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Online–Spiele: Ein neues Schwert aus dem Internet

Aus meinem NEWS Archiv:  19. May 2007

Ex-Gründer von sms.at gründen die Internet-Handelsplattform FatFoogoo für virtuelle Spiele.

Wien. 8,5 Millionen – meist jugendliche – Helden messen ihre Künste täglich in der „Welt der Kriegskunst“ („World of warcraft“). Ein dritter Weltkrieg? Nein, denn die Schlachten finden in der virtuellen Welt des Internet statt. Online-Spiele wie „World of Warcraft“ und „Second Life“, um die beiden beliebtesten zu nennen, boomen – allein in Deutschland und Österreich spielen 40 Prozent der Jugendlichen täglich. Sie bescheren den Anbietern ein Milliardengeschäft. Der IT-Branchenverband Bitcoms geht davon aus, dass sich die Umsätze bis 2011 auf knapp zehn Mrd. Euro verdreifachen werden.

Von diesem Kuchen will sich eine Gruppe österreichischer Investoren ein lukratives Stück abschneiden. Sie hat „FatFoogoo“ gegründet, eine Service- und Handelsplattform für Onlinespiele. „Das System ist mit Ebay vergleichbar“, sagt Michael Krammer der „Presse“. „Man kann sich ein Schwert oder eine Rüstung für World of Warcraft ersteigern oder mit einem anderen Spieler eine höhere Spielstufe tauschen.“ Für eine Spielfigur werden inzwischen bis zu 7000 Dollar erzielt. Auch für Avatare – so heißen die künstlichen Menschen in Second Life – soll FatFoogoo Nützliches bieten: In der künstlichen Welt gibt es zumindest so viele „must haves“ wie in der realen.

Erfahrung bei sms.at

Krammer, ehemaliger Chef des Mobilfunkers Tele.ring und der deutschen E-Plus, ist an FatFoogoo beteiligt und Aufsichtsrat. Mit an Bord sind Martin Herdina, Daniel Petri (Vorstände), Christian Lutz (Aufsichtsratspräsident) und Toto Wolff. Das Quartett war maßgeblich an der Gründung der Internet-Startup-Firmen uboot.com und sms.at beteiligt und hat mit den beiden Chat-Portalen auf das richtige Pferd gesetzt: Nach nur fünf Jahren wurden die beiden Portale um einen nicht genannten Millionenbetrag verkauft. Die Muttergesellschaft UCP morgen wurde als Download-Plattform entwickelt und ging Ende 2006 um 275 Mio. Dollar an die israelische Amdocs.

Einen Teil des Geldes und das Wissen bringen Herdina und Co. nun in FatFoogoo ein. Der Venture-Capital-Spezialist Toto Wolff soll die Finanzierung für die Expansion aufstellen. Dabei kämen sowohl ein US-Fonds wie auch private Investoren in Frage, hieß es. In drei Jahren sollen Gewinne geschrieben werden.

(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 19.05.2007)

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