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StartUp Show 2 Minuten 2 Millionen auf PULS 4

November 20th, 2013

Hansi Hansmann, Oliver Holle, Michael Altrichter, Daniel Mattes und Selma Prodanovic sind die fünf Business Angels der PULS 4 StartUp-Show 2 Minuten 2 Millionen.

2 Minuten 2 Millionen – Die PULS 4 StartUp-Show

Bereits nächsten Montag, den 25. November 2013 um 20:15 geht es los und noch immer bewerben sich Firmen über eine WildCard für die Show, darunter auch meine Firma ABC House GmbH:


ABC House Bewerbung bei der “Letzten Chance von 2 Minuten 2 Millionen”



Pro Sendung präsentieren acht bis neun StartUps ihre Projekte vor insgesamt fünf Investoren. Wobei vier davon (Hansi Hansmann, Michael Altrichter, Oliver Holle und Daniel Mattes) Cash investieren und der fünfte (Selma Prodanovic) Media-for-equity. So können wir von einer Investmentsumme von mindestens zwei Millionen Euro ausgehen.

Die StartUps haben genau zwei Minuten Zeit, die Business Angels von ihrer Geschäftsidee zu überzeugen. Ist die Zeit abgelaufen, können die Investoren Fragen stellen und müssen noch direkt in der Sendung entscheiden, ob sie Anteile erwerben wollen oder nicht.

Die fünf Business Angels vergeben bis zu zwei Millionen Euro an die Jungunternehmer, die es mit ihrer innovativen Idee in die Show geschafft haben. Moderator der Show ist Daniel Cronin, gebürtiger Ire und Insider der StartUp-Szene. Als Mitgründer von “all about apps” (2011), einem Joint Venture von i5invest und runtastic und Mitgründer von “AustrianStartups” (2013) sowie Moderator des Pioneers Festivals ist er in der StartUp-Szene zu Hause.

Die Business Angels


Hansi Hansmann
Jeder kennt “Hansi” Hansmann. Der “Business Angel des Jahres 2011″ ist Dreh- und Angelpunkt der österreichischen StartUp-Szene. Egal ob Runtastic, Shpock, Durchblicker, mysugr, Whatchado oder Diagnosia. Bei fast jedem Erfolg österreichischer Startups in den letzten Jahren hatte er die Finger im Spiel. Hansmann ist eine One-Man-Show. Er hat weder Büro noch Mitarbeiter. Papier verabscheut er zutiefst. Die wichtigsten Finanz-Kennzahlen seiner mehr als 20 Beteiligungen hat er ohnehin im Kopf.


Oliver Holle, CEO Speedinvest
Als Gründer hatte Holle keine Zeit, über gesundes Essen nachzudenken, heute genießt er täglich seinen grünen Smoothie, frisch produziert vom StartUp seiner Frau. 2006 verkauften Holle und seine Partner ihre Telekommunikationsfirma 3united für 60 Millionen Dollar an den US-Domainhändler Verisign. Seitdem investiert Holle mit seinem Fonds Speedinvest in die besten Köpfe des Landes, mit seinem Team im Silicon Valley bietet er österreichischen Gründern ein ideales Sprungbrett ins Mekka der StartUp-Welt.


Michael Altrichter, paysafecard.com-Mitgründer
Die Zeit bei der Sondereinheit Jagdkommando und die Ausbildung zum Milizoffizier hat Altrichter eigentlich sehr genossen. Deutlich mehr Erfolg hatte der Seriengründer aber mit seinem kongenialen Partner Stefan Kalteis und ihrem gemeinsamen Online-Bezahlsystem Payolution. Die beiden legten den wahrscheinlich schnellsten Exit in der Geschichte Österreichs hin. Bereits fünf Monate nach der Gründung schlug der britische Konzern Skrill zu und schanzte den beiden einem Millionenbetrag zu.


Daniel Mattes, CEO des Unternehmens Jumio
Im Zentrum seiner geschäftlichen Aktivitäten, den USA, wird er “Bill Gates der Alpen” genannt. 2009 verkaufte der Österreicher den Voice over IP Dienst Jajah um 207 Millionen US Dollar und gründete das online Bezahlungssystem Jumio, welches von prominenten US-Investoren mit rund 60 Millionen US Dollar finanziert wurde.


Selma Prodanovic, Gründerin Brainswork
Seit 20 Jahren tummelt Selma sich in der Kreativ- und StartUp-Szene. Sie ist eine der am häufigsten ausgezeichneten Frauen Österreichs. “Woman Award”, “Integrationspreis” und den “MIA Award”. Prodanovic berät Top-Manager sowie StartUps in ganz Europa. Nebenbei ist sie Co-Gründerin des AAIA, dem österreichischen Verein der Startup-Angel Investoren. In der PULS 4 StartUp-Show wird sie die Investments der SevenVentures Austria ausverhandeln und Media-Volumen vergeben.

Good luck to everyone, in the show!
Daniel

Grüne Intelligenz steht auf der Agenda

February 27th, 2013

Der weltweite Markt für Umwelttechnologien könnte sich bis 2020 auf mehr als 2700 Milliarden Euro verdoppeln. Österreich befindet sich in einer guten Ausgangsposition, braucht aber eine bessere Vernetzung.


Energieeffizienz ist eines der Leitthemen, die künftig weiter an Bedeutung gewinnen werden.

Rasant wachsender Markt

Bis 2020 soll sich der globale Markt für umweltschonende Produkte, Technologien und Dienstleistungen auf jährlich 2740 Milliarden verdoppeln. Der Beitrag Österreichs kann sich dabei laut Experten durchaus sehen lassen, obwohl es in den letzten Jahren eine relativ strenge Umweltgesetzgebung bei uns gab. Deshalb kam es zu einer Spezialisierung in der Umwelttechnik. “Die Situation ist nach wie vor recht günstig“, meint etwa Angela Köppl vom Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo). Daten der Statistik Austria zeigen, dass heimischen Unternehmen im Jahr 2010 rund 33,7 Milliarden Euro Umsatz durch umweltorientierte Produktion und Dienstleistungen erwirtschaftet haben. Dies entspricht etwa 11,8 Prozent des Bruttoinlandproduktes (BIP). Belegt ist auch, dass die Branche der heimischen Umweltwirtschaft deutlich schneller wächst als die österreichische Gesamtwirtschaft.

Wachstumstreiber Export

Als Wachstumstreiber gilt der Export. Laut Angaben des Lebensministeriums wurden bereits Mitte der 1990er Jahre etwa 50 Prozent des Umsatzes mit österreichischen Umwelttechnologien auf ausländischen Märkten vertrieben, der bis heute auf zwei Drittel gestiegen ist. „Exportiert wird in erster Linie in die EU-15-Länder, aber auch die neuen EU-Staaten sowie Südostasien sind relevante Exportmärkte“, heißt es beim Ministerium. Die internationalen Aktivitäten österreichischer Unternehmen wird auch durch Niederlassungen im Ausland forciert – in der Regel, um den Vertrieb vor Ort zu koordinieren. Die Auslandsaktivitäten führen dazu, dass rund zwölf Prozent der heimischen Umwelttechnologieunternehmen in den EU-15-Ländern eine Marktführerposition innehaben, im internationalen Kontext sind es immerhin noch sechs Prozent. Internationale Vergleichsstufen wie jene des Europäischen Analysezentrums für Ökoinnovationen zeigen, dass Österreich auch im Bereich der Ökoinnovationen eine gute Position innehält. Vor allem in den Bereichen Innovationsaktivität und Innovationsoutput befindet sich die Branche im internationalen Spitzenfeld. EU-weit führend ist man hier zulande etwas bei den Umweltpatenten. Zu den weiteren Stärkefeldern Österreichs zählen die Passivhaustechnologie, das Abfallmanagement (Kreislaufwirtschaft) und die erneuerbaren Energietechnologien.

Bessere Vernetzung gefordert

Sich in Anbetracht einer florierenden Ökoindustrie auf etwaigen Lorbeeren auszuruhen wäre jedoch die falsche Taktik, zumal in der heimischen Landschaft der Umwelt- und Energiewirtschaft durchaus Schwächen auszumachen sind. „Optimierungsbedarf besteht in der Vernetzung der Technologiebranche. Es wäre sinnvoll, über zusätzliche Kooperationen nachzudenken, um sich so besser zu ergänzen. Gearbeitet werden sollte auch an einem notwendigen einheitlichen Erscheinungsbild“ meint dazu Hans Kronberger, Präsident des Bundesverbandes Photovoltaik, der klare politische Rahmenbedingungen für die Anwendung von Umwelttechnologien fordert.

Schöne Woche!
Euer iPressl Team

KIUB wird zu KIUBot

February 1st, 2013

Nach meinem Vortrag in St. Paul, letzte Woche, habe ich mir diese Woche Zeit genommen, eine meiner ersten Ideen für den KIUB umzusetzen. KIUB ist nicht nur ein super Freund für alle möglichen KIUB Designs (KIUBama und KIUBieber; am Ende dieses Artikels gibt es ein neues Design!), sondern er kann auch mit Elektronik befüllt werden. Heute habe ich KIUB mit einem Sifteo Würfel kombiniert, was ihn mit der unglaublichen Vielzahl an kreativen Möglichkeiten die Sifteo Würfel alleine bereits besitzen, unglaublich “stärker” macht:


Ein KIUB, dem man Elektronik einbaut, wird zu einem KIUBot!


Die Sifteo Würfel waren einfach eingebaut und ich wusste schon immer, dass sich hier eine gute Kombination ergeben kann (ich war ja auch an der Entwicklung der Sifteo Würfel am MIT, damals noch Siftables genannt, für kurze Zeit beteiligt).

In der Zukunft soll der KIUB all’ das können, was du gerne von ihm hättest:

Temperatur messen
CO2 messen
deine Anwesenheit bemerken
dich aufheitern (das kann er jetzt schon, aber in der Zukunft in Verbindung mit Musik oder Ton)
mit deinem Smartphone kommunizieren
mit deinem Computer kommunizieren
mit dir kommunizieren
sich bewegen

Hier unser versprochenes neues KIUB Design:


Ein KIUB Creeper! Hier kannst du das KIUB Creeper Design downloaden.


Ich wünsche Euch ein schönes Wochenend!
Euer Daniel

Und dann einfach einmal aufhören zu lernen

January 25th, 2013

Jeder braucht Ideale und Idole. Auf der Suche nach einem guten Idol für Teenager, bin ich auf Jacob Barnett gestoßen. Er ist heute 13 Jahre alt, hat eine leichte Form von Autismus und wie er noch ein kleines Kind war, sagte man ihm und seinen Eltern, dass er nie etwas lernen würde. Heute ist er ein Genie, mit einem IQ von 170 und löst höchstkomplizierte mathematische Probleme, unter Verwendung von Lösungsansätzen, die er selbst entwickelt hat.

Hier ein unglaublichles Video von Jacob, der uns zeigt, dass man manchmal einfach aufhören muss zu lernen:


Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!
Euer Daniel

Geboren um zu lernen

January 21st, 2013

Am Freitag halte ich einen Vortrag im Gymnasium St. Paul, meiner ehemaligen Schule, über meine Jahre nach der “Schule” und welche Dinge und Geschichten während der Schulzeit meine weitere Laufbahn beeinflusst haben. Auf der Suche nach Anreizen, bin ich auf das gestoßen:


Ich denke, dass vor allem der praktische Unterricht in St. Paul es mir möglich gemacht hat, die Vielzahl an Dingen die man uns beigebracht hat, auch wenn man natürlich nicht alles ewig behält, zu verstehen und dadurch auch für mein weiteres Leben anwendbar zu machen.

Ich wünsche euch eine schöne Woche!
Daniel

Von Null auf Hundert: Neue Startups braucht das Land

October 4th, 2012

„Planung ist immer gut“, sinniert Kaus Thurnhofer, „aber niemand sollt sich bei der Unternehmensgründung denken, dass die eigene Planung auch so aufgeht, wie man es erwartet. Das Wichtigste ist daher aus meiner Sicht der Glaube. Der Glaube daran, dass es schließlich funktionieren wird.“ Klaus Thurnhofer hat an beides geglaubt, und so ist aus seinem Startup heute ein fest im heimischen IT-Markt verankertes Unternehmen geworden, das immer stärker auch Richtung Osten expandiert. Thurnhofers „CYAN Networks Software GmbH“ hat ihren Sitz in Wien und gehört zu den führenden Proxy-Technologie- und Webfilter-Lösungsanbietern im deutschsprachigen Raum.

Das Team besteht aus kompetenten IT-Spezialisten, das in der hoch spezialisierten Entwicklung von Webapplikationen und Content-Security-Lösungen seine Passion gefunden hat. Schnell wurde erkannt, dass sicher Internetverbindungen der Schlüssel für eine erfolgreiche Internetnutzung für Unternehmen, Organisationen und Behörden sind. Entsprechend konzentriert sich das Unternehmen auf die Entwicklung von Websicherheitslösungen: Das Web Security Gateway Cyan Secure Web – das Produkt – Flaggschiff des Unternehmens – schützt die Internetaktivitäten der Mitarbeitenden und hält Schädling am Eingang ins Netzwerk des Unternehmens auf.
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Günter Faltin: eine Unternehmer-Erfolgsstory

June 26th, 2012

“Wir haben katastrophale Managementfehler begangen. Sie erwiesen sich als Glücksfall.” so Prof. Günter Faltin, Hochschullehrer und Unternehmensgründer.

Der Berliner Prof. Günter Faltin hat an der Gründung von rund einem Dutzend Unternehmen aktiv mitgearbeitet. Als Wirtschaftswissenschaftler im Bereich Entrepreneurship beschäftigt er sich mit den Bedingungen erfolgreicher Unternehmensgründungen. Mit der Teekampagne setzte Faltin 1985 seine eigene Geschäftsidee praktisch um und wurde damit in nur kurzer Zeit Marktführer im deutschen Teeversandhandel. In seinem Labor für Entrepreneurship führt er vor, wie man eine Gründungsidee findet, sie systematisch entwickelt und so lange daran feilt, bis sie klare Wettbewerbsvorteile zeigt. 2001 richtete er die Stiftung Entrepreneurship ein.

Wir zeigen Dir heute drei geniale Faltin-Projekte:

1. Die Tekampagne: Die Mutter aller Faltin Gründungen (1985).
Eine visionäre Idee, und zwar durch radikale Vereinfachung Material und Wege intelligent einzusparen, und so preisgünstigen Tee viel hochwertiger anbieten zu können.
> Zur Teekampagne

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KIUBauen – in vier einfachen Schritten!

June 15th, 2012

Du kennst ja schon KIUBama und KIUBieber. Aber wie werden sie gebaut? Wir zeigen es Dir in vier ganz einfachen Schritten!
Such Dir eine Vorlage aus, speichere sie ab, und schon kannst du beginnen!

KIUBama
KIUBieber

Deine K i ) Bs ganz schnell und einfach selber bauen!

Wie baut man den Inhalt der KIUBs:

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KIUBama und KIUBieber bei der EM 2012 – Für wen hälst du?

June 8th, 2012

Hi!, wir sind KIUBama und KIUBieber.


Wie gefallen dir unsere Dressen? Auf welcher Seite bist du? VOTE auf FACEBOOK mit einem Like für deinen KIUB-Favorite und du kannst einen KIUB für dich gewinnen!

Noch gehören wir iPressl, aber wir können Dir gehören! Du kannst uns auf blog.ipressl.com/shop/ bestellen und uns ein neues Zuhause geben! Wir spielen gerne zusammen Fussball, darum kannst du uns natürlich auch im Doppelpack bestellen (-25%)! ;)

Wir wünschen dir ein schönes (EM-) Wochenende!
Deine K i ) Bs

KIUB vor, noch ein Tor! – KIUB bei der EM 2012

June 7th, 2012

Hi, ich bin KIUB! Noch gehöre ich iPressl, aber ich kann Dir gehören! Du kannst mich auf www.shop.ipressl.com bestellen und mir ein neues Zuhause geben!

Ich dachte mir, ich könnte auch bei der EM 2012 dabei sein. Daher habe ich mir schon einmal ein schönes Dress gebastelt… Österreich ist ja bei der EM leider nicht dabei…

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