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Archive for the ‘NEWS Archive’ Category

How BSkyB’s new studio is pioneering silent, natural ventilation

Wednesday, November 16th, 2011


BSkyB’s new studio is pioneering

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Studie: Facebook-Nutzung noch unklar

Thursday, June 9th, 2011

90 Prozent der Firmen hängen am Web
55 Prozent haben eine Homepage
ein Zehntel hat den eigenen Internet-Auftritt mit einem Sozialen Netzwerk verknüpft


Der Umgang mit Social Media wird von vielen Firmen erst probiert…!

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Team Redwired-MistyMate spielt sich bis ins Finale

Wednesday, June 1st, 2011

Das Titelverteidiger Team “Redwired-MistyMate” kämpfte sich bis ins Finale vor und konnte nur knapp mit 8-7 vom Klagenfurter Team geschlagen werden.

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Titelverteidigung des Redwired-MistyMate Teams bei der STREETBALL CITY CHALLENGE des BBC WOLFSBERG

Wednesday, May 18th, 2011

Auch heuer veranstaltet der Basketballclub Wolfsberg wieder die „Streetball City Challenge”. Schon diesen Samstag ist es wieder so weit!

Unser Winner-Team konnte dieses Jahr mit der ABC House GmbH sogar einen weiteren Sponsor gewinnen! Natürlich unterstützen iPressl und Redwired, wie auch schon in den vergangenen drei Jahren, auch dieses Jahr wieder das Siegerteam. So steht dem großen Versprechen “den Titel nun mindestens noch für die nächsten 8 Jahre zu behalten” nichts mehr im Wege!

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Ins Netz gegangen

Friday, March 18th, 2011

Aus meinem NEWS Archiv: Juli 2010

Erfolgreich ist, wer drin ist. Denn wer drin ist, ist dabei: Netzwerke braucht jeder, der unternehmerisch punkten will. Wie man sich richtig verbindet, verknüpft und vernetzt – eine Orientierung.

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Innovation – Wirtschaft VS Politik

Thursday, December 9th, 2010

Die Innovationszyklen der Wirtschaft werden kürzer, die der Politik länger. Warum?

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Um ein völlig neues Medikament auf den Markt zu bringen, braucht die Pharmaindustrie zwölf Jahre. An einem neuen Auto bauen Hersteller sieben Jahre. Ein neues Smartphone kann man nach sieben Monaten in Händen halten, ein Möbel nach wenigen Tagen, ein neues Kostüm nach wenigen Stunden, zumindest in China oder Indien. Die Innovationszyklen in der Wirtschaft werden kürzer. Umso mehr sticht die Langsamkeit der Politik hervor – in der Bildung, bei der Gesundheit oder bei den Pensionen. Wie kann es sein, dass diese beiden Welten immer stärker auseinanderdriften?

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Three Interesting Things and no iPad: Facebook Lite, Yankodesign, Vuvox

Wednesday, April 14th, 2010

Hier haben wir wieder einmal drei tolle Seiten für euch gefunden und kurz zusammengefasst, was sie so können! Damit kann man sich auf jeden Fall die Zeit vertreiben, bevor man sein neues iPad in die Hände kriegt! ;_)

Yankodesign

Mit 3,3 Millionen Seiten Aufrufen pro Monat zählt Yankodesign schon seit langem nicht mehr zu den “kleinen” Internetseiten. Yankodesign zählt zu den weltweit einflussreichsten und populärsten Online Design Magazinen.

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http://www.yankodesign.com/

Facebook Lite

Wer hat sich nicht schon mal gefragt “Wozu brauche ich diese ganzen Funktionen und Kategorien im Facebook?”. Hier gibt es nun die Lite-Version für alle, die einfach nur posten/Fotos uploaden und chatten wollen…simple und einfach…BACK TO THE ROOTS…muss man sich unbedingt mal anschaun…

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http://lite.facebook.com/

Vuvox

Endlich ist es keine über Stunden andauernde Prozedur eine Collage oder ein Video zu kreieren…mit Vuvox ist das um vieles leichter und auch noch online schaffbar…muss man sich einfach mal anschaun…

vuvox

http://www.vuvox.com/

Frage von uns an euch

Was haltet ihr von den drei Sachen, die wir euch das letzte mal gezeigt haben (http://blog.ipressl.com/2010/01/26/three-amazing-things-other-than-an-apple-tablet/)?

Kauft ihr euch ein iPad? Wir bestimmt! Was haltet ihr davon?

Schöne restliche Woche! Euer,
iPressl Team

Gute Fotos am Berg

Monday, March 8th, 2010

Aus meinem News-Archiv: 2007

In der Zeitschrift Bergauf – Das Magazin des Österreichischen Alpenvereins Anfang des Jahres 2007 fanden sich diese interessanten Berichte, über “Gute Fotos am Berg”.

Digitale Revolution

Hier die Links zu diesem 4-teiligen Fotokurs:

1. Gute Fotos am Berg 1

2. Gute Fotos am Berg 2

3. Gute Fotos am Berg 3

4. Gute Fotos am Berg 4

Das Öko-Update fürs Fertighaus

Wednesday, March 3rd, 2010

Aus meinem News-Archiv: 13./14. 02.2010

DiePresseFertigbauhaussanierungTEXT

(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 13./14.02.2010)

Nachhaltiger Lehm: Aus dem Boden gestampft

Wednesday, February 10th, 2010

Aus meinem News Archiv: 23. Jänner 2010

Früher “Baustoff für Arme”, heute für Gesundheitsbewusste. Das Material ist vielseitig einsetzbar – geschüttet, gestampft, verputzt.

Das haben die Dorfbewohner zuletzt in der Nachkriegszeit gesehen. Damals, als es an allem mangelte, war Lehm das einzige Baumaterial, mit dem die Bewohner ihre kaputten Wände ausbesserten. Dass die junge Familie nun diesen „Baustoff für Arme“ auf Sattelschleppern anfahren ließ, verblüffte die Dorfbewohner in Ihlow in der märkischen Schweiz. Bauherr Matthias Hein experimentiert als Bühnenbildner von Berufs wegen mit Materialien. Den Ausschlag für Lehm gab aber eine Stampflehmwand in der Berliner Kapelle der Versöhnung in seiner früheren Nachbarschaft. „Wir fanden die Ausstrahlung des Materials ganz wunderbar. Zudem sprachen ökologische Gründe dafür“, sagt Hein. Errichtet hat die sieben Meter hohen Stampflehmwände der Kirche der Vorarlberger Martin Rauch, der als einer der Pioniere des modernen Lehmbaus gilt und zahlreiche Gebäude in Europa, Afrika und Asien errichtet hat.

In Erdtönen gehalten

Alte Häuser aus Lehm gibt es noch viele in Österreich. Wie viele moderne Wohnhäuser aus dem Naturstoff in den vergangenen Jahren hierzulande gebaut wurden, kann Lehmbau-Fachmann Rauch nicht genau sagen. „Allein in Vorarlberg sind es vier oder fünf neue Häuser“, sagt er. Gerade wurde sein eigenes Wohnhaus in Schlins zu einem der „besten Häuser des Jahres 2009“ gekürt. Der dreigeschoßige moderne Kubus ragt aus einem Steilhang empor und wurde komplett aus dem Aushub der eigenen Baustelle errichtet. Gedämmt ist er mit natürlichen Materialien wie Schilf und Kork. Trotz der strengen Formensprache wirken die rauen Wände in hellen bis rötlichen Erdtönen wohnlich. „Das Lehmhaus ist das Ergebnis langjähriger Forschung mit dem Material. Diese Erfahrung im eigenen Wohnhaus täglich zu erleben, rundet die Arbeit ab“, sagt Rauch.

Das Traditionsmaterial erlebte in den vergangenen Jahren ein kleines Comeback. Kindergärten, Schulen, Museen, Eigenheime und sogar Büro-Passivhäuser werden wieder aus dem erdigen Baustoff errichtet. Die Motive: Lehm ist verfügbar, lässt sich mit geringem Energieaufwand verarbeiten und gibt zudem keine Schadstoffe ab. Stattdessen regulieren die Mauern die Luftfeuchtigkeit im Raum, speichern Wasserdampf und geben ihn wieder ab, wenn die Luft ausgetrocknet ist. Außerdem ist er recycelbar und schadstofffrei – alles gut fürs Wohnwohlbefinden. „Wenn heute Lehm verwendet wird, dann vor allem wegen der gesundheitlichen Aspekte“, sagt daher auch Ute Muñoz-Cerny, Architektin beim Österreichischen Institut für Baubiologie und Bauökologie.

Vergessenes Wissen

Ein Wermutstropfen: Es ist recht arbeits- und damit kostenintensiv, den Lehm zu verarbeiten. Weniger schwierig als noch vor zehn, 15 Jahren hingegen ist es, Fachleute zu finden, die mit dem Material arbeiten können, sagt Muñoz-Cerny. „Auch wenn man in vielen Regionen schon vergessen hatte, wie man mit Lehm umzugehen hat, und es erst wieder erlernen musste.“

Architektonisch ist mit Lehm fast alles möglich. Nur im Hochwassergebiet empfiehlt er sich nicht als Baumaterial. Denn fließendem Wasser hält der Naturstoff nicht stand. Ansonsten gibt es nach Einschätzung des Kasseler Architekturprofessors Gernot Minke, der das Material seit mehr als 30 Jahren erforscht und erprobt, keine Einschränkungen. „Lehmhäuser können jahrtausendealt werden“, sagt er. Ein Dachüberstand, Spritzwassersockel und Anstriche schützen vor Regen.

Am häufigsten werden mehrschalige Konstruktionen gebaut – mit Innenschalen aus Lehmsteinen oder Lehmschüttung und einer Dämmung. Kostspieliger sind tragende Wände aus Stampflehm. Schicht für Schicht füllen bei dieser Methode die Bauleute in eine Verschalung und verdichten diese dann unter hohem Druck. An der Maserung der fertigen Wand lassen sich noch die einzelnen Schritte ablesen.

„Mit handwerklicher Begabung kann man dabei auch sehr viel Eigenleistung erbringen, das senkt die Kosten“, berichtet Bauherr Matthias Hein. Außen hat er seine Wände mit einer Hanfdämmung so verpackt, dass die solarthermische Anlage meist als Heizung ausreicht und die Familie den Holzofen nur selten in Gang setzen muss.

Häufiger werden hierzulande jedoch nicht ganze Wände aus Lehm gebaut, sondern mit ihm verputzt. Auch in dieser Form kommen seine feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften zum Tragen, sagt Muñoz-Cerny. Allerdings muss man darauf achten, dass die Schicht eine gewisse Stärke hat: Sie sollte mindestens 20 bis 25 Millimeter dick sein. Und bei Farben und Anstrichen muss man auf diffusionsoffene Varianten zurückgreifen – also solche, die Wasserdampf durchlassen und ihn nicht aussperren.

(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 23.01.2010)