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Archive for the ‘DESIGN’ Category

Dein mobiler Gesundheitscheck – das Gesundheitsmanagement der Zukunft!

Friday, January 20th, 2012

Derzeit gibt es tausende kostenlose bis günstige Apps (englisches Kurzwort für “Anwendungen”) für das iPhone. Spieleapps, Apps fürs Business und für die Bildung. Es gibt fast nichts, das das iPhone nicht kann!

Seit kurzer Zeit gibt es neben den Apps aber auch neue und äußerst innovative Zusatzprodukte, von denen wir heute eines vorstellen möchten: Dein Gesundheitsmanagement der Zukunft!


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Sifteo – Das digitale Endlos-Spielbrett

Wednesday, June 29th, 2011

Mehr auf Sifteo.com

LICHTENEGGER Interior – Ein dynamisches Jungunternehmen mit langer Tradition

Tuesday, May 17th, 2011

Über das österreichisches Unternehmen Lichtenegger haben wir zuletzt im Herbst 2008 berichtet. Seitdem hat sich viel verändert!

Das Unternehmen LICHTENEGGER Interior ist ein dynamisches Jungunternehmen, dennoch kann es über ein Jahrzehnt Tradition vorweisen. Wie kann das sein?

LICHTENEGGER Interior -  ein dynamisches Jungunternehmen mit langer Tradition

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Austrian Companies: ABC House GmbH – Gefällt Mir, ein österreichisches StartUp startet durch

Monday, March 28th, 2011

Interaktion und Innovation wird hier groß geschrieben, was sich bereits in dem ersten Produkt des jungen österreichischen StartUps ABC House wiederspiegelt, dem “Gefällt Mir – Anhänger”:

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Das Warten hat ein Ende – Verkaufsstart des iPad 2 – heute 17:00

Friday, March 25th, 2011

Während es in den USA schon am 11. März so weit war, mussten weitere 25 Länder, darunter auch Österreich, bis heute warten.

Aber nun ist es so weit – das iPad 2 ist auch bei uns in Österreich erhältlich!

iPad 2

Ab heute, 17:00, ist das iPad 2 in den Apple Retail Stores und bei ausgewählten autorisierten Apple-Händlern verfügbar. Wer bis dahin nicht mehr warten kann oder möchte,…

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Salt II (pic)

Tuesday, September 14th, 2010

Salt II

OLD. Who is old?







The original is always better than the sequel, right?!

Original:

Salt I

So you thought this was unusal for this blog. However, this was done in minutes using an iphone! DIY info (iPhone):

i. take pic from online
ii. use “Age Me” app – Done

This is what we do at iPressl. We are efficient and we have fun doing so!
And we share our know-how, so you dont have to get old looking for the good stuff!

Three Interesting Things and no iPad: Facebook Lite, Yankodesign, Vuvox

Wednesday, April 14th, 2010

Hier haben wir wieder einmal drei tolle Seiten für euch gefunden und kurz zusammengefasst, was sie so können! Damit kann man sich auf jeden Fall die Zeit vertreiben, bevor man sein neues iPad in die Hände kriegt! ;_)

Yankodesign

Mit 3,3 Millionen Seiten Aufrufen pro Monat zählt Yankodesign schon seit langem nicht mehr zu den “kleinen” Internetseiten. Yankodesign zählt zu den weltweit einflussreichsten und populärsten Online Design Magazinen.

yankodesign_screenshot

http://www.yankodesign.com/

Facebook Lite

Wer hat sich nicht schon mal gefragt “Wozu brauche ich diese ganzen Funktionen und Kategorien im Facebook?”. Hier gibt es nun die Lite-Version für alle, die einfach nur posten/Fotos uploaden und chatten wollen…simple und einfach…BACK TO THE ROOTS…muss man sich unbedingt mal anschaun…

facebooklite_screenshot

http://lite.facebook.com/

Vuvox

Endlich ist es keine über Stunden andauernde Prozedur eine Collage oder ein Video zu kreieren…mit Vuvox ist das um vieles leichter und auch noch online schaffbar…muss man sich einfach mal anschaun…

vuvox

http://www.vuvox.com/

Frage von uns an euch

Was haltet ihr von den drei Sachen, die wir euch das letzte mal gezeigt haben (http://blog.ipressl.com/2010/01/26/three-amazing-things-other-than-an-apple-tablet/)?

Kauft ihr euch ein iPad? Wir bestimmt! Was haltet ihr davon?

Schöne restliche Woche! Euer,
iPressl Team

Nachhaltiger Lehm: Aus dem Boden gestampft

Wednesday, February 10th, 2010

Aus meinem News Archiv: 23. Jänner 2010

Früher “Baustoff für Arme”, heute für Gesundheitsbewusste. Das Material ist vielseitig einsetzbar – geschüttet, gestampft, verputzt.

Das haben die Dorfbewohner zuletzt in der Nachkriegszeit gesehen. Damals, als es an allem mangelte, war Lehm das einzige Baumaterial, mit dem die Bewohner ihre kaputten Wände ausbesserten. Dass die junge Familie nun diesen „Baustoff für Arme“ auf Sattelschleppern anfahren ließ, verblüffte die Dorfbewohner in Ihlow in der märkischen Schweiz. Bauherr Matthias Hein experimentiert als Bühnenbildner von Berufs wegen mit Materialien. Den Ausschlag für Lehm gab aber eine Stampflehmwand in der Berliner Kapelle der Versöhnung in seiner früheren Nachbarschaft. „Wir fanden die Ausstrahlung des Materials ganz wunderbar. Zudem sprachen ökologische Gründe dafür“, sagt Hein. Errichtet hat die sieben Meter hohen Stampflehmwände der Kirche der Vorarlberger Martin Rauch, der als einer der Pioniere des modernen Lehmbaus gilt und zahlreiche Gebäude in Europa, Afrika und Asien errichtet hat.

In Erdtönen gehalten

Alte Häuser aus Lehm gibt es noch viele in Österreich. Wie viele moderne Wohnhäuser aus dem Naturstoff in den vergangenen Jahren hierzulande gebaut wurden, kann Lehmbau-Fachmann Rauch nicht genau sagen. „Allein in Vorarlberg sind es vier oder fünf neue Häuser“, sagt er. Gerade wurde sein eigenes Wohnhaus in Schlins zu einem der „besten Häuser des Jahres 2009“ gekürt. Der dreigeschoßige moderne Kubus ragt aus einem Steilhang empor und wurde komplett aus dem Aushub der eigenen Baustelle errichtet. Gedämmt ist er mit natürlichen Materialien wie Schilf und Kork. Trotz der strengen Formensprache wirken die rauen Wände in hellen bis rötlichen Erdtönen wohnlich. „Das Lehmhaus ist das Ergebnis langjähriger Forschung mit dem Material. Diese Erfahrung im eigenen Wohnhaus täglich zu erleben, rundet die Arbeit ab“, sagt Rauch.

Das Traditionsmaterial erlebte in den vergangenen Jahren ein kleines Comeback. Kindergärten, Schulen, Museen, Eigenheime und sogar Büro-Passivhäuser werden wieder aus dem erdigen Baustoff errichtet. Die Motive: Lehm ist verfügbar, lässt sich mit geringem Energieaufwand verarbeiten und gibt zudem keine Schadstoffe ab. Stattdessen regulieren die Mauern die Luftfeuchtigkeit im Raum, speichern Wasserdampf und geben ihn wieder ab, wenn die Luft ausgetrocknet ist. Außerdem ist er recycelbar und schadstofffrei – alles gut fürs Wohnwohlbefinden. „Wenn heute Lehm verwendet wird, dann vor allem wegen der gesundheitlichen Aspekte“, sagt daher auch Ute Muñoz-Cerny, Architektin beim Österreichischen Institut für Baubiologie und Bauökologie.

Vergessenes Wissen

Ein Wermutstropfen: Es ist recht arbeits- und damit kostenintensiv, den Lehm zu verarbeiten. Weniger schwierig als noch vor zehn, 15 Jahren hingegen ist es, Fachleute zu finden, die mit dem Material arbeiten können, sagt Muñoz-Cerny. „Auch wenn man in vielen Regionen schon vergessen hatte, wie man mit Lehm umzugehen hat, und es erst wieder erlernen musste.“

Architektonisch ist mit Lehm fast alles möglich. Nur im Hochwassergebiet empfiehlt er sich nicht als Baumaterial. Denn fließendem Wasser hält der Naturstoff nicht stand. Ansonsten gibt es nach Einschätzung des Kasseler Architekturprofessors Gernot Minke, der das Material seit mehr als 30 Jahren erforscht und erprobt, keine Einschränkungen. „Lehmhäuser können jahrtausendealt werden“, sagt er. Ein Dachüberstand, Spritzwassersockel und Anstriche schützen vor Regen.

Am häufigsten werden mehrschalige Konstruktionen gebaut – mit Innenschalen aus Lehmsteinen oder Lehmschüttung und einer Dämmung. Kostspieliger sind tragende Wände aus Stampflehm. Schicht für Schicht füllen bei dieser Methode die Bauleute in eine Verschalung und verdichten diese dann unter hohem Druck. An der Maserung der fertigen Wand lassen sich noch die einzelnen Schritte ablesen.

„Mit handwerklicher Begabung kann man dabei auch sehr viel Eigenleistung erbringen, das senkt die Kosten“, berichtet Bauherr Matthias Hein. Außen hat er seine Wände mit einer Hanfdämmung so verpackt, dass die solarthermische Anlage meist als Heizung ausreicht und die Familie den Holzofen nur selten in Gang setzen muss.

Häufiger werden hierzulande jedoch nicht ganze Wände aus Lehm gebaut, sondern mit ihm verputzt. Auch in dieser Form kommen seine feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften zum Tragen, sagt Muñoz-Cerny. Allerdings muss man darauf achten, dass die Schicht eine gewisse Stärke hat: Sie sollte mindestens 20 bis 25 Millimeter dick sein. Und bei Farben und Anstrichen muss man auf diffusionsoffene Varianten zurückgreifen – also solche, die Wasserdampf durchlassen und ihn nicht aussperren.

(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 23.01.2010)

Three amazing Things other than an Apple Tablet

Tuesday, January 26th, 2010

Hello Readers,

Apple is gonna give us a treat tomorrow and so I thought why not give my readers a treat, today! Three, actually and that being three really cool sites and ideas on the web:

IKEA Hacker

ikea hacker

Check out this site and you will be bedazzled when you see what else you can do with IKEA furniture!

NexPod

nexpod

Is it the next iPod? No, it is all about coffee! Even better! ;_) Do you like Nespresso and others?! What if you could fill those tabs with your favorite blend and reuse them over and over!!! Nexpod does the job!

And here is a site that can get you really addicted and maybe change your life!:

Musicovery

musicovery

Musicovery lets you hear music depending on your mood, or depending on what mood you want to be in while and after listening. Even without being a member, the collection of available music and possiblities are humongous. Of course, you can also go by genre (or even by year of release,…!) and while browsing through the songs you will get a feeling what mood the different titles deliver and you can then choose to keep that kind of mood or change it up or down a bit, or left or right, or whatever you like. ;_)

Let me know what you think about this one and what you were able to find out about your favorite songs and music that you love most, in the comment section, BELOW! ;_)

Well, readers that is it, for today! I wish you a great day and am looking forward to Apple’s treat, tomorrow! ;_) Meanwhile, I am listening to some energetic and positive Music! See you!

Websurfer planen das perfekte Hotel

Tuesday, December 15th, 2009

Aus meinem NEWS Archiv: 29. Juli 2009

Websurfer planen das perfekte Hotel

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