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5 wichtige Punkte um Sport zu einem gesunden Teil deines Lebens zu machen

Ich trainiere gerade wieder intensiv seit 5 Wochen und absolviere ein 10-Wochen Programm – natürlich halte ich mich, wie es jeder von uns tun sollte, konstant fit, aber über solch’ ein 10-Wochen Programm hinweg arbeite ich extra hart.

Im folgenden Artikel zeige ich euch 5 Punkte die ich schnell vom Herzen geschrieben habe, aber unglaublich wichtige Punkte sein können, um Sport auch als Benefit nützen zu können und nicht “nur” als Ausgleich – sondern auch um im professionellen Umfeld fitter zu sein – mental und körperlich.

1. Ein Ziel haben – den Ironman? und die Grenzen kennen

Sport ist gesund und motiviert und ein Rennen wie der IronMan in Klagenfurt kann einen Sportler zur Höchstleistung anspornen. So ein bevorstehendes Rennen, das jetzt auch nicht die Größe eines IronMan annehmen muss, kann motivieren sich regelmäßiger zu bewegen und sich mit einem richtigen Training auch über Grenzen hinauszuwagen, die man im Vorhinein nicht für möglich gehalten hätte, zu überwinden.

Für mich selbst finde ich es schließlich noch besser, wenn ich meine Grenzen schon vorab abschätzen kann, um dann durch Training diese Grenzen konstant auszuweiten – das fällt mir vor allem beim Klettern immer wieder auf, wenn man am Beginn einer Route steht und bereits im Vorhinein sich mental in die Kletteroute begibt und sich auf die schwierigen Stellen mental vorbereitet.

2. Hör’ auf deinen Körper!

Es gibt sicherlich unzählige Ratschläge um im Training besser voranzukommen, sowie auch schlussendlich beim Rennen selbst,… aber den wichtigsten Ratgeber muss man dabei immer an erster Stelle sehen – den eigenen Körper. Unser Körper reagiert auf Belastung und wir müssen unser Gefühl für unseren Körper schulen, vor allem im Training, um dann im “Gefecht” eines Rennens, zum Beispiel, mit unseren natürlichen Grenzen umgehen zu können.

3. Die wesentliche Zusammenhänge verstehen!
Warum steigt unser Puls?
Wie hoch und wie lange darf unser Puls sich in gewissen Zonen bewegen?

Klarerweise ist unser Herz ein ausschlaggebendes Organ, im wahrsten Sinne des Wortes! Vor allem sind auch die äußeren Bedingungen wichtig, die auf unseren Körper einwirken und damit unser Herz. Wenn wir ausgeruht sind und erfolgreich trainiert haben gehen wir mit einem niedrigeren Puls in den Tag und hoffentlich in ein Training oder in ein Rennen. Externe Einwirkungen können wir aber nur schwer kontrollieren.

4. Professionelle Hilfe

sollte man auch präventiv suchen – es ist wohl besser man holt sich möglichst viel Wissen und Unterstützung im Vorhinein, als im Nachhinein, wenn man einmal eine gewisse Grenze zu sehr überschritten hat. Anfälligkeit auf Hitze, zum Beispiel, kann auch krankheitsbedingt sein und manchmal kann man der Hitze auch nur schwer ausweichen (Während der Hitzewelle im Jahrhundertsommer 2003 sind in Europa über 20.000 Personen aufgrund der Hitze gestorben…).

5. Motivation in deinem Umfeld suchen

Versuche deine Ziele mit deinem Umfeld zu teilen, um Feeback und Motivation zu erhalten. Auch außerhalb deines Umfeldes kannst du viel Motivation finden, zum Beispiel auf YouTube. Das folgende Video ist vielleicht ein wenig hart ab und an

aber wie Sylvester Stallone es im letzten Rocky-Film sagt:
Let me tell you something you already know – the world aint only sunshine and rainbows… it aint about how hard you hit, it is about how hard you can get hit, how much you can take and still keep moving forward – that is how winning is done!

Ich habe das Video vor kurzem entdeckt und es ist ein interessanter und für mich motivierender Mix aus Quotes von großen Sportlern, Filmen und Unternehmern:

Möglicherweise ist das Video nichts für dich, aber es gibt jede Menge Motivation da draußen – da ist sicherlich etwas für dich dabei!

Ich hoffe ich konnte einen kurzen Einblick in ein paar Charakteristika geben, die für mich und über meine Jahre an sportlicher Erfahrung hinweg wichtig geworden sind, um mit Sport fitter zu werden, die Grenzen eher nicht zu überschreiten sondern konstant auszuweiten und damit auch belastbarer zu sein, im sportlichen wie auch im professionellen Umfeld.

To the Glory!
Daniel

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