ARTs, IDEAs, ENGINEERing, NETWORKing

Archive for the ‘NETWORKing’ Category

Students4Excellence: Top-Unternehmen fördern Top-Studenten

Monday, November 23rd, 2009

Aus meinem NEWS Archiv:

Der Kampf der Firmen um gute Mitarbeiter beginnt an den Unis. Über die Plattform students4excellence treten sechs Unternehmen mit vielversprechenden Studenten in Kontakt.

Mit diesem Semester startet students4excellence.at, ein Fördernetzwerk für exzellente Studenten an österreichischen Unis und Fachhochschulen. Ziel der Plattform ist, die Studenten online zu vernetzen. Und zwar einerseits untereinander und andererseits mit jenen Unternehmen, die students4excellence.at fördern.

Das Netzwerk wird von sechs Unternehmen (Erste Bank, McKinsey & Company, mobilkom austria, OMV, Vienna Insurance Group, Wolf Theiss Rechtsanwälte) gefördert. Diese Betriebe nutzen das Programmm gleichzeitig auch für ihr Recruiting, denn erfolgreiche Studenten sind immer kritischer, was die Auswahl ihres Arbeitgebers betrifft.

Auf der Internetplattform können Mitglieder nach Praktika und Stellen bei diesen Firmen suchen. Jedes Jahr haben sechzig Studenten zusätzlich die Möglichkeit, an einem Mentoringprogramm mit “erfahrenen Führungskräften” teilzunehmen. Bei “exklusiven Veranstaltungen” treffen die Studenten auf Mitglieder der Führungsriege der teilnehmenden Unternehmen.

Auch finanzielle Förderung ist Teil des Netzwerks: So werden etwa den Top-100 Mitgliedern die Studiengebühren für das Wintersemester 08/09 zurückerstattet, Mitglieder zahlen für mobilen Breitbandzugang von A1 kein Grundentgelt.

Bei der Auswahl der Bewerber werden neben Noten auch erste Berufspraxis, internationale Erfahrung und außeruniversitäres Engagement berücksichtigt.

Online-Artikel und mehr Informationen auf diepresse.com

“Die Kompetenz der Gemeinschaft”

Monday, November 2nd, 2009

Aus meinem NEWS Archiv:

Der japanische Internet-Visionär Joichi Ito kuratiert auf der heurigen Ars Electronica ein Symposion über eine neue Wissensgesellschaft – Im STANDARD-Interview

Standard:
Thema der Ars Electronica 2008 ist “A new cultural Economy” und eine moderne, durch Internet geprägte Wissensgesellschaft. Was ist Wissen?

Joichi Ito: Wissen ist Information, die wir verstehen. Information und Verständnis, das auf eine Weise zuverlässig ist. Das Internet hat es den Menschen einfacher gemacht, mit ihren Meinungen teilhaftig zu werden. Das hat natürlich die Menge an Information stark angehoben – diese in Wissen weiterzuverarbeiten, bedingt neue Wege, Information zu verstehen und mitzuwirken, Kompetenzen zu schaffen.

Standard: Kompetenzen kann heute jedermann haben?

Ito: Früher hat man sich Kompetenz durch lange Jahre, während derer man in Institutionen arbeitete, verdient. Kompetenz war etwas, das man durch einen strengen Prozess wie die Hochschule erlangte. Kompetente Meinungen waren jene, die von Autoritäten geäußert wurden. Im Internet gibt es nun aber neue Autoritäten. Es ist die Kompetenz der großen Gemeinschaft. Wenn eine Tatsache im Internet dargestellt wird, in einem Blog oder auf Wikipedia, und sie überlebt die genaue Überprüfung von Millionen von Menschen, so ist das durchaus autoritativ – und sogar wesentlich maßgebender als die Meinung der traditionellen Kompetenzen.

Standard: Darauf kann man sich verlassen?

Ito: Wir müssen erst lernen, diese Tools zu lesen und verwenden, und exakt zu verstehen, wie verlässlich im Entscheidenden ein bestimmtes Stück Information ist. Die nächste Generation wird darin schon wesentlich sicherer sein.

Standard: Sie muss sich damit allerdings auch mit neuen Realitäten befassen. Die Ars Electronica diskutiert heuer die Grenzen des geistigen Eigentums. Wo liegen diese?

Ito: Das Gesetz, Verträge und die alte Weise, mit geistigem Eigentum umzugehen, wurde für eine Ära geschaffen, in der es sehr teuer und schwierig war, Information herzustellen, zu verbreiten und bearbeiten. Es war eine Welt, in der Fachleute die meisten Inhalte herstellten, und es war in Ordnung, wenn jede Transaktion viel Geld kostete und viel Zeit brauchte. Im Internet schafft, verbreitet und bearbeitet jeder Information, und die früheren Methoden, die für jede Zusammenarbeit Anwälte und Verhandlungen erforderten, stoßen dabei an ihre Grenzen. Natürlich werden diese Standardformen geistigen Eigentums weiterhin in großen R&D Labs oder Filmstudios zum Tragen kommen, aber im Internet schafft uns das traditionelle Verständnis von geistigem Eigentum und wie man mit ihm umgehen soll mehr Grenzen als dass es uns hilft, diese zu überwinden.

Standard: Soll man also den Anspruch auf geistiges Eigentum abschaffen?

Ito: Nein, natürlich nicht, allerdings sollten die Methoden damit umzugehen und die sie betreffenden Regeln modifiziert oder erweitert werden.

Standard: Wie ließe sich die neue Vorstellung des Eigentums fassbar machen?

Ito: Eigentum ist der Besitz eines bestimmten Kapitals. Geistiges Eigentum ist immer interessant, aber nicht immer notwendig. Es gibt individuelles Eigentum, jenes, das Kapitalgesellschaften besitzt, oder Regierungen oder die Öffentlichkeit. Free- und Open-Source-Software erfordert auf eine Weise strenge Eigentumsrechte. Diese Rechte werden aber von der Öffentlichkeit und nicht von privaten Interessen gehalten.

Standard: Wie sehen Sie diese positive Wissensgesellschaft?

Ito: Ich denke, jeder muss die Wahl haben. Wenn Künstler bestimmen möchten, was mit ihrer Arbeit getan werden darf, sollte es ihnen möglich sein, das einfach auszudrücken. Wenn allerdings ein Künstler sein Werk anderen zur Verfügung stellen möchte, so sollte er auch das technisch und rechtlich einfach durchführen können. Wenn solche Entscheidungen einfach getroffen werden können, glaube ich, dass viele gemeinschaftliche Projekte wie Wikipedia aufblühen werden und mit hybriden Modellen mit restriktivem, kommerziellem Gehalt gut koexistieren können. Wissen muss öffentlich sein. Forschung, Kursunterlagen, Daten sollten so viel als möglich verteilt werden, denn Verbreitung und Kollektivarbeit ist die Basis von Wissenschaft. Die Forschung und Bildung auf globalem Level ist gegenwärtig durch die Ökonomie und das rechtliche Problem mit der Verbreitung von Wissen behindert.

Standard: Was sind hier die Interessen für die Wirtschaft?

Ito: Klügere und sachkundigere Menschen machen die Gesellschaft stärker. Bildung ist immer eine gute Investition, vor allem wenn sie dazu führt, Beschränkungen aufzuheben. Das Teilen von Inhalten und Amateur-Inhalten wird eine enorme Industrie für die Netzwerkinfrastruktur, Software-Unternehmen, Internet-Service-Einrichtungen und Konsumentengesellschaften werden. Und es wird auch kommerziellen Interessen förderlich sein, wenn hier Mischformen gut etabliert werden können.

Standard: Sie selbst sind in Japan auch Regierungsberater. Wo betritt die Politik das Feld dieser “New cultural Economy” ?

Ito: Alle Regierungen sind verwundbar durch die Beeinflussung von kommerziellen Interessen. Es gibt immer eine Auswahl kommerzieller Interessen, die den Status quo aufrecht erhalten wollen – Veränderungen werden immer schnell politisch.

Standard: Auch die Ars Electronica sucht nach Regeln für die “neue Gesellschaft” . Was stellen Sie sich vor?

Ito: Es geht hier nicht darum, zu herrschen. Ich denke, es wird offene Protokolle und Einvernehmen geben. Auf der Ebene der Ideen und Information wird es Übereinkünfte darüber geben, wie Dinge interoperieren – jede Community wird eigene Wege finden, sich zu organisieren. Wikipedia ist das beste Beispiel dafür!

Standard: Was hat das Internet für Sie persönlich verändert?

Ito: Es hat mich elementar verändert. Ich muss meine Zeit nicht mehr damit verbringen, mich in einem großen Unternehmen hochzuarbeiten, sondern kann tun und sagen, was ich möchte, ich bin mir selbst verantwortlich.

(Isabella Hager, SPEZIAL – DER STANDARD/Printausgabe, 22.08.2008)

Zur Person
Joichi Ito, geboren 1966, ist US-amerikanischer Investor für Risikokapital mit japanischer Abstammung. In Japan ist er ein Internet-Star. Sein beliebtes Blog: www.joi.ito.com

Online-Artikel und mehr Informationen auf derstandard.at

Web 2.0 NOW – iPressl ist ihr Ansprechpartner

Wednesday, September 23rd, 2009

iPressl etabliert Ihre Firma im neuen Internet, dem “Web 2.0″. Wir haben eine in-house entwickelte Soziale Web 2.0 Plattform für Österreich geschaffen und begleiten ihre Firma auf dem Weg in die Zukunft:

Weiters helfen wir ihnen bei der Praesenz ihrer Firma auf allen anderen Internet-Plattformen, wie XING, Facebook, StudiVz, ….

UND!: Wir uebernehmen die Arbeit fuer sie!

Ihrer Firma wird ein persoehnlicher Web 2.0 Assistent von iPressl zugewiesen, welcher staendig mit ihrer Firma in Kontakt ist. Unser Assistent erledigt alle Updates fuer ihre Firma auf den individuellen Web 2.0 Seiten und informiert sie ueber den Fortschritt ihrer neuen Werbelinie (mit der professionellen Einbindung von Google Analytics auf ihrer Firmen-Homepage)!

Zum Thema, folgenden Die Presse Artikel:

Web 2.0 Artikel - Die Presse



Wie wird ihre Firma auf die Oeffentlichkeit wirken, wenn sie in das Web 2.0 einsteigen?:

web 2.0 Werbungs Attribute

Einige unserer zufriedenen Partner finden sie hier: iPressl Web 2.0 Consulting


Springen sie jetzt auf und lassen sie uns ihnen helfen sich einen Platz im Web 2.0 Markt zu sichern!

Ich freue mich auf ein persoehnliches Gespraech um die Web 2.0 Zukunft ihres Unternehmens zu planen! Ihr,
DI Dr. tech. MIT Daniel Pressl (Kontakt)

Play Monopoly with the Entire World – Reloaded

Friday, September 18th, 2009

Last week I wrote about the big new multiplayer game Monopoly City Streets created by Hasbro and Google, WHERE you can play Monopoly with the entire world on Google Maps – fascinating!

Like said, 1.7 Million Users registerd in one day and the system crashed, bugs happened, but overall the crowd was fascinated by the game and the chance to become the biggest worldwide!

It was decided to RELAUNCH the game today and just about some minutes ago the game restarted, with a clean google map and everyone got the chance again to play and buy their favorite street!

The game is fast now and I wasnt able to find any bugs yet. Seems clean! I hope, they were also able to undo the possibilities to cheat (multiple user accounts, …)!

As far as I am concerned, I got pretty lucky on my first day of Monopoly, today (which really only takes 5 minutes to play, ever day)!:


Monopoly Reloaded

… of course I bought my home-street again and I got to buy a large street for a big chunk of my money, which I then was able to protect with a school building from enemy sabotage actions….

Lets see what happens, next!

Play Monopoly City Streets

(Click to play, yourself!)

Other useful links:

Monopoly City Streets Rules
Create your own Monopoly City Streets Signature Here is mine, from the first round of playing (after one week):

Monopoly Signature

Have a nice weekend! Best,
Daniel

Play Monopoly with the Entire World

Thursday, September 10th, 2009

Google Maps and Hasbro team up for an enormous game of Monopoly!

The partnership is turning Google Maps into a massive Multiplayer Online Game, where everyone can play Monopoly on real life streets! EPIC!:

Monopoly (Click to play!)

The game launched yesterday (09.09.2009, at midnight, our time) and it brought the servers of google to its knees, already! 1,7 Million players registered and tried to play in a few hours!

AND Google is trying to find three new MONOPOLY game pieces. You have the chance to have YOUR building design (and bearing YOUR name) included in the biggest game of MONOPOLY of all time. Use Google SketchUp to design a 3D building!: Sketch Up Competition

I already called my former geometry teacher from High-School, yesterday. I think it would be a great challenge for some students to start the new year of school with!

Have fun buying and selling! Yours,
Daniel

NEW Technologies – Apple Tablet and Apple Store FAME

Monday, August 24th, 2009

Many people have been predicting this for years. I thought, they should have done it already, when the MacBook Air came out, INSTEAD OF IT! ;_)

Kindle and other e-readers, goodbye? Here, is how the new Apple Tablet COULD look:

Apple Tablet

link to Maclife article

Here is something else that I have been following, for a week now:

A 12 year old kid gets famous! by lip-syncing top ten songs in an apple store, standing in front of one of the computers webcams and uploading the cool videos to youtube – something made possible only by today’s internet – amazing!:

When a report went up on BoingBoing one of the cool videos (see above) had around 60.000 views, already! 2 days later (middle of last week) it had 200.000 views! That is around 70.000 new viewers per day! The video “I gotta feeling” also has 200.000 views already, today!

Web 2.0, you are so strong!

12 years ago: Apple Rescued — by Microsoft

Thursday, August 6th, 2009

Wow, that was a huge event in history! Amazing decision made by Apple (to pull back and let help in) and Microsoft (to help their only real opponent in the market)!

1997: Microsoft rescues one-time and future nemesis Apple with a $150 million investment that breathes new life into a struggling Silicon Alley icon.

In a remarkable feat of negotiating legerdemain, Apple co-founder Steve Jobs got needed cash — in return for non-voting shares — and an assurance that Microsoft would support Office for the Mac for five years. Apple agreed to drop a long-running lawsuit in which they alleged Microsoft copied the look and feel of the Mac OS for Windows and to make Internet Explorer the default browser on its computers.

Full length article at WIRED.com

SMS übers Netz waren doch eine Goldgrube

Wednesday, July 29th, 2009

Eine motivierende Story (Mai. 2007; Ulrich Dunst) aus dem Archiv von meinen gesammelten Artikeln:

203 Millionen Euro zahlte israelischer Konzern für einstige Mutter der Grazer Firma sms.at. Gratis-SMS via Internet gibt’s nur noch selten.

Nicht jede Pionierarbeit im Internet wird belohnt, schon gar nicht, wenn es um kostenlose Dienste geht. Diese Weisheit wird dem Österreicher Christian Lutz (40) mittlerweile aber egal sein. Er kann sich heute damit rühmen, der Gründer jener Firma zu sein, deren Verkauf als bis dato größter je dagewesener Deal eines heimischen Internet-Pioniers in die Netz-Geschichte eingehen soll. Sein Metier: Anbieten von (anfangs kostenlosem) SMS-Versand übers Internet.

Eigentümerwechsel.
Seine Firma ucp, die einstige Mutter der beliebten SMS-Plattformen im Internet, uboot.com und der in Graz ansässigen Firma sms.at, hat nun nach schier unzählbaren Eigentümerwechseln und Fusionen der israelische Softwarekonzern Amdocs gekauft – um sagenhafte 275 Millionen Dollar (203 Millionen Euro). Wie viel Euro davon Lutz und sein ehemaliger ucp-Kompagnion Toto Wolff (35) von dieser Geldmenge abbekommen haben, wollen die beiden nicht verraten. Nur so viel: “Wir sind happy.” Dabei lief es nach Platzen der Internet-Blase gar nicht gut für ucp: 2003 wurden sms.at und uboot.com verkauft, der Mitarbeiterstand sank von 200 auf 70. Übrig blieb die Entwicklungsfirma ucp morgan.

Top Fünf.In der Zwischenzeit hat es sich auch aufgehört mit den Möglichkeiten, SMS kostenlos übers Netz zu versenden. Dennoch läuft’s blendend bei sms.at: Das Grazer Team rund um Jürgen Pansy kratzte zuletzt laut Firmenbuch an der Gewinnmarke von fünf Millionen Euro, mit Besucherzahlen zwischen 600.000 und einer Million liegt man noch immer unter den Top Fünf in Österreich. Die Nutzer müssen allerdings ein SMS-Abo abschließen, bei dem bloß die ersten fünf Kurzmeldungen gratis sind.

Mitglied.Wirklich kostenlos gibt’s SMS heute meist nur noch in Online-Netzwerken wie twitter.com, icq, msn oder dem Onlinetelefon-Anbieter Skype. Allerdings müssen dort sowohl Sender als auch Empfänger Mitglied sein. Mit Abstrichen kostenlos sind SMS noch auf den Webseiten mancher Handynetzbetreiber wie etwa a1.net.

Online-Artikel und mehr Informationen auf kleinezeitung.at

Redwired – Promotion Video

Thursday, July 23rd, 2009

Unser neues Video fuer Redwired, zum Start unserer neuen Produkt-Schiene: iPressl Web 2.0 Consulting

Wolfsberg Studios 2009 – Teaser

Monday, July 6th, 2009

A stage in the middle of Austria. Everyone can dance, sing, perform, show their talent!:

Wolfsberg Studios, an idea of iPressl, is a collaboration between Redwired, Dancers, Musicians and many more talents found in Wolfsberg, in Austria:

A stage is put up in the public swimming park of the city Wolfsberg and everyone can perform!

Stage

The stage opens on the 19th of July! Send us a video about your talent! More information here: Wolfsberg Studios

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