria was founded, with Dirk Holste our president playing a big part in setting up the wonderful things to come with this foundation.

We are proud and I am proud having received the role of Vice-President. Everyone one of us will play his/her part, so in the near future many more Austrians, who have been to MIT or are/were strongly connected to MIT will get to have this same feeling that I experienced, when I was sitting in that room, in Vienna, surrounded by fellow MIT Alumni. Something that usually can only happen at MIT, can now happen in Austria and great things will grow from it. Mens at Manus!

Have a wonderful day and 2015!
Daniel

GRIFFNER Bungalow MOMENT Eröffnung in Wien – 50 Bäume mit ThermoWand von ABC House

Monday, November 24th, 2014

GRIFFNER, der Kärntner Spezialist für natürliche High End Fertighäuser, bringt einen neuen Haustyp auf den Markt: den Bungalow MOMENT. Ein besonderer MOMENT zum Ansehen und Angreifen zahlreicher innovativer Ausstattungsvarianten findet sich jetzt im Musterhauspark Blaue Lagune und das Produkt ThermoWand von ABC House steckt mitten in der Wand.

GRIFFNER Musterbungalow in der Blauen Lagune eröffnet

Der eben eröffnete Bungalow, geplant von Architekt und Firmengründer Ari Griffner, ist ein wahres Vorzeige-Projekt: Es zeigt unterschiedliche Ausstattungsvarianten nebeneinander, die man sonst nur von Beschreibungen kennt. Darunter 100 Quadratmeter ThermoWand, von ABC House:

Herr Mag. Georg Niedersüß und Herr Dipl. Ing. Dr. Daniel Pressl, bei der Überreichung der 50 Bäume, bei der Musterhaus Eröffnung, in Wien.

Die ThermoWand Faustformel besagt:

Wenn man zwei Quadratmetern ThermoWand installiert,
ist es so,
als würde man einen Baum pflanzen.

GRIFFNER hat damit nicht nur einen Baum gepflanzt, sondern 50 Bäume, für die 100 Quadratmeter ThermoWand im neuen Bungalow MOMENT. Damit war es mir eine Freude Herrn Mag. Niedersüß und der Firma GRIFFNER 50 Baum-Setzlinge zu überreichen, die nun vor der GRIFFNER Zentrale, in Griffen, ein neues Zuhause finden sollen.

Ausstattungsoptionen zum Anfassen im GRIFFNER Musterhaus MOMENT: von Wachswaben-Dämmung bis Lehm-Innenputz

Der neue MOMENT hat im großen, lichteinladenden Wohnraum eine innovative Dämmung, mittels Wachswaben, die sogenannte ThermoWand. Das natürliche Dämmmaterial ThermoWand von ABC House senkt sommerliche Innentemperaturen um bis zu 3° C sowie den Wärme- und Energiebedarf um bis zu 20 %.

Herr Dipl. Ing. Dr. Daniel Pressl stolz vor der Wohnzimmer Wand des neuen Bungalow MOMENT, mit einem Sichtfenster des Wandquerschnittes und der sich darin befindlichen ThermoWand.

Weitere Informationen erhälst du unter www.griffner.com und GRIFFNER ThermoWand Zertifikat.

Auf viele weitere Bäume!
Daniel

Grüne Intelligenz steht auf der Agenda

Wednesday, February 27th, 2013

Der weltweite Markt für Umwelttechnologien könnte sich bis 2020 auf mehr als 2700 Milliarden Euro verdoppeln. Österreich befindet sich in einer guten Ausgangsposition, braucht aber eine bessere Vernetzung.


Energieeffizienz ist eines der Leitthemen, die künftig weiter an Bedeutung gewinnen werden.

Rasant wachsender Markt

Bis 2020 soll sich der globale Markt für umweltschonende Produkte, Technologien und Dienstleistungen auf jährlich 2740 Milliarden verdoppeln. Der Beitrag Österreichs kann sich dabei laut Experten durchaus sehen lassen, obwohl es in den letzten Jahren eine relativ strenge Umweltgesetzgebung bei uns gab. Deshalb kam es zu einer Spezialisierung in der Umwelttechnik. “Die Situation ist nach wie vor recht günstig“, meint etwa Angela Köppl vom Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo). Daten der Statistik Austria zeigen, dass heimischen Unternehmen im Jahr 2010 rund 33,7 Milliarden Euro Umsatz durch umweltorientierte Produktion und Dienstleistungen erwirtschaftet haben. Dies entspricht etwa 11,8 Prozent des Bruttoinlandproduktes (BIP). Belegt ist auch, dass die Branche der heimischen Umweltwirtschaft deutlich schneller wächst als die österreichische Gesamtwirtschaft.

Wachstumstreiber Export

Als Wachstumstreiber gilt der Export. Laut Angaben des Lebensministeriums wurden bereits Mitte der 1990er Jahre etwa 50 Prozent des Umsatzes mit österreichischen Umwelttechnologien auf ausländischen Märkten vertrieben, der bis heute auf zwei Drittel gestiegen ist. „Exportiert wird in erster Linie in die EU-15-Länder, aber auch die neuen EU-Staaten sowie Südostasien sind relevante Exportmärkte“, heißt es beim Ministerium. Die internationalen Aktivitäten österreichischer Unternehmen wird auch durch Niederlassungen im Ausland forciert – in der Regel, um den Vertrieb vor Ort zu koordinieren. Die Auslandsaktivitäten führen dazu, dass rund zwölf Prozent der heimischen Umwelttechnologieunternehmen in den EU-15-Ländern eine Marktführerposition innehaben, im internationalen Kontext sind es immerhin noch sechs Prozent. Internationale Vergleichsstufen wie jene des Europäischen Analysezentrums für Ökoinnovationen zeigen, dass Österreich auch im Bereich der Ökoinnovationen eine gute Position innehält. Vor allem in den Bereichen Innovationsaktivität und Innovationsoutput befindet sich die Branche im internationalen Spitzenfeld. EU-weit führend ist man hier zulande etwas bei den Umweltpatenten. Zu den weiteren Stärkefeldern Österreichs zählen die Passivhaustechnologie, das Abfallmanagement (Kreislaufwirtschaft) und die erneuerbaren Energietechnologien.

Bessere Vernetzung gefordert

Sich in Anbetracht einer florierenden Ökoindustrie auf etwaigen Lorbeeren auszuruhen wäre jedoch die falsche Taktik, zumal in der heimischen Landschaft der Umwelt- und Energiewirtschaft durchaus Schwächen auszumachen sind. „Optimierungsbedarf besteht in der Vernetzung der Technologiebranche. Es wäre sinnvoll, über zusätzliche Kooperationen nachzudenken, um sich so besser zu ergänzen. Gearbeitet werden sollte auch an einem notwendigen einheitlichen Erscheinungsbild“ meint dazu Hans Kronberger, Präsident des Bundesverbandes Photovoltaik, der klare politische Rahmenbedingungen für die Anwendung von Umwelttechnologien fordert.

Schöne Woche!
Euer iPressl Team

Günter Faltin: eine Unternehmer-Erfolgsstory

Tuesday, June 26th, 2012

“Wir haben katastrophale Managementfehler begangen. Sie erwiesen sich als Glücksfall.” so Prof. Günter Faltin, Hochschullehrer und Unternehmensgründer.

Der Berliner Prof. Günter Faltin hat an der Gründung von rund einem Dutzend Unternehmen aktiv mitgearbeitet. Als Wirtschaftswissenschaftler im Bereich Entrepreneurship beschäftigt er sich mit den Bedingungen erfolgreicher Unternehmensgründungen. Mit der Teekampagne setzte Faltin 1985 seine eigene Geschäftsidee praktisch um und wurde damit in nur kurzer Zeit Marktführer im deutschen Teeversandhandel. In seinem Labor für Entrepreneurship führt er vor, wie man eine Gründungsidee findet, sie systematisch entwickelt und so lange daran feilt, bis sie klare Wettbewerbsvorteile zeigt. 2001 richtete er die Stiftung Entrepreneurship ein.

Wir zeigen Dir heute drei geniale Faltin-Projekte:

1. Die Tekampagne: Die Mutter aller Faltin Gründungen (1985).
Eine visionäre Idee, und zwar durch radikale Vereinfachung Material und Wege intelligent einzusparen, und so preisgünstigen Tee viel hochwertiger anbieten zu können.
> Zur Teekampagne

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2012 – Das Jahr des Model S

Friday, January 6th, 2012

Wir starten mit 5.6 Sekunden auf 100 km/h und 0 Litern Benzin in eine aufregende Zukunft!

Voriges Jahr haben wir zuletzt über die erste grosse Präsentation des Tesla Model S Elektroautos berichtet:

Unser Bericht
Tesla Präsentations-Video


Yes, we like those colors! ;)

Vor kurzem hatten wir das Vergnügen mit dem Vertreter von Tesla für Österreich zu sprechen…

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0.00 Liter auf 100 km – Der neue Tesla

Wednesday, November 23rd, 2011

Voll Stolz präsentierte Tesla das neueste Model: Model S (Sedan wie Limousine) und zeigt ganz klar, dass Elektrofahrzeuge sehr schick sind und auch in der Serienproduktion erfolgreich. Mehr Stauraum als ein Kombi, Beschleunigung auf Tempo 100 in weniger als sechs Sekunden, eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 160 km/h und eine Reichweite von bis zu 480 Kilometern zeichnen das Model S aus. Den Preis beziffern die Amerikaner auf rund 45.000 Euro.

ÖKO gegen die Krise – der neue Tesla fährt mit Strom!

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Stadtdialog “Changing Places”: Vortrag von Architekt Kent Larson

Monday, June 6th, 2011

Im Rahmen der “Wiener Stadtdialoge” hält Architekt Kent Larson auf Einladung der Vizebürgermeisterin der Stadt Wien, Frau Mag.a Maria Vassilakou einen Vortrag an der TU Wien.

Im Anschluss an den Vortrag diskutieren Prof. Larson, Vizebürgermeisterin Vassilakou, Prof. Luchsinger, Edeltraut Stiftinger und Katja Schechtner neue Strategien zur Veränderung von Städten.

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Licht ins Dunkel 2.0 – Find your charity soulmate

Thursday, December 2nd, 2010

(english version, see below)

Die Weihnachtszeit ist vor allem auch die Zeit des Gebens. Jetzt kombiniert eine innovative Webseite weltweite Bedürfnisse mit Menschenliebe!

“Wir versuchen die lange Kette an Hilfe zu erreichen”, sagt Anthropologin Joana Breidenbach.

Betterplace, eine Online-Plattform, mitgegründet mit einem 45 Jahre alten Berliner, kombiniert soziale Initiativen mit Menschen, die diese unterstützen möchten – mit Geld, Materialien, Wissen und Zeit….

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