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Umweltfreundliche Energiezukunft

Nicht nur die Aspekte der Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit sind wichtige Argumente für erneuerbare Energien, sondern auch die Unabhängigkeit von volatilen Energiepreisen und Importen.

Weltweit sind 13% der globalen Primärenergieversorgung und 18% der globalen Stromproduktion durch erneuerbare Energien gedeckt. Die wichtigsten nachhaltigen Energieträger sind Biomasse (10% der globalen Primärenergieversorgung) und Wasserkraft (16% der globalen Stromversorgung). Andere erneuerbare Energiequellen wie Geothermie, Solar, Wind und Gezeiten haben trotz einer jährlichen Zuwachsrate  von 8% in den letzten 30 Jahren, aktuell nur einen Anteil unter einem Prozent.

Österreich ist im Vergleich zur globalen Betrachtung vorbildlich: im Jahr 2008 lag der Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch  bei rund 29%. Den höchsten Anteil daran hat traditionell die Erzeugung von Strom aus Wasserkraft. Obwohl als absoluter Betrag noch relativ gering, ist bei Solar- und Umgebungswärme sowie bei der Erzeugung von Strom durch Photovoltaik ein starkes Wachstum festzustellen.

Photovoltaik_adlershof

Laut EU-Vorgabe müssen bis 2020, 34% des heimischen Endenergieverbrauchs aus erneuerbaren Quellen gedeckt werden. Im Einklang damit ist geplant die Wasserkraft bis zum Jahr 2015 auszubauen, die Windkraft bis 2020 zu verdoppeln und die Zukunft der Photovoltaik in der Integration in Gebäuden voranzutreiben. Klares Ziel der Energiestrategie bei der Wärmebereitstellung: das Ersetzen fossiler Energieträger durch effiziente erneuerbare Energieträger und die Nutzung von Abwärme – Fernwärme in der Stadt und Einsatz der Biomasse im ländlichen Bereich.

windkraftwerk_gross_01

Für die Erreichung der energie- und klimapolitischen Zielsetzungen kommt dem Gebäudebereich eine zentrale Rolle zu, da mehr als ein Drittel des Endenergieverbrauchs für die bereitstellung von Raumwärme, Warmwasser und Kühlung in Wohn- und Dienstleistungsgebäuden aufgewendet wird. Auf jeden Fall sind große Einsparungspotenziale vorhanden, die mit heutiger Technik bereits realisiert werden können (z.B. richtige Dämmung, passive Wärmeregulierung), jedoch sind auch weitere politische Maßnahmen (Qualitätsvorgaben für den Gebäudestandard bei Neubau und Sanierung) unabdingbar.

Quelle: Der Standard, Bautrends, April 2010

windenergie

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