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5 Gemeinsamkeiten von Management und Klettern

August 6th, 2015

Gleich vorweg:
Bergsteigen ist nicht notwendig, um eine gute Führungskraft zu sein, so schreibt Fredmund Malik in seinem Buch “Wenn Grenzen keine sind – Management und Bergsteigen”.

Bergsteigen und Management haben viele Gemeinsamkeiten, dieser Meinung war ich immer schon, so auch Fredmund Malik. Malik bezieht sich in seinem Buch stark auf das Klettern in den Bergen, wobei ich denke, dass es mindestens so viele Gemeinsamkeiten beim “puren Klettern” gibt, das im Allgemeinen als Sportklettern bezeichnet wird – auch wenn beim Sportklettern vielleicht schlussendliche kein Berg erklommen wird. Ich beziehe mich daher eher auf das Kletter an sich, obwohl ich auch das Bergsteigen nicht auslassen möchte, ich denke nur, dass es nicht notwendig ist einen Gipfel zu “besiegen”, um die Gemeinsamkeiten erleben zu können.

1. Grenzen überschreiten

Fredmund Malik schreibt:
Die Organisationen der heutigen Gesellschaft stehen vor den vielleicht größten Herausforderungen der Geschichte. Die bisherigen Organisationsformen und Managementprozesse stoßen immer öfter an ihre Grenzen – kein Wunder, haben sie ihre Grundlagen doch tief im vorigen Jahrhundert.

Viele von uns haben dies schon vor vielen Jahren erkannt. Damit ist es heute so notwendig wie nie zuvor revolutionär zu agieren.

Fredmund Malik schreibt:
Die einen mag das ängstigen, für andere ist es die Chance ihres Lebens, etwas zu verwirklichen und zu zeigen, was sie können.

Als Kletterer begibt man sich vor eine Wand, die viele vielleicht unbezwingbare Stellen aufzeigt, die man als erfahrener Kletter bereits im Vorhinein erkennt. Damit steht man vor Grenzen, die vielleicht zu Beginn unüberwindbar scheinen, mit Übung und der richtigen Herangehensweise (siehe nächster Punkt) jedoch bezwingbar werden.

Gemeinsamkeiten:

  • Optimismus
  • Vorausplanen
  • Probieren
  • Siegen

2. Arbeitsweise und Herangehensweise

Wie ist es zu schaffen, gewöhnliche Menschen zu befähigen, außergewöhnliche Leistungen zu erbringen? Der Schlüssel, so Malik, liegt in der Art wie Menschen handeln. Also nicht wer diese Leute sind ist entscheidend, sondern wie sie handeln. Nicht das Sein ist entscheidend, sondern das Tun. Meistens sind diese Handlungen äusserst effektiv, sowie mit besonderer Sorgfalt und Gründlichkeit ausgeführt – die Arbeitsweise enthält ein ausgeprägtes methodisches Element…

Die Wörter “Effektivität”, “Sorgfalt” und “Gründlichkeit” werden einem Sportler oft begegnen, vor allem einem Kletterer, dessen Leben ja quasi an der “Arbeitsweise” oder Herangehensweise im Klettersport hängt. Die “Arbeitsweise” beim Klettern ist also hoffentlich durch diese Qualitäten geprägt.

Vor allem befindet sich ein Kletterer oft in den Händen eines anderen Kletterers – ein Kletterer in einer Seilschaft trägt damit auch Verantwortung, genauso wie ein Manager Verantwortung über sein Team trägt.

Gemeinsamkeiten

  • Effektivität
  • Sorgfalt
  • Gründlichkeit
  • Verantwortung

3. Heldentum

  • Die Antarktisexpidition von Roald Amundsen
  • Erster Gipfelsieg am Mount Everest ohne Zuhilfenahme von Flaschensauerstoff, sowie von allen 14 8000er von Reinhold Messner
  • uvm.

Bergsteiger können Helden sein – Sie können Ihre Gefährten aber auch in Lebensgefahr bringen. “Die Zeit der Helden ist vorbei”, was den Alpinismus betrifft, so Malik. Ich denke, dass die Zeit der Helden noch nicht vorbei ist. Wir sind am Weg uns in Richtung “Leben im Weltraum” zu bewegen und das vielleicht schon in 10 Jahren, laut Elon Musk, dem Gründer von SpaceX. Damit ist die Zeit der Helden noch lange nicht vorbei und auch nicht die Zeit der Bergsteiger – man bedenke nur, dass der Olympus Mons, der höchste bekannte Berg in unserem Sonnensystem, mit einer Höhe von rund 26 km sich auf dem Mars befindet.

In Europa werden Spitzen-Manager noch nicht als die Helden gefeiert, die sie eigentlich sind. In Amerika wird dies zelebriert und dies hat sicherlich Auswirkungen auf die jungen Generationen, welche Vorbilder und Helden benötigen um hochgesteckte Ziele in Angriff zu nehmen.

Gemeinsamkeiten:

  • Helden feiern
  • Scheitern erlauben, aber
  • sich auf echte Leistung konzentrieren

4. Motivation

Welche Grenzen müssen wir akzeptieren, fragt Malik. Zuerst müssen wir die Grenzen als solche erkennen, um dann mit der nötigen Umsicht und klarem Verstand für die Risiken zu überlegen, wie man sie allenfalls überschreiten könnte. Von Reinhold Messner, der wie nur wenige andere nicht nur einmal, sondern regelmäßig Grenzen des scheinbar Menschenmöglichen im Alpinismus überschritten hat, kann man vor allem lernen, wie man Risiken vermeidet, statt sie mutwillig zu suchen, wenn sie tödlich sind, und wie man innerhalb der Grenzen bleibt.

Motivation kann begründet sein in dem Versuch Grenzen zu überschreiten um zu “wachsen”. Wichtig ist, so Malik, dass man bei der Persönlichkeitsentwicklung nicht am falschen Punkt ansetzt, nämlich bei der Beseitigung von Schwächen, sondern vielmehr bei der Förderung der Stärken.

Ein interessanter Ansatz von Malik ist auch die Frage was man getan hat “bevor die Motivation erfunden wurde”. Malik kritisiert den Umstand dass aufgrund des Wohlstandes heutzutage ein Mangel an Motivation herrscht. Vorher und außerhalb der wohlhabenden Welt konnte sich kaum jemand den Luxus leisten, über seine Motivation nachzudenken.

Gemeinsamkeiten
Wer nur noch dann aktiv wird, wenn er Lust dazu verspürt und wenn es ihm angenehm ist – wenn er also motiviert ist -, wird wenig Impuls verspüren, Grenzen zu erkunden oder gar zu überschreiten, wenn die Motivation zu Ende ist.

5. Selbstvertrauen haben, Fehler erlauben und damit wirksam sein

Die Annahme, dass Führungskräfte ohnehin selbstsicher genug sind, stimmt nicht. Sie können aber Vertrauen in sich selbst haben, aufgrund des Wissens, gewisse Problemstellungen schon oft begangen und auch gemeistert zu haben.
So ist Selbstvertrauen das vielleicht wichtigste Mittel gegen Angst – sowohl im Beruf als auch beim Bergsteigen (“oft begangen und auch gemeistert”).

Genauso können auch Mitarbeiter wachsen, wenn man Ihnen Aufgaben gibt, denen sie nicht gewachsen zu sein scheinen. Nur so können Mitarbeiter Grenzen überschreiten, Erfahrung sammeln und über sich hinaus wachsen. Damit muss man auch Fehler erlauben können um dem Mitarbeiter zu erlauben wirksam zu sein:

  • Ausrichten auf Resultate
  • Beitrag für das Ganze (Was kann ich auf meiner Position tun, um für das Ganze einen wesentlichen Beitrag zu leisten?)
  • Konzentration auf Weniges
  • Stärken nutzen (Sprinter sind keine Langstreckenläufer!)
  • Vertrauen – Positives und konstruktives Denken

Zum Schluss, eine Faustregel die sowohl für das Management als auch für den Sport zutrifft: Handle immer so, dass die Zahl deiner Optionen größer wird. und vielleicht ist auch mein letzter Blog-Artikel für dich interessant: 5 wichtige Punkte um Sport zu einem gesunden Teil deines Lebens zu machen

Viel Spaß im Alltag, beim Sport und im professionellem Leben!
Daniel

5 wichtige Punkte um Sport zu einem gesunden Teil deines Lebens zu machen

July 5th, 2015

Ich trainiere gerade wieder intensiv seit 5 Wochen und absolviere ein 10-Wochen Programm – natürlich halte ich mich, wie es jeder von uns tun sollte, konstant fit, aber über solch’ ein 10-Wochen Programm hinweg arbeite ich extra hart.

Im folgenden Artikel zeige ich euch 5 Punkte die ich schnell vom Herzen geschrieben habe, aber unglaublich wichtige Punkte sein können, um Sport auch als Benefit nützen zu können und nicht “nur” als Ausgleich – sondern auch um im professionellen Umfeld fitter zu sein – mental und körperlich.

1. Ein Ziel haben – den Ironman? und die Grenzen kennen

Sport ist gesund und motiviert und ein Rennen wie der IronMan in Klagenfurt kann einen Sportler zur Höchstleistung anspornen. So ein bevorstehendes Rennen, das jetzt auch nicht die Größe eines IronMan annehmen muss, kann motivieren sich regelmäßiger zu bewegen und sich mit einem richtigen Training auch über Grenzen hinauszuwagen, die man im Vorhinein nicht für möglich gehalten hätte, zu überwinden.

Für mich selbst finde ich es schließlich noch besser, wenn ich meine Grenzen schon vorab abschätzen kann, um dann durch Training diese Grenzen konstant auszuweiten – das fällt mir vor allem beim Klettern immer wieder auf, wenn man am Beginn einer Route steht und bereits im Vorhinein sich mental in die Kletteroute begibt und sich auf die schwierigen Stellen mental vorbereitet.

2. Hör’ auf deinen Körper!

Es gibt sicherlich unzählige Ratschläge um im Training besser voranzukommen, sowie auch schlussendlich beim Rennen selbst,… aber den wichtigsten Ratgeber muss man dabei immer an erster Stelle sehen – den eigenen Körper. Unser Körper reagiert auf Belastung und wir müssen unser Gefühl für unseren Körper schulen, vor allem im Training, um dann im “Gefecht” eines Rennens, zum Beispiel, mit unseren natürlichen Grenzen umgehen zu können.

3. Die wesentliche Zusammenhänge verstehen!
Warum steigt unser Puls?
Wie hoch und wie lange darf unser Puls sich in gewissen Zonen bewegen?

Klarerweise ist unser Herz ein ausschlaggebendes Organ, im wahrsten Sinne des Wortes! Vor allem sind auch die äußeren Bedingungen wichtig, die auf unseren Körper einwirken und damit unser Herz. Wenn wir ausgeruht sind und erfolgreich trainiert haben gehen wir mit einem niedrigeren Puls in den Tag und hoffentlich in ein Training oder in ein Rennen. Externe Einwirkungen können wir aber nur schwer kontrollieren.

4. Professionelle Hilfe

sollte man auch präventiv suchen – es ist wohl besser man holt sich möglichst viel Wissen und Unterstützung im Vorhinein, als im Nachhinein, wenn man einmal eine gewisse Grenze zu sehr überschritten hat. Anfälligkeit auf Hitze, zum Beispiel, kann auch krankheitsbedingt sein und manchmal kann man der Hitze auch nur schwer ausweichen (Während der Hitzewelle im Jahrhundertsommer 2003 sind in Europa über 20.000 Personen aufgrund der Hitze gestorben…).

5. Motivation in deinem Umfeld suchen

Versuche deine Ziele mit deinem Umfeld zu teilen, um Feeback und Motivation zu erhalten. Auch außerhalb deines Umfeldes kannst du viel Motivation finden, zum Beispiel auf YouTube. Das folgende Video ist vielleicht ein wenig hart ab und an

aber wie Sylvester Stallone es im letzten Rocky-Film sagt:
Let me tell you something you already know – the world aint only sunshine and rainbows… it aint about how hard you hit, it is about how hard you can get hit, how much you can take and still keep moving forward – that is how winning is done!

Ich habe das Video vor kurzem entdeckt und es ist ein interessanter und für mich motivierender Mix aus Quotes von großen Sportlern, Filmen und Unternehmern:

Möglicherweise ist das Video nichts für dich, aber es gibt jede Menge Motivation da draußen – da ist sicherlich etwas für dich dabei!

Ich hoffe ich konnte einen kurzen Einblick in ein paar Charakteristika geben, die für mich und über meine Jahre an sportlicher Erfahrung hinweg wichtig geworden sind, um mit Sport fitter zu werden, die Grenzen eher nicht zu überschreiten sondern konstant auszuweiten und damit auch belastbarer zu sein, im sportlichen wie auch im professionellen Umfeld.

To the Glory!
Daniel

10 Talente für Glück – Opportunityisnowhere.at

June 16th, 2015

Ich habe gelernt, dass man Glück beeinflussen kann, bezeichnen wir es daher nicht selbstverständlich als Glück, sondern als Ergebnis einer effizienten und effektiven Herangehensweise. Eine Sichtweis, die den Worten „Stay hungry, stay foolish“ (Steve Jobs) und „Was kümmert mich was andere Leute denken“ (Richard Feynman) entspricht, kann hier nicht schaden.

Deine Sichtweise
Die Sichtweise ist also wichtig? Du kannst dich selbst testen, wenn du den Namen der Webseite www.opportunityisnowhere.at liest. Was siehst du?

“Opportunity is nowhere – Gelegenheit gibt es nirgendwo” oder “Opportunity is now here – Gelegenheit gibt es jetzt hier

“Wenn es um versteckte Botschaften geht, dann nehmen Menschen, die Glück haben, mehr von ihrer Umgebung wahr. Es ist nicht so, dass sie erwarten würden, bestimmte Chancen zu finden, aber sie erkennen sie, wenn sie ihnen begegnen”, schreibt Richard Wiseman in seinem faszinierenden Buch The Luck Factor. Dieses Talent hat eine entscheidende, positive Auswirkung auf dein Leben.

Die meisten Menschen definieren Glück oder Unglück als ein nicht vohersagbares Phänomen, das zu guten oder schlechten Ergebnissen im Leben führt. Ich widerspreche hier und auch Wiseman bestreitet das – es mögen sogar nur 10 Prozent der Ereignisse in unserem Leben reiner Zufall sein und 90 Prozent werden “dadurch bestimmt, wie man denkt”, so Wiseman.

Eine Liste von 10 Talenten,
die bestimmen, wie wir denken, damit unser Glück beeinflussen und schlußendlich zu 90 Prozent über unser Leben entscheiden:

1. Anpassungsfähigkeit
2. Belastbarkeit und Flow
3. Einfallsreichtum
4. Glaube
5. Hartnäckigkeit
6. Hoffnung
7. Intelligenz
8. Intuition
9. Lebenssinnn
10. Liebe und Mitgefühl

Die 10 genannten Talente tauchten zum Beispiel sogar bei Interviews mit Überlebenden und Diskussionen mit Experten am häufigsten auf (Wer überlebt, Ben Sherwood). Laut Sherwood kommt es nicht darauf an, was man weiß, sondern darauf, wie man sein Wissen anwendet. Reines Wissen aus Büchern und Vorträgen gibt uns lediglich die Möglichkeit zum Handlen.


Bruce Lee’s Worte dazu findest du unter www.opportunityisnowhere.at.

Viel Glück!
Daniel

MIT Club of Austria in the News

April 24th, 2015

Das freut mich natürlich (MIT Club of Austria gegründet)!

Schönes Wochenende und “Don’t just wait for inspiration. Become it!”
Daniel

MIT Alumni Österreich gegründet

April 1st, 2015

What an amazing feeling it was… Sitting down in an office I have never been to before, somewhere near the center of Vienna. Someone was already there and he introduced himself and asked me immediately “When did you go to MIT?” I said “from 2004 to 2009″ and he said “well, it has been a bit longer ago for me, from 1967 to 1970″! We kept talking and over the next 15 minutes four more people walked in and they all went to MIT. This usually doesn’t happen in Austria! This was a historic moment.

The proud founders of the MIT Alumni Club of Austria. Vienna, 2015.

4 hours later the MIT Alumni Club of Austria was founded, with Dirk Holste our president playing a big part in setting up the wonderful things to come with this foundation.

We are proud and I am proud having received the role of Vice-President. Everyone one of us will play his/her part, so in the near future many more Austrians, who have been to MIT or are/were strongly connected to MIT will get to have this same feeling that I experienced, when I was sitting in that room, in Vienna, surrounded by fellow MIT Alumni. Something that usually can only happen at MIT, can now happen in Austria and great things will grow from it. Mens at Manus!

Have a wonderful day and 2015!
Daniel

GRIFFNER Bungalow MOMENT Eröffnung in Wien – 50 Bäume mit ThermoWand von ABC House

November 24th, 2014

GRIFFNER, der Kärntner Spezialist für natürliche High End Fertighäuser, bringt einen neuen Haustyp auf den Markt: den Bungalow MOMENT. Ein besonderer MOMENT zum Ansehen und Angreifen zahlreicher innovativer Ausstattungsvarianten findet sich jetzt im Musterhauspark Blaue Lagune und das Produkt ThermoWand von ABC House steckt mitten in der Wand.

GRIFFNER Musterbungalow in der Blauen Lagune eröffnet

Der eben eröffnete Bungalow, geplant von Architekt und Firmengründer Ari Griffner, ist ein wahres Vorzeige-Projekt: Es zeigt unterschiedliche Ausstattungsvarianten nebeneinander, die man sonst nur von Beschreibungen kennt. Darunter 100 Quadratmeter ThermoWand, von ABC House:

Herr Mag. Georg Niedersüß und Herr Dipl. Ing. Dr. Daniel Pressl, bei der Überreichung der 50 Bäume, bei der Musterhaus Eröffnung, in Wien.

Die ThermoWand Faustformel besagt:

Wenn man zwei Quadratmetern ThermoWand installiert,
ist es so,
als würde man einen Baum pflanzen.

GRIFFNER hat damit nicht nur einen Baum gepflanzt, sondern 50 Bäume, für die 100 Quadratmeter ThermoWand im neuen Bungalow MOMENT. Damit war es mir eine Freude Herrn Mag. Niedersüß und der Firma GRIFFNER 50 Baum-Setzlinge zu überreichen, die nun vor der GRIFFNER Zentrale, in Griffen, ein neues Zuhause finden sollen.

Ausstattungsoptionen zum Anfassen im GRIFFNER Musterhaus MOMENT: von Wachswaben-Dämmung bis Lehm-Innenputz

Der neue MOMENT hat im großen, lichteinladenden Wohnraum eine innovative Dämmung, mittels Wachswaben, die sogenannte ThermoWand. Das natürliche Dämmmaterial ThermoWand von ABC House senkt sommerliche Innentemperaturen um bis zu 3° C sowie den Wärme- und Energiebedarf um bis zu 20 %.

Herr Dipl. Ing. Dr. Daniel Pressl stolz vor der Wohnzimmer Wand des neuen Bungalow MOMENT, mit einem Sichtfenster des Wandquerschnittes und der sich darin befindlichen ThermoWand.

Weitere Informationen erhälst du unter www.griffner.com und GRIFFNER ThermoWand Zertifikat.

Auf viele weitere Bäume!
Daniel

StartUp Show 2 Minuten 2 Millionen auf PULS 4

November 20th, 2013

Hansi Hansmann, Oliver Holle, Michael Altrichter, Daniel Mattes und Selma Prodanovic sind die fünf Business Angels der PULS 4 StartUp-Show 2 Minuten 2 Millionen.

2 Minuten 2 Millionen – Die PULS 4 StartUp-Show

Bereits nächsten Montag, den 25. November 2013 um 20:15 geht es los und noch immer bewerben sich Firmen über eine WildCard für die Show, darunter auch meine Firma ABC House GmbH:


ABC House Bewerbung bei der “Letzten Chance von 2 Minuten 2 Millionen”



Pro Sendung präsentieren acht bis neun StartUps ihre Projekte vor insgesamt fünf Investoren. Wobei vier davon (Hansi Hansmann, Michael Altrichter, Oliver Holle und Daniel Mattes) Cash investieren und der fünfte (Selma Prodanovic) Media-for-equity. So können wir von einer Investmentsumme von mindestens zwei Millionen Euro ausgehen.

Die StartUps haben genau zwei Minuten Zeit, die Business Angels von ihrer Geschäftsidee zu überzeugen. Ist die Zeit abgelaufen, können die Investoren Fragen stellen und müssen noch direkt in der Sendung entscheiden, ob sie Anteile erwerben wollen oder nicht.

Die fünf Business Angels vergeben bis zu zwei Millionen Euro an die Jungunternehmer, die es mit ihrer innovativen Idee in die Show geschafft haben. Moderator der Show ist Daniel Cronin, gebürtiger Ire und Insider der StartUp-Szene. Als Mitgründer von “all about apps” (2011), einem Joint Venture von i5invest und runtastic und Mitgründer von “AustrianStartups” (2013) sowie Moderator des Pioneers Festivals ist er in der StartUp-Szene zu Hause.

Die Business Angels


Hansi Hansmann
Jeder kennt “Hansi” Hansmann. Der “Business Angel des Jahres 2011″ ist Dreh- und Angelpunkt der österreichischen StartUp-Szene. Egal ob Runtastic, Shpock, Durchblicker, mysugr, Whatchado oder Diagnosia. Bei fast jedem Erfolg österreichischer Startups in den letzten Jahren hatte er die Finger im Spiel. Hansmann ist eine One-Man-Show. Er hat weder Büro noch Mitarbeiter. Papier verabscheut er zutiefst. Die wichtigsten Finanz-Kennzahlen seiner mehr als 20 Beteiligungen hat er ohnehin im Kopf.


Oliver Holle, CEO Speedinvest
Als Gründer hatte Holle keine Zeit, über gesundes Essen nachzudenken, heute genießt er täglich seinen grünen Smoothie, frisch produziert vom StartUp seiner Frau. 2006 verkauften Holle und seine Partner ihre Telekommunikationsfirma 3united für 60 Millionen Dollar an den US-Domainhändler Verisign. Seitdem investiert Holle mit seinem Fonds Speedinvest in die besten Köpfe des Landes, mit seinem Team im Silicon Valley bietet er österreichischen Gründern ein ideales Sprungbrett ins Mekka der StartUp-Welt.


Michael Altrichter, paysafecard.com-Mitgründer
Die Zeit bei der Sondereinheit Jagdkommando und die Ausbildung zum Milizoffizier hat Altrichter eigentlich sehr genossen. Deutlich mehr Erfolg hatte der Seriengründer aber mit seinem kongenialen Partner Stefan Kalteis und ihrem gemeinsamen Online-Bezahlsystem Payolution. Die beiden legten den wahrscheinlich schnellsten Exit in der Geschichte Österreichs hin. Bereits fünf Monate nach der Gründung schlug der britische Konzern Skrill zu und schanzte den beiden einem Millionenbetrag zu.


Daniel Mattes, CEO des Unternehmens Jumio
Im Zentrum seiner geschäftlichen Aktivitäten, den USA, wird er “Bill Gates der Alpen” genannt. 2009 verkaufte der Österreicher den Voice over IP Dienst Jajah um 207 Millionen US Dollar und gründete das online Bezahlungssystem Jumio, welches von prominenten US-Investoren mit rund 60 Millionen US Dollar finanziert wurde.


Selma Prodanovic, Gründerin Brainswork
Seit 20 Jahren tummelt Selma sich in der Kreativ- und StartUp-Szene. Sie ist eine der am häufigsten ausgezeichneten Frauen Österreichs. “Woman Award”, “Integrationspreis” und den “MIA Award”. Prodanovic berät Top-Manager sowie StartUps in ganz Europa. Nebenbei ist sie Co-Gründerin des AAIA, dem österreichischen Verein der Startup-Angel Investoren. In der PULS 4 StartUp-Show wird sie die Investments der SevenVentures Austria ausverhandeln und Media-Volumen vergeben.

Good luck to everyone, in the show!
Daniel

Grüne Intelligenz steht auf der Agenda

February 27th, 2013

Der weltweite Markt für Umwelttechnologien könnte sich bis 2020 auf mehr als 2700 Milliarden Euro verdoppeln. Österreich befindet sich in einer guten Ausgangsposition, braucht aber eine bessere Vernetzung.


Energieeffizienz ist eines der Leitthemen, die künftig weiter an Bedeutung gewinnen werden.

Rasant wachsender Markt

Bis 2020 soll sich der globale Markt für umweltschonende Produkte, Technologien und Dienstleistungen auf jährlich 2740 Milliarden verdoppeln. Der Beitrag Österreichs kann sich dabei laut Experten durchaus sehen lassen, obwohl es in den letzten Jahren eine relativ strenge Umweltgesetzgebung bei uns gab. Deshalb kam es zu einer Spezialisierung in der Umwelttechnik. “Die Situation ist nach wie vor recht günstig“, meint etwa Angela Köppl vom Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo). Daten der Statistik Austria zeigen, dass heimischen Unternehmen im Jahr 2010 rund 33,7 Milliarden Euro Umsatz durch umweltorientierte Produktion und Dienstleistungen erwirtschaftet haben. Dies entspricht etwa 11,8 Prozent des Bruttoinlandproduktes (BIP). Belegt ist auch, dass die Branche der heimischen Umweltwirtschaft deutlich schneller wächst als die österreichische Gesamtwirtschaft.

Wachstumstreiber Export

Als Wachstumstreiber gilt der Export. Laut Angaben des Lebensministeriums wurden bereits Mitte der 1990er Jahre etwa 50 Prozent des Umsatzes mit österreichischen Umwelttechnologien auf ausländischen Märkten vertrieben, der bis heute auf zwei Drittel gestiegen ist. „Exportiert wird in erster Linie in die EU-15-Länder, aber auch die neuen EU-Staaten sowie Südostasien sind relevante Exportmärkte“, heißt es beim Ministerium. Die internationalen Aktivitäten österreichischer Unternehmen wird auch durch Niederlassungen im Ausland forciert – in der Regel, um den Vertrieb vor Ort zu koordinieren. Die Auslandsaktivitäten führen dazu, dass rund zwölf Prozent der heimischen Umwelttechnologieunternehmen in den EU-15-Ländern eine Marktführerposition innehaben, im internationalen Kontext sind es immerhin noch sechs Prozent. Internationale Vergleichsstufen wie jene des Europäischen Analysezentrums für Ökoinnovationen zeigen, dass Österreich auch im Bereich der Ökoinnovationen eine gute Position innehält. Vor allem in den Bereichen Innovationsaktivität und Innovationsoutput befindet sich die Branche im internationalen Spitzenfeld. EU-weit führend ist man hier zulande etwas bei den Umweltpatenten. Zu den weiteren Stärkefeldern Österreichs zählen die Passivhaustechnologie, das Abfallmanagement (Kreislaufwirtschaft) und die erneuerbaren Energietechnologien.

Bessere Vernetzung gefordert

Sich in Anbetracht einer florierenden Ökoindustrie auf etwaigen Lorbeeren auszuruhen wäre jedoch die falsche Taktik, zumal in der heimischen Landschaft der Umwelt- und Energiewirtschaft durchaus Schwächen auszumachen sind. „Optimierungsbedarf besteht in der Vernetzung der Technologiebranche. Es wäre sinnvoll, über zusätzliche Kooperationen nachzudenken, um sich so besser zu ergänzen. Gearbeitet werden sollte auch an einem notwendigen einheitlichen Erscheinungsbild“ meint dazu Hans Kronberger, Präsident des Bundesverbandes Photovoltaik, der klare politische Rahmenbedingungen für die Anwendung von Umwelttechnologien fordert.

Schöne Woche!
Euer iPressl Team

KIUB wird zu KIUBot

February 1st, 2013

Nach meinem Vortrag in St. Paul, letzte Woche, habe ich mir diese Woche Zeit genommen, eine meiner ersten Ideen für den KIUB umzusetzen. KIUB ist nicht nur ein super Freund für alle möglichen KIUB Designs (KIUBama und KIUBieber; am Ende dieses Artikels gibt es ein neues Design!), sondern er kann auch mit Elektronik befüllt werden. Heute habe ich KIUB mit einem Sifteo Würfel kombiniert, was ihn mit der unglaublichen Vielzahl an kreativen Möglichkeiten die Sifteo Würfel alleine bereits besitzen, unglaublich “stärker” macht:


Ein KIUB, dem man Elektronik einbaut, wird zu einem KIUBot!


Die Sifteo Würfel waren einfach eingebaut und ich wusste schon immer, dass sich hier eine gute Kombination ergeben kann (ich war ja auch an der Entwicklung der Sifteo Würfel am MIT, damals noch Siftables genannt, für kurze Zeit beteiligt).

In der Zukunft soll der KIUB all’ das können, was du gerne von ihm hättest:

Temperatur messen
CO2 messen
deine Anwesenheit bemerken
dich aufheitern (das kann er jetzt schon, aber in der Zukunft in Verbindung mit Musik oder Ton)
mit deinem Smartphone kommunizieren
mit deinem Computer kommunizieren
mit dir kommunizieren
sich bewegen

Hier unser versprochenes neues KIUB Design:


Ein KIUB Creeper! Hier kannst du das KIUB Creeper Design downloaden.


Ich wünsche Euch ein schönes Wochenend!
Euer Daniel

Und dann einfach einmal aufhören zu lernen

January 25th, 2013

Jeder braucht Ideale und Idole. Auf der Suche nach einem guten Idol für Teenager, bin ich auf Jacob Barnett gestoßen. Er ist heute 13 Jahre alt, hat eine leichte Form von Autismus und wie er noch ein kleines Kind war, sagte man ihm und seinen Eltern, dass er nie etwas lernen würde. Heute ist er ein Genie, mit einem IQ von 170 und löst höchstkomplizierte mathematische Probleme, unter Verwendung von Lösungsansätzen, die er selbst entwickelt hat.

Hier ein unglaublichles Video von Jacob, der uns zeigt, dass man manchmal einfach aufhören muss zu lernen:


Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!
Euer Daniel