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Archive for the ‘MIT’ Category

High Potentials Alpe Adria Austria

Wednesday, September 16th, 2015

Was folgt am Ende großer Projekte? Weitere große Projekte!

HINTERGRUND – Das Potential erkennen

Meine Philosophie war es immer das Wissen, das ich durch meine Arbeit auf der ganzen Welt sammelte, den Orten und Partnern, die mich bei gemeinsamen Zielen und Projekten unterstützt haben, auch wieder zurückzugeben. So sind bereits viele gemeinsame weltweite Projekte mit dem Lavanttal, Kärnten und Österreich entstanden, unter anderem:
2fast4u – Die größte Hochgeschwindigkeitsphotographie-Ausstellung der Welt
Cineatrix – Eine wunderschöne Zusammenarbeit mit Kimeki, in Klagenfurt, wo wir unter anderem den MLA Award für Cineatrix erhalten durften.
Redwired – Das erste soziale Netzwerk in Österreich
Wolfsberg Studios – Eine Online und Offline Plattform (inklusive frei benützbarer Bühne im Stadionbad Wolfsberg) für Musiker

Schüler und Studenten verbrachten mit mir Zeit in Amerika und am MIT und wir haben geforscht und an tollen Projekten gearbeitet:
Peter Wagner
Laura Drössler
Bernhard Heine, Andreas Maier, Markus Dohr (Maturaarbeit von HTL Schülern als Museums-Objekt in den USA)

TODAY – Eine starke Basis für eine nachhaltige Unterstützung dieses POTENTIALS entsteht

Eine Basis an der nun schon länger gearbeitet wird und die auf drei Säulen beruht ist nun im entstehen:

    1. OTELO Wolfsberg

Was die Zusammenarbeit bei den Schul-Projekten immer wieder herausragend machte war das Engagement der Lehrer und der Schüler und darum freut es mich umso mehr dass es diesen Herbst zur Eröffnung des OTELO Wolfsberg kommen soll – in Zusammenarbeit mit dem Bundesschulzentrum Wolfsberg. Das OTELO Wolfsberg wird ein Ort für Ideen sein, wo Werkzeug und Know-How aus einem gemeinsamen Netzwerk es möglich machen werden diese Ideen auch umzusetzen.

    2. MIT Austria Alumni

Darüber hinaus hat sich mein Netzwerk und dessen potentielle Reichweite noch weiter vergrößert und ebenso verstärkt, vor allem mit der erst vor kurzem umgesetztem Gründung des MIT Österreich Alumni Vereins und meiner Position als Vize-Präsident. Der MIT Österreich Alumni Verein hat sich zum Ziel gesetzt das Netzwerk zwischen Österreich und dem Massachusetts Institute of Technology für die Zukunft für immer zu festigen. Entrepreneurship soll hier ebenso gefördert werden (wofür vor allem ich mich stark gemacht habe und machen werde), wie auch Interessen zwischen Österreich und dem MIT zu verstärken, jedweder Art.

    3. Junge Wirtschaft Kärnten

Durch meine Tätigkeit im Vorstand der Jungen Wirtschaft Kärnten im letzten Jahr konnte ich ebenfalls viele motivierte und engagierte Menschen kennen lernen und durch meinen Heimat-Bezug zu Wolfsberg, im Lavanttal war es vor allem eine Freunde in den Schulen des Lavanttals, in Kärnten große Motivation und Talente für innovative Ideen für unseren Lebensraum der Zukunft zu entdecken.

Auch der Jungen Wirtschaft ist vor kurzem ein schönes Beispiel für das Vernetzen und Unterstützen junger Unternehmer gelungen, durch das Projekt: StartUp- StayUp, welches äußerst gelungen ist und jedem AUF DEM oder AM WEG zur Selbstständigkeit mit Rat und Tat zur Seite steht und das auf dem neuesten technischen Stand.

FUTURE – High Potentials Alpe Adria Austria

    Ziel

Wir werden uns verstärkt um die engagierte und motivierte Jugend kümmern, die ich auch bisher so vielversprechend herausfordernd und begleiten durfte. Wir werden eine Gruppe an High Potentials entwickeln und gemeinsam an den Ideen für den Lebensraum unserer Zukunft arbeiten, die wir kurz „Generationenprojekte“ nennen.

    Ort und Netzwerk

Startpunkt wird geografisch das Lavanttal sein, wir möchten aber durchaus über die Grenzen hinaus wirksam sein, so ist das Lavanttal doch der hervorragende Ort um über den Alpen-Adria Raum hinweg zusammenzuarbeiten und die Ideen und Projekte auf ganz Österreich und die interessierte Welt auszuweiten. Das OTELO Wolfsberg wird sicherlich ein erster Baustein zum Aufbau dieser Gruppe sein und die jungen Leute werden die Möglichkeit haben an ihren eigenen Ideen, weltweiten Problemstellungen und vielem mehr arbeiten zu können.

    Möglichkeiten

> Partnerschaften mit Unternehmen sollen es möglich machen Ideen im großen Maß umzusetzen – daraus können sich auch Möglichkeiten für interessante Praktika für die Jugendlichen entwickeln.

> Die High Potentials werden die Möglichkeit haben einen Know-How Austausch mit dem MIT nützen zu können – daraus könnnen sich auch interessante Zusammenarbeiten und mögliche Aufenthalte am MIT und in den USA ergeben.

> Die Verbindung zur Jungen Wirtschaft wird es möglich machen umsetzbare Ideen mit Businessplänen zu versehen und diese auf den Weg der Selbstständigkeit zu schicken.


Anfragen, Ideen, Vorschläge,… bitte an dipressl@ipressl.com senden.

Die Weichen für den Start sind gestellt – ich freue mich auf Eure BIG IDEAS!
Euer Daniel

MIT Club of Austria in the News

Friday, April 24th, 2015

Das freut mich natürlich (MIT Club of Austria gegründet)!

Schönes Wochenende und “Don’t just wait for inspiration. Become it!”
Daniel

KIUB wird zu KIUBot

Friday, February 1st, 2013

Nach meinem Vortrag in St. Paul, letzte Woche, habe ich mir diese Woche Zeit genommen, eine meiner ersten Ideen für den KIUB umzusetzen. KIUB ist nicht nur ein super Freund für alle möglichen KIUB Designs (KIUBama und KIUBieber; am Ende dieses Artikels gibt es ein neues Design!), sondern er kann auch mit Elektronik befüllt werden. Heute habe ich KIUB mit einem Sifteo Würfel kombiniert, was ihn mit der unglaublichen Vielzahl an kreativen Möglichkeiten die Sifteo Würfel alleine bereits besitzen, unglaublich “stärker” macht:


Ein KIUB, dem man Elektronik einbaut, wird zu einem KIUBot!


Die Sifteo Würfel waren einfach eingebaut und ich wusste schon immer, dass sich hier eine gute Kombination ergeben kann (ich war ja auch an der Entwicklung der Sifteo Würfel am MIT, damals noch Siftables genannt, für kurze Zeit beteiligt).

In der Zukunft soll der KIUB all’ das können, was du gerne von ihm hättest:

Temperatur messen
CO2 messen
deine Anwesenheit bemerken
dich aufheitern (das kann er jetzt schon, aber in der Zukunft in Verbindung mit Musik oder Ton)
mit deinem Smartphone kommunizieren
mit deinem Computer kommunizieren
mit dir kommunizieren
sich bewegen

Hier unser versprochenes neues KIUB Design:


Ein KIUB Creeper! Hier kannst du das KIUB Creeper Design downloaden.


Ich wünsche Euch ein schönes Wochenend!
Euer Daniel

Sifteo – Das digitale Endlos-Spielbrett

Wednesday, June 29th, 2011

Mehr auf Sifteo.com

XBOX 360 Plus Kinect zu gewinnen!

Friday, January 14th, 2011

Wir haben wieder etwas für euch!

Ja, 2009 hiess es noch Project Natal:

heute, ist es die XBOX Kinect und sie ist im Handel erhältlich. Schon unglaublich was die grossen Firmen, wie Microsoft oder auch Apple, an Benutzeroberflächen ans Tageslicht bringen. An einer erfolgreichen Erkennung und Umwandlung von Bewegungen des Benutzers in Befehle alla Minority Report sind schon viele gescheitert, darunter auch viele Projekte des MIT Medial Lab. Da waren wir schon überrascht, dass Microsoft auf einmal ein kompletes System auf den Markt bringen kann, welches noch dazu den gesamten Körper des Benutzers/Spielers erkennen kann PLUS Stimmenerkennung!… Hut ab!

Die Kosten (130 Euro) sind akzeptabel für den Zukauf der Kinect Kamera, durch die diese Fortschritt überhaupt erst möglich gemacht wird, noch dazu auf so geringem Hardwareraum (wie dieser kleinen Kamera)! Dazu sollte man aber Besitzer einer XBOX sein, sonst kommt das gesamte Paket auf einen stolzen Preis von 300 Euro bis 360 Euro (Amazon). Darum freut es uns umso mehr euch folgendes Angebot in Zusammenarbeit mit unserer Redwired-Webseite vorstellen zu können:


Wir, gemeinsam mit einem noch geheimen Sponsor, verlosen eine XBOX 360 Plus Kinect unter allen Mitspielern, die bis zum 15. Juli (in genau 6 Monaten!) mehr als 2990 Redwired Connect Punkte sammeln konnten.

(more…)

Unterkaerntner Nachrichten Artikel ueber meine Promotion am MIT

Friday, July 24th, 2009

vom 22.07.09:

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13 Questions about my Life in America

Friday, June 19th, 2009

- not so great english version by babelfish -

13 Fragen, die mir die Kleine Zeitung stellte:

1. Warum bist du nach Amerika ausgewandert?

Mein erster Aufenthalt in Amerika war im Jahr 2000. Im Sommer arbeitete ich dort in einem der Amerikanischen Sommer-Camps (Camp Hillcroft), im Staat New York. Am ersten Wochenende, bin ich bereits in Cambridge, am Massachusetts Institute of Technology (MIT) gewesen um mir begeistert die Universitaet anzusehen. 2001 arbeitete ich wieder im selben Camp, fuer zwei Monate und im dritten Monat sah ich mir dann einige Univerisaeten im Staat New York an, darunter auch die Syracuse University. Diese war eine Partneruniversitaet der Montanuniversitaet Leoben, an der ich zu dieser Zeit in Oesterreich studierte. 2002 besuchte ich die Universitaet von Syracuse, in New York, fuer ein Semester. In dieser Zeit bestaetigte sich fuer mich, dass ich laengere Zeit in Amerika studieren sowie auch leben wollte.

2. Wann bist du nach Amerika ausgewandert?

Nach meinem Aufenthalt in Syracuse war ich erpicht meine Zeit in Leoben so gut wie moeglich zu nuetzen und ich schloss mein Studium zwei Jahre spaeter ab und erhielt den Rektor Platzer Ring als Auszeichnung fuer meine Studienergebnisse. Im Herbst 2004, zog ich dann nach Amerika, nach Cambridge, in Massachusetts.

3. Gab es am Anfang Schwierigkeiten oder Probleme, als du nach Amerika gekommen ist?

Schwierigkeiten hatte ich eigentlich nur bei meiner allerersten Ankunft in Amerika, im Jahr 2000. Ich kam am Flughafen in New York City an und musste den Bus in die Stadt nehmen. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich aber nicht, dass der Bus mit „Manhattan“ angeschrieben war und ich wartete vergeblich auf den „New York City“ Bus. Die Situation klaerte sich aber recht schnell.

4. Was machst du in Amerika (Beruf)?

Ich arbeite als Doktorant am MIT im Werkstoffwissenschaft Department. Mein Projekt ist eine Zusammenarbeit zwischen MIT und der Autofirma FORD. Neben meiner Doktorarbeit arbeite ich als Tutor fuer eine Wirtschaftsvorlesung (iteams). Zur Zeit arbeite ich auch in einem MIT Team, dass sich mit dem Bau eines Weltraum-Liftes fuer die NASA beschaeftigt.

Utah, selbstgemachtes NASA Weltraum-Lift Kabel im Wert von $50.000
Utah, Weltraum-Lift Wettbewerb. Ich halte ein selbstgebautes Weltraum-Lift Kabel (100% Carbon Nanotubes) im Wert von $50.000 in der Hand.

In meiner Freizeit arbeite ich weiters an mehreren Projekten, die am MIT gestartet wurden und in Oesterreich fortgesetzt werden.

5. Wie sieht ein ganz normaler Arbeitstag bei dir aus?

Ich arbeite sieben Tage die Woche, das ist so ueblich am MIT. Ich stehe mit dem Sonnenaufgang auf und trainiere zuerst einmal. Dann spaziere ich in 15 Minuten zur Universitaeten, was ein Vergnuegen ist, da ich zur Zeit sehr nahe an der Universitaet wohne, im Gegensatz zu vor einem Jahr, wo ich ungefaehr eine Stunde unterwegs war. Im Buero angekommen, fruehstuecke ich, lese meine Emails und arbeite zuerst fuer kurze Zeit an meinen Projekten 2fast4u (Hochgeschwindigkeits-Photographie) und Redwired (ein soziales Netzwerk fuer Oesterreich), aufgrund des Zeitunterschiedes zwischen Amerika und Oesterreich.

Museum of Science, Boston Museum of Science, Boston.

Dann begebe ich mich fuer drei Stunden in die Werkstoffwissenschaften Bibliothek, wo ich in Ruhe an meiner Doktorarbeit arbeite. Zu Mittag, gehe ich eines der guten Restaurants (siehe auch Meine Top 10 Restaurants in und um Boston) um den Campus, mit meinen Kollegen. Danach, mache eine Pause von einer Stunde, in der ich wieder meine Emails lese und an meinen auswaertigen Projekten arbeite. Im Winter bin ich dann normalerweise bis Sonnenuntergang bei der Arbeit, im Sommer nur ungefaehr bis 6 Uhr.

6. Was machst du nach der Arbeit gerne (Hobbies)?

Nach der Arbeit gehe ich zwei bis dreimal die Woche klettern, weiters erkundige ich gerne die Umgebung von Boston und spaziere aber auch gern nach Boston um dort zu lesen.

Kletter in den Quincy Quarries, Boston Climbing at Quincy Quarries, South of Boston.

An den uebrigen Tagen bleibe ich im Buero und arbeite weiterhin an meinen Projekten oder lese im Internet, meistens bis spaet in die Nacht. Danach gehe ich nach Hause, wobei ich dort keinen Fernseher oder Internet besitze und nur noch ein Buch oder ein Magazin lese.

7. Welches ist dein witzigstes Erlebnis bis jetzt in Amerika?

Das war mit Sicherheit der Besuch des Dalai Lama, am MIT. Der Dalai Lama ist eine unglaubliche Persoehnlichkeit, ueber allen Dingen stehend, ruhig und unglaublich glaubwuerdig. Der Dalai Lama nahm Platz nachdem er mit tosendem Applaus vom Publikum begruesst wurde. Ein Sprecher des MIT hielt eine wuerdige Rede, der Dalai Lama jedoch war nur gering aufmerksam und begann ploetzlich seine Schuhe auszuziehen. Mit dem Hinterkopf zum Publikum zog er langsam seine Schuhe aus, waerend der Redner mit seiner Ansprache fortsetzte. Die Praesentation des Dalai Lama war weiterhin unglaublich locker, weise und unterhaltsam. Ein Erlebnis, dass ich nie vergessen werde.

DL

MIT Bericht I
MIT Bericht II

8. Vermisst du etwas von Kärnten (Natur, Menschen, Essen)?

Ich vermisse immer vieles aus Kaernten darunter vor allem meine Freunde und Familie, aber auch die Berge und natuerlich das Essen. Wenn ich hier tolle Berge geniesen will, muss ich zuerst drei Stunden mit dem Auto in den Norden fahren (New Hampshire, Vermont,…). Allerdings kann ich am MIT, im Sommer, jeden Tag, am Charles River segeln, was wiederum auch nicht so schlecht ist. Man kann sicher sagen, dass man in Amerika eigentlich alles finden kann (ausser vielleicht Oesterreichisches Essen), man muss nur die notwendige Anzahl an Stunden im Auto oder Flugzeug verbringen. Dies ist auch eine typisch amerikanische Angewohnheit, Distanzen in Stunden und nicht in km anzugeben.

9. Kommst du auch hin und wieder nach Kärnten?

Aufgrund meiner vielzaehligen Projekte in Zusammenarbeit mit Oesterreich, sowie meiner Firma iPressl habe ich in letzter Zeit alle vier Monate bis zu drei Wochen, im Schnitt, in Oesterreich verbracht.

10. Wie würdest du deinen Wohnort in Amerika beschreiben?

Ich wohne in Cambridge bin aber wirklich nur 25 Minuten zu Fuss von Boston entfernt, was ich somit auch zu meiner Heimatstadt zaehle. Boston ist eine aeusserst jugendliche Stadt, aufgrund der vielen Universitaeten in dessen Naehe. Es gibt Restaurants aus jeder Ecke der Welt, tolle Museen, einen Hafen und einen grossen Fluss der zwischen Cambridge und Boston fliesst. Boston ist nicht nur eine der aeltesten Staedte Amerikas, sondern auch die Stadt mit der ersten U-Bahn in Amerika, sowie dem ersten Marathon. Viele Leute joggen hier und es ist fast unmoeglich keinen Laeufer zu sehen, wenn man durch die Strassen faehrt. Boston ist auch eine Arbeitsstadt. Man sagt, dass die Leute hierher kommen um Karriere zu machen. Aerzte, zum Beispiel, arbeiten 100 Stunden pro Woche und wie gesagt es ist ueblich auch am Wochenende zu arbeiten.

11. Wie würdest du das Leben in Amerika beschreiben?

Ich wuerde sagen, dass mein Leben hier sehr bescheiden ist und ich sehr viel arbeite, obwohl ich hier als Student bezeichnet werde, auch wenn ich bereits einen Titel habe. Mein Doktorats-Betreuer laesst mich meine Arbeit und Leben vollkommen selbst einteilen, aber trotzdem arbeite ich beinahe zu jeder Zeit. Dies ist bestimmt auch darauf zurueckzufuehren, dass einem Studenten/in am MIT soviele Moeglichkeiten geboten werden um sein/ihr Potential wirklich voll auszuschoepfen. Trotzdem sehe ich immer auf zu den Undergraduates hier, die bereits in ihren jungen Jahren manchmal ohne zu schlafen, mehrere Tage durcharbeiten, weil sie sich wieder einmal vollkommen mit Arbeit ueberladen haben.

12. Wo und wie lebst du in Amerika?

Ich wohne in einer Zwei-Schlafzimmer Wohnung, in einem typisch amerikanischen Stadthaus, in East-Cambridge und das ist 15 Minuten, zu Fuss, nord-oestlich vom Campus des MIT. 15 Minuten weiter suedlich vom MIT, auf der anderen Seite des Charles River, liegt dann auch schon Boston.

13. Gibt es Nachteile, die dir vielleicht erst jetzt aufgefallen sind?

Ich wuerde sagen ich habe eigentlich ein gutes Los gezogen, denn ich kann hier arbeiten wie nirgends anders und habe doch die Moeglichkeit ab und zu nach Oesterreich zu reisen. Natuerlich laesst die Lebensqualitaet, bei einem vergleichbaren Preisniveau mit Oesterreich, hier zu Wuenschen uebrig, aber zum Schlafen benoetigt man keine allzu hohen Standard. Wenn man genug Geld besitzt, kann man hier alles besitzen und machen und als Tutor am MIT werde ich auch nicht so schlecht bezahlt. Naja, ich sehe schon ich tue mir schwer mit dieser Frage, da ich zu optimistisch bin und ueber die Politik, Energiehandhabung und die Autos in Amerika brauche ich sowieso nicht sprechen, davon hoeren wir in Oesterreich ja wohl genug…

Habt ihr Fragen/Kommentare um die Liste zu erweitern? – Bin gespannt! Bis bald! Gruss,
Daniel

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PhD Graduation at MIT

Thursday, June 11th, 2009

Wikipedia: Graduation or also called “Commencement” is the action of receiving or conferring an academic degree or the ceremony.

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Last week, I graduated from MIT and received the degree of Doctor of Philosophy or PhD. I received the doctoral hood from MIT a day before the Commencement during the “Hooding Ceremony”:

PhDHood

This hood represents the colors of the university and is given to and worn by PhD students in addition to the traditional graduation robe:

Robe

The beautiful ceremony included a procession of the academic staff and candidates, as well as a speech by the Governor of Massachusetts and MIT President Susan Hockfield. Here is the video of the MIT commencement 2009:

More Videos and Information can be found here.

My warmest thanks to my family and friends and everyone, who supported me along my path to get this far! Yours, Daniel

The Travelling Classroom – Exhibit at MIT and Album

Thursday, May 14th, 2009

Please support our AUSTRIAN TRAVELLING CLASSROOM WEBSITE (click “Jetzt dazu” on the site to join) and our FACEBOOK GROUP.

Exhibit at MIT

Check out 5 min of our presentation of the Travelling Classroom Project in Boston:

Our Presentation can be found here: PPT. And here is the ALBUM of all our pictures:

Travelling Classroom Art on the Streets of Boston

Soon, the Travelling Classroom Project will be in AUSTRIA! Check back to find out when or even better, SUBSCRIBE TO THE BLOG! Thank you! Best, Daniel

The Travelling Classroom Project

Friday, May 1st, 2009

    German Post:

http://ideas.redwired.org/DasReisendeKlassenzimmer

In recent times we have witnessed a real crisis in education reform:

In Austria, the US (Bill Gates speaking about Education in the USA) and in other parts of the world, the debate over tenure, incentive strategies, teacher evaluation, and public opinion has and continues to be a heated one.

The disparity between the images and perspectives portrayed in mass media and the silenced voices of teachers has led to a vicious cycle halting any real progress changing current policies.

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Our IDEA and Project at MIT:

Imagine you are sitting down at a bus-stop and you are waiting for the next bus. Suddenly, you hear the voice of a chemistry professor talking, then you hear Bill Gates speaking about the problems of education in the USA, then you hear the chemistry professor, again,…

Travelling Classroom in Boston

Now you get curious and you look around: You see a piece of chalk lying on the bench, next to you and the voice is coming from underneath the bench.

The piece of chalk holds the following message:

Your Opinion!

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Deployment of chalks in America: Weeks of the 20th and 27th of April, 09

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Abstract for the MIT Project

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Let us know what you think! and maybe you would like to hand out some chalk! ;_)