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SMS übers Netz waren doch eine Goldgrube

Eine motivierende Story (Mai. 2007; Ulrich Dunst) aus dem Archiv von meinen gesammelten Artikeln:

203 Millionen Euro zahlte israelischer Konzern für einstige Mutter der Grazer Firma sms.at. Gratis-SMS via Internet gibt’s nur noch selten.

Nicht jede Pionierarbeit im Internet wird belohnt, schon gar nicht, wenn es um kostenlose Dienste geht. Diese Weisheit wird dem Österreicher Christian Lutz (40) mittlerweile aber egal sein. Er kann sich heute damit rühmen, der Gründer jener Firma zu sein, deren Verkauf als bis dato größter je dagewesener Deal eines heimischen Internet-Pioniers in die Netz-Geschichte eingehen soll. Sein Metier: Anbieten von (anfangs kostenlosem) SMS-Versand übers Internet.

Eigentümerwechsel.
Seine Firma ucp, die einstige Mutter der beliebten SMS-Plattformen im Internet, uboot.com und der in Graz ansässigen Firma sms.at, hat nun nach schier unzählbaren Eigentümerwechseln und Fusionen der israelische Softwarekonzern Amdocs gekauft – um sagenhafte 275 Millionen Dollar (203 Millionen Euro). Wie viel Euro davon Lutz und sein ehemaliger ucp-Kompagnion Toto Wolff (35) von dieser Geldmenge abbekommen haben, wollen die beiden nicht verraten. Nur so viel: “Wir sind happy.” Dabei lief es nach Platzen der Internet-Blase gar nicht gut für ucp: 2003 wurden sms.at und uboot.com verkauft, der Mitarbeiterstand sank von 200 auf 70. Übrig blieb die Entwicklungsfirma ucp morgan.

Top Fünf.In der Zwischenzeit hat es sich auch aufgehört mit den Möglichkeiten, SMS kostenlos übers Netz zu versenden. Dennoch läuft’s blendend bei sms.at: Das Grazer Team rund um Jürgen Pansy kratzte zuletzt laut Firmenbuch an der Gewinnmarke von fünf Millionen Euro, mit Besucherzahlen zwischen 600.000 und einer Million liegt man noch immer unter den Top Fünf in Österreich. Die Nutzer müssen allerdings ein SMS-Abo abschließen, bei dem bloß die ersten fünf Kurzmeldungen gratis sind.

Mitglied.Wirklich kostenlos gibt’s SMS heute meist nur noch in Online-Netzwerken wie twitter.com, icq, msn oder dem Onlinetelefon-Anbieter Skype. Allerdings müssen dort sowohl Sender als auch Empfänger Mitglied sein. Mit Abstrichen kostenlos sind SMS noch auf den Webseiten mancher Handynetzbetreiber wie etwa a1.net.

Online-Artikel und mehr Informationen auf kleinezeitung.at

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