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Eine CO2 Liebesgeschichte

November 12th, 2015

Kennt Ihr die CO2 Liebesgeschichte?

Eine kreative Idee der ABC House GmbH.

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ROOKIE SMARTS FOR THE BIG GUYS – Was die Großen von den Schnellen lernen müssen

November 7th, 2015

Wenn in Hamburg ein großer Tanker in Richtung Hafen steuert, dann ist jedes Kommando des Lotsen innerhalb einer Entfernung von 15 Kilometern nur mehr gut gemeint. Der Tanker wird den Kurs den er außerhalb dieses Radius aufgenommen hat ausführen und wenn es bedeutet das er geradewegs ins Unglück fährt – man kann dann nur mehr zusehen.
Große Unternehmen wünschen sich vor allem in der heutigen Zeit die Flexibilität ihrer Anfänge zurück, die Manövrierfähigkeit eines Segelbootes quasi.

Junge Unternehmen schwimmen heute auf der Welle der sogenannten Startup Mentalität, dem Ansporn Neues zu entwickeln und zu wachsen, koste es was es wolle, auch wenn das bedeutet schlagartig die Richtung zu ändern (dies wird im Startup Metier sogar mit einer dort entstandenen Bezeichnung betitelt, dem „Pivot“).

Die Zeiten ändern sich heute schlagartiger denn je und manchmal ist im Handumdrehen eine ganze Branche ausgelöscht, egal wie groß die Unternehmen sind die dahinter stehen. Was können „die Großen“ von diesen „Rookies“ lernen, sei es jetzt einem Startup oder jungen Leuten, mit brandneuen Ideen, die in einem großen Unternehmen Fuß fassen.

Die ganz Großen sind bereits am Ball – General Electric

Der Spruch „Vergiss nicht wie ein Startup zu denken“ kommt natürlich geradewegs aus Silicon Valley und entwickelt sich in den USA bereits in ein Tool, um zum Beispiel Prozesse abzubilden und zu berechnen, mit dem Resultat vieler weiterer spezifischer Tools, wie zum Beispiel „Vantiy Metrics“ (mit dem Hintergedanken, welche Messwerte wirklich aussagekräftig sind; Webcast Video) oder „Innovation Accounting“ (6 Sigma für Innovations-Prozesse, siehe auch Lean Analytics).
General Electric ist auf das Segelboot bereits vor 2 Jahren aufgesprungen, die Frage ist wann wird Europa dasselbe tun. Bei GE ist diese Bewegung sogar eine der größten Veränderungen, seit der Zeit wo Jack Welch 6 Sigma bei GE einführte, im Jahr 1995. Das Programm bei GE wird FastWorks genannt und es wurden bereits 40.000 Mitarbeiter danach trainiert, nachdem der CEO Jeffrey Immelt das grüne Licht gegeben hat und sogar den „Lean Startup“ Guru Eric Ries (http://theleanstartup.com/) an Bord geholt hat. Zuvor hat ein Entwickler Team vielleicht 4 Jahre für ein neues Produkt benötigt, basierend auf Marktstudien. Mit GE’s FastWorks wird diese Zeit nun halbiert.

Was die Großen von den Schnellen lernen müssen

Der jüngste Podcast, der „The EntreLeadership“ Serie von Money Management Guru Dave Ramsey, mit dem Titel „Warum du Rookie Know-How brauchst“ (EntreLeadership.com) bringt dies auf den Punkt. Ein Rookie zu sein ist, wie auf glühenden Kohlen zu gehen: vorsichtig aber schnell. Genau das zeichnet kleine wendige Unternehmen aus, bzw. den neuen Rookie im Unternehmen: Aufgrund des Mangels an Erfahrung nicht verlegen zu sein um Rat zu fragen und Feedback einzuholen, vorsichtig vorzugehen, aber experimentierfreudig unglaublich schnell zu Resultaten zu gelangen.
Das ist der Hintergedanke von „Denken wie ein Startup“: vorsichtiges aber mutiges herantasten, das Feedback des Kunden einholen, wenn notwendig sofort die Richtung zu ändern, wenn es das Feedback des Kunden erfordert und das in der halben Zeit und mittels der Hälfte der Kosten.

Wieder ein Rookie sein dürfen

Heutzutage wird also die in Startups gelebte Transparenz und die Einsicht der Notwendigkeit die richtigen Analysen durchzuführen immer mehr auch von großen Unternehmen, wie GE, gelebt und das in einer Zeit von zunehmender Bürokratie, steigenden Kosten und zunehmenden 6 Sigma Kontrollen.
Der übliche Alltag eines Startups gibt uns bereits einen guten Ansatz: Begrenzte Budgets, Abteilung-übergreifende Teams, die optimierte Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen, die das Potenzial haben neue Märkte zu bewegen, aufgrund von differenzierten Wert- und Nutzenversprechen.
Lernen wir also von Startups und erlauben wir uns zuzugeben, dass unter den heutigen Bedingungen jeder wieder ein Rookie sein kann und darf, um wieder zu hinterfragen und experimentierfreudig zu sein um konsequent wandelbar zu sein, die Effizienz zu steigern und die wichtigen Dinge richtig zu tun.

High Potentials Alpe Adria Austria

Es freut mich umso mehr im Zuge unserer High Potentials Alpe Adria Austria Initiative (unterstützt durch das, in der Umsetzung befindliche, OTELO Wolfsberg, den MIT Alumni Österreich Club und das Netzwerk der Jungen Wirtschaft) wieder mit vielen Rookies zusammenarbeiten zu dürfen, wie auch den Großen – gemeinsam können wir große Ideen umsetzen und das Boot schnell und wirksam steuern!

Never stop learning!
Euer Daniel

High Potentials Alpe Adria Austria

September 16th, 2015

Was folgt am Ende großer Projekte? Weitere große Projekte!

HINTERGRUND – Das Potential erkennen

Meine Philosophie war es immer das Wissen, das ich durch meine Arbeit auf der ganzen Welt sammelte, den Orten und Partnern, die mich bei gemeinsamen Zielen und Projekten unterstützt haben, auch wieder zurückzugeben. So sind bereits viele gemeinsame weltweite Projekte mit dem Lavanttal, Kärnten und Österreich entstanden, unter anderem:
2fast4u – Die größte Hochgeschwindigkeitsphotographie-Ausstellung der Welt
Cineatrix – Eine wunderschöne Zusammenarbeit mit Kimeki, in Klagenfurt, wo wir unter anderem den MLA Award für Cineatrix erhalten durften.
Redwired – Das erste soziale Netzwerk in Österreich
Wolfsberg Studios – Eine Online und Offline Plattform (inklusive frei benützbarer Bühne im Stadionbad Wolfsberg) für Musiker

Schüler und Studenten verbrachten mit mir Zeit in Amerika und am MIT und wir haben geforscht und an tollen Projekten gearbeitet:
Peter Wagner
Laura Drössler
Bernhard Heine, Andreas Maier, Markus Dohr (Maturaarbeit von HTL Schülern als Museums-Objekt in den USA)

TODAY – Eine starke Basis für eine nachhaltige Unterstützung dieses POTENTIALS entsteht

Eine Basis an der nun schon länger gearbeitet wird und die auf drei Säulen beruht ist nun im entstehen:

    1. OTELO Wolfsberg

Was die Zusammenarbeit bei den Schul-Projekten immer wieder herausragend machte war das Engagement der Lehrer und der Schüler und darum freut es mich umso mehr dass es diesen Herbst zur Eröffnung des OTELO Wolfsberg kommen soll – in Zusammenarbeit mit dem Bundesschulzentrum Wolfsberg. Das OTELO Wolfsberg wird ein Ort für Ideen sein, wo Werkzeug und Know-How aus einem gemeinsamen Netzwerk es möglich machen werden diese Ideen auch umzusetzen.

    2. MIT Austria Alumni

Darüber hinaus hat sich mein Netzwerk und dessen potentielle Reichweite noch weiter vergrößert und ebenso verstärkt, vor allem mit der erst vor kurzem umgesetztem Gründung des MIT Österreich Alumni Vereins und meiner Position als Vize-Präsident. Der MIT Österreich Alumni Verein hat sich zum Ziel gesetzt das Netzwerk zwischen Österreich und dem Massachusetts Institute of Technology für die Zukunft für immer zu festigen. Entrepreneurship soll hier ebenso gefördert werden (wofür vor allem ich mich stark gemacht habe und machen werde), wie auch Interessen zwischen Österreich und dem MIT zu verstärken, jedweder Art.

    3. Junge Wirtschaft Kärnten

Durch meine Tätigkeit im Vorstand der Jungen Wirtschaft Kärnten im letzten Jahr konnte ich ebenfalls viele motivierte und engagierte Menschen kennen lernen und durch meinen Heimat-Bezug zu Wolfsberg, im Lavanttal war es vor allem eine Freunde in den Schulen des Lavanttals, in Kärnten große Motivation und Talente für innovative Ideen für unseren Lebensraum der Zukunft zu entdecken.

Auch der Jungen Wirtschaft ist vor kurzem ein schönes Beispiel für das Vernetzen und Unterstützen junger Unternehmer gelungen, durch das Projekt: StartUp- StayUp, welches äußerst gelungen ist und jedem AUF DEM oder AM WEG zur Selbstständigkeit mit Rat und Tat zur Seite steht und das auf dem neuesten technischen Stand.

FUTURE – High Potentials Alpe Adria Austria

    Ziel

Wir werden uns verstärkt um die engagierte und motivierte Jugend kümmern, die ich auch bisher so vielversprechend herausfordernd und begleiten durfte. Wir werden eine Gruppe an High Potentials entwickeln und gemeinsam an den Ideen für den Lebensraum unserer Zukunft arbeiten, die wir kurz „Generationenprojekte“ nennen.

    Ort und Netzwerk

Startpunkt wird geografisch das Lavanttal sein, wir möchten aber durchaus über die Grenzen hinaus wirksam sein, so ist das Lavanttal doch der hervorragende Ort um über den Alpen-Adria Raum hinweg zusammenzuarbeiten und die Ideen und Projekte auf ganz Österreich und die interessierte Welt auszuweiten. Das OTELO Wolfsberg wird sicherlich ein erster Baustein zum Aufbau dieser Gruppe sein und die jungen Leute werden die Möglichkeit haben an ihren eigenen Ideen, weltweiten Problemstellungen und vielem mehr arbeiten zu können.

    Möglichkeiten

> Partnerschaften mit Unternehmen sollen es möglich machen Ideen im großen Maß umzusetzen – daraus können sich auch Möglichkeiten für interessante Praktika für die Jugendlichen entwickeln.

> Die High Potentials werden die Möglichkeit haben einen Know-How Austausch mit dem MIT nützen zu können – daraus könnnen sich auch interessante Zusammenarbeiten und mögliche Aufenthalte am MIT und in den USA ergeben.

> Die Verbindung zur Jungen Wirtschaft wird es möglich machen umsetzbare Ideen mit Businessplänen zu versehen und diese auf den Weg der Selbstständigkeit zu schicken.


Anfragen, Ideen, Vorschläge,… bitte an dipressl@ipressl.com senden.

Die Weichen für den Start sind gestellt – ich freue mich auf Eure BIG IDEAS!
Euer Daniel

OTELO Wolfsberg

September 9th, 2015

Vor der Sommerpause haben die erste Schritte zur Umsetzung eines OTELO Wolfsberg begonnen.

Jetzt freue ich mich bereits auf die weiteren Treffen mit den Interessierten, Begeisterten, Freiwilligen, Schülern und Jugendlichen. Ich habe schon in vielen meiner Projekte mit der Jugend zusammengearbeitet und freue mich, wenn die Türen des OTELO Wolfsberg öffnen werden und es einen gemeinsamen Ort in Wolfsberg geben wird, in dem die Jugend an ihren Ideen “arbeiten” kann.

OTELO
Ein OTELO ist sicherlich keine “Art von Jugendzentrum”, sondern ein Ort wo sich Gruppen um Ideen bilden und auch Werkzeug und Know-How vorhanden ist um diese Ideen umzusetzen. Die Ideen müssen nicht immer technischer Natur sein, obwohl OTELO für “Offenes Technologie Labor” steht. Mehr über OTELOs kann man auch nächsten Montag, in Klagenfurt erfahren:

Aus Ideen können natürlich auch Businesspläne entstehen und damit ist es natürlich besonders interessant Schüler aus der HTL Wolfsberg, dem BORG Wolfsberg, dem Stiftsgymnasium St. Paul, der HAK Wolfsberg, der HBLA Wolfsberg und dem gesamten Lavanttal willkommen heißen zu können. Gut gemischte Teams können oft einen starken Vorsprung bedeuten und interessante Dinge auf die Beine stellen…


:)

Vielleicht schafft es eine der Ideen ja bereits in nächster Zeit wieder bis in die USA … Maturaarbeit von HTL Schülern als Museums-Objekt in den USA

Ich wünsche allen Schülern ein erfolgreiches neues Schuljahr und freue mich auf unsere ersten Treffen im OTELO Wolfsberg.
Euer Daniel

5 Gemeinsamkeiten von Management und Klettern

August 6th, 2015

Gleich vorweg:
Bergsteigen ist nicht notwendig, um eine gute Führungskraft zu sein, so schreibt Fredmund Malik in seinem Buch “Wenn Grenzen keine sind – Management und Bergsteigen”.

Bergsteigen und Management haben viele Gemeinsamkeiten, dieser Meinung war ich immer schon, so auch Fredmund Malik. Malik bezieht sich in seinem Buch stark auf das Klettern in den Bergen, wobei ich denke, dass es mindestens so viele Gemeinsamkeiten beim “puren Klettern” gibt, das im Allgemeinen als Sportklettern bezeichnet wird – auch wenn beim Sportklettern vielleicht schlussendliche kein Berg erklommen wird. Ich beziehe mich daher eher auf das Kletter an sich, obwohl ich auch das Bergsteigen nicht auslassen möchte, ich denke nur, dass es nicht notwendig ist einen Gipfel zu “besiegen”, um die Gemeinsamkeiten erleben zu können.

1. Grenzen überschreiten

Fredmund Malik schreibt:
Die Organisationen der heutigen Gesellschaft stehen vor den vielleicht größten Herausforderungen der Geschichte. Die bisherigen Organisationsformen und Managementprozesse stoßen immer öfter an ihre Grenzen – kein Wunder, haben sie ihre Grundlagen doch tief im vorigen Jahrhundert.

Viele von uns haben dies schon vor vielen Jahren erkannt. Damit ist es heute so notwendig wie nie zuvor revolutionär zu agieren.

Fredmund Malik schreibt:
Die einen mag das ängstigen, für andere ist es die Chance ihres Lebens, etwas zu verwirklichen und zu zeigen, was sie können.

Als Kletterer begibt man sich vor eine Wand, die viele vielleicht unbezwingbare Stellen aufzeigt, die man als erfahrener Kletter bereits im Vorhinein erkennt. Damit steht man vor Grenzen, die vielleicht zu Beginn unüberwindbar scheinen, mit Übung und der richtigen Herangehensweise (siehe nächster Punkt) jedoch bezwingbar werden.

Gemeinsamkeiten:

  • Optimismus
  • Vorausplanen
  • Probieren
  • Siegen

2. Arbeitsweise und Herangehensweise

Wie ist es zu schaffen, gewöhnliche Menschen zu befähigen, außergewöhnliche Leistungen zu erbringen? Der Schlüssel, so Malik, liegt in der Art wie Menschen handeln. Also nicht wer diese Leute sind ist entscheidend, sondern wie sie handeln. Nicht das Sein ist entscheidend, sondern das Tun. Meistens sind diese Handlungen äusserst effektiv, sowie mit besonderer Sorgfalt und Gründlichkeit ausgeführt – die Arbeitsweise enthält ein ausgeprägtes methodisches Element…

Die Wörter “Effektivität”, “Sorgfalt” und “Gründlichkeit” werden einem Sportler oft begegnen, vor allem einem Kletterer, dessen Leben ja quasi an der “Arbeitsweise” oder Herangehensweise im Klettersport hängt. Die “Arbeitsweise” beim Klettern ist also hoffentlich durch diese Qualitäten geprägt.

Vor allem befindet sich ein Kletterer oft in den Händen eines anderen Kletterers – ein Kletterer in einer Seilschaft trägt damit auch Verantwortung, genauso wie ein Manager Verantwortung über sein Team trägt.

Gemeinsamkeiten

  • Effektivität
  • Sorgfalt
  • Gründlichkeit
  • Verantwortung

3. Heldentum

  • Die Antarktisexpidition von Roald Amundsen
  • Erster Gipfelsieg am Mount Everest ohne Zuhilfenahme von Flaschensauerstoff, sowie von allen 14 8000er von Reinhold Messner
  • uvm.

Bergsteiger können Helden sein – Sie können Ihre Gefährten aber auch in Lebensgefahr bringen. “Die Zeit der Helden ist vorbei”, was den Alpinismus betrifft, so Malik. Ich denke, dass die Zeit der Helden noch nicht vorbei ist. Wir sind am Weg uns in Richtung “Leben im Weltraum” zu bewegen und das vielleicht schon in 10 Jahren, laut Elon Musk, dem Gründer von SpaceX. Damit ist die Zeit der Helden noch lange nicht vorbei und auch nicht die Zeit der Bergsteiger – man bedenke nur, dass der Olympus Mons, der höchste bekannte Berg in unserem Sonnensystem, mit einer Höhe von rund 26 km sich auf dem Mars befindet.

In Europa werden Spitzen-Manager noch nicht als die Helden gefeiert, die sie eigentlich sind. In Amerika wird dies zelebriert und dies hat sicherlich Auswirkungen auf die jungen Generationen, welche Vorbilder und Helden benötigen um hochgesteckte Ziele in Angriff zu nehmen.

Gemeinsamkeiten:

  • Helden feiern
  • Scheitern erlauben, aber
  • sich auf echte Leistung konzentrieren

4. Motivation

Welche Grenzen müssen wir akzeptieren, fragt Malik. Zuerst müssen wir die Grenzen als solche erkennen, um dann mit der nötigen Umsicht und klarem Verstand für die Risiken zu überlegen, wie man sie allenfalls überschreiten könnte. Von Reinhold Messner, der wie nur wenige andere nicht nur einmal, sondern regelmäßig Grenzen des scheinbar Menschenmöglichen im Alpinismus überschritten hat, kann man vor allem lernen, wie man Risiken vermeidet, statt sie mutwillig zu suchen, wenn sie tödlich sind, und wie man innerhalb der Grenzen bleibt.

Motivation kann begründet sein in dem Versuch Grenzen zu überschreiten um zu “wachsen”. Wichtig ist, so Malik, dass man bei der Persönlichkeitsentwicklung nicht am falschen Punkt ansetzt, nämlich bei der Beseitigung von Schwächen, sondern vielmehr bei der Förderung der Stärken.

Ein interessanter Ansatz von Malik ist auch die Frage was man getan hat “bevor die Motivation erfunden wurde”. Malik kritisiert den Umstand dass aufgrund des Wohlstandes heutzutage ein Mangel an Motivation herrscht. Vorher und außerhalb der wohlhabenden Welt konnte sich kaum jemand den Luxus leisten, über seine Motivation nachzudenken.

Gemeinsamkeiten
Wer nur noch dann aktiv wird, wenn er Lust dazu verspürt und wenn es ihm angenehm ist – wenn er also motiviert ist -, wird wenig Impuls verspüren, Grenzen zu erkunden oder gar zu überschreiten, wenn die Motivation zu Ende ist.

5. Selbstvertrauen haben, Fehler erlauben und damit wirksam sein

Die Annahme, dass Führungskräfte ohnehin selbstsicher genug sind, stimmt nicht. Sie können aber Vertrauen in sich selbst haben, aufgrund des Wissens, gewisse Problemstellungen schon oft begangen und auch gemeistert zu haben.
So ist Selbstvertrauen das vielleicht wichtigste Mittel gegen Angst – sowohl im Beruf als auch beim Bergsteigen (“oft begangen und auch gemeistert”).

Genauso können auch Mitarbeiter wachsen, wenn man Ihnen Aufgaben gibt, denen sie nicht gewachsen zu sein scheinen. Nur so können Mitarbeiter Grenzen überschreiten, Erfahrung sammeln und über sich hinaus wachsen. Damit muss man auch Fehler erlauben können um dem Mitarbeiter zu erlauben wirksam zu sein:

  • Ausrichten auf Resultate
  • Beitrag für das Ganze (Was kann ich auf meiner Position tun, um für das Ganze einen wesentlichen Beitrag zu leisten?)
  • Konzentration auf Weniges
  • Stärken nutzen (Sprinter sind keine Langstreckenläufer!)
  • Vertrauen – Positives und konstruktives Denken

Zum Schluss, eine Faustregel die sowohl für das Management als auch für den Sport zutrifft: Handle immer so, dass die Zahl deiner Optionen größer wird. und vielleicht ist auch mein letzter Blog-Artikel für dich interessant: 5 wichtige Punkte um Sport zu einem gesunden Teil deines Lebens zu machen

Viel Spaß im Alltag, beim Sport und im professionellem Leben!
Daniel

5 wichtige Punkte um Sport zu einem gesunden Teil deines Lebens zu machen

July 5th, 2015

Ich trainiere gerade wieder intensiv seit 5 Wochen und absolviere ein 10-Wochen Programm – natürlich halte ich mich, wie es jeder von uns tun sollte, konstant fit, aber über solch’ ein 10-Wochen Programm hinweg arbeite ich extra hart.

Im folgenden Artikel zeige ich euch 5 Punkte die ich schnell vom Herzen geschrieben habe, aber unglaublich wichtige Punkte sein können, um Sport auch als Benefit nützen zu können und nicht “nur” als Ausgleich – sondern auch um im professionellen Umfeld fitter zu sein – mental und körperlich.

1. Ein Ziel haben – den Ironman? und die Grenzen kennen

Sport ist gesund und motiviert und ein Rennen wie der IronMan in Klagenfurt kann einen Sportler zur Höchstleistung anspornen. So ein bevorstehendes Rennen, das jetzt auch nicht die Größe eines IronMan annehmen muss, kann motivieren sich regelmäßiger zu bewegen und sich mit einem richtigen Training auch über Grenzen hinauszuwagen, die man im Vorhinein nicht für möglich gehalten hätte, zu überwinden.

Für mich selbst finde ich es schließlich noch besser, wenn ich meine Grenzen schon vorab abschätzen kann, um dann durch Training diese Grenzen konstant auszuweiten – das fällt mir vor allem beim Klettern immer wieder auf, wenn man am Beginn einer Route steht und bereits im Vorhinein sich mental in die Kletteroute begibt und sich auf die schwierigen Stellen mental vorbereitet.

2. Hör’ auf deinen Körper!

Es gibt sicherlich unzählige Ratschläge um im Training besser voranzukommen, sowie auch schlussendlich beim Rennen selbst,… aber den wichtigsten Ratgeber muss man dabei immer an erster Stelle sehen – den eigenen Körper. Unser Körper reagiert auf Belastung und wir müssen unser Gefühl für unseren Körper schulen, vor allem im Training, um dann im “Gefecht” eines Rennens, zum Beispiel, mit unseren natürlichen Grenzen umgehen zu können.

3. Die wesentliche Zusammenhänge verstehen!
Warum steigt unser Puls?
Wie hoch und wie lange darf unser Puls sich in gewissen Zonen bewegen?

Klarerweise ist unser Herz ein ausschlaggebendes Organ, im wahrsten Sinne des Wortes! Vor allem sind auch die äußeren Bedingungen wichtig, die auf unseren Körper einwirken und damit unser Herz. Wenn wir ausgeruht sind und erfolgreich trainiert haben gehen wir mit einem niedrigeren Puls in den Tag und hoffentlich in ein Training oder in ein Rennen. Externe Einwirkungen können wir aber nur schwer kontrollieren.

4. Professionelle Hilfe

sollte man auch präventiv suchen – es ist wohl besser man holt sich möglichst viel Wissen und Unterstützung im Vorhinein, als im Nachhinein, wenn man einmal eine gewisse Grenze zu sehr überschritten hat. Anfälligkeit auf Hitze, zum Beispiel, kann auch krankheitsbedingt sein und manchmal kann man der Hitze auch nur schwer ausweichen (Während der Hitzewelle im Jahrhundertsommer 2003 sind in Europa über 20.000 Personen aufgrund der Hitze gestorben…).

5. Motivation in deinem Umfeld suchen

Versuche deine Ziele mit deinem Umfeld zu teilen, um Feeback und Motivation zu erhalten. Auch außerhalb deines Umfeldes kannst du viel Motivation finden, zum Beispiel auf YouTube. Das folgende Video ist vielleicht ein wenig hart ab und an

aber wie Sylvester Stallone es im letzten Rocky-Film sagt:
Let me tell you something you already know – the world aint only sunshine and rainbows… it aint about how hard you hit, it is about how hard you can get hit, how much you can take and still keep moving forward – that is how winning is done!

Ich habe das Video vor kurzem entdeckt und es ist ein interessanter und für mich motivierender Mix aus Quotes von großen Sportlern, Filmen und Unternehmern:

Möglicherweise ist das Video nichts für dich, aber es gibt jede Menge Motivation da draußen – da ist sicherlich etwas für dich dabei!

Ich hoffe ich konnte einen kurzen Einblick in ein paar Charakteristika geben, die für mich und über meine Jahre an sportlicher Erfahrung hinweg wichtig geworden sind, um mit Sport fitter zu werden, die Grenzen eher nicht zu überschreiten sondern konstant auszuweiten und damit auch belastbarer zu sein, im sportlichen wie auch im professionellen Umfeld.

To the Glory!
Daniel

10 Talente für Glück – Opportunityisnowhere.at

June 16th, 2015

Ich habe gelernt, dass man Glück beeinflussen kann, bezeichnen wir es daher nicht selbstverständlich als Glück, sondern als Ergebnis einer effizienten und effektiven Herangehensweise. Eine Sichtweis, die den Worten „Stay hungry, stay foolish“ (Steve Jobs) und „Was kümmert mich was andere Leute denken“ (Richard Feynman) entspricht, kann hier nicht schaden.

Deine Sichtweise
Die Sichtweise ist also wichtig? Du kannst dich selbst testen, wenn du den Namen der Webseite www.opportunityisnowhere.at liest. Was siehst du?

“Opportunity is nowhere – Gelegenheit gibt es nirgendwo” oder “Opportunity is now here – Gelegenheit gibt es jetzt hier

“Wenn es um versteckte Botschaften geht, dann nehmen Menschen, die Glück haben, mehr von ihrer Umgebung wahr. Es ist nicht so, dass sie erwarten würden, bestimmte Chancen zu finden, aber sie erkennen sie, wenn sie ihnen begegnen”, schreibt Richard Wiseman in seinem faszinierenden Buch The Luck Factor. Dieses Talent hat eine entscheidende, positive Auswirkung auf dein Leben.

Die meisten Menschen definieren Glück oder Unglück als ein nicht vohersagbares Phänomen, das zu guten oder schlechten Ergebnissen im Leben führt. Ich widerspreche hier und auch Wiseman bestreitet das – es mögen sogar nur 10 Prozent der Ereignisse in unserem Leben reiner Zufall sein und 90 Prozent werden “dadurch bestimmt, wie man denkt”, so Wiseman.

Eine Liste von 10 Talenten,
die bestimmen, wie wir denken, damit unser Glück beeinflussen und schlußendlich zu 90 Prozent über unser Leben entscheiden:

1. Anpassungsfähigkeit
2. Belastbarkeit und Flow
3. Einfallsreichtum
4. Glaube
5. Hartnäckigkeit
6. Hoffnung
7. Intelligenz
8. Intuition
9. Lebenssinnn
10. Liebe und Mitgefühl

Die 10 genannten Talente tauchten zum Beispiel sogar bei Interviews mit Überlebenden und Diskussionen mit Experten am häufigsten auf (Wer überlebt, Ben Sherwood). Laut Sherwood kommt es nicht darauf an, was man weiß, sondern darauf, wie man sein Wissen anwendet. Reines Wissen aus Büchern und Vorträgen gibt uns lediglich die Möglichkeit zum Handlen.


Bruce Lee’s Worte dazu findest du unter www.opportunityisnowhere.at.

Viel Glück!
Daniel

MIT Club of Austria in the News

April 24th, 2015

Das freut mich natürlich (MIT Club of Austria gegründet)!

Schönes Wochenende und “Don’t just wait for inspiration. Become it!”
Daniel

MIT Alumni Österreich gegründet

April 1st, 2015

What an amazing feeling it was… Sitting down in an office I have never been to before, somewhere near the center of Vienna. Someone was already there and he introduced himself and asked me immediately “When did you go to MIT?” I said “from 2004 to 2009″ and he said “well, it has been a bit longer ago for me, from 1967 to 1970″! We kept talking and over the next 15 minutes four more people walked in and they all went to MIT. This usually doesn’t happen in Austria! This was a historic moment.

The proud founders of the MIT Alumni Club of Austria. Vienna, 2015.

4 hours later the MIT Alumni Club of Austria was founded, with Dirk Holste our president playing a big part in setting up the wonderful things to come with this foundation.

We are proud and I am proud having received the role of Vice-President. Everyone one of us will play his/her part, so in the near future many more Austrians, who have been to MIT or are/were strongly connected to MIT will get to have this same feeling that I experienced, when I was sitting in that room, in Vienna, surrounded by fellow MIT Alumni. Something that usually can only happen at MIT, can now happen in Austria and great things will grow from it. Mens at Manus!

Have a wonderful day and 2015!
Daniel

GRIFFNER Bungalow MOMENT Eröffnung in Wien – 50 Bäume mit ThermoWand von ABC House

November 24th, 2014

GRIFFNER, der Kärntner Spezialist für natürliche High End Fertighäuser, bringt einen neuen Haustyp auf den Markt: den Bungalow MOMENT. Ein besonderer MOMENT zum Ansehen und Angreifen zahlreicher innovativer Ausstattungsvarianten findet sich jetzt im Musterhauspark Blaue Lagune und das Produkt ThermoWand von ABC House steckt mitten in der Wand.

GRIFFNER Musterbungalow in der Blauen Lagune eröffnet

Der eben eröffnete Bungalow, geplant von Architekt und Firmengründer Ari Griffner, ist ein wahres Vorzeige-Projekt: Es zeigt unterschiedliche Ausstattungsvarianten nebeneinander, die man sonst nur von Beschreibungen kennt. Darunter 100 Quadratmeter ThermoWand, von ABC House:

Herr Mag. Georg Niedersüß und Herr Dipl. Ing. Dr. Daniel Pressl, bei der Überreichung der 50 Bäume, bei der Musterhaus Eröffnung, in Wien.

Die ThermoWand Faustformel besagt:

Wenn man zwei Quadratmetern ThermoWand installiert,
ist es so,
als würde man einen Baum pflanzen.

GRIFFNER hat damit nicht nur einen Baum gepflanzt, sondern 50 Bäume, für die 100 Quadratmeter ThermoWand im neuen Bungalow MOMENT. Damit war es mir eine Freude Herrn Mag. Niedersüß und der Firma GRIFFNER 50 Baum-Setzlinge zu überreichen, die nun vor der GRIFFNER Zentrale, in Griffen, ein neues Zuhause finden sollen.

Ausstattungsoptionen zum Anfassen im GRIFFNER Musterhaus MOMENT: von Wachswaben-Dämmung bis Lehm-Innenputz

Der neue MOMENT hat im großen, lichteinladenden Wohnraum eine innovative Dämmung, mittels Wachswaben, die sogenannte ThermoWand. Das natürliche Dämmmaterial ThermoWand von ABC House senkt sommerliche Innentemperaturen um bis zu 3° C sowie den Wärme- und Energiebedarf um bis zu 20 %.

Herr Dipl. Ing. Dr. Daniel Pressl stolz vor der Wohnzimmer Wand des neuen Bungalow MOMENT, mit einem Sichtfenster des Wandquerschnittes und der sich darin befindlichen ThermoWand.

Weitere Informationen erhälst du unter www.griffner.com und GRIFFNER ThermoWand Zertifikat.

Auf viele weitere Bäume!
Daniel