ARTs, IDEAs, ENGINEERing, NETWORKing

  • CEO Daniel Pressl

    Welcome to our Blog (About)!

  • Other Sites:

    linkedin_logo.gif stumbleupon-logo.jpg logo_twitter.jpg youtubelogo.gif flickr_logo.gif

    and dont forget to share!:


  • iPressl PARTNERs

      mit-blackred-display3 k-12header

    Montanuniversitaet Leoben

      Wolfsberger Stadtwerke Universitaetsspital Zuerich Nanocomp miracle_logo Raiffeisen Club
    FH Burgenland benedictusmedaille HAK Wolfsberg
      HTL Wolfsberg BORG Wolfsberg kimeki

Archive for the ‘Business’ Category

Eine CO2 Liebesgeschichte

Thursday, November 12th, 2015

Kennt Ihr die CO2 Liebesgeschichte?

Eine kreative Idee der ABC House GmbH.

(more…)

ROOKIE SMARTS FOR THE BIG GUYS – Was die Großen von den Schnellen lernen müssen

Saturday, November 7th, 2015

Wenn in Hamburg ein großer Tanker in Richtung Hafen steuert, dann ist jedes Kommando des Lotsen innerhalb einer Entfernung von 15 Kilometern nur mehr gut gemeint. Der Tanker wird den Kurs den er außerhalb dieses Radius aufgenommen hat ausführen und wenn es bedeutet das er geradewegs ins Unglück fährt – man kann dann nur mehr zusehen.
Große Unternehmen wünschen sich vor allem in der heutigen Zeit die Flexibilität ihrer Anfänge zurück, die Manövrierfähigkeit eines Segelbootes quasi.

Junge Unternehmen schwimmen heute auf der Welle der sogenannten Startup Mentalität, dem Ansporn Neues zu entwickeln und zu wachsen, koste es was es wolle, auch wenn das bedeutet schlagartig die Richtung zu ändern (dies wird im Startup Metier sogar mit einer dort entstandenen Bezeichnung betitelt, dem „Pivot“).

Die Zeiten ändern sich heute schlagartiger denn je und manchmal ist im Handumdrehen eine ganze Branche ausgelöscht, egal wie groß die Unternehmen sind die dahinter stehen. Was können „die Großen“ von diesen „Rookies“ lernen, sei es jetzt einem Startup oder jungen Leuten, mit brandneuen Ideen, die in einem großen Unternehmen Fuß fassen.

Die ganz Großen sind bereits am Ball – General Electric

Der Spruch „Vergiss nicht wie ein Startup zu denken“ kommt natürlich geradewegs aus Silicon Valley und entwickelt sich in den USA bereits in ein Tool, um zum Beispiel Prozesse abzubilden und zu berechnen, mit dem Resultat vieler weiterer spezifischer Tools, wie zum Beispiel „Vantiy Metrics“ (mit dem Hintergedanken, welche Messwerte wirklich aussagekräftig sind; Webcast Video) oder „Innovation Accounting“ (6 Sigma für Innovations-Prozesse, siehe auch Lean Analytics).
General Electric ist auf das Segelboot bereits vor 2 Jahren aufgesprungen, die Frage ist wann wird Europa dasselbe tun. Bei GE ist diese Bewegung sogar eine der größten Veränderungen, seit der Zeit wo Jack Welch 6 Sigma bei GE einführte, im Jahr 1995. Das Programm bei GE wird FastWorks genannt und es wurden bereits 40.000 Mitarbeiter danach trainiert, nachdem der CEO Jeffrey Immelt das grüne Licht gegeben hat und sogar den „Lean Startup“ Guru Eric Ries (http://theleanstartup.com/) an Bord geholt hat. Zuvor hat ein Entwickler Team vielleicht 4 Jahre für ein neues Produkt benötigt, basierend auf Marktstudien. Mit GE’s FastWorks wird diese Zeit nun halbiert.

Was die Großen von den Schnellen lernen müssen

Der jüngste Podcast, der „The EntreLeadership“ Serie von Money Management Guru Dave Ramsey, mit dem Titel „Warum du Rookie Know-How brauchst“ (EntreLeadership.com) bringt dies auf den Punkt. Ein Rookie zu sein ist, wie auf glühenden Kohlen zu gehen: vorsichtig aber schnell. Genau das zeichnet kleine wendige Unternehmen aus, bzw. den neuen Rookie im Unternehmen: Aufgrund des Mangels an Erfahrung nicht verlegen zu sein um Rat zu fragen und Feedback einzuholen, vorsichtig vorzugehen, aber experimentierfreudig unglaublich schnell zu Resultaten zu gelangen.
Das ist der Hintergedanke von „Denken wie ein Startup“: vorsichtiges aber mutiges herantasten, das Feedback des Kunden einholen, wenn notwendig sofort die Richtung zu ändern, wenn es das Feedback des Kunden erfordert und das in der halben Zeit und mittels der Hälfte der Kosten.

Wieder ein Rookie sein dürfen

Heutzutage wird also die in Startups gelebte Transparenz und die Einsicht der Notwendigkeit die richtigen Analysen durchzuführen immer mehr auch von großen Unternehmen, wie GE, gelebt und das in einer Zeit von zunehmender Bürokratie, steigenden Kosten und zunehmenden 6 Sigma Kontrollen.
Der übliche Alltag eines Startups gibt uns bereits einen guten Ansatz: Begrenzte Budgets, Abteilung-übergreifende Teams, die optimierte Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen, die das Potenzial haben neue Märkte zu bewegen, aufgrund von differenzierten Wert- und Nutzenversprechen.
Lernen wir also von Startups und erlauben wir uns zuzugeben, dass unter den heutigen Bedingungen jeder wieder ein Rookie sein kann und darf, um wieder zu hinterfragen und experimentierfreudig zu sein um konsequent wandelbar zu sein, die Effizienz zu steigern und die wichtigen Dinge richtig zu tun.

High Potentials Alpe Adria Austria

Es freut mich umso mehr im Zuge unserer High Potentials Alpe Adria Austria Initiative (unterstützt durch das, in der Umsetzung befindliche, OTELO Wolfsberg, den MIT Alumni Österreich Club und das Netzwerk der Jungen Wirtschaft) wieder mit vielen Rookies zusammenarbeiten zu dürfen, wie auch den Großen – gemeinsam können wir große Ideen umsetzen und das Boot schnell und wirksam steuern!

Never stop learning!
Euer Daniel

High Potentials Alpe Adria Austria

Wednesday, September 16th, 2015

Was folgt am Ende großer Projekte? Weitere große Projekte!

HINTERGRUND – Das Potential erkennen

Meine Philosophie war es immer das Wissen, das ich durch meine Arbeit auf der ganzen Welt sammelte, den Orten und Partnern, die mich bei gemeinsamen Zielen und Projekten unterstützt haben, auch wieder zurückzugeben. So sind bereits viele gemeinsame weltweite Projekte mit dem Lavanttal, Kärnten und Österreich entstanden, unter anderem:
2fast4u – Die größte Hochgeschwindigkeitsphotographie-Ausstellung der Welt
Cineatrix – Eine wunderschöne Zusammenarbeit mit Kimeki, in Klagenfurt, wo wir unter anderem den MLA Award für Cineatrix erhalten durften.
Redwired – Das erste soziale Netzwerk in Österreich
Wolfsberg Studios – Eine Online und Offline Plattform (inklusive frei benützbarer Bühne im Stadionbad Wolfsberg) für Musiker

Schüler und Studenten verbrachten mit mir Zeit in Amerika und am MIT und wir haben geforscht und an tollen Projekten gearbeitet:
Peter Wagner
Laura Drössler
Bernhard Heine, Andreas Maier, Markus Dohr (Maturaarbeit von HTL Schülern als Museums-Objekt in den USA)

TODAY – Eine starke Basis für eine nachhaltige Unterstützung dieses POTENTIALS entsteht

Eine Basis an der nun schon länger gearbeitet wird und die auf drei Säulen beruht ist nun im entstehen:

    1. OTELO Wolfsberg

Was die Zusammenarbeit bei den Schul-Projekten immer wieder herausragend machte war das Engagement der Lehrer und der Schüler und darum freut es mich umso mehr dass es diesen Herbst zur Eröffnung des OTELO Wolfsberg kommen soll – in Zusammenarbeit mit dem Bundesschulzentrum Wolfsberg. Das OTELO Wolfsberg wird ein Ort für Ideen sein, wo Werkzeug und Know-How aus einem gemeinsamen Netzwerk es möglich machen werden diese Ideen auch umzusetzen.

    2. MIT Austria Alumni

Darüber hinaus hat sich mein Netzwerk und dessen potentielle Reichweite noch weiter vergrößert und ebenso verstärkt, vor allem mit der erst vor kurzem umgesetztem Gründung des MIT Österreich Alumni Vereins und meiner Position als Vize-Präsident. Der MIT Österreich Alumni Verein hat sich zum Ziel gesetzt das Netzwerk zwischen Österreich und dem Massachusetts Institute of Technology für die Zukunft für immer zu festigen. Entrepreneurship soll hier ebenso gefördert werden (wofür vor allem ich mich stark gemacht habe und machen werde), wie auch Interessen zwischen Österreich und dem MIT zu verstärken, jedweder Art.

    3. Junge Wirtschaft Kärnten

Durch meine Tätigkeit im Vorstand der Jungen Wirtschaft Kärnten im letzten Jahr konnte ich ebenfalls viele motivierte und engagierte Menschen kennen lernen und durch meinen Heimat-Bezug zu Wolfsberg, im Lavanttal war es vor allem eine Freunde in den Schulen des Lavanttals, in Kärnten große Motivation und Talente für innovative Ideen für unseren Lebensraum der Zukunft zu entdecken.

Auch der Jungen Wirtschaft ist vor kurzem ein schönes Beispiel für das Vernetzen und Unterstützen junger Unternehmer gelungen, durch das Projekt: StartUp- StayUp, welches äußerst gelungen ist und jedem AUF DEM oder AM WEG zur Selbstständigkeit mit Rat und Tat zur Seite steht und das auf dem neuesten technischen Stand.

FUTURE – High Potentials Alpe Adria Austria

    Ziel

Wir werden uns verstärkt um die engagierte und motivierte Jugend kümmern, die ich auch bisher so vielversprechend herausfordernd und begleiten durfte. Wir werden eine Gruppe an High Potentials entwickeln und gemeinsam an den Ideen für den Lebensraum unserer Zukunft arbeiten, die wir kurz „Generationenprojekte“ nennen.

    Ort und Netzwerk

Startpunkt wird geografisch das Lavanttal sein, wir möchten aber durchaus über die Grenzen hinaus wirksam sein, so ist das Lavanttal doch der hervorragende Ort um über den Alpen-Adria Raum hinweg zusammenzuarbeiten und die Ideen und Projekte auf ganz Österreich und die interessierte Welt auszuweiten. Das OTELO Wolfsberg wird sicherlich ein erster Baustein zum Aufbau dieser Gruppe sein und die jungen Leute werden die Möglichkeit haben an ihren eigenen Ideen, weltweiten Problemstellungen und vielem mehr arbeiten zu können.

    Möglichkeiten

> Partnerschaften mit Unternehmen sollen es möglich machen Ideen im großen Maß umzusetzen – daraus können sich auch Möglichkeiten für interessante Praktika für die Jugendlichen entwickeln.

> Die High Potentials werden die Möglichkeit haben einen Know-How Austausch mit dem MIT nützen zu können – daraus könnnen sich auch interessante Zusammenarbeiten und mögliche Aufenthalte am MIT und in den USA ergeben.

> Die Verbindung zur Jungen Wirtschaft wird es möglich machen umsetzbare Ideen mit Businessplänen zu versehen und diese auf den Weg der Selbstständigkeit zu schicken.


Anfragen, Ideen, Vorschläge,… bitte an dipressl@ipressl.com senden.

Die Weichen für den Start sind gestellt – ich freue mich auf Eure BIG IDEAS!
Euer Daniel

OTELO Wolfsberg

Wednesday, September 9th, 2015

Vor der Sommerpause haben die erste Schritte zur Umsetzung eines OTELO Wolfsberg begonnen.

Jetzt freue ich mich bereits auf die weiteren Treffen mit den Interessierten, Begeisterten, Freiwilligen, Schülern und Jugendlichen. Ich habe schon in vielen meiner Projekte mit der Jugend zusammengearbeitet und freue mich, wenn die Türen des OTELO Wolfsberg öffnen werden und es einen gemeinsamen Ort in Wolfsberg geben wird, in dem die Jugend an ihren Ideen “arbeiten” kann.

OTELO
Ein OTELO ist sicherlich keine “Art von Jugendzentrum”, sondern ein Ort wo sich Gruppen um Ideen bilden und auch Werkzeug und Know-How vorhanden ist um diese Ideen umzusetzen. Die Ideen müssen nicht immer technischer Natur sein, obwohl OTELO für “Offenes Technologie Labor” steht. Mehr über OTELOs kann man auch nächsten Montag, in Klagenfurt erfahren:

Aus Ideen können natürlich auch Businesspläne entstehen und damit ist es natürlich besonders interessant Schüler aus der HTL Wolfsberg, dem BORG Wolfsberg, dem Stiftsgymnasium St. Paul, der HAK Wolfsberg, der HBLA Wolfsberg und dem gesamten Lavanttal willkommen heißen zu können. Gut gemischte Teams können oft einen starken Vorsprung bedeuten und interessante Dinge auf die Beine stellen…


:)

Vielleicht schafft es eine der Ideen ja bereits in nächster Zeit wieder bis in die USA … Maturaarbeit von HTL Schülern als Museums-Objekt in den USA

Ich wünsche allen Schülern ein erfolgreiches neues Schuljahr und freue mich auf unsere ersten Treffen im OTELO Wolfsberg.
Euer Daniel

5 Gemeinsamkeiten von Management und Klettern

Thursday, August 6th, 2015

Gleich vorweg:
Bergsteigen ist nicht notwendig, um eine gute Führungskraft zu sein, so schreibt Fredmund Malik in seinem Buch “Wenn Grenzen keine sind – Management und Bergsteigen”.

Bergsteigen und Management haben viele Gemeinsamkeiten, dieser Meinung war ich immer schon, so auch Fredmund Malik. Malik bezieht sich in seinem Buch stark auf das Klettern in den Bergen, wobei ich denke, dass es mindestens so viele Gemeinsamkeiten beim “puren Klettern” gibt, das im Allgemeinen als Sportklettern bezeichnet wird – auch wenn beim Sportklettern vielleicht schlussendliche kein Berg erklommen wird. Ich beziehe mich daher eher auf das Kletter an sich, obwohl ich auch das Bergsteigen nicht auslassen möchte, ich denke nur, dass es nicht notwendig ist einen Gipfel zu “besiegen”, um die Gemeinsamkeiten erleben zu können.

1. Grenzen überschreiten

Fredmund Malik schreibt:
Die Organisationen der heutigen Gesellschaft stehen vor den vielleicht größten Herausforderungen der Geschichte. Die bisherigen Organisationsformen und Managementprozesse stoßen immer öfter an ihre Grenzen – kein Wunder, haben sie ihre Grundlagen doch tief im vorigen Jahrhundert.

Viele von uns haben dies schon vor vielen Jahren erkannt. Damit ist es heute so notwendig wie nie zuvor revolutionär zu agieren.

Fredmund Malik schreibt:
Die einen mag das ängstigen, für andere ist es die Chance ihres Lebens, etwas zu verwirklichen und zu zeigen, was sie können.

Als Kletterer begibt man sich vor eine Wand, die viele vielleicht unbezwingbare Stellen aufzeigt, die man als erfahrener Kletter bereits im Vorhinein erkennt. Damit steht man vor Grenzen, die vielleicht zu Beginn unüberwindbar scheinen, mit Übung und der richtigen Herangehensweise (siehe nächster Punkt) jedoch bezwingbar werden.

Gemeinsamkeiten:

  • Optimismus
  • Vorausplanen
  • Probieren
  • Siegen

2. Arbeitsweise und Herangehensweise

Wie ist es zu schaffen, gewöhnliche Menschen zu befähigen, außergewöhnliche Leistungen zu erbringen? Der Schlüssel, so Malik, liegt in der Art wie Menschen handeln. Also nicht wer diese Leute sind ist entscheidend, sondern wie sie handeln. Nicht das Sein ist entscheidend, sondern das Tun. Meistens sind diese Handlungen äusserst effektiv, sowie mit besonderer Sorgfalt und Gründlichkeit ausgeführt – die Arbeitsweise enthält ein ausgeprägtes methodisches Element…

Die Wörter “Effektivität”, “Sorgfalt” und “Gründlichkeit” werden einem Sportler oft begegnen, vor allem einem Kletterer, dessen Leben ja quasi an der “Arbeitsweise” oder Herangehensweise im Klettersport hängt. Die “Arbeitsweise” beim Klettern ist also hoffentlich durch diese Qualitäten geprägt.

Vor allem befindet sich ein Kletterer oft in den Händen eines anderen Kletterers – ein Kletterer in einer Seilschaft trägt damit auch Verantwortung, genauso wie ein Manager Verantwortung über sein Team trägt.

Gemeinsamkeiten

  • Effektivität
  • Sorgfalt
  • Gründlichkeit
  • Verantwortung

3. Heldentum

  • Die Antarktisexpidition von Roald Amundsen
  • Erster Gipfelsieg am Mount Everest ohne Zuhilfenahme von Flaschensauerstoff, sowie von allen 14 8000er von Reinhold Messner
  • uvm.

Bergsteiger können Helden sein – Sie können Ihre Gefährten aber auch in Lebensgefahr bringen. “Die Zeit der Helden ist vorbei”, was den Alpinismus betrifft, so Malik. Ich denke, dass die Zeit der Helden noch nicht vorbei ist. Wir sind am Weg uns in Richtung “Leben im Weltraum” zu bewegen und das vielleicht schon in 10 Jahren, laut Elon Musk, dem Gründer von SpaceX. Damit ist die Zeit der Helden noch lange nicht vorbei und auch nicht die Zeit der Bergsteiger – man bedenke nur, dass der Olympus Mons, der höchste bekannte Berg in unserem Sonnensystem, mit einer Höhe von rund 26 km sich auf dem Mars befindet.

In Europa werden Spitzen-Manager noch nicht als die Helden gefeiert, die sie eigentlich sind. In Amerika wird dies zelebriert und dies hat sicherlich Auswirkungen auf die jungen Generationen, welche Vorbilder und Helden benötigen um hochgesteckte Ziele in Angriff zu nehmen.

Gemeinsamkeiten:

  • Helden feiern
  • Scheitern erlauben, aber
  • sich auf echte Leistung konzentrieren

4. Motivation

Welche Grenzen müssen wir akzeptieren, fragt Malik. Zuerst müssen wir die Grenzen als solche erkennen, um dann mit der nötigen Umsicht und klarem Verstand für die Risiken zu überlegen, wie man sie allenfalls überschreiten könnte. Von Reinhold Messner, der wie nur wenige andere nicht nur einmal, sondern regelmäßig Grenzen des scheinbar Menschenmöglichen im Alpinismus überschritten hat, kann man vor allem lernen, wie man Risiken vermeidet, statt sie mutwillig zu suchen, wenn sie tödlich sind, und wie man innerhalb der Grenzen bleibt.

Motivation kann begründet sein in dem Versuch Grenzen zu überschreiten um zu “wachsen”. Wichtig ist, so Malik, dass man bei der Persönlichkeitsentwicklung nicht am falschen Punkt ansetzt, nämlich bei der Beseitigung von Schwächen, sondern vielmehr bei der Förderung der Stärken.

Ein interessanter Ansatz von Malik ist auch die Frage was man getan hat “bevor die Motivation erfunden wurde”. Malik kritisiert den Umstand dass aufgrund des Wohlstandes heutzutage ein Mangel an Motivation herrscht. Vorher und außerhalb der wohlhabenden Welt konnte sich kaum jemand den Luxus leisten, über seine Motivation nachzudenken.

Gemeinsamkeiten
Wer nur noch dann aktiv wird, wenn er Lust dazu verspürt und wenn es ihm angenehm ist – wenn er also motiviert ist -, wird wenig Impuls verspüren, Grenzen zu erkunden oder gar zu überschreiten, wenn die Motivation zu Ende ist.

5. Selbstvertrauen haben, Fehler erlauben und damit wirksam sein

Die Annahme, dass Führungskräfte ohnehin selbstsicher genug sind, stimmt nicht. Sie können aber Vertrauen in sich selbst haben, aufgrund des Wissens, gewisse Problemstellungen schon oft begangen und auch gemeistert zu haben.
So ist Selbstvertrauen das vielleicht wichtigste Mittel gegen Angst – sowohl im Beruf als auch beim Bergsteigen (“oft begangen und auch gemeistert”).

Genauso können auch Mitarbeiter wachsen, wenn man Ihnen Aufgaben gibt, denen sie nicht gewachsen zu sein scheinen. Nur so können Mitarbeiter Grenzen überschreiten, Erfahrung sammeln und über sich hinaus wachsen. Damit muss man auch Fehler erlauben können um dem Mitarbeiter zu erlauben wirksam zu sein:

  • Ausrichten auf Resultate
  • Beitrag für das Ganze (Was kann ich auf meiner Position tun, um für das Ganze einen wesentlichen Beitrag zu leisten?)
  • Konzentration auf Weniges
  • Stärken nutzen (Sprinter sind keine Langstreckenläufer!)
  • Vertrauen – Positives und konstruktives Denken

Zum Schluss, eine Faustregel die sowohl für das Management als auch für den Sport zutrifft: Handle immer so, dass die Zahl deiner Optionen größer wird. und vielleicht ist auch mein letzter Blog-Artikel für dich interessant: 5 wichtige Punkte um Sport zu einem gesunden Teil deines Lebens zu machen

Viel Spaß im Alltag, beim Sport und im professionellem Leben!
Daniel

10 Talente für Glück – Opportunityisnowhere.at

Tuesday, June 16th, 2015

Ich habe gelernt, dass man Glück beeinflussen kann, bezeichnen wir es daher nicht selbstverständlich als Glück, sondern als Ergebnis einer effizienten und effektiven Herangehensweise. Eine Sichtweis, die den Worten „Stay hungry, stay foolish“ (Steve Jobs) und „Was kümmert mich was andere Leute denken“ (Richard Feynman) entspricht, kann hier nicht schaden.

Deine Sichtweise
Die Sichtweise ist also wichtig? Du kannst dich selbst testen, wenn du den Namen der Webseite www.opportunityisnowhere.at liest. Was siehst du?

“Opportunity is nowhere – Gelegenheit gibt es nirgendwo” oder “Opportunity is now here – Gelegenheit gibt es jetzt hier

“Wenn es um versteckte Botschaften geht, dann nehmen Menschen, die Glück haben, mehr von ihrer Umgebung wahr. Es ist nicht so, dass sie erwarten würden, bestimmte Chancen zu finden, aber sie erkennen sie, wenn sie ihnen begegnen”, schreibt Richard Wiseman in seinem faszinierenden Buch The Luck Factor. Dieses Talent hat eine entscheidende, positive Auswirkung auf dein Leben.

Die meisten Menschen definieren Glück oder Unglück als ein nicht vohersagbares Phänomen, das zu guten oder schlechten Ergebnissen im Leben führt. Ich widerspreche hier und auch Wiseman bestreitet das – es mögen sogar nur 10 Prozent der Ereignisse in unserem Leben reiner Zufall sein und 90 Prozent werden “dadurch bestimmt, wie man denkt”, so Wiseman.

Eine Liste von 10 Talenten,
die bestimmen, wie wir denken, damit unser Glück beeinflussen und schlußendlich zu 90 Prozent über unser Leben entscheiden:

1. Anpassungsfähigkeit
2. Belastbarkeit und Flow
3. Einfallsreichtum
4. Glaube
5. Hartnäckigkeit
6. Hoffnung
7. Intelligenz
8. Intuition
9. Lebenssinnn
10. Liebe und Mitgefühl

Die 10 genannten Talente tauchten zum Beispiel sogar bei Interviews mit Überlebenden und Diskussionen mit Experten am häufigsten auf (Wer überlebt, Ben Sherwood). Laut Sherwood kommt es nicht darauf an, was man weiß, sondern darauf, wie man sein Wissen anwendet. Reines Wissen aus Büchern und Vorträgen gibt uns lediglich die Möglichkeit zum Handlen.


Bruce Lee’s Worte dazu findest du unter www.opportunityisnowhere.at.

Viel Glück!
Daniel

StartUp Show 2 Minuten 2 Millionen auf PULS 4

Wednesday, November 20th, 2013

Hansi Hansmann, Oliver Holle, Michael Altrichter, Daniel Mattes und Selma Prodanovic sind die fünf Business Angels der PULS 4 StartUp-Show 2 Minuten 2 Millionen.

2 Minuten 2 Millionen – Die PULS 4 StartUp-Show

Bereits nächsten Montag, den 25. November 2013 um 20:15 geht es los und noch immer bewerben sich Firmen über eine WildCard für die Show, darunter auch meine Firma ABC House GmbH:


ABC House Bewerbung bei der “Letzten Chance von 2 Minuten 2 Millionen”



Pro Sendung präsentieren acht bis neun StartUps ihre Projekte vor insgesamt fünf Investoren. Wobei vier davon (Hansi Hansmann, Michael Altrichter, Oliver Holle und Daniel Mattes) Cash investieren und der fünfte (Selma Prodanovic) Media-for-equity. So können wir von einer Investmentsumme von mindestens zwei Millionen Euro ausgehen.

Die StartUps haben genau zwei Minuten Zeit, die Business Angels von ihrer Geschäftsidee zu überzeugen. Ist die Zeit abgelaufen, können die Investoren Fragen stellen und müssen noch direkt in der Sendung entscheiden, ob sie Anteile erwerben wollen oder nicht.

Die fünf Business Angels vergeben bis zu zwei Millionen Euro an die Jungunternehmer, die es mit ihrer innovativen Idee in die Show geschafft haben. Moderator der Show ist Daniel Cronin, gebürtiger Ire und Insider der StartUp-Szene. Als Mitgründer von “all about apps” (2011), einem Joint Venture von i5invest und runtastic und Mitgründer von “AustrianStartups” (2013) sowie Moderator des Pioneers Festivals ist er in der StartUp-Szene zu Hause.

Die Business Angels


Hansi Hansmann
Jeder kennt “Hansi” Hansmann. Der “Business Angel des Jahres 2011″ ist Dreh- und Angelpunkt der österreichischen StartUp-Szene. Egal ob Runtastic, Shpock, Durchblicker, mysugr, Whatchado oder Diagnosia. Bei fast jedem Erfolg österreichischer Startups in den letzten Jahren hatte er die Finger im Spiel. Hansmann ist eine One-Man-Show. Er hat weder Büro noch Mitarbeiter. Papier verabscheut er zutiefst. Die wichtigsten Finanz-Kennzahlen seiner mehr als 20 Beteiligungen hat er ohnehin im Kopf.


Oliver Holle, CEO Speedinvest
Als Gründer hatte Holle keine Zeit, über gesundes Essen nachzudenken, heute genießt er täglich seinen grünen Smoothie, frisch produziert vom StartUp seiner Frau. 2006 verkauften Holle und seine Partner ihre Telekommunikationsfirma 3united für 60 Millionen Dollar an den US-Domainhändler Verisign. Seitdem investiert Holle mit seinem Fonds Speedinvest in die besten Köpfe des Landes, mit seinem Team im Silicon Valley bietet er österreichischen Gründern ein ideales Sprungbrett ins Mekka der StartUp-Welt.


Michael Altrichter, paysafecard.com-Mitgründer
Die Zeit bei der Sondereinheit Jagdkommando und die Ausbildung zum Milizoffizier hat Altrichter eigentlich sehr genossen. Deutlich mehr Erfolg hatte der Seriengründer aber mit seinem kongenialen Partner Stefan Kalteis und ihrem gemeinsamen Online-Bezahlsystem Payolution. Die beiden legten den wahrscheinlich schnellsten Exit in der Geschichte Österreichs hin. Bereits fünf Monate nach der Gründung schlug der britische Konzern Skrill zu und schanzte den beiden einem Millionenbetrag zu.


Daniel Mattes, CEO des Unternehmens Jumio
Im Zentrum seiner geschäftlichen Aktivitäten, den USA, wird er “Bill Gates der Alpen” genannt. 2009 verkaufte der Österreicher den Voice over IP Dienst Jajah um 207 Millionen US Dollar und gründete das online Bezahlungssystem Jumio, welches von prominenten US-Investoren mit rund 60 Millionen US Dollar finanziert wurde.


Selma Prodanovic, Gründerin Brainswork
Seit 20 Jahren tummelt Selma sich in der Kreativ- und StartUp-Szene. Sie ist eine der am häufigsten ausgezeichneten Frauen Österreichs. “Woman Award”, “Integrationspreis” und den “MIA Award”. Prodanovic berät Top-Manager sowie StartUps in ganz Europa. Nebenbei ist sie Co-Gründerin des AAIA, dem österreichischen Verein der Startup-Angel Investoren. In der PULS 4 StartUp-Show wird sie die Investments der SevenVentures Austria ausverhandeln und Media-Volumen vergeben.

Good luck to everyone, in the show!
Daniel

Von Null auf Hundert: Neue Startups braucht das Land

Thursday, October 4th, 2012

„Planung ist immer gut“, sinniert Kaus Thurnhofer, „aber niemand sollt sich bei der Unternehmensgründung denken, dass die eigene Planung auch so aufgeht, wie man es erwartet. Das Wichtigste ist daher aus meiner Sicht der Glaube. Der Glaube daran, dass es schließlich funktionieren wird.“ Klaus Thurnhofer hat an beides geglaubt, und so ist aus seinem Startup heute ein fest im heimischen IT-Markt verankertes Unternehmen geworden, das immer stärker auch Richtung Osten expandiert. Thurnhofers „CYAN Networks Software GmbH“ hat ihren Sitz in Wien und gehört zu den führenden Proxy-Technologie- und Webfilter-Lösungsanbietern im deutschsprachigen Raum.

Das Team besteht aus kompetenten IT-Spezialisten, das in der hoch spezialisierten Entwicklung von Webapplikationen und Content-Security-Lösungen seine Passion gefunden hat. Schnell wurde erkannt, dass sicher Internetverbindungen der Schlüssel für eine erfolgreiche Internetnutzung für Unternehmen, Organisationen und Behörden sind. Entsprechend konzentriert sich das Unternehmen auf die Entwicklung von Websicherheitslösungen: Das Web Security Gateway Cyan Secure Web – das Produkt – Flaggschiff des Unternehmens – schützt die Internetaktivitäten der Mitarbeitenden und hält Schädling am Eingang ins Netzwerk des Unternehmens auf.
(more…)

KIUBauen – in vier einfachen Schritten!

Friday, June 15th, 2012

Du kennst ja schon KIUBama und KIUBieber. Aber wie werden sie gebaut? Wir zeigen es Dir in vier ganz einfachen Schritten!
Such Dir eine Vorlage aus, speichere sie ab, und schon kannst du beginnen!

KIUBama
KIUBieber

Deine K i ) Bs ganz schnell und einfach selber bauen!

Wie baut man den Inhalt der KIUBs:

(more…)

KIUBama und KIUBieber bei der EM 2012 – Für wen hälst du?

Friday, June 8th, 2012

Hi!, wir sind KIUBama und KIUBieber.


Wie gefallen dir unsere Dressen? Auf welcher Seite bist du? VOTE auf FACEBOOK mit einem Like für deinen KIUB-Favorite und du kannst einen KIUB für dich gewinnen!

Noch gehören wir iPressl, aber wir können Dir gehören! Du kannst uns auf blog.ipressl.com/shop/ bestellen und uns ein neues Zuhause geben! Wir spielen gerne zusammen Fussball, darum kannst du uns natürlich auch im Doppelpack bestellen (-25%)! ;)

Wir wünschen dir ein schönes (EM-) Wochenende!
Deine K i ) Bs