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Archive for October, 2008

007 Premiere in London – Bad Guys and WATTER!

Thursday, October 30th, 2008

The new James Bond Quantum of Solace premiered yesterday in London!

In search of the mysterious Organization Quantum of Solace, Bond finds his new enemy, the evil business man Dominic Greene (Mathieu Amalric). Green manipulates different goverments to reach controll over the world’s most important resource – WATTER (see also: “Living Planet Report", a Study of the Worldwide Fund for Nature WWF: “…we need more than 1,3 planets already!….”)!

Fotos of the Premiere (bild.de)

Austria-Start: 7. November!
USA-Start: 14. November!

The License to Travel – 11 James Bond Destinations

Tuesday, October 21st, 2008

sorry, this one is in german, but the links still work! ;_)

Destination James Bond. In gut 40 Ländern wurden die berühmtesten aller Agentenfilme an exotischen Schauplätzen gedreht. An manchen darf man ein bisschen 007 sein:

I. Gardasee, Südamerika, Bodensee – das sind alles Drehorte des neuen James-Bond-Films „Quantum of Solace“ („Ein Quantum Trost“), der im November bei uns in die Kinos kommt. Viele Orte sind durch die 007-Streifen berühmt geworden, die Auslandseinsätze haben Bond, den Superagenten Ihrer Majestät, in gut 40 Länder geführt. Manche Kulissen haben sich in die Erinnerung des Publikums richtig eingebrannt. Das lockt, die vermeintlichen Sehenswürdigkeiten rund um den berühmtesten Geheimagenten der Welt aufzusuchen.

Hier ein Fahrplan zu den ultimativen 007-Zielen – für den James-Bond-Hardliner, aber auch für all jene, die gerne außergewöhnliche Destinationen suchen und manchmal auch eine Portion Unerschrockenheit mit im Gepäck haben…

II. Die Bahamas sind ein Paradies für Taucher – und für 007-Fans: Wer sich dort in die Unterwasserwelt wagt, wandelt auf den Spuren gleich mehrerer Bond-Streifen. Unmittelbar vor der Küste liegt das Schiffswrack, in dem Sean Connery in „Sag niemals nie“ eine unangenehme Begegnung mit einem Tigerhai hatte.

Nur wenige Meter weiter wartet die Attrappe eines Kampffliegers, der in „Feuerball“ eine entscheidende Rolle gespielt hat. Mittlerweile ist das Wrack mit Korallen bewachsen. In besagter Gegend wurden auch die U-Boot-Szenen für „Die Welt ist nicht genug“ gedreht. Organisierte Tauchgänge: www.stuartcove.com

III. Eine Rettungskapsel ist wahrlich kein romantischer Ort, aber Roger Moore schaffte es in „Der Spion, der mich liebte“ trotzdem, die Sowjet-Agentin in so einem Ding zu verführen.

Das brachte den Künstler Denis Oudendijk wiederum auf die Idee, eine ehemalige Hochseerettungskapsel zum Hotel(zimmer) umzufunktionieren. Das orange Ungetüm sieht aus wie ein Ufo und schwimmt durch die Grachten Den Haags. Wasser kommt nur aus dem Kanister – wohl nichts für James Bond. Aber für seine Fans, und die können auch noch das Sonderpaket buchen, bei dem ein Karaoke-Set zum Mitsingen der 007-Soundtracks und ein DVD-Gerät mit der kompletten Film-sammlung bereitsteht.
Einchecken: www.capsulehotel (denis@vlnr.info)

IV. James-Bond-Erfinder Ian Fleming (er wäre im Mai 100 Jahre alt geworden) lebte viele Jahre in der Grafschaft Kent, südlich von London. Fleming war ein Fan schneller Autos und rasanter Fahrten. Kent mit seinen atemberaubenden Straßen, die sich an steilen Klippen entlangschlängeln, war in den Büchern und Filmen mehrfach Schauplatz riskanter Überholmanöver: So gibt es hier eine „Moonraker-Route“ und eine „Goldfinger-Route“.

Jener Golfplatz, auf dem Bond und Goldfinger ihre Kräfte maßen, liegt ebenfalls in Kent. Sowohl die Lieblingsplätze von Ian Fleming als auch verschiedene Drehorte in Kent kann man besichtigen, die Grafschaft bietet regelmäßig James-Bond-Touren an. Info: www.kenttourism.co.uk; T 0044/1271/33 60 20

V. Die meisten Bond-Romane hat Fleming bei seinen Aufenthalten auf Jamaika geschrieben. 1946 kaufte er ein Stück Land in der Nähe des Hafens von Oracabessa und baute ein Haus. Heute thront dort, oberhalb der Steilküste mit Blick auf die karibische See, das Fünf-Sterne-Hotel „Goldeneye“. Nach wie vor gehört ein großer Garten zum Anwesen. Inmitten der zauberhaften Natur hat Fleming gerne Vögel beobachtet und sich den Namen für den berühmten Agenten ausgedacht: Der Verfasser eines ornithologischen Fachbuches hieß nämlich James Bond. www.goldeneyehotel.com; T 001 876/946 19 58

VI. Die Bobbahn in St. Moritz ist Agent 007 auf Ski hinuntergedüst. Das ist allerdings nur Geheimagenten erlaubt. Für Touristen gibt es aber auch den schnellen Kick: Als Mitglied eines Rennviererbobs geht es in rasanter Fahrt die Natureisbahn runter ins Tal. Termine sind ab 22. Dezember buchbar, für circa 120 Euro pro Person. www.olympia-bobrun.ch;
T 0041/81/830 02 00

VII. James-Bond-Geheimagententraining: Ein Reiseveranstalter organisiert das ultimative Programm für Möchtegern-Bonds und verspricht bei seinen Trips nach Südafrika Einblicke in „hochinteressante Techniken der geheimnisumwitterten Welt der Geheimagenten“. Verfolgungsjagden zu Fuß und mit dem Auto stehen an, ein Nahkampf und sogar ein simulierter Einsatz als Agent. www.hirschfeld.de; T 0049/361/558 11 80

VIII. Das James-Bond-Universum lässt sich auch bei Ausstellungen erkunden: „Top Secret – Die Welt der Spionage“ heißt es noch bis Mitte Jänner in einem Museum in Hannover (www.hannover.de).

London steht dem in nichts nach: Das „Imperial War Museum“ zeigt bis März die Sonderausstellung „For your eyes only: Ian Fleming and James Bond“. Hier ist neben Manuskripten und der berühmten Magnum 357 auch Halle Barrys Bikini aus „Stirb an einem anderen Tag“ zu sehen(www.iwm.org.uk). Wer dort Lunte gerochen hat, kann sich im „Counter Spy Shop of Mayfair“ (South Audley Street 62, London) Spionageartikel für den Hausgebrauch mitnehmen: Zigaretten-schachteln mit Mikro oder Spitzer mit Aufnahmegerät sind noch die harmlosen Sachen.

IX. Nervenkitzel für Bond-Fans: In der Anfangsszene von „Goldeneye“ stürzt sich 007 bei einem Bungee-Jump 220 Meter in die Tiefe. Wer gute Nerven hat, kann an den Originaldrehplatz nahe Locarno (Schweiz) fahren und sich am Verzasca-Staudamm den ultimativen Kick holen.www.trekking.ch; T 0041/91/780 78 00

In Hamburg jagte Pierce Brosnan über das Dach des Hotels Atlantic. Ein großer Teil des Streifens wurde in der Hansestadt gedreht. Bei einer speziellen Bond-Bus-tour bekommen die Touristen diese Plätze, Straßen und Häuser zu sehen und parallel flimmern die passenden Szenen dazu über den Bildschirm im Bus. www.jasper.de; T 0049/40/22 71 06-10

X. Die Seebühne der Bregenzer Festspiele ist für die Produzenten des neuen Bond-Streifens „eines der fesselndsten Highlights des Films“. Immerhin viereinhalb Minuten soll die Bühne in „Quantum of Solace“ zu sehen sein. Das spektakuläre Auge, das heuer bei der Tosca-Aufführung eine zentrale Rolle gespielt hat, bekommen Touristen im kommenden Jahr zwar nicht mehr zu sehen. Aber die Bregenzer Festspiele sind bekannt für ausgefallene Bühnenbilder, so wird auch Verdis Aida in den kommenden zwei Jahren opulent ins Bild gesetzt. www.bregenzer-festspiele.com; T 05574/407-0

XI. Auf dem Schilthorn in der Schweiz jagte James Bond Ende der 60er- Jahre Bösewicht Blofeld. Das dortige Drehrestaurant mit seinem herrlichem Blick auf die Interlakener Bergwelt können Touristen einfach erreichen: mit der Gondel. Ganz ohne in den Felsen herumturnen zu müssen, wie Bond, James Bond. www.schilthorn.ch; T 0041/338 260 007

siehe auch (diepresse.com/)

A Musician of My Hometown competing at STARMANIA

Saturday, October 18th, 2008

STARMANIA is the Austrian Version of American Idol.

Christian Dohr, leadsinger of the Band JOKE FOR JASPER, is now in the 2nd round of Starmania and we (Wolfsberg Studios) are very proud! Therefore, we created a video of his last show in Wolfsberg, last week:

Congratulations, Christian!


Joke for Jasper, in the JUZ Wolfsberg

More fotos of the concert are here: http://pics.redwired.org/wolfsbergstudios/JokerforJasperKonzert

Have a nice weekend. Yours,
Daniel

Blog Action Day 2009 Poverty – Connection against Poverty

Wednesday, October 15th, 2008

Heute ist der BlogActionDay 2008 Armut!

Blogger auf der ganzen Welt vereinigen sich um ueber Armut zu schreiben und diskutieren.

Ich habe schon ein paar Artikel ueber Armut geschrieben und denke, dass wir die Generation sind die die notwendigen Mittel hat Armut zu besiegen! Eines dieser Mittel ist das Internet und ueberhaupt die heutige Vernetzung aller Menschen ueber die ganze Welt hinweg. Nachdem ich diesen Artikel geschrieben habe kann ihn jeder auf der ganzen Welt mit Internetempfang lesen. Eigentlich sollte ich den Artikel somit auf Englisch schreiben, aber ich bin ja nicht der einzige der heute schreibt:

Ein ganz wichtiger Schritt zum Sieg ueber die Armut ist natuerlich damit die weitere Vernetzung der Welt, dazu arbeite ich und interessiere ich mich fuer folgende Projekte:

1. Mobiltelefone gegen Armut (Iqbal-Quadir)

Ich hatte sogar persoenlich die Ehre mit Igbal zu sprechen und ihn sprechen zu hoeren ueber seine Projekte in der 3. Welt und das Legatum Center am Massachusetts Instiute of Technology (MIT) – www.iqbalquadir.com/

2. Ich habe 15 OLPC-laptops letztes Jahr zu Weihnachten gekauft

Das GiveOneGetOne Programm war und ist eine tolle Idee und die Laptops sind ein unglaublicher Schritt in die richtige Richtung, alleine wenn man sich nur ansieht was die OLPCs fuer den Rest des Laptopmarktes getan haben. Im Moment arbeite ich mit VW Californien an einem Projekt das die Laptops in Autos zur Verwendung bringen soll: ideas.redwired.org/VWLaptopChallenge

3. Ideenwettbewerbe zur Bekaempfung der Armut aber allgemein fuer die Hilfe der Menschheit sind ein weiterer Schritt um die Menschheit aufzufordern etwas zu tun:

10 hoch 100 Projekt von Google

Imagine Cup von Microsoft

und mein, im Vergleich kleines Projekt: Redwired Ideas

Damit kann ich nur mit den BlogActionDay Worten enden: "I am participating. Are you?"
NEWS und Tipps und Videos und weiteres zum heutigen BlogActionDay 2008 ARMUT gibt es auf http://blogactionday.org/

Alles Gute wuenscht euch euer,
Daniel

Lavanttaler Zukunftskonferenz im KUSS Wolfsberg

Wednesday, October 8th, 2008

Es hat mich wieder sehr gefreut an einer zukunftsorientierten Veranstaltung in Wolfsberg teilzunehmen (Siehe Unterkaerntner Nachrichten Artikel unten). Es wurde viel diskutiert und viele Visionen wurden erdacht!:

  • Neue Schritte für das Bildungssystem

  • Work-Life Balance in Wolfsberg

  • Neue Energien / Alternative Energien

  • Zuversichtige Jugend

  • Ideenfabrik

  • Marke Lavanttal

  • Lavanttaler Parlament der Wirtschaft

Zu den einzelnen Punkten wurden bereits konkrete Vorschläge gebracht und Teams aufgestellt. Ich bin in den Ideenfabrik und Zuversichtige Jugend Teams vertreten und freue mich natürlich besonders bereits dazu beizutragen mit meinem laufendem Projekt Redwired Ideas.

Jetzt muss noch die wirkliche Umsetzung der Visionen stattfinden, ich denke

  • durch die weitere Zusammenarbeit der Teilnehmer
  • und um Visionen umzusetzen muss man auch investieren!, aber die Teilnehmer waren sehr offen für die neuen Ideen und werden hoffentlich auch bei den finanziellen Notwendigkeiten unterstützend mitwirken!

ukn-zukunftskonferenz.JPG

Gruss! Euer, Daniel