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Archive for July, 2008

Maturaarbeit von HTL-Schuelern als Museumsobjekt in den USA

Thursday, July 24th, 2008

Unterkaerntner Nachrichten Artikel:

Die Maturanten der HTL Wolfsberg, Bernhard Heine und Markus Dohr, haben sich in ihrer Diplomarbeit mit dem Thema Stroboskop-Phänomene auseinandergesetzt und ein Lichtblitzgerät gebaut, mit dem man Tropfen „einfrieren“ kann. Dieser so genannte „Piddler“ ist seit einiger Zeit in North Carolina (USA) im Hickory Museum oft Art zu bestaunen.

Bernhard Heine und Markus Dohr haben es sich zur Aufgabe gemacht, einen so genannten „Piddler“ zu bauen, wobei der eine den elektrotechnischen Teil übernahm und der andere für die Software verantwortlich war.

Die Diplomarbeit der beiden begleiteten die HTL-Professoren DI Dr. Helmut Hebenstreit und Dipl.-Päd. Ing. Harald Weilguni. Heine und Dohr erhielten aber auch Unterstützung aus Übersee: DI Daniel Pressl war mit den beiden Maturanten ständig in E-Mail-Kontakt und gab ihnen wertvolle Tipps, die zum Gelingen des Projektes beitrugen.

Noch bevor die in Englisch verfasste Diplomarbeit von Bernhard Heine und Markus Dohr fertiggeschrieben war, hatte ihre Maturaarbeit bereits einen interessanten Verwendungszweck: Daniel Pressl machte es nämlich möglich, dass die HTL-Schüler den von ihnen entwickelten „Piddler“ im Hickory Museum of Art ausstellen dürfen. Mit ihrem Stroboskop (Lichtblitzgerät) und den anderen Hard- und Softwareteilen im Gepäck flogen die beiden im heurigen Frühjahr über Einladung von DI Pressl nach Boston, wo sie am MIT-Campus ihren „Piddler“ zusammenbauten. Diesen brachten sie anschließend in einer zwölfstündigen Jeep-Fahrt ins Hickory Museum of Art (North Carolina).

Die Wolfsberger HTL-Schüler waren dort bei der offiziellen Eröffnung der Hochgeschwindigkeitsfotografie-Ausstellung anwesend und stellten gemeinsam mit DI Pressl ihr Stroboskop-Objekt vor, mit dem ein Wasserstrahl durch Lichtblitze optisch in Tropfen zerlegt werden kann. Der „Piddler“ ist im Hickory-Museum ebenso ein vielbeachtetes Ausstellungsstück, wie Hochgeschwindigkeitsfotos, die DI Daniel Pressl zur Verfügung gestellt hat. Zehn Tage lang waren Bernhard Heine und Markus Dohr in den USA, ehe sie wieder in ihre Heimat zurückkehrten und fleißig für die Matura lernten, die sie mittlerweile erfolgreich hinter sich gebracht haben.

Die Lavanttaler Wirtschaft holt die Jugend ins Boot

Thursday, July 24th, 2008

Jetzt ist der Artikel erschienen:

Am 3. Juli wurde im KUSS Wolfsberg ein weiterer Meilenstein im Zukunftsprozess „Quo vadis Lavanttal?“ erreicht. Mit der Veranstaltung „Jugend schafft Zukunft“ beschäftigte sich der Verein Lavanttaler Wirtschaft (VLW) intensiv mit der Jugend des Tales. Ziel des Workshop-Nachmittags war es, innovative Ideen von der Jugend für einen attraktiven Wirtschafts- und Lebensraum Lavanttal zu sammeln sowie Schule und Wirtschaft zusammen zu bringen.

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Mehr als 60 Schüler aus HAK, HTL, HLW, BORG und Stiftsgymnasium St. Paul arbeiteten in mehreren Workshopgruppen mit den Unternehmern aus dem VLW an wichtigen Themen für das Lavanttal. Diskutiert wurde über bisherige Erfahrungen der Schüler, etwa im Rahmen von Ferialjobs, über die Arbeits- und Lebensqualität im Lavanttal und über die Sichtweisen der Jugendlichen über ihre berufliche Zukunft im Tal.

„Die Attraktivität eines Wirtschaftsstandortes hängt nicht nur von den vorhandenen Unternehmen allein, sondern sehr stark von seiner Attraktivität als Lebensraum für die Arbeitnehmer ab. Die Jugendlichen sind unsere zukünftigen Arbeitnehmer und wir müssen ihnen daher unser Gehör schenken“, meint der VLW-Vorsitzende Dipl.-HTL-Ing. Horst Jöbstl, der sich auch bei allen Direktoren und Professoren der Schulen bedankt, die das Vorhaben des VLW tatkräftig unterstützen. Die Unternehmer und VLW-Vorstandsmitglieder Hans Zarfl und Edwin Storfer arbeiteten gemeinsam mit einer Gruppe und sind einer Meinung: „Mit dieser Jugend schaffen wir die Zukunft und wir von der Wirtschaft werden unser bestes geben, um dabei mitzuhelfen. Solche Veranstaltungen müssen regelmäßig durchgeführt werden, damit das gegenseitige Verständnis gefördert werden kann“, so die beiden Unternehmer weiter.

 

Der Workshop-Nachmittag brachte jedenfalls viele interessante Beschreibungen, Visionen und Bilder der Region Lavanttal 2020 aus Sicht der Schüler sowie einen Ideenpool für die Umsetzung dieser Visionen. Über die positiven Rückmeldungen der Schüler und ihr Engagement freut sich auch der VLW-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Sattler: „Alle haben mir versichert, auch in Zukunft mitarbeiten zu wollen. Ich bin sicher, dass dieser Workshop-Nachmittag der Start für einen dauernden Austausch zwischen Jugend und Wirtschaft war. Die Ideen aus ‚Jugend schafft Zukunft 2008‘ geben uns wichtige Aufschlüsse für die Positionierung des Lavanttales als Wirtschafts- und Lebensraum“.

Weiter geht’s im August – dann werden die „großen Söhne und Töchter des Lavanttales“ um Rat gefragt. Im Rahmen einer Veranstaltung sollen Auslands-Lavanttaler mit besonderem Karriereweg Empfehlungen für die Positionierung des Lavanttales abgeben. Der Zukunftsprozess „Quo vadis Lavanttal?“ wird unterstützt vom VLW-Kooperationspartner Entwicklungsagentur Kärnten und vom Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds.

(siehe auch: Unterkaerntner Nachrichten)