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Three amazing Things other than an Apple Tablet

January 26th, 2010

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Hello Readers,

Apple is gonna give us a treat tomorrow and so I thought why not give my readers a treat, today! Three, actually and that being three really cool sites and ideas on the web:

IKEA Hacker

ikea hacker

Check out this site and you will be bedazzled when you see what else you can do with IKEA furniture!

NexPod

nexpod

Is it the next iPod? No, it is all about coffee! Even better! ;_) Do you like Nespresso and others?! What if you could fill those tabs with your favorite blend and reuse them over and over!!! Nexpod does the job!

And here is a site that can get you really addicted and maybe change your life!:

Musicovery

musicovery

Musicovery lets you hear music depending on your mood, or depending on what mood you want to be in while and after listening. Even without being a member, the collection of available music and possiblities are humongous. Of course, you can also go by genre (or even by year of release,…!) and while browsing through the songs you will get a feeling what mood the different titles deliver and you can then choose to keep that kind of mood or change it up or down a bit, or left or right, or whatever you like. ;_)

Let me know what you think about this one and what you were able to find out about your favorite songs and music that you love most, in the comment section, BELOW! ;_)

Well, readers that is it, for today! I wish you a great day and am looking forward to Apple’s treat, tomorrow! ;_) Meanwhile, I am listening to some energetic and positive Music! See you!

Zu lange nachgedacht – Tipps zum Studium

January 25th, 2010

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Zu lange nachgedacht

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Planung ist das halbe Studium

January 20th, 2010

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Planung ist das halbe Studium

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Websurfer planen das perfekte Hotel

December 15th, 2009

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Aus meinem NEWS Archiv: 29. Juli 2009

Websurfer planen das perfekte Hotel

Mehr Informationen auf kurier.at

Was Vorträge gut macht: Zuhören, Lernen und Üben

December 9th, 2009

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Aus meinem NEWS Archiv: 29. July 2009

Angehende professionelle Redner und Unternehmen, die Vorträge buchen wollen, können sich bei der Speakers Convention einen Überblick über die Branche verschaffen und Kontakte knüpfen.

Kommende Woche treten in Salzburg einige der besten Redner der Welt auf. Die Internationale Convention der German Speakers Association (GSA) bietet am 5. und 6. September die Gelegenheit, sich fĂĽr die eigene Ansprache vor den Mitarbeitern oder fĂĽr einen Vortrag vor wissenschaftlichem Publikum inspirieren zu lassen.

Die GSA, eine Plattform fĂĽr professionelle Vortragende im deutschsprachigen Raum, sieht sich als Drehscheibe fĂĽr Speaker. Ihr Ziel ist neben der Professionalisierung von Speakern und dem Austausch untereinander auch die Bewusstmachung, dass es den Beruf des Speakers ĂĽberhaupt gibt.

Das englische “Speaker” ist nicht einfach mit “Sprecher” zu ĂĽbersetzen, wie Fleur Wöss, Präsidentin des im März gegrĂĽndeten GSA Chapter Ă–sterreich, erklärt: “Ein Speaker ist einer, der fĂĽrs Reden Geld bekommt und neue Ideen ins Publikum wirft.”

Branchen-Ăśberblick.

Speaker sind auf bestimmte Themen wie etwa Motivation, Zeitmanagement oder richtige FĂĽhrung spezialisiert und werden in erster Linie von Unternehmen gebucht, um vor den Mitarbeitern aufzutreten oder durch eine Abendveranstaltung zu fĂĽhren. Insofern ist die Convention eine gute Gelegenheit, sich einen Ăśberblick ĂĽber die Speaker-Branche zu verschaffen.

Die Themenpalette der Vorträge reicht von “Simplify a Speakers Life – einfacher und glĂĽcklicher leben” von Bestsellerautor Werner Tiki KĂĽstenmacher ĂĽber “Putting Humor to Work” von Michael Kerr bis hin zu “Körpersprache des Erfolgs in der Weiterbildung” vom Körpersprachen-Altmeister Samy Molcho.

Bei der Convention wird man Fleur Wöss zufolge erleben können, dass zu einem gelungenen Auftritt heute nicht mehr nur fachliche Kompetenz und ein mitreiĂźender Vortragsstil gehören: “Man wird sehen, wie wichtig die Inszenierung mit Musik und Lichteffekten ist, oder aber auch die Art, wie jemand vorgestellt wird.”

Wöss ist der Ansicht, dass die Redekultur bei uns unterentwickelt ist: “Es herrscht immer noch der Glaube, es komme nur auf das Was und nicht auf das Wie an.”

AuĂźerdem bestehe ein auf die Nazi-Zeit zurĂĽckzufĂĽhrendes Trauma, wonach man Leute mit Reden nicht begeistern dĂĽrfe. Nun sei es aber an der Zeit, umzudenken und das Trauma zu ĂĽberwinden, denn “motivieren kann kein Buch und kein Fact Sheet, sondern nur ein Mensch.”

Ăśben, ĂĽben, ĂĽben.

Wer selbst vorhat, sich als Speaker einen Namen zu machen, hat als Mitglied des Chapter Ă–sterreich die Möglichkeit, vor anderen Vortragenden aufzutreten und sich Verbesserungstipps zu holen. Wer ein guter Speaker werden will, muss eben “ĂĽben, ĂĽben, ĂĽben”, so Fleur Wöss. “Ein Vortrag muss sehr oft gehalten werden, bis er richtig kurz, knackig und professionell wird.”

Ăśbrigens: Speaker ist einer jener wenigen Berufe, bei dem allzu groĂźe Jugendlichkeit eher von Nachteil ist. Der Altersschnitt der bisher 40 Mitglieder des Chapters (GSA insgesamt: etwa 300 Mitglieder) liegt bei 40 Jahren. Wöss: “Man wirkt nicht glaubwĂĽrdig genug, wenn man noch nicht viel Lebenserfahrung hat.”

Online-Artikel und mehr Informationen auf wirtschaftsblatt.at

Online–Spiele: Ein neues Schwert aus dem Internet

December 7th, 2009

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Aus meinem NEWS Archiv:  19. May 2007

Ex-GrĂĽnder von sms.at grĂĽnden die Internet-Handelsplattform FatFoogoo fĂĽr virtuelle Spiele.

Wien. 8,5 Millionen – meist jugendliche – Helden messen ihre Künste täglich in der „Welt der Kriegskunst“ („World of warcraft“). Ein dritter Weltkrieg? Nein, denn die Schlachten finden in der virtuellen Welt des Internet statt. Online-Spiele wie „World of Warcraft“ und „Second Life“, um die beiden beliebtesten zu nennen, boomen – allein in Deutschland und Österreich spielen 40 Prozent der Jugendlichen täglich. Sie bescheren den Anbietern ein Milliardengeschäft. Der IT-Branchenverband Bitcoms geht davon aus, dass sich die Umsätze bis 2011 auf knapp zehn Mrd. Euro verdreifachen werden.

Von diesem Kuchen will sich eine Gruppe österreichischer Investoren ein lukratives Stück abschneiden. Sie hat „FatFoogoo“ gegründet, eine Service- und Handelsplattform für Onlinespiele. „Das System ist mit Ebay vergleichbar“, sagt Michael Krammer der „Presse“. „Man kann sich ein Schwert oder eine Rüstung für World of Warcraft ersteigern oder mit einem anderen Spieler eine höhere Spielstufe tauschen.“ Für eine Spielfigur werden inzwischen bis zu 7000 Dollar erzielt. Auch für Avatare – so heißen die künstlichen Menschen in Second Life – soll FatFoogoo Nützliches bieten: In der künstlichen Welt gibt es zumindest so viele „must haves“ wie in der realen.

Erfahrung bei sms.at

Krammer, ehemaliger Chef des Mobilfunkers Tele.ring und der deutschen E-Plus, ist an FatFoogoo beteiligt und Aufsichtsrat. Mit an Bord sind Martin Herdina, Daniel Petri (Vorstände), Christian Lutz (Aufsichtsratspräsident) und Toto Wolff. Das Quartett war maßgeblich an der Gründung der Internet-Startup-Firmen uboot.com und sms.at beteiligt und hat mit den beiden Chat-Portalen auf das richtige Pferd gesetzt: Nach nur fünf Jahren wurden die beiden Portale um einen nicht genannten Millionenbetrag verkauft. Die Muttergesellschaft UCP morgen wurde als Download-Plattform entwickelt und ging Ende 2006 um 275 Mio. Dollar an die israelische Amdocs.

Einen Teil des Geldes und das Wissen bringen Herdina und Co. nun in FatFoogoo ein. Der Venture-Capital-Spezialist Toto Wolff soll die Finanzierung für die Expansion aufstellen. Dabei kämen sowohl ein US-Fonds wie auch private Investoren in Frage, hieß es. In drei Jahren sollen Gewinne geschrieben werden.

(”Die Presse”, Print-Ausgabe, 19.05.2007)

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GrĂĽne Pioniere oder UmweltsĂĽnder?

December 3rd, 2009

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Aus meinem NEWS Archiv: 19. May 2007

Japan. Die Industrienation gilt als eines der grünsten Länder weltweit und als Öko-Pionier. In den Haushalten hat sich das Energiesparen aber noch nicht durchgesetzt.

Tokio. Philosophisch betrachtet sind die Japaner schon von ihren Wurzeln her die geborenen Grünen. Ihre Shinto-Religion sieht die Götter in jedem Berg, jedem Baum, jeder Pflanze – die ganze Natur ist zu verehren. Dem Anschein nach sind die Japaner in der Realität jedoch notorische Umweltsünder.

Die 26.650 Kilometer Küste der vier Hauptinseln sind gnadenlos zubetoniert. Ihre Großstädte sind steinerne Moloche, durchzogen von Hochstraßen auf Betonstelzen. Ihre Häuser sind nach einhelliger Ansicht qualifizierter Architekten fast schon kriminell schlecht isoliert. Bisher hat noch jeder Astronaut vom All aus Tokios Lichtermeer mit seinen glitzernden Werbetafeln ausgemacht. Die Industrienation zweifelt diesen scheinbaren Widerspruch gar nicht an. Sie hält ihn für den Preis dafür, die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt zu managen.

Aus Japans Sicht sollte deshalb Energieverbrauch nicht allein in absoluten Zahlen gemessen werden, sondern besser in der Relation zum Ergebnis und in den Anstrengungen der Nation, diesen Nützlichkeitseffekt ständig zu erhöhen. Die Wirklichkeit scheint dieser These Recht zu geben. Japan verbraucht pro Kopf der Bevölkerung etwa halb soviel Energie wie die USA, erzielt damit aber in etwa das selbe Pro-Kopf-Einkommen. Die jüngsten Klimaziele der EU werden in Tokio fast schon milde belächelt. „Mit unserem Programm, den Haushalten einen Kauf energiesparender Geräte zu subventionieren, sind wir der EU um 20 Jahre voraus“, jubelt Takayuki Uedo, Manager bei der japanischen Behörde für nationale Ressourcen.

Moralische Verpflichtung

Zweifelsfrei ist Japans Industrie bei vielen Neuerungen ein grüner Pionier. Toyota und Honda brachten das energiesparende Hybridauto zur Serienreife. Die fünf größten Produzenten von Solar-Brennzellen sind in Japan zu Hause. Die Regierung unterhält mit der „Organisation zur Entwicklung Neuer Energien und Industrietechnologien“ ein Forschungsinstitut, dessen Ergebnisse allen Konzernen zugänglich sind. „Energiesparen ist ein Problem der moralischen Dimension“, behauptet Umweltminister Masatoshi Wakabayashi, der sich mit einer grünen Feder am Jackett als Öko-Freak ausweist. „Wir haben die Message der Natur verstanden und darüber ein nationales Verständnis erzielt“, sagt er.

Japan bleibt eigentlich nicht viel anderes übrig, als äußerst sparsam mit den Ressourcen umzugehen. Die wirtschaftliche Supermacht verfügt über keinen Tropfen eigenes Öl und über kein Gas. Fast zwei Drittel ihrer Nahrungsmittel müssen die 127 Mio. Japaner importieren, nur bei Reis könnten sie sich notfalls selbst versorgen. Dennoch leistet sich Japan an teils kuriosen Orten erstaunliche Verschwendung. Beinahe alle Japaner besitzen und benutzen fast ununterbrochen ein Handy mit TV- und Game-Funktion oder Navigationssystem. Rund 80 Prozent der Haushalte verfügen über eine Toilette, die mit Heizung sowie Gerät zur Messung der Körpertemperatur und anderem energieaufwendigen Schnickschnack ausgerüstet ist.

Sicher gibt es mehr oder weniger ernsthafte Bemühungen, den unnötigen Energieverbrauch einzudämmen. Die Regierung erfand für den Sommer „Cool Biz“, was die Büroangestellten von der Pflicht zu Sakko und Krawatte entbindet und die Klimaanlagen entlasten soll. Im Winter erlaubt „Warm Biz“ den Pullover als amtliche Geschäftskleidung. Aber bisher halten sich die wenigsten an diese ungewohnte Etikette. Selbst Umweltchef Wakabayashi räumt ein, dass sich bisher nur 1,8 Mio. Japaner verpflichtet haben, unnötiges Licht auszuschalten. Von einer offiziell verkündeten „Obsession“ der Japaner zum privaten Energiesparen kann deshalb kaum die Rede sein, auch wenn die Industrie diesen Trend vorantreiben möchte. So werden neuerdings Heizer angeboten, die mit einem Sensor die Wärme in Richtung der im Raum befindlichen Menschen lenken. Kühlschränke geben ein Warnsignal ab, wenn deren Tür zu lange offen steht. „Energienavigatoren“ steuern vollautomatisch den Verbrauch eines Haushalts.

Subventions-Wahnsinn

Aber das größte Sparpotenzial liegt eindeutig in Bereichen, die zum unverzichtbaren nationalen Stolz zählen: Transport und Service. In Zeiten steigender Ölpreise erweist sich das als genial eingeschätzte Prinzip „Just in Time“, also die Anlieferung von Produktionsteilen exakt zum nötigen Zeitpunkt, als energiefressende Umschichtung der Lagerhaltung von der Halle auf die Straße. Zudem liefern Millionen kleiner Lkw täglich landesweit fast alles aus, was der Kunde wünscht – Koffer und Golfgepäck zum Flugplatz, Wein und Bier aus dem Supermarkt, und sei es sogar frische Bratwurst vom europäischen Fleischer in der Nachbarstadt. Japans Regierung subventioniert durch Steuerverzicht auf Benzin diesen kollektiven Dienstleistungswahnsinn. Ein Liter Super kostet deshalb in Tokio umgerechnet gerade einmal 80 Cent.

(”Die Presse”, Print-Ausgabe, 19.05.2007)

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Statistik: Jugend-Kriminalität steigt massiv an

November 30th, 2009

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Die Kriminalität in Österreich sinkt deutlich – die Anzeigen gegen kriminelle Kinder dagegen explodieren.

WIEN. Die Kriminalität in Österreich geht auf Sinkflug. Die jüngste Statistik (Jänner bis September), die am Freitag veröffentlicht wurde, weist österreichweit einen Rückgang auf 422.989 Anzeigen (-4,3 Prozent) auf. Vor allem Überfälle auf Wettbüros (-20,6 Prozent), Trafiken (-10 Prozent) und Fahrraddiebstähle (-4,5 Prozent) gingen signifikant zurück; was die Polizei auf eine Offensive bei der Präventionsarbeit zurückführt.

Spitzenreiter beim Rückgang der Kriminalität ist übrigens das Burgenland mit einem Minus von 10,4 Prozent. Dann folgen Salzburg (-8,9 Prozent) und Niederösterreich (-7,2 Prozent). Hier sprechen die Zahlen klar gegen die Befürchtung, dass mit dem Fall der Schengen-Grenze Ostösterreich von Kriminellen überflutet wird. In den burgenländischen Grenzbezirken sank die Zahl der Anzeigen um bis zu 23,19 Prozent (Oberwart). In den niederösterreichischen Grenzbezirken sanken die Anzeigen durchschnittlich um rund zwölf Prozent; Spitzenreiter ist Horn mit einem Minus von 31,27Prozent.

Allerdings profitiert nicht die gesamte Ostregion in gleichem Maße. Wien verzeichnet de facto eine Stagnation (-0,8 Prozent) und ist Schlusslicht unter den Bundesländern, allerdings nicht unter den Landeshauptstädten. St. Pölten und Klagenfurt liegen hinter Wien und verzeichnen sogar einen Anstieg bei den Anzeigen (+4,7 in St. Pölten bzw. +3,9 Prozent in Klagenfurt).

Plus 27,9 Prozent

Die erfreuliche Kriminalitätsstatistik hat auch Schattenseiten: Die Jugendkriminalität explodiert. Im Vergleich von Jänner bis September des Vorjahres stieg die Zahl polizeilicher Anzeigen im Bereich der Zehn- bis 14-Jährigen um 27,9Prozent auf 5003 Anzeigen. Nun will Justizministerin Maria Fekter der Kinderkriminalität „konsequent und nachhaltig begegnen“ sowie die Prävention ausbauen, wie sie erklärte – auch wenn Jugendforscher sich dagegen wehren, von einer „kriminellen Jugend“ zu sprechen (siehe Artikel unten). Fekter weiter: „Ziel ist es, unserer Jugend ein gewaltfreies Zusammenleben zu ermöglichen und deren Unrechtsbewusstsein zu fördern.“

Weniger dramatisch, aber ebenfalls entgegen dem allgemeinen Trend, sind Anzeigen gegen Kinder unter zehn Jahren gestiegen – um 1,2 Prozent (500 Anzeigen). Fekter verweist in diesem Zusammenhang auf 270 Präventionsbeamte, die speziell für den Bereich Jugendprävention ausgebildet wurden und nun im Einsatz sind.

Neben dem explosionsartigen Anstieg der Kinderkriminalität fallen aber noch zwei andere Fakten auf. Entgegen dem Trend der sinkenden Kriminalität sind in Österreich heuer nicht nur Sittlichkeitsverbrechen (+5,4 Prozent) gestiegen, sondern auch „strafbare Handlungen gegen Leib und Leben“ (+2,3 Prozent), wie es die Polizei in Amtsdeutsch formuliert. Was für das subjektive Sicherheitsgefühl der Österreicher aber besonders wichtig ist: Die sinkende Zahl von Einbrüchen (-6 Prozent) und Raubüberfällen (-7,3 Prozent).

(”Die Presse”, Print-Ausgabe, 11.10.2008)

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Students4Excellence: Top-Unternehmen fördern Top-Studenten

November 23rd, 2009

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Der Kampf der Firmen um gute Mitarbeiter beginnt an den Unis. Ăśber die Plattform students4excellence treten sechs Unternehmen mit vielversprechenden Studenten in Kontakt.

Mit diesem Semester startet students4excellence.at, ein Fördernetzwerk für exzellente Studenten an österreichischen Unis und Fachhochschulen. Ziel der Plattform ist, die Studenten online zu vernetzen. Und zwar einerseits untereinander und andererseits mit jenen Unternehmen, die students4excellence.at fördern.

Das Netzwerk wird von sechs Unternehmen (Erste Bank, McKinsey & Company, mobilkom austria, OMV, Vienna Insurance Group, Wolf Theiss Rechtsanwälte) gefördert. Diese Betriebe nutzen das Programmm gleichzeitig auch für ihr Recruiting, denn erfolgreiche Studenten sind immer kritischer, was die Auswahl ihres Arbeitgebers betrifft.

Auf der Internetplattform können Mitglieder nach Praktika und Stellen bei diesen Firmen suchen. Jedes Jahr haben sechzig Studenten zusätzlich die Möglichkeit, an einem Mentoringprogramm mit “erfahrenen FĂĽhrungskräften” teilzunehmen. Bei “exklusiven Veranstaltungen” treffen die Studenten auf Mitglieder der FĂĽhrungsriege der teilnehmenden Unternehmen.

Auch finanzielle Förderung ist Teil des Netzwerks: So werden etwa den Top-100 Mitgliedern die Studiengebühren für das Wintersemester 08/09 zurückerstattet, Mitglieder zahlen für mobilen Breitbandzugang von A1 kein Grundentgelt.

Bei der Auswahl der Bewerber werden neben Noten auch erste Berufspraxis, internationale Erfahrung und außeruniversitäres Engagement berücksichtigt.

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To Win $10 Million, Build a Better Light Bulb

November 19th, 2009

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The ubiquitous but highly inefficient 60-watt light bulb badly needs a makeover. And it could be worth millions in government prize money — and more in government contracts — to the first company that figures out how to do it.

Rick Friedman for The New York Times

Philips has developed an LED light bulb that uses one-sixth the energy of a standard 60-watt incandescent bulb.

Right now, that company could be Philips, the Dutch electronics giant. The company announced on Thursday that it had submitted the first entry for the L Prize, an Energy Department contest that will award up to $10 million to the first person or group to create a new energy-sipping version of the most popular type of light bulb used in America.

As the first entrant, Philips will win the prize if its claims hold up. Testing of the Philips lamp will take close to a year to complete as the department independently evaluates the company’s claims.

“Philips is confident that the product submitted meets or exceeds all of the criteria for the L Prize,” Rudy Provoost, chief of Philips Lighting, said in a statement.

The $10 million is almost beside the point. More important, the contest winner will receive consideration for potentially lucrative federal purchasing agreements, not to mention a head start at cracking a vast consumer marketplace.

The L Prize has garnered significant attention in the lighting industry because 60-watt incandescent lamps represent 50 percent of all the lighting in the United States, with 425 million sold each year. The Energy Department says that if all those lamps were LED equivalents, enough power would be saved to light 17.4 million American households and cut carbon emissions by 5.6 million metric tons annually.

For decades, incandescent light bulbs continued to bear a strong resemblance to Thomas Edison’s creations, but new energy standards that go into effect in 2012 — and would effectively outlaw today’s incandescent bulb — have brought about a period of fertile innovation in the lighting industry.

One of the first attempts at greater efficiency was the now-maligned compact fluorescent bulb, but there have also been efforts to modify incandescent technology to conform to the new standard. LED bulbs are now available in stores, but those models have limited output and high prices. A faithful reproduction of an incandescent bulb’s light from an inexpensive and efficient source has been the industry’s ultimate goal.

Philips has delivered 2,000 prototypes of its bulb to the Energy Department for testing. The company says the bulbs meet all the criteria of the contest, which specifies a bulb that reproduces the same amount and color of light made by a 60-watt incandescent bulb, but uses only 10 watts of power. The bulb must also last for more than 25,000 hours — about 25 times longer than a standard light bulb. In a nod to economic concerns, at least 75 percent of the bulb must be made or assembled in the United States.

If the new bulb passes the department’s testing regimen, it will be an even more efficient, longer-lasting lighting device than today’s compact fluorescent bulbs. The department considers the introduction of compact fluorescents, today’s alternative to standard bulbs, to have been a debacle.

At first, the department set no standards for compact fluorescent bulbs and inferior products flooded the market. Consumers rebelled against the bulbs’ shortcomings: the light output from compact fluorescent bulbs was cold and unpleasant, their life was much shorter than claimed, many were large and undimmable, they would not work in cold environments and they contained polluting mercury.

By setting rigorous criteria for the L Prize, the department hopes LED bulbs can avoid a similar fate. That also means rejecting current LED bulbs that can claim some technical similarities, but fall far short of the L Prize’s goals.

“We’ve probably eliminated almost 25 products that were horrible,” said James R. Brodrick, manager of the Solid State Lighting Program of the Energy Department. “We test LED bulbs today that claim on the package that they’re equivalent to 40 watts, but are really like 20-watt bulbs.”

“This will be the most publicly tested bulb ever,” Mr. Brodrick said.

The Philips LED lamp represents “a significant energy savings,” said Nadarajah Narendran, the director of research at the Lighting Research Center at Rensselaer Polytechnic Institute. “This has now leapfrogged what C.F.L.’s can do.”

The Energy Department will also award $5 million to the creator of an LED reflector lamp (no entries have yet been made) and a new, “21st-century lamp,” the specifications of which are yet to be defined.

General Electric — along with Philips and Osram Sylvania, one of the world’s biggest lighting suppliers — said that it would introduce a new LED module next month that would make it easier to replace traditional light sources with LEDs. Osram had no comment about its plans.

The first certified products, due in about a year, will not be cheap. Today’s LED-based bulbs cost up to $100 each, and while there is plenty of optimistic talk about reducing that price, a clear path to affordability remains elusive.

To lower the cost, Mr. Brodrick has enlisted 27 utility companies around the country as L Prize partners, with the hope that utility subsidies, along with mass production, will help cut the cost. One such utility, Southern California Edison, will both test the bulbs and offer rebates to consumers, according to Gregg Ander, the company’s chief architect.

“There’s a potential for LED lamps to be much more acceptable to the consumer than compact fluorescents,” Mr. Ander said. He said he expected that eventually, an LED substitute for a 60-watt bulb would cost the same as its compact fluorescent equivalent, factoring in its longer life.

Kevin Dowling, vice president for innovation at Philips Solid State Lighting Solutions, is confident that the LED light bulb can become an affordable option. “Over the long term, we can absolutely get the cost down to the $20 to $25 range,” he said.

ERIC A. TAUB and LEORA BROYDO VESTEL
Published: September 24, 2009
A version of this article appeared in print on September 25, 2009, on page B1 of the New York edition.

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